Unterschiede zwischen “ihnen und uns” – Differences between “them and us”- Diferencias entre “Ellos y Nosotros”

Internet Photo                                Wie glättet man Unterschiede zwischen “ihnen und uns”.
Die Neurowissenschaft ist in diesem Augenblick dabei zu entdecken, dass die Unterschiede die uns voneinander trennen schwinden, zwischen uns, und dem Rest der Tiere. Symbolische Unterschiede, diese bestehen hingegen mit der gleichen Intensität.
Menschen sterben für Fußballmannschaften, wegen der sozialen Klasse, Alter, Sprache. Oft überraschen uns diese Dinge von anderen. Es ist einfacher, die Dinge von außen zu betrachten.
Wir alle wissen, dass es eine etwas absurd Komponente gibt, weil wir die Leidenschaft die andere leben nicht verstehen und sagen, dass dies keinen Sinn macht, aber wenn es dagegen um etwas von den Dingen geht, mit denen wir aufgewachsen sind, und die uns wichtig sind, für die wir ein viszerales Bauchgefühl haben, dann ist es nicht so einfach loszulassen. Es ist gibt ein Element in all dieser Ungewolltheit, hinter diesen Leidenschaften. Es ist sehr schwierig, ein Mensch zu sein, und nicht das Gefühl zu haben, irgendwie, dass dies der richtige Weg ist, die Dinge so zu tun, wie wir sie tun. Wir feiern Gottesdienste am Sonntag, und nicht am Samstag oder eben am Samstag und nicht am Sonntag. Es ist gibt Vorgaben wie ein Kleid für eine Beerdigung sein sollte und die Abstimmung findet am Dienstag oder Sonntag statt, ist es sehr schwer, diesem Gefühl zu widerstehen, davon auszugehen, dass wir wissen, und dass das mit dem wir aufgewachsen sind, das was uns gelehrt wurde, um Menschen zu sein ist nichts Spezielles.
Wir neigen dazu, vorzugsweise nach gemeinsamen Affinitäten Bande zu knüpfen, von der Geburt an, versuchen wir auf natürliche Weise Teil einer Gruppe zu sein, und diese Kategorien beeinflussen unser Leben leben und sterben in Nationen, Rassen, Ethnien, Religionen und Ideologien dieser Art. Diese Kategorien führen uns zusammen oder trennen uns von einander je nachdem welche Ähnlichkeiten oder Unterschieden wir vorgeben. Dadurch sind wir in der Lage, mit denen die wir uns zugehörig empfinden empathisch zu reagieren, mit dem Rest aber nicht. Nur weil wir die Ideologie oder Weltanschauung nicht teilen.
Überall gibt es rassistische, politische, sexuelle, religiöse oder ethnische Unterschiede die dazu verwendet werden, um gewalttätige Konflikte zu rechtfertigen.
Die meisten Gewaltkonflikte werden durch diese Idee geboren, die es Personen erlaubt in der Lage zu sein, sich selbst für einen Glauben anzuzünden, oder für die einfache Tatsache, dass er zu einer Gruppe gehört unschuldige Menschen zu opfern oder zu töten.
Es gibt Kategorien, die keine direkte Ablehnung provozieren oder das Interesse wecken, mit dem wir die Zugehörigkeit zu unserer Gruppe betrachten. Wie beispielsweise gross und klein, Linkshänder und Rechtshänder.
Die Unterschiede zwischen einem Rechtshänder und einem Linkshänder sind größer als zwischen einem dunkelhäutigen Menschen und einem hellhäutigen Menschen. Allerdings ist bisher niemanden eingefallen uns so einzuteilen.
Wir sind vielleicht die einzige Spezies, die sich in Abhängigkeit von Symbolen so oder so verhält. Wir sind eine symbolische Art.
Dies ist einzigartig für den Menschen und ist daher wichtig.
Der Mensch ist nicht das, was wir sind, aber was wir denken. Wir haben einen Stammes Geist der klassifiziert und uns sogar mit einer kollektiven Identität verwirrt. Eine seiner Funktionen ist es ankommenden Daten aus der Umwelt zu entschlüsseln sowie die Archivierung in Kategorien. So schaffen wir eine mentale Karte von Kategorien, die das Produkt von unseren Köpfen ist, wir leben in einer Kultur der Katalogisierung, wo das Gehirn unsere sozialen Präferenzen konfiguriert und die Gesellschaft die Schaffung von Stereotypen fördert.
In einem der vorherigen Blogs, diskutierten wir, wie Stereotype entstehen. Hier
Es scheint unglaublich, wie sie auf uns wirken diese imaginären Etiketten. Die Auswirkungen auf unser Leben und unsere Möglichkeiten es zu gestalten. In diesem Spiel des ich akzeptiere oder lehne ab ist eher ein mentales als ein reales Problem. Es ist aus diesem Grund, dass wir unseren unauslöschlichen Stammes Verstand akzeptieren und verstehen müssen, um Probleme wie Terrorismus, Homophobie und Rassismus zu lösen.us-and-them-nyc-pride(internet)
Das Wichtigste ist, dass ein Großteil davon unbewusst ist, wir können das kontrollieren, können damit aufhören, unfaire und irrationale Reaktionen gegenüber anderen zu haben, vielleicht können wir, aufhören es zu ernst zu nehmen.

Quelle: Us and Them: Understanding Your Tribal Mind by David Berreby
Us and Them, The Science of Identity by David Berreby, Review by Jodi Forschmiedt

Internet Photo                                   How to smooth out differences between “them and us”.
Neuroscience is discovering in this moments that the differences are dwindling that separate us from each other, from us, to the rest of the animals. Symbolic differences, these persist with the same intensity.
People die for football teams, by social class, age, language. Often these things surprise us from others. It is easier to look outside.
We all know that there is some absurd component, because we see passion in others we do not understand and say that this makes no sense, but when it comes to something known like the things that we have been raised with, and we care about, on which we have visceral feelings it is not so easy to dismiss. There is an element in all this involuntariness, behind those passions. It is very difficult to be a human being and not feel somehow that this is the right way to do things. We celebrate religious services on Sunday and not on Saturday or Saturday and not Sunday. There is a concrete way to dress for a funeral and touches vote on Tuesday or Sunday, it is very difficult to resist this feeling, assume that we know and that with which we were raised when we were taught to be people is not special.
We tend to band together preferentially common affinities, from birth try to feel part of a group by nature, and we are convinced that we are human categories, live and die in nations, races, ethnic groups, religious traditions and ideologies that mark. These categories meet us or separate us from each other according to similarities or differences we set. Thus we are able to empathize with our prejudices and the rest. Just because of not sharing any ideology or belief.
Everywhere racial, political, sexual, religious or other ethnic differences are used to justify violent conflict.
Most violent conflicts are born of this idea, that allows a person to be able to sacrifice themselves for a belief or kill innocent people for the simple fact of belonging to a group opposed to his own.
There are categories that do not provoke rejection or interest with which we consider somebody outside or inside our group. As for example high and low, left-handers and right-handers.
The differences between a right and a left-handed are bigger than between a black and a white person. HOWEVER nobody had the idea to divide us like that.
We are possibly the only species that behaves in one way or another depending on symbols. We are a symbolic species.
This is unique to the human being and is therefore important.
Humans are not what we are but what we think. We have a tribal mind that classifies and even confuses us into a collective identity. One of its functions is to decipher data arriving from abroad and archiving in paragraph shared with more features. Thus we create a mental map of categories that is the product of our mind, we live in a culture where the brain is cataloging social preferences and shapes our society favors by the creation of stereotypes.
In one of the previous blogs, we discussed how stereotypes are created. Here
It seems amazing how they affect us these imaginary labels. Its effects shape our lives and our opportunities. us-and-them-nyc-pride(internet)In this game of I will accept or reject is more a mental problem than a real one. It is for this reason that we must accept and understand our ineludible tribal mind to solve problems such as terrorism, homophobia and racism.
The important thing is that much of this is unconscious, we can control that, we can stop being unfair and irrational responing to others, maybe we can stop to take it seriously.

Source: Us and Them: Understanding Your Tribal Mind by David Berreby
Us and Them,The Science of Identity by David Berreby, Review by Jodi Forschmiedt

Internet Photo                                   Como suavizar las diferencias entre “Ellos y Nosotros”.
La neurociencia está descubriendo en esto momentos que cada vez son menores las diferencias que nos separan unos de otros, a nosotros, del resto de los animales. Las diferencias simbólicas, esas perduran con la misma intensidad.
La gente muere por equipos de fútbol, por la clase social, la edad, el idioma. A menudo estas cosas nos sorprenden de los demás. Es más fácil mirar hacia afuera.
Todos sabemos que hay cierto componente absurdo, porque vemos pasiones en los demás que no entendemos y decimos que esto no tiene ningún sentido, pero cuando se trata de algo conocido de las cosas con las que nos hemos criado, y nos importan, sobre las que tenemos sentimientos viscerales no es tan fácil descartarlo. Hay un elemento involuntariedad para todo esto, que subyace a esas pasiones. Es muy dificil ser un ser humano y no sentir de algún modo que esta es la manera correcta de hacer las cosas. Celebramos los oficios religiosos en Domingo y no el Sábado o el Sábado y no el Domingo. Hay una manera concreta de vestirse para asistir a un funeral y toca votar el Martes o el domingo, es muy difícil resistirse a esta sensación, asumir que lo que conocemos y aquello con lo que nos hemos criado cuando nos enseñaron a ser personas no es especial.
Tendemos a agruparnos sgún afinidades comunes, desde que nacemos intentamos sentirnos parte de un grupo por naturaleza, y nos convencemos de que somos categorías humanas , vivimos y morimos en naciones, razas, grupos étnicos, tradiciones religiosas e idiologías que nos marcan . Estas categorías nos juntan o nos separan los unos de los otros según las similitudes o diferencias que establecemos . De este modo somos capaces de sentir empatía por los nuestros o prejuicios por con el resto. Solo por el hecho de compartir o no alguna ideología o creencia.
En todas partes las diferencias raciales, políticas, sexuales, religiosas o étcnicas se utilizan para justificar conflictos violentos.
La mayoría de los conflictos violentos han nacido de esta idea, la misma que permite que una persona sea capaz de autoinmolarse por una creencia o de matar a gente inocente por el simple hecho de pertenecer a un grupo contrario al suyo.
Hay categorías que no despiertan rechazo o interés con los que consideramos fuera o dentro de nuestro grupo. Como los altos y los bajos, los zurdos y los diestros.
Las diferencias entre un diestro y un zurdo son más grandes que entre un negro y un blanco. Sinembargo a nadie se le a ocurrido dividirnos así.
Somos posiblemente la única especie que se comporta de un modo u otro en función de símbolos. Somos una especie simbólica.
Se trata de algo exclusivo del ser humano y por tanto es importante.
Los humanos no somos lo que somos sino lo que pensamos. Tenemos una mente tribal que clasifica y hasta nos confunde dentro de una identidad colectiva. Una de sus funciones es descifrar datos que llegan del exterior y archivarlos en el apartado con el que comparten más características. De este modo creamos una mapa mental de categorías que son producto de nuestras mentes, vivimos dentro de una cultura de catalogación dónde el cerebro configura nuestras preferencias sociales y la sociedad favorece la creación de los estereotípos.
En uno de los blogs anteriores, hablamos de los estereotípos de como son creados. Aquí
Parece asombroso como nos llegan a afectar estas etiquetas imaginarias, sus efectos moldean nuestras vidas y nuestras oportunidades. us-and-them-nyc-pride(internet)En este juego de te acepto o te rechazo es más un problema mental que real. Es por este motivo que debemos aceptar y entender nuestra inenudible mente tribal para solucionar problemas como el terrorismo, homofobia o el racismo.
Lo importante es que mucho de esto es inconsciente, podemos controlarlo, podemos dejar de tener respuestas irracionales e injustas hacia los demás, quizás podamos dejar de tomarnoslas enserio.

Fuente: Us and Them: Understanding Your Tribal Mind by David Berreby

 

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