Wie Glücklich sein!! – How to be Happy!! – Como ser feliz!!

Happy Wie Glücklich sein!!
Der Versuch, ein glückliches Leben zu führen, ist nicht so zu tun, als sei man die ganze Zeit fröhlich oder die negativen Emotionen zu leugnen.
Wir alle begegnen Widrigkeiten und es ist absolut natürlich, dass wir Ärger, Traurigkeit, Frustration und andere negative Emotionen als ein Ergebnis davon fühlen. Sonst wäre es, wie einen Teil der menschlichen Existenz zu leugnen.
Beim glücklich sein geht es darum, das Beste aus den guten Zeiten zu machen, aber auch darum, effektiv mit den unvermeidlichen schlechten Zeiten umzugehen, um das bestmögliche Leben zu führen.
In den Worten des Biochemikers Matthieu Richard der zum buddhistischen Mönch wurde:

“Glück ist ein tiefes Gefühl der Blüte, nicht ein bloßes Lustgefühl oder flüchtige Emotion, sondern ein optimaler Zustand des Seins.”

Frauen, die das Glück höher schätzten waren mehr dazu geneigt weniger glücklich zu sein und mehr Depressionen zu haben als Frauen, die nicht eine so hohe Priorität auf ein dauerhaftes Lächeln legten.

“Glücklich sein zu wollen, macht Sie weniger glücklich, wenn Sie sich so auf das Glück fokussieren scheint dies eine selbstzerstörerische Qualität zu haben.“ sagte Studien-Forscherin Iris Mauss

Menschen die sich auf das Glück fokussieren setzen höhere Maßstäbe, was dann dazu führt, dass sie diese nicht erreichen. . Es führt wahrscheinlich zu mehr Unzufriedenheit, die wiederum einen Abbau von Glück und Wohlbefinden bedeutet. Wenn das persönliche glücklich sein so im Mittelpunkt steht kann das dazu führen, dass Beziehungen mit Freunden und Familie vernachlässigt werden, was dann natürlich auch negative soziale Auswirkungen hat. Wenn wir unbedingt glücklich sein wollen, werden wir uns mit größerer Wahrscheinlichkeit auf uns selbst konzentrieren, und damit negative Auswirkungen auf unsere sozialen Netzwerke und unsere sozialen Verbindungen haben.

Wie wird man glücklich
Hier sind einige Dinge, die aufgrund von Forschungen belegt sind, um das glücklich sein zu verbessern.
Glücklich sein sind Erfahrungen, nicht Dinge.
Sie sollten Ihr Geld für Erfahrungen, nicht für Dinge ausgeben.

“Einer der Feinde des Glücks ist die Gewöhnung”, sagt Dr. Thomas Gilovich, Psychologieprofessor an der Cornell University, der die Frage des Geldes und des glücklich seins während mehr als zwei Jahrzehnten studiert hat. “Wir kaufen Dinge, um uns glücklich zu machen, und wir haben Erfolg. Aber nur für eine Weile. Neue Dinge sind spannend, für den ersten Moment, aber dann haben wir es, und wir gewöhnen uns daran.”

Alles, vom ins Kino gehen bis zu einem Urlaub beginnt hoch, und wird über die Zeit noch besser werden. Auf der anderen Seite, obwohl sie vielleicht zunächst mit diesem glänzenden neuen iPhone oder mit dem neuesten aus der Mode glücklich sind, wird ihre Zufriedenheit mit diesen Produkten mit der Zeit schwinden.
Seien Sie dankbar – Einige Studienteilnehmer wurden gebeten, Briefe der Dankbarkeit gegenüber Menschen, die sie in irgendeiner Weise geholfen hatte, zu schreiben. Die Studie fand heraus, dass diese Menschen von einer anhaltenden Zunahme des Glücks – über Wochen und sogar Monate berichteten – nachdem es zur Gewohnheit geworden war. Was noch überraschender ist: Das Absenden der Briefe ist gar nicht erforderlich. Selbst wenn die Menschen die die Briefe schrieben, diese nie an den Adressaten sendeten, berichteten sie immer noch, sich danach besser zu fühlen.

Seien Sie optimistisch – Eine andere Praxis, die zu helfen scheint, ist optimistisch zu Denken. Die Studienteilnehmer wurden gebeten, eine ideale Zukunft zu visualisieren – zum Beispiel, das Leben mit einem liebevollen und unterstützenden Partner oder einen Job zu finden, der die Erfüllung ist – und dieses in einem Tagebucheintrag zu beschreiben. Nachdem sie dies für ein paar Wochen getan hatten, berichteten diese Menschen von erhöhten Gefühlen von Wohlbefinden.
Zählen Sie Ihren Segen – Menschen, die eine Schreibpraxis entwickelt haben, bei der sie jede Woche drei gute Dinge aufschreiben die ihnen widerfahren sind zeigen deutliche Impulse im glücklich sein, wie Studien festgestellt haben. Es scheint, der Akt der Konzentration auf die positiven Aspekte zu sein, der den Menschen hilft, sich an die Gründe zu erinnern, um froh zu sein.

Nutzen Sie Ihre Stärken – Eine weitere Studie, fragte die Menschen, ihre Stärken zu identifizieren und dann zu versuchen, diese Stärken auf neue Weise zu nutzen. Zum Beispiel, jemand, der sagt, er habe einen guten Sinn für Humor könnte versuchen, Witze zu erzählen um Business-Meetings aufzulockern oder um traurige Freunde aufzumuntern. Diese Angewohnheit auch, scheint das glücklich sein zu erhöhen.

Helfen sie anderen – Es stellt sich heraus, dass anderen zu helfen auch uns selbst hilft. Menschen, die Zeit oder Geld für wohltätige Zwecke spenden, oder wer selbstlos Menschen in Not hilft, verbessert damit sein eigenes glücklich sein.
Wie wir sehen können, brauchen wir nicht viele Dinge um uns glücklich zu fühlen. Sich glücklich fühlen ist ein Zustand der Akzeptanz dessen, was man ist und auch des Wissens. Glücklich zu sein ist sehr einfach.

Quellen: //aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Buch: The Spartan Life,von Scott Westerman

How to be Happy!!

Happy
Trying to live a happy life is not pretending to feel joyful all the time or about denying negative emotions.
We all encounter adversity and it’s absolutely natural for us to feel anger, sadness, frustration and other negative emotions as a result. Otherwise it would be like denying part of the human condition.
Happiness is about being able to make the most of the good times, but also to handle effectively with the unavoidable bad times, in order to experience the best possible life overall.
In the words of the biochemist turned Buddhist monk Matthieu Ricard:

“Happiness is a deep sense of flourishing, not a mere pleasurable feeling or fleeting emotion but an optimal state of being.”

Women who valued happiness more tended to report being less happy and more depressed than women who didn’t place such a high premium on a lasting smile.

“Wanting to be happy can make you less happy, if you explicitly and purposely focus on happiness that appears to have a self-defeating quality.” said study researcher Iris Mauss

Some persons, when want to be happy, set bigger standards by which they’re more likely to fall short. It probably leads to greater discontent, in turn lowering levels of happiness and well-being. There maybe will be an emphasis on personal happiness leading someone to neglect relationships with friends and family and it also have negative social effects. If we want to be happy, we may be more likely to focus on ourselves, and so that can have negative effects on our social networks and our social connections.
How to become happy
Here are things that researches have shown can improve happiness.
Happiness Is Experiences, Not Stuffs.
You Should Spend Your Money On Experiences, Not On Things.

“One of the enemies of happiness is adaptation,” says Dr. Thomas Gilovich, a psychology professor at Cornell University who has been studying the question of money and happiness for over two decades. “We buy things to make us happy, and we succeed. But only for a while. New things are exciting to us at first, but then we adapt to them.”

Anything from seeing a movie to going on a vacation, tends to start out high and go up over time. On the other hand, although they might be initially happy with that shiny new iPhone or the latest in fashion, their satisfaction with these items wanes with time.
Be grateful – Some study participants were asked to write letters of gratitude to people who had helped them in some way. The study found that these people reported a lasting increase in happiness – over weeks and even months – after implementing the habit. What’s even more surprising: Sending the letter is not necessary. Even when people wrote letters but never delivered them to the addressee, they still reported feeling better afterwards.
Be optimistic – Another practice that seems to help is optimistic thinking. Study participants were asked to visualize an ideal future – for example, living with a loving and supportive partner, or finding a job that was fulfilling – and describe the image in a journal entry. After doing this for a few weeks, these people too reported increased feelings of well-being.
Count your blessings – People who practice writing down three good things that have happened to them every week show significant boosts in happiness, studies have found. It seems the act of focusing on the positive helps people remember reasons to be glad.
Use your strengths – Another study asked people to identify their greatest strengths, and then to try to use these strengths in new ways. For example, someone who says they have a good sense of humor could try telling jokes to lighten up business meetings or cheer up sad friends. This habit, too, seems to heighten happiness.
Commit acts of kindness – It turns out helping others also helps ourselves. People who donate time or money to charity, or who altruistically assist people in need, report improvements in their own happiness.
As we could see, to feel happy we don’t need many things. Happiness is a state of acceptance of what one is and about knowledge.

Being happy is very simple.

Sources:
//aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Book: The Spartan Life,von Scott Westerman

Como ser feliz!!

Happy
Tratar de vivir una vida feliz no es estar fingiendo sentirse alegre todo el tiempo o tratar de negar las emociones negativas.
Todos nos encontramos con la adversidad y es absolutamente natural que sintamos ira, tristeza, frustración y otras emociones negativas como resultado. Sino lo hicieramos sería negar parte de la condición humana.
La felicidad consiste no solo en ser capaz de sacar el máximo provecho de los buenos tiempos, sino también manejar con eficacia los inevitables malos momentos, con el fin de experimentar la mejor vida posible en general.
En las palabras del bioquímico convertido monje budista Matthieu Ricard:

“La felicidad es un profundo sentido floreciente, no una mera sensación placentera o una emoción pasajera sino un estado óptimo del ser.”

Las mujeres que más valoraban la felicidad tendían a reportar ser menos felices y más deprimidas que las mujeres que no ponen gran importancia a este hecho, o una sonrisa duradera.

“Querer ser feliz puede hacerte menos feliz, si usted explícitamente y deliberadamente se centra en la felicidad, esto parece tener una cualidad de auto-derrota.” dijo la investigadora del estudio Iris Mauss.

Algunas personas, cuando quieren ser felices, establecen metas muy altas, de las cuales es más probable que no estén a la altura. Probablemente esto conduce a un mayor descontento, y a reducir los niveles de felicidad y bienestar. Tal vez ese énfasis en la felicidad personal llevará a descuidar las relaciones con los amigos y la familia y también esto puede tener efectos sociales negativos. Si queremos ser felices, podemos ser más propensos a centrarnos en uno mismo, por lo que puede tener efectos negativos en nuestras redes sociales y nuestras conexiones sociales.

Cómo ser feliz
Investigaciones han demostrado que:
La felicidad son experiencias y no cosas.

“Uno de los enemigos de la felicidad es la adaptación,” dice el Dr. Thomas Gilovich, profesor de psicología en la Universidad de Cornell que ha estado estudiando la cuestión del dinero y la felicidad durante más de dos décadas.
“Compramos cosas para hacernos felices, y tenemos éxito. Pero sólo por un tiempo. Las cosas nuevas son muy interesantes para nosotros al principio, pero luego nos adaptamos a ellas.”

Ver una película o ir de vacaciones – tiende a comenzar a estar en alza.
Por otra parte, aunque podrías estar al comienzo content@ con ese nuevo iPhone o lo último en moda, tu satisfacción con esos artículos se desvanece con el tiempo.

Sé agradecid@ – Se pidió a algunos participantes del un estudio escribir cartas de agradecimiento a las personas que los habían ayudado de alguna manera. El estudio encontró que estas personas reportaron un incremento duradero de la felicidad – durante semanas e incluso meses. Lo que es más sorprendente aún; es que el envío de la carta no es necesario. Incluso cuando la gente escribía cartas, nunca las entregaron al destinatario, todavía reportaron sentirse mejor!!!.
Sé optimista – Otra práctica que parece ayudar es el pensamiento optimista. Se pidió a los participantes del estudio de visualizar un futuro ideal – por ejemplo, vivir con una pareja amorosa y solidaria, o encontrar un trabajo que era el deseado – y describir la imagen en una entrada de diario. Después de hacer esto por un par de semanas, estas personas también reportaron un aumento en la sensación de bienestar.
Cuenta tus bendiciones – Las personas que practican anotando tres cosas buenas que les habian sucedido cada semana, muestran aumentos significativos de felicidad.
Al parecer, el hecho de centrarse en lo positivo ayuda a la gente a recordar razones para estar contentos.
Utiliza tus puntos fuertes – Otro estudio pidió a los participantes a identificar sus puntos más fuertes, y luego tratar de utilizar estas fortalezas de nuevas maneras. Por ejemplo, alguien que que tienen un buen sentido del humor podría intentar contar chistes para aligerar reuniones de negocios o animar a los amigos tristes. Este hábito también parece aumentar la felicidad.
Comete actos de bondad – Resulta que ayudar a los demás nos ayuda también a nosotros mismos. Las personas que donan tiempo o dinero para la caridad, o que de forma altruista ayudan a las personas necesitadas, informan de mejoras en su propia felicidad.

Para sentirte feliz no necesitas muchas cosas como hemos podido ver.
Ser feliz es muy simple.

Fuentes:
//aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Libro: The Spartan Life,von Scott Westerman

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