Begrenzende Überzeugungen – Creencias limitantes – Limiting beliefs

                                         Wie Überzeugungen Ihr Verhalten beeinflussen 
Die während der individuellen Kindheit erworbenen Überzeugungen sind die sogenannt primären und beeinflussen am meisten das Verhalten. Ein intelligentes Kind wird vielleicht nie studieren und scheitert bei Prüfungen, wenn er glaubt, dass er nicht intelligent ist. Biologische und soziologische Faktoren tragen zu der individuellen Entwicklung der primären Überzeugungen bei. Die Überzeugungen einer Person, dessen wer er ist, wer die anderen Menschen sind und was die Welt ist beeinflusst sein Verhalten; sein Verhalten beeinflusst das Ergebnis welches er vom Leben erhält.
Als Individuen können wir unsere Überzeugungen studieren, um zu verstehen, zu sehen wie diese Einfluss auf unser Verhalten nehmen und die ändern, die realistischerweise geändert werden können, und mit denen leben, die nicht geändert werden können. Geänderte Überzeugungen führen zu geänderten Verhaltensweisen, führen zu unterschiedlichen Ergebnissen aus dem Leben.
Wir alle nehmen die Realität verschieden wahr, gemäss unserer einzigartigen Wahrnehmung dieser Realität, die aus unserem persönlichen Standpunkt des Bewusstseins erfolgt. Es kann überraschend für Sie sein herauszufinden, dass unsere Annahmen und Vorurteile zu unserer Wahrnehmungen führen, Interpretationen davon und zu weit mehr als kann in Betracht gezogen werden.
Entgegen der landläufigen Überzeugungen sammeln Menschen nicht Informationen von der Außenwelt, um neue Überzeugungen zu bilden sondern sie suchen und sammeln neue Informationen, die ihre bereits bestehenden Überzeugungen unterstützen.
Das bedeutet, zu glauben, dass jemand arrogant ist, wird Ihr Verhalten in einer Weise verändern, bei der Sie sich nur auf seine Fehler konzentrieren und ignorieren dabei seine guten Taten.
Überzeugungen können nicht nur das Verhalten beeinflussen, sie können Ihr ganzes Leben beeinflussen und Ihre gesamte Realität gestalten.

Wie Überzeugungen das Verhalten beeinflussen?
Überzeugungen beeinflussen Verhalten auf folgende Weise:
Begrenzende Überzeugungen begrenzen das Potenzial der Menschen: Begrenzende Überzeugungen beeinflussen das Verhalten von Menschen indem sie sie daran hindern, bestimmte Dinge zu tun, die sie sonst getan hätten, wenn diese Überzeugung nicht da gewesen wäre.
Überzeugungen und Informationsfilterung: Wir filtern Informationen auf der Grundlage unserer Überzeugungen und absorbieren nur die Informationen, die zu unserem Überzeugungssystem passen. Dies hat Auswirkungen auf unser Verhalten, indem sie uns die Sicht verzerren, so dass wir etwas glauben, egal wie viele Gegenbeweise vorhanden sind. Das ist der Grund, weshalb es so schwer ist jemanden gegen seine Überzeugungen zu überreden.
Überzeugungen prägen die Realität: Wenn ein Mann glaubt, dass er nie einen Job (die Überzeugung) finden wird, dann wird er nicht motiviert sein, sich für den Arbeitsmarkt vorzubereiten (Verhaltensänderung) und später, wenn er versucht, einen Job zu finden, wird er keinen finden, er wird scheitern (so wird seine Überzeugung wahr). So ist es, wie Überzeugungen die Wirklichkeit formen.
Überzeugungen und Selbstvertrauen: Selbstvertrauen ist nicht mehr als ein Strauss an Überzeugungen, den Sie über sich selbst haben. Falls diese Überzeugungen positiv waren, dann werden Sie sich wie eine selbstbewusste Person verhalten, während, wenn sie negativ waren wird Ihr Verhalten sich in die entgegengesetzte verändern.
Hier ist eine Liste von einigen falschen Überzeugungen, die Sie unter Umständen im Laufe Ihres Lebens erworben haben:
• Ich kann jetzt keine neue Sportart mehr lernen, ich hätte beginnen sollen als ich ein Kind war.
• Es ist heute sehr schwer, einen anständigen Job zu finden, es gibt keine Möglichkeit, wie ich je einen richtigen Job haben könnte.
• Niemand bekommt alles im Leben. Man muss sich entscheiden.limiting-beliefs
• Wenn Sie heiraten werden Sie keine Zeit mehr für alle Aktivitäten haben.
• Ich kann nicht aufhören zu rauchen. Selbst wenn ich es könnte, es wäre nur vorübergehend.
• Ich bin nicht glücklich. Wenn ich Glück gehabt hätte dann hätte ich alles was ich je haben wollte.
• Glück nicht existiert!
• Ich bin nicht wichtig.
• Geld verdienen ist ein Kampf.
• Ich bin nicht gut genug.
• Ich bin nicht klug genug.
• Ich verdiene es nicht.
• Ich bin zu jung, die Leute werden mich nicht ernst nehmen.
• Ich bin zu alt, es ist zu spät zu beginnen…
• Ich bin ein harter Arbeiter. Ich arbeite hart für Geld.
• Ich habe Pech, ich habe nicht viel Glück und Probleme folgen mir immer.

Wahrnehmen und Interpretieren von Ereignissen
Obwohl Menschen eine bemerkenswerte Tendenz haben, in ihren Wahrnehmungen und Interpretationen von Ereignissen und äußere Reize ziemlich genau sind (vielleicht dank der Intuition oder extra sensorischer Wahrnehmung), wir haben auch eine Tendenz, Ereignisse so wahrzunehmen und zu interpretieren wie sie nach unseren Vorurteilen und Prädispositionen uns zufrieden leben lassen. Dies könnte auch auf das Ich, das falsche Selbst des Individuums angewendet werden, es versucht zu dominieren und zu überleben. Ein Beispiel hierfür in Aktion wäre, wenn ein Sportfan einen Schiedsrichter als Teil der gegnerischen Mannschaft wahrnimmt. Die Annahmen die wir über die Realität und die Welt um uns herum haben können sogar widersprüchliche Beweise unterstützen. Dies kann als ein Faktor in der Ursache für so viele Konflikte in den Bereichen Religion, Politik und Wissenschaft identifiziert werden.

Überzeugung Ausdauer
Die Forschung hat gezeigt, dass es ziemlich schwierig ist, eine falsche Überzeugung zu widerlegen, wenn eine Einzelperson eine Begründung dafür hat. Ein Beispiel hierfür wäre, als die ersten Exemplare von Bibeln, die durch die neu erfundenen Gutenberg Druckpresse produziert und durch seinen Partner in eine bestimmte Stadt zum Verkauf gebracht wurden, wurde dieser als Hexer angeklagt, weil es nur durch schwarze Magie mögliche sei so perfekte Reproduktionen wie er sie hatte, und dass die Druckmaschine ein Instrument des Teufels sein müsse. Personen werden ihre erfundenen Erklärungen für ihre Überzeugungen behalten, da ihre Egos nicht auf die Möglichkeit vorbereit sind, dass sie sich irren, denn dann müssten sie den sich ergebenden Paradigmenwechsel beibehalten. Selbst nachdem er gründlich diskreditiert wurde bleibt eine fest-verankerte Überzeugung sehr schwer zu ändern. Studien haben gezeigt, dass es einfacher ist, eine neue Überzeugung zu formulieren als eine bereits formulierte Überzeugung zu verändern. Dies kann erklären, warum es heute so viele eigentümliche Überzeugungen rund um eine Vielzahl von Dingen immer noch gibt. Je mehr wir unsere Theorien erklären wie sie wahr sein könnten, desto mehr schliessen wir uns gegenüber Informationen, die unsere Überzeugung herausfordert. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, so dass wir die ganze Zeit offen sind und uns erlaubt verschiedene Positionen des Bewusstseins zu einem bestimmten Thema einzunehmen und nicht starr zu bleiben, gegenüber einer bestimmten Wahrnehmung von einem Problem.

Bestätigungsneigung
Ein weiterer Beweis dafür, dass die Wahrnehmung die Überzeugungen beeinflussen, ist die Tendenz zum Bestätigungs-Bias, indem wir nach Informationen suchen, die unsere Vorurteile bestätigen.  In einem früheren Artikel haben wir diesen Bestätigungsfehler diskutiert: Raus aus der Komfortzone! Menschen neigen dazu, nicht nach Informationen zu suchen, die widerlegen könnten was sie glauben. Dies kann ein Produkt von einer Art unbewussten Angst vor den “Was wäre wenn” -Szenarien, in denen wir denken “was wäre wenn, all das an was ich in all diesen Jahren glaubte sich als falsch herausstellt, war ich eine lebende Lüge habe mein Leben verschwendet?” Oder andere ähnliche Angst basierte Gedanken. Als Kopernikus bewies, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, und dass sie sich um die Sonne dreht, gab es heftigen Widerstand, bei denen die angenommen hatten die Erde sei die wichtigste Schöpfung im Universum, und versuchten dies mit der jüdisch-christlichen Bibel als Beweis zu sichern. Wir sind bestrebt, unsere Überzeugungen zu überprüfen, aber Beweise, die sie widerlegen könnten, nicht als Ergebnis zu suchen. Ein Weg, um die Bestätigungsneigung, die wir haben zu überwinden, ist eine grosse Vorsicht vor dogmatischen Aussagen zu haben, wenn jemand behauptet, die absolute Wahrheit zu besitzen. Selbst wenn die Menschen absolut sicher sind, dass sie recht haben, können sie sich irren. Eine weitere gute Möglichkeit, um die Bestätigungsneigung zu überwinden ist, zu denken, dass die Überzeugung, auf der ihr Urteil beruht falsch sein könnte. Das bringt Sie dazu Informationen von der “anderen Seite des Problems” von einer anderen Position des Bewusstseins her zu betrachten. Denken Sie daran, dass dies nicht als Möglichkeit dazu genutzt werden das Selbstbewusstsein der Menschen zu untergraben oder ihre Entschlossenheit zu vernichten. Selbstüberschätzung kann zu negativen Folgen führen, aber realistisches Selbstvertrauen ist sehr anpassungsfähig und hilfsbereit.

Zuschreibt Kausalität
Wir als Menschen irren uns von Zeit zu Zeit bei der Zuschreibung von Kausalitäten, die unterscheiden sich von dem, was die Realität zu dieser Frage zeigen würde. Wir führen irrtümlich ein Verhalten auf eine falsche Quelle zurück. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn die Produktivität der Mitarbeiter sinkt, wird der Manager dies der Faulheit der Arbeitnehmer zuschreiben. Die Art, wie wir Zuschreibungen machen gibt Einblick in unsere Psyche. In dem zuvor gegebenen Beispiel, haben die Manager, die die Arbeiter faul zu sehen scheinen, eine negative Sicht auf die Realität und sehen das Glas halb leer. Auf der anderen Seite, wenn die Manager das Glas halb voll sähen, würden sie andere plausible Gründe suchen, warum die Produktivität der Mitarbeiter zurückgegangen ist, wie beispielsweise der ineffiziente Arbeitsplatz, ungerechte Löhne die die Arbeitsmoral senken, und so weiter. Eine doppelte Prüfung, bevor wir eine Zuschreibung tätigen wird uns helfen einen gut durchdachten Rückschluss auf eine bestimmte Situation oder ein Problem zu machen, damit wir keine falsche Zuschreibung machen.

Unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit hat einen direkten Einfluss auf unsere Überzeugungen. Woran wir uns erinnern sollten, ist, wie dies geschieht und was die Mittel für die Durchführung falschen Wahrnehmungen sein können. Die Ergebnisse werden erstaunlich sein; variierend von mehr Toleranz und Verständnis, Einfühlungsvermögen, Vernunft und Veränderungen im Bewusstsein.

Quellen:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

 

                                                 How convictions affect your behaviour?
The beliefs acquired during the individual’s childhood are primary and influence the behaviour the most. An intelligent child might never study and so fails the exams if he believes that he is not intelligent. Biological and sociological factors contribute to the individual’s development of primary beliefs. The beliefs a person has about who he is, who other people are and what the world is affects his behaviour; his behaviour affects the outcome he receives from life.
We as individuals can study our beliefs, understand them, see how they affect our behaviours and change those that can be realistically changed and live with those that cannot be changed. Changed beliefs hence changed behaviours, leads to receiving different outcomes from life.
We all perceive reality different, according to our unique perception of that reality, from our personal position of awareness. It may be surprising for you to find out that our assumptions and prejudgments guide our perceptions, interpretations, and recall far more than may be envisioned.
Contrary to common beliefs people don’t collect information from the outside world to form new beliefs but they gather new information that supports their already existing beliefs.
This means that believing that someone is arrogant will result in changing your behaviour in such a way that you will only focus on his mistakes and ignore his good deeds.
Not only can beliefs affect behaviour but they can affect your life and shape your entire reality.
How beliefs affect behaviour?
Beliefs affect behaviour in the following ways:
Limiting beliefs limits people’s potential: Limiting beliefs affects behaviour by preventing people from taking certain actions that they would have otherwise took if the belief was not there.
Beliefs and information filtering: we filter information based on our beliefs and only absorb the information that matches our belief system. This impacts our behaviour by making us biased towards what we believe in no matter how many proofs are provided. That’s why persuading someone to believe into something against his beliefs is hard
Beliefs shape reality: If a person thinks that he will never find a job (a belief) then he will not become motivated to prepare himself for the job market (change in behaviour) and later on when he tries to find a job he will fail (so his belief will become true). That’s how beliefs can shape reality.
Beliefs and self confidence: self confidence is no more than a set of beliefs that you have about yourself. If those beliefs are positive then you will behave like a confident person while if they become negative your behaviour will be changed to the opposite
Here is a list of some false beliefs that you may have acquired throughout your life:
• I can’t learn a new sport now, I should have started when I was a kid.
• It’s very hard to find a decent job these days, there is no way I could ever have a proper job.
• No one gets everything in life. You have to choose.
• When you get married you won’t have time for any activities.
• I can’t quit smoking. Even if I could, it will only be temporarily.limiting-beliefs
• I’m not lucky. If I had been lucky I would have had everything that I wanted.
• Luck DOES exist!
• I’m not important.
• Making money is a struggle.
• I’m not good enough.
• I’m not smart enough.
• I don’t deserve it.
• I am too young, people won’t take me seriously.
• I am too old, it’s too late to start…
• I am a hard worker. I work hard for money.
• I’m pretty much doomed, I don’t have good luck, and problems always follow me.

Perceiving and Interpreting Events
Although humans have a remarkable tendency to being fairly accurate in their perceptions and interpretations of events and external stimuli (perhaps thanks to intuition or extra sensory perception), we also have a tendency to perceive events and interpret them according to satisfy our prejudgements and predispositions with which we live comfortably believing in. This could also be attributed to the ego, the false Self of the individual, trying to dominate and survive. An example of this in action would be when a sports fan perceives a referee as being partial to the opposing team. The assumptions we manifest concerning reality and the world around us can even make contradictory evidence seem supportive. This can be specified as the factor in the cause of so much conflict in the areas of religion, politics, and science.
Belief Perseverance
Research has shown that it is quite difficult to do away with a falsehood once an individual comes up with a rationale for it. An example of this would be when the first copies of bibles created by the newly-invented Gutenberg printing press went on sale, his partner that brought the bibles to a certain town was accused of being a witch, because only by black magic would it have been possible to so perfectly reproduce copies such as the ones he had, and that the printing press must be an instrument of the devil. Individuals will retain their invented explanations for their beliefs because of their ego not willing to surrender to the possibility that they are wrong and would have to shift their paradigm. Even after being thoroughly discredited, a firmly-instilled belief will be very difficult to change. Studies have shown that it is easier to formulate a belief than change a belief already formulated. This can explain why there are so many peculiar beliefs surrounding a myriad of things still today. The more we examine our theories and explain how they might be true, the more closed we become to information that challenges our beliefs. This is important to remember, so that we keep an open mind all the time and welcome different positions of awareness concerning a particular subject rather than keeping rigidly to one particular perception of an issue.
Confirmation Bias
Another demonstration of perception affecting belief is the tendency for confirmation bias, in which we search for information that confirms our preconceptions, in a previous article we discussed confirmation bias: Individuals tend to not seek information that might disprove what they believe. Out of your comfort zone! This may be a product of some sort of unconscious fear of “what if” scenarios, where we think “what if what I believed all these years turns out to be untrue, was I living a lie and wasting my life away?” or some similar fear-based thoughts.When Copernicus proved that the earth was not the center of the universe and that it revolved around the sun, there was fierce opposition among many who believed in earth being the most important creation in the universe, by using the Judeo-Christian bible as the evidence to back up their confirmation bias. We are eager to verify our beliefs but not seek evidence that might disprove them, as a result. A way to overcome the confirmation bias that we have is to be wary of dogmatic statements that someone claims as being absolute truth. Even when people are absolutely sure that they are right, they may be wrong. Another great way to overcome confirmation bias is to think of one good reason why a judgment you make might be wrong. This will make you consider disconfirming information and look from the “other side of the issue” from a different position of awareness. Just remember that these are not ways in which we should undermine peoples’ reasonable self-confidence or to destroy their decisiveness. Overconfidence may bring about negative consequences, but realistic self-confidence is very adaptive and helpful.
Attributing Causality
We, as humans, make misattributions from time to time, which may differ from what the reality of the issue is. We mistakenly attribute a behaviour to the wrong source at times. An example of this would be when worker productivity declines, managers will attribute this to workers being lazy. The way we make attributions gives insight into our psyche. In the example given earlier, the managers who see the workers as being lazy would seem to have a negative view on reality and see the glass as being half empty. On the other hand, if the managers saw the glass half full, they would think of other plausible reasons why worker productivity declined, such as the workplace being inefficient, unjust wages lowering worker morale, and so on. Taking a doubletake before we make an attribution will provide us with coming up with a well thought out conclusion concerning a particular situation or issue so that we do not make a false attribution.
Our perception of reality will have a direct impact on our beliefs. What we should remind ourselves is how this occurs and what the remedies for carrying false perceptions may be. The outcomes will be astounding; varying from more tolerance and understanding, to empathy, reason, and shifts in consciousness.

Sources:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

                         Como las convicciones afectan el comportamiento de las personas.

Las creencias adquiridas durante la infancia del individuo son primarias e influyen en el comportamiento de la mayoría. Un niño inteligente puede fallar los exámenes si cree que no es inteligente.
Los factores biológicos y sociológicos contribuyen al desarrollo de la persona en sus creencias primarias. Las creencias que una persona tiene sobre quién es él, lo que otras personas son y qué es el mundo, afecta a su comportamiento; su comportamiento afecta como resultado lo que recibe de la vida.
Nosotros como individuos podemos estudiar nuestras creencias, entenderlas, ver cómo afectan a nuestro comportamiento ,cambiar los que se puede cambiar de forma realista y vivir con las que no se puede cambiar.
Todos nosotros percibimos la realidad diferente, de acuerdo a nuestra percepción única de esa realidad, desde nuestra posición personal de la conciencia. Puede ser sorprendente para ti saber que nuestros supuestos prejuicios guían nuestras percepciones, interpretaciones.-
Contrariamente a la creencia común de la gente estos no recogen la información del mundo exterior para formar nuevas creencias, sino que se recoge información nueva que apoya nuestras creencias ya existentes.
Esto significa que la creencia de que una persona es arrogante dará lugar a cambiar el comportamiento de tal manera que sólo se centrará en los errores e ignorar las buenas obras.
No sólo las creencias afectan el comportamiento,sino que pueden afectar tu vida y formar toda tu realidad.
Cómo las creencias afectan el comportamiento?
Las creencias afectan el comportamiento de las siguientes maneras:
Las creencias limitantes limitan el potencial de la gente: Las creencias limitantes, afectan el comportamiento de las personas de tomar ciertas acciones que hubieran actuado de otra manera si la creencia no hubiera estado allí.
Creencias y filtrado de información: sólo absorbemos la información que coincide con nuestro sistema de creencias. Esto afecta nuestro comportamiento haciéndonos sesgados hacia lo que creemos y no importa cómo. Es por eso que persuadir a alguien a creer en algo en contra de sus creencias es difícil.
Las creencias dan forma a la realidad: Si un hombre piensa que él nunca va a encontrar un trabajo (creencia) entonces no se sentirá motivado para prepararse para el mercado laboral (comportamiento) y más adelante, cuando él trata de encontrar un trabajo que lo hará fallar (su creencia se convertirá en verdad). Así es como las creencias pueden dar forma a la realidad.
Creencias y auto-confianza: confianza en sí mismo no es más que un conjunto de creencias que tienes sobre ti mismo. Si esas creencias fueron positivas entonces te comportas como una persona segura mientras que si llegaron a ser negativas tu comportamiento va a cambiar a lo contrario.

Aquí está una lista de algunas creencias falsas que puedes haber adquirido a lo largo de tu vida:
• No puedo aprender un nuevo deporte ahora, debería haber comenzado cuando yo era un niño.
• Es muy difícil encontrar un trabajo decente en estos días, no hay manera de que pudiera tener un trabajo adecuado.
• Nadie consigue todo en la vida. Tienes que elegir.
• Cuando uno se casa uno no tiene tiempo para otras actividades.
• No puedo dejar de fumar. Incluso si pudiera, sólo sería temporal.limiting-beliefs
• No tengo suerte. Si yo hubiera tenido la suerte yo habría tenido todo lo que yo quería.
• Existe la suerte!
• Yo no soy importante
• Hacer dinero es una lucha
• No soy lo suficientemente bueno
• No soy lo suficientemente inteligente
• Yo no merezco
• Soy demasiado joven, la gente no me van a tomar en serio
• Soy demasiado viejo, ya es demasiado tarde para empezar …
• Soy un trabajador duro. Trabajo duro para el dinero.
• Estoy casi condenada, no tengo buena suerte, y los problemas siempre me siguen.

Percibir e Interpretar Eventos
Aunque los seres humanos tienen una tendencia notable a ser bastante precisos en sus percepciones e interpretaciones de los acontecimientos y los estímulos externos,también tienen una tendencia a percibir eventos e interpretalos de acuerdo a satisfacer juicios previos propios y predisposiciones con las que vivimos cómodamente creyendo en ellas. Esto también podría atribuirse a el ego, el falso yo de la persona, tratando de dominar y sobrevivir. Un ejemplo de esto en acción sería cuando un fanático de los deportes percibe un árbitro por ser parcial a favor del equipo contrario. Esto se puede especificar como el factor en la causa de tanto conflicto en las áreas de la religión, la política y la ciencia.
Creencia perseverante

Investigaciones han demostrado que es muy difícil acabar con una falsedad, una vez que un individuo se le ocurre una razón para ello. Un ejemplo de esto sería cuando los primeros ejemplares de Biblias creadas por el inventor Gutenberg cuando salieron a la venta, su compañera que trajo las biblias a cierta ciudad fue acusada de ser una bruja, porque sólo por la magia negra tendría que haber sido posible reproducir tan perfectamente copias como las que tenía, y que la imprenta debe ser un instrumento del diablo. Las personas conservarán sus explicaciones inventadas por sus creencias debido a su ego no está dispuestas a renunciar a la posibilidad de que ellos están equivocados y que tendrían que cambiar su paradigma. Incluso después de haber sido completamente desacreditada, una creencia firmemente inculcada va a ser muy difícil de cambiar. Los estudios han demostrado que es más fácil de formular una creencia que cambiar una creencia ya formulada. Esto puede explicar por qué hay tantas creencias peculiares que rodean una gran variedad de cosas todavía hoy. Cuanto más examinamos nuestras teorías y explicamos cómo podrían ser verdad, más cerrados nos volvemos a la información que desafía nuestras creencias. Esto importante de recordar, por lo que mantengamos una mente abierta todo el tiempo y dar la bienvenida a las diferentes posiciones de la conciencia con respecto a un tema en particular en lugar de mantener rígidamente a una percepción particular de un problema.
Sesgo de confirmación
Otra demostración de la percepción que afecta la creencia es la tendencia de sesgo de confirmación, en un artículo anterior se habló sobre el sesgo de confirmación: Fuera de tu zona de comfort en la que buscamos información que confirma nuestras ideas preconcebidas. Las personas tienden a no buscar la información que pueda refutar lo que creen. Este puede ser un producto de algún tipo de miedo inconsciente de “qué pasaría si” los escenarios, en los que pensamos “¿y si lo que yo creía todos estos años resulta ser falsa, estaba yo viviendo una mentira y desperdiciando mi vida?” O alguna pensamientos similares basados en el miedo. Cuando Copérnico demostró que la Tierra no era el centro del universo y que giraba alrededor del Sol, hubo fuerte oposición entre los muchos que creyeron en la tierra es la creación más importante del universo, mediante el uso de la Biblia judeo-cristiana como la evidencia para respaldar su sesgo de confirmación. Estamos ansiosos para verificar nuestras creencias, pero no buscar pruebas que puedan refutar ellas, como resultado. Una forma de superar el sesgo de confirmación que tenemos es a desconfiar de afirmaciones dogmáticas que alguien afirma o afirmamos como verdad absoluta. Otra gran manera de superar el sesgo de confirmación es pensar en una buena razón por un juicio que hagas podría estar equivocado. Esto hará que se tiene en cuenta la información desconfirmar y mira desde el “otro lado de la cuestión” de una posición diferente de la conciencia. El exceso de confianza puede traer consecuencias negativas, pero autoconfianza realista es muy adaptable y útil.
Atribuirlo a la casualidad
Nosotros, como seres humanos, hacemos atribuciones erróneas de vez en cuando, que hacen diferir de lo que en realidad el asunto es. Erróneamente atribuimos a veces un comportamiento a la fuente equivocada. Un ejemplo de esto sería cuando disminuye la productividad de los trabajadores, gerentes, esto lo atribuimos a los trabajadores de ser perezosos. La forma en que hacemos atribuciones da una idea de nuestra psique. En el ejemplo anterior, los gerentes que ven los trabajadores como perezosos parecerían tener una visión negativa de la realidad y ver el vaso medio vacío. Por otro lado, si los administradores vieron el vaso medio lleno, se podría pensar en otras razones plausibles por qué la productividad del trabajador disminuyó, como es el lugar de trabajo, salarios injustos ineficientes bajan la moral del trabajador, y así sucesivamente. Tomar un momento antes de hacer una atribución nos proporcionará llegar a una conclusión bien pensada relativa a una situación o tema en particular por lo que no hacemos una falsa atribución.

Nuestra percepción de la realidad tiene un impacto directo en nuestras creencias. Lo que debemos recordar es cómo ocurre esto y cuáles pueden ser las falsas percepciones. Los resultados serán sorprendentes; mayor tolerancia y comprensión, empatía, razón y cambios en la conciencia.

Fuentes:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

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