Dein Gehirn Deine Gefühle beeinflusst – Your Brain Influences Your Emotions – Tu cerebro influye en tus emociones

Internet Arten wie Dein Gehirn Deine Gefühle beeinflusst
1 Deine Erinnerungen Treiben und Informieren Deine Emotionen
Es mag wie gesunder Menschenverstand scheinen: Dich an eine negative Erinnerung zu erinnern kann Dich in schlechte Stimmung versetzen, und über eine glückliche Erinnerung nachzudenken kann Dich in eine gute Stimmung versetzen. Aber es gibt tatsächlich wissenschaftliche Beweise, die das auch belegen. Studien zeigen, dass dieser Effekt stattfindet, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.
Also, was ist das Problem? Es stellt sich heraus, dass das Aufrufen von Erinnerungen dazu verwendet werden kann, die Stimmung in Menschen die an Depressionen leiden, zu regulieren, da das Denken positiver Erinnerungen bewirkt, dass das Gehirn Dopamin freisetzt. Also, wenn Dir jemand sagt, Du sollst fröhlicher sein, könnte es einfach eine Sache sein, wie positive Gedanken zu denken.[: Quelle Gillihan].
Nicht überraschend, beeinflussen Erinnerungen an frühere Erfahrungen, wie Du emotional auf Situationen reagierst. Wenn Du einmal fast ertrunken wärst, könntest Du Angst in der Nähe von Wasser erleben. Wenn eine frühere Liebe ein „wanderndes Auge“ hatte, könntest Du Eifersucht fühlen, wenn eine aktuelle Flamme eine andere Person ansieht. Darüber hinaus, beeinflusst die Intensität der Erfahrung die Intensität der aktuellen Emotion. Zum Beispiel wird ein Soldat, der umfangreiche Kampferfahrung oder traumatische Kampferfahrung gehabt hat wahrscheinlich später intensivere Angst fühlen.
Auch Vorurteile haben Auswirkungen auf Deine Emotionen. Vorfreude und Erwartungen, die von Erinnerungen an frühere Ereignisse angetrieben werden, beeinflussen die Intensität der emotionalen Reaktion [Quelle: Frijda].

Speicher und der Hippocampus
Der Hauptteil Deines Gehirns der mit der Speicherung dieser emotionsbeeinflussenden Erinnerungen verbunden ist, ist der Hippocampus – ein kleines, Seepferdchen-förmiges Teil des limbischen Systems. Wenn Dein Hippocampus beschädigt wäre, wärst Du nicht in der Lage, neue Erinnerungen zu speichern, und Du würdest vielleicht sogar den Zugriff auf einige der alten Erinnerungen verlieren [Quelle: BBC]. Als Ergebnis kann eine Beschädigung des Hippocampus einen ziemlich großen Einfluss auf Deine Emotionen haben und wie Du auf die Welt um dich herum reagierst [Quelle: Michael-Titus].
BrainWordless2. Hemisphären Ihres Gehirns, Halten Sie Ihre Emotionen im Zaum
Wenn Du Deinen Schädel knacken und einen Blick auf die graue Substanz werfen könntest die darin enthalten sind, würdest Du sehen, dass das Gehirn in zwei gleich große Hälften geteilt zu sein scheint. Dies sind Hemisphären Deines Gehirns und während sie zusammenarbeiten Dich am Leben zu halten, haben sie jeweils die Verantwortung für die Verarbeitung von verschiedenen Arten von Informationen. Die linke Seite des Gehirns denkt auf konkrete Art, wie die wörtliche Bedeutung von Wörtern und mathematische Berechnungen, während die rechte Seite in abstrakter Weise denkt, wie Symbolismus und Gesten [Quelle: Gutman].
Da die beiden Seiten des Gehirns Informationen unterschiedlich verarbeiten, arbeiten sie zusammen, um Ihre Emotionen im Zaum zu halten. Hier ist eine einfache Möglichkeit, es zu erklären: Die rechte Hemisphäre identifiziert, und die linke Hemisphäre interpretiert. Die rechte Gehirnhälfte identifiziert negativen Emotionen wie Angst, Wut oder Gefahr. Es warnt dann die linke Gehirnhälfte, die entscheidet, wie diese Situation zu interpretieren ist und trifft darüber eine logische Entscheidung, und wie die Reaktion dazu sein soll.
Es ist ein großartiges System, es sei denn, etwas passiert, und eine Seite des Gehirns kann seine Arbeit nicht tun. Ohne die linke Gehirnhälfte, würde die rechte Gehirnhälfte mit negativen Emotionen überflutet werden und nicht wissen, wie sie darauf reagieren soll. Und ohne die rechte Gehirnhälfte, würde die linke Gehirnhälfte nicht so gut negative Emotionen identifizieren [Quelle: Nationales Institut für neurologische Erkrankungen und Schlaganfall].
Wenn eine Seite des Gehirns übernimmt
Wissenschaftler haben tatsächlich aus erster Hand erfahren, was passiert, wenn das System des emotionalen Gleichgewichts welches durch die Hemisphären des Gehirns sichergestellt wird zusammenbricht. Sie haben festgestellt, dass Menschen, die Hirnschäden in der linken Hemisphäre des Gehirns haben ein höheres Risiko für Selbstmord aufweisen, weil sie durch Negativität überwältigt werden, während Menschen, die Schäden an der rechten Hemisphäre gehabt haben zu optimistisch sein können, weil sie ein Probleme haben, negative Emotionen zu identifizieren [Quelle: Nationales Institut für neurologische Erkrankungen und Schlaganfall].
3. Verschiedene Teile des Gehirns sind verantwortlich für Verschiedenes Emotionen
Ihr Gehirn besteht aus vielen verschiedenen Teilen, die alle zusammenarbeiten, um die erhaltenen Informationen zu verarbeiten. Der Hauptteil der für die Verarbeitung der Emotionen im Gehirn verantwortlich ist, ist das limbische Systems, es wird manchmal auch als das “emotionale Gehirn” bezeichnet [Quelle: Brodal].
Ein Teil des limbischen Systems, der so genannten Amygdala, bewertet den emotionalen Wert von Reizen. Es ist der Hauptteil des Gehirns der mit Angstreaktionen in Verbindung gebracht wird – darunter die “Kampf oder Flucht” Reaktion. Eine Person, die einen Anfall im Schläfenlappen (dem Ort der Amygdala) hat, berichtet manchmal von intensiven Gefühlen von Angst oder Gefahr [Quelle: Fiori].
Der Teil des Gehirns, die sich vom ventralen tegmentalen Bereich in der Mitte des Gehirns zum Nucleus accumbens im vorderen Teil des Gehirns zieht, zum Beispiel, hat eine große Konzentration von Dopamin-Rezeptoren, die Dich Freude [Quelle: Banich] fühlen lässt. Der Hypothalamus ist verantwortlich dafür, wie Du auf Emotionen reagierst. Bei Aufregung oder Angst bewirkt er, dass Dein Herz schneller zu schlagen beginnt, Dein Blutdruck ansteigt und Deine Atmung sich beschleunigt, es ist der Hypothalamus der seine Arbeit tut. Der Hippocampus macht Dein Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis und hilft Dir auch dabei gespeicherte Erinnerungen [Quelle: BBC] abzurufen. Deine Erinnerungen informieren, wie Du auf die Welt um Dich herum zu reagieren hast, einschließlich, was Deine emotionalen Reaktionen sind.
Weil verschiedene Teile des Gehirns Prozess verschiedene Emotionen in unterschiedlicher Weise verarbeiten, können Verletzungen an irgendeinem Teil des Gehirns, möglicherweise Ihre Stimmungen und Emotionen ändern.

Das limbische System: Angst vor allem?
Das limbische System war eines der ersten Bereiche im menschlichen Gehirn welches sich entwickelte. Obwohl das Gehirn sich seither weiterentwickelt hat, um komplexere Funktionen zu vollführen, ist die Funktion des limbischen System selbst immer noch ziemlich primitiv [Quelle: Zillmer]. Seine Reaktionen auf Reize sind immer noch einfach und verallgemeinert. Weil das limbische System die Emotionen reguliert, sind Ihre emotionalen Reaktionen oft auch einfach und verallgemeinert. Zum Beispiel, selbst wenn andere Teile Deines Gehirns verarbeiten können, dass nur bestimmte Schlangen gefährlich sind, kann das limbische System nicht unter den Schlangen differenzieren, so dass Du vielleicht mit Angst reagierst, wenn Du eine Schlange siehst, egal ob sie gefährlich ist oder nicht [Quelle: Dozier ].
4 Gehirn-Chemikalien Diktieren Deine Stimmung
Dein Gehirn ist ein komplexes Netzwerk, das große Mengen an Informationen pro Sekunde verarbeitet. Ein Teil der Informationsverarbeitung in einem Netzwerk des Gehirns enthält Neuronen oder Zellen, die Signale über das gesamte Gehirn übertragen. Nervenzellen senden Signale durch Neurotransmitter, diese Chemikalien sind um Mitteilungen zu senden und andere um sie zu erhalten. Im Wesentlichen erlauben diese Chemikalien den verschiedenen Teilen des Gehirns miteinander zu kommunizieren.
Die drei am häufigsten untersuchten Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Dopamin ist mit Erfahrungen von Lust und Belohnung im Lernprozess verbunden. Mit anderen Worten, wenn Du etwas Gutes tust, wirst Du mit Dopamin belohnt und gewinnst ein angenehmes, glückliches Gefühl. Dies bringt Deinem Gehirn bei, es wieder und wieder tun zu wollen. Serotonin ist ein Neurotransmitter der mit Gedächtnis und Lernen verbunden ist. Die Forscher glauben, dass es eine Rolle bei der Regeneration von Gehirnzellen spielt, was mit einer Entspannung bei Depressionen in Verbindung gebracht wurde. Ein Ungleichgewicht im Serotoninspiegel führt zu einem Anstieg von Wut, Angst, Depression und Panik [Quelle: Nazario]. Noradrenalin hilft Ihre Stimmung durch die Kontrolle von Stress und Angst zu moderieren.
Anomalien in, wie das Gehirn diese Chemikalien empfängt und verarbeitet können einen großen Einfluss auf Deine Emotionen haben. Zum Beispiel, wenn Du etwas lohnendes oder angenehmes tust, interagiert der Teil des Gehirns, der diese Informationen verarbeitet, mit der chemischen Substanz Dopamin. Wenn Dein Gehirn Dopamin nicht normal empfangen kann, ist das Ergebnis, dass Du Dich weniger glücklich fühlst – oder sogar traurig – nach dem, was eigentlich eine glückliche Erfahrung hätte sein sollen. Studien von Menschen mit depressiven Patienten (MDD) haben gezeigt, dass sie weniger Serotonin-Rezeptoren im Gehirn aufweisen [Quelle: National Institute of Mental Health].
Antidepressiva und Ihr Gehirn
Weil Neurotransmitter einen solchen Einfluss auf Ihre Emotionen haben, kann eine Feinabstimmung der Mengen bestimmter Chemikalien im Gehirn helfen, die Symptome der Depression zu lindern. Das ist, wie die meisten Antidepressiva arbeiten – sie ändern wie viel von einer bestimmten Gehirnchemikalie Ihr Gehirn bekommt. Einige tun dies, indem sie die Wiederaufnahme (Wiederaufnahme in das Neuron von dem es freigegeben wurde) von Serotonin, Dopamin, Noradrenalin oder einer Kombination dieser Chemikalien verbessert, die ihre Niveaus im Gehirn erhöht und Ihre Stimmung verbessert [Quelle: Mayo Clinic und Licinio ].

5 Ihr Gehirn nimmt emotionale Reize wahr und wirkt auf sie
Auch wenn wir von Emotionen als interne Zustände denken, definieren Psychologen Emotionen als eine Kombination von Wahrnehmungen, Gefühlen und Handlungen [Quelle: Kalat]. Das heißt, was wir als “Emotionen” bezeichnen nicht nur beinhaltet wie wir uns fühlen, sondern auch, wie wir diese Gefühle verarbeiten und darauf reagieren.
Um dies zu verstehen, ist es hilfreich, den Zweck der Emotionen zu betrachten. Im Jahre 1872 veröffentlicht Charles Darwin erstmals “Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren”, die feststellt, dass Emotionen einen wichtigen evolutionären Zweck haben. Damit eine Art überlebt, muss es seine genetische Information weitergeben. Emotionen wie Furcht dienen dazu, Dich vor Gefahren zu schützen, so dass Du überlebst, um Deine Gene weiterzugeben. Die “Kampf-oder-Flucht” Reaktion, die Dein Körper trifft, sich zu verteidigen oder vor der Gefahr wegzulaufen ist auch eine emotionale Reaktion. Emotionen wie Liebe und Lust geben Dir den Wunsch, Dich zu reproduzieren.
Aus diesen Gründen nimmt das Gehirn die Funktion der Bewertung eines Reizes wahr- wie bei einem Hund, der gleich angreift oder eine schöne Frau, die mit ihren Wimpern schlägt – und konstruiert eine emotionale Reaktion darauf. Das Gehirn denkt, in Bezug darauf, wie Du am besten auf eine Situation reagieren solltest, um zu überleben und Dich zu vermehren, und es verwendet Emotionen als Katalysator, um den Rest des Körpers zu überzeugen, sich entsprechend zu verhalten.
Ohne Worte für Gefühle
Emotionen haben eine wichtige Funktion, aber was, wenn Du nicht in der Lage bist sie zu identifizieren? Für einige Menschen ist die Unfähigkeit zu erkennen, wenn sie Emotionen erleben eine Realität. Menschen mit Alexithymie (griechisch für “ohne Worte für Gefühle”) haben Schwierigkeiten, interne emotionale Zustände und ihre Gefühle gegenüber anderen zu beschreiben. Alexithymie wird von Anomalien der Struktur des Gehirns verursacht, entweder bei der Geburt vorhanden oder von Hirnschäden resultierend [Quelle: Thompson].

gr1Ways Your Brain Influences Your Emotions
1 Your Memories Drive and Inform Your Emotions
It may seem like common sense: Recalling a negative memory can put you in a bad mood, and thinking about a happy memory can put you in a good mood. But there’s actually scientific evidence to back that up. Studies even show that this effect is taking place whether or not we’re aware of it.
So what’s the big deal? It turns out that memory recall can be used to regulate mood in people who are experiencing depression, because thinking about positive memories causes the brain to release dopamine. So when someone tells you to cheer up, it may be a simple matter of thinking happy thoughts [source: Gillihan].
Not surprisingly, memories of previous experiences influence how you respond emotionally to situations. If you once nearly drowned, you might experience fear around water. If a previous love had a wandering eye, you might feel jealousy when a current flame looks at another person. What’s more, the intensity of the previous experience affects the intensity of the current emotion. For example, a soldier who has had extensive combat experience or traumatic combat experience will likely have more intense anxiety later on.
Preconceived ideas also affect your emotions. Anticipation and your expectations, which are driven by memories of previous events, affect the intensity of an emotional reaction [source: Frijda].
Memory and the Hippocampus
The main part of your brain associated with storing these emotion-affecting memories is the hippocampus — a small, seahorse-shaped part of the limbic system. If you were to damage your hippocampus, you wouldn’t be able to store any new memories, and you might even lose access to some of your old memories [source: BBC]. As a result, damage to the hippocampus can have a pretty big impact on your emotions and how you respond to the world around you [source: Michael-Titus].
BrainWordless2 Your Brain’s Hemispheres Keep Your Emotions in Check
If you were to crack open your skull and take a look at the gray matter contained within it, you’d see that the brain appears to be divided into two equal-sized halves. These are your brain’s hemispheres and, while they work together to keep you functioning, they each take responsibility for processing different types of information. The left side of your brain thinks in concrete ways, such as the literal meaning of words and mathematical calculations, while the right side thinks in more abstract ways, such as symbolism and gestures [source: Gutman].
Because the two sides of your brain process information differently, they work together to keep your emotions in check. Here’s an easy way to explain it: The right hemisphere identifies, and the left hemisphere interprets. The right brain identifies negative emotions, like fear, anger or danger. It then alerts the left brain, which decides what to do by interpreting the situation and making a logical decision about how to act in response.
It’s a great system, unless something happens and one side of the brain can’t do its job. Without the left brain, the right brain would be overcome with negative emotions and not know how to respond to them. And without the right brain, the left brain would not be as good at identifying negative emotions [source: National Institute of Neurological Disorders and Stroke].
When One Side of the Brain Takes Over
Scientists have actually seen firsthand what happens when the system of emotional balance provided by the brain’s hemispheres breaks down. They’ve found that people who have had brain damage in the left hemisphere of the brain are at a higher risk for suicide because they’re overwhelmed with negativity, while people who have had damage to the right hemisphere can be overly optimistic because they have trouble identifying negative emotions [source: National Institute of Neurological Disorders and Stroke].
3 Different Parts of Your Brain Are Responsible for Different Emotions
Your brain is made up of many different parts that all work together to process the information it receives. The main part of the brain responsible for processing emotions, the limbic system, is sometimes called the “emotional brain” [source: Brodal].
Part of the limbic system, called the amygdala, assesses the emotional value of stimuli. It’s the main part of the brain associated with fear reactions — including the “fight or flight” response. A person who has a seizure in the temporal lobe (the location of the amygdala) sometimes reports an intense feeling of fear or danger [source: Fiori].
The part of the brain stretching from the ventral tegmental area in the middle of the brain to the nucleus accumbens at the front of the brain, for example, has a huge concentration of dopamine receptors that make you feel pleasure [source: Banich]. The hypothalamus is in charge of regulating how you respond to emotions. When excitement or fear causes your heart to beat faster, your blood pressure to rise and your breathing to quicken, it’s the hypothalamus doing its job. The hippocampus turns your short-term memory into long-term memory and also helps you retrieve stored memory [source: BBC]. Your memories inform how you respond to the world around you, including what your emotional responses are.
Because different parts of the brain process different emotions in different ways, injury to any part of the brain can potentially change your moods and emotions.
The Limbic System: Afraid of Everything?
The limbic system was one of the first areas in the human brain to develop. Even though the brain has since evolved to have more complex functions, the function of the limbic system itself is still fairly primitive [source: Zillmer]. Its responses to stimuli are still simple and generalized. Because the limbic system regulates the emotions, your emotional responses are also often simple and generalized. For example, even though other parts of your brain can reason that only certain snakes are dangerous, the limbic system can’t differentiate among snakes, so you might respond with fear when you see any snake, whether or not it’s dangerous [source: Dozier].
4 Brain Chemicals Dictate Your Mood
Your brain is a complex network that processes vast quantities of information every second. Part of the brain’s information-processing network includes neurons, or cells that transmit signals throughout the brain. Neurons send signals through neurotransmitters, which are chemicals some release and others receive. These chemicals essentially let the parts of the brain communicate with each other.
The three most commonly studied neurotransmitters are dopamine, serotonin and norepinephrine. Dopamine is related to experiences of pleasure and the reward-learning process. In other words, when you do something good, you’re rewarded with dopamine and gain a pleasurable, happy feeling. This teaches your brain to want to do it again and again. Serotonin is a neurotransmitter associated with memory and learning. Researchers believe it plays a part in the regeneration of brain cells, which has been linked to easing depression. An imbalance in serotonin levels results in an increase in anger, anxiety, depression and panic [source: Nazario]. Norepinephrine helps moderate your mood by controlling stress and anxiety.
Abnormalities in how the brain receives and processes these chemicals can have a big effect on your emotions. For example, when you do something rewarding or pleasurable, the part of your brain that processes that information interacts with the chemical dopamine. If your brain can’t receive dopamine normally, the result is that you feel less happy — or even sad — after what should have been a happy experience. Studies of people with major depressive disorder (MDD) have shown that they have fewer serotonin receptors in their brains [source: National Institutes of Mental Health].
Antidepressants and Your Brain
Because neurotransmitters have such an impact on your emotions, tweaking the amounts of certain brain chemicals can help relieve symptoms of depression. That’s how most antidepressants work — they change how much of a certain brain chemical your brain gets. Some do this by reducing the reuptake (re-absorption into the neuron it was released from) of serotonin, dopamine, norepinephrine or a combination of these chemicals, which raises their levels in your brain and improves your mood [source: Mayo Clinic and Licinio].

5 .Your Brain Perceives and Acts Upon Emotional Stimuli
Even though we think of emotions as internal states, psychologists define emotions as a combination of cognitions, feelings and actions [source: Kalat]. This means what we think of as “emotions” includes not only how we feel, but also how we process and respond to those feelings.
To understand this, it’s helpful to consider the purpose of emotions. In 1872, Charles Darwin first published “The Expression of the Emotions in Man and Animals,” which established that emotions serve an important evolutionary purpose. In order for a species to continue, it needs to survive and pass on its genetic information. Emotions like fear serve to protect you from danger so you can survive to pass on your genes. The “fight-or-flight” response that primes your body to defend itself or run away from danger is also an emotional reaction. Emotions like love and lust give you the desire to reproduce.
For these reasons, the brain takes on the function of evaluating a stimulus — such as a dog that’s about to attack or a beautiful woman batting her eyelashes — and crafting an emotional response to it. The brain thinks in terms of how it can best respond to a situation in order to survive and reproduce, and it uses emotions as the catalyst to convince the rest of your body to act accordingly.
Without Words for Emotions
Emotions serve an important function, but what if you were unable to identify yours? For some people, the inability to realize when they’re experiencing emotions is a reality. People with alexithymia (Greek for “without words for emotions”) have trouble identifying internal emotional states and describing their emotions to others. Alexithymia is caused by brain structure abnormalities, either present at birth or resulting from brain damage [source: Thompson].

gr1Formas en que tu cerebro influye en tus emociones
1 Tus memorias conducen e informan a sus emociones
Esto quizás da sentido común: Recordar un recuerdo negativo puede poner de mal humor, y pensar en un recuerdo feliz puedes entrar en un buen estado de ánimo. Hay evidencias científicas para respaldar esto. Estudios muestran incluso que este efecto está teniendo lugar seamos o no conscientes de ello.
Entonces, ¿cuál es el problema? Resulta que la recuperación de los recuerdos se puede utilizar para regular el estado de ánimo en las personas que sufren depresión, porque pensar en recuerdos positivos hace que el cerebro libere dopamina. Así que cuando alguien dice de animarse, puede ser una simple cuestión de tener pensamientos felices [fuente: Gillihan].
No es sorprendente que los recuerdos de experiencias previas influyen en cómo responder emocionalmente a las situaciones. Si una vez estuviste a punto de ahogarte, es posible que experimentaste miedo en torno al agua. Si un amor anterior se le iba un ojomirando otros, tu puedes sentir celos cuando tu pareja actual mira a otra persona. Lo que es más, la intensidad de la experiencia anterior afecta a la intensidad de la emoción actual. Por ejemplo, un soldado que ha tenido una amplia experiencia en el combate o una experiencia traumática de combate probablemente tendrá una intensa ansiedad más adelante.
Ideas preconcebidas también afectan a tus emociones. Anticipación y tus expectativas, que son impulsados por los recuerdos de eventos anteriores, afectan la intensidad de una reacción emocional [fuente: Frijda].

La memoria y el Hipocampo
La parte principal de tu cerebro asociada con el almacenamiento de estos recuerdos, emocionales que afectan es el hipocampo – una pequeña parte, en forma de caballito de mar del sistema límbico. Si se daña el hipocampo, este ya no sería capaz de almacenar nuevos recuerdos, e incluso podría perder el acceso a algunos de los viejos recuerdos [Fuente: BBC]. Como resultado, los daños en el hipocampo puede tener un impacto muy grande en las emociones y cómo responder al mundo que nos rodea [fuente: Michael-Tito].

2. Tus Hemisferios del cerebro mantienen las emociones bajo control
Si se hubiera abierto una grieta en tu cráneo y pudieras echar un vistazo a la materia gris lo que hay ella contenida, verías que el cerebro parece estar dividida en dos mitades de igual tamaño. Estos son los hemisferios de tu cerebro y, mientras trabajan juntos para mantenerlo en funcionamiento, cada uno de ellos asumen la responsabilidad de procesar diferentes tipos de información. El lado izquierdo de tu cerebro piensa en formas concretas, como el significado literal de las palabras y los cálculos matemáticos, mientras que el lado derecho piensa en formas más abstractas, como el simbolismo y gestos [fuente: Gutman].
Debido a que los dos lados de la información del proceso cerebral son diferentes, trabajan juntos para mantener tus emociones bajo control. Aquí hay una manera fácil de explicarlo: El Hemisferio derecho identifica, y el hemisferio izquierdo interpreta. El lado derecho del cerebro identifica las emociones negativas, como el miedo, la ira o peligro. A continuación, alerta al cerebro izquierdo, el que decide qué hacer mediante la interpretación de la situación y toma una decisión lógica sobre cómo actuar en respuesta.
Es un gran sistema, a menos que algo suceda y uno de los lados del cerebro no puede hacer su trabajo. Sin el lado izquierdo del cerebro, el cerebro derecho se superaría con emociones negativas y no sabría cómo responder a ellos. Y sin el hemisferio derecho del cerebro, el cerebro izquierdo no sería tan bueno en la identificación de las emociones negativas [Fuente: Instituto Nacional de Trastornos Neurológicos y Accidentes Cerebrovasculares].
Cuando un lado del cerebro asume el control
Los científicos han visto de primera mano lo que sucede cuando el sistema de equilibrio emocional proporcionado ambos hemisferios del cerebro se rompe. Han encontrado que las personas que han tenido daño cerebral en el hemisferio izquierdo del cerebro se encuentran en un mayor riesgo de suicidio porque están abrumados con la negatividad, mientras que las personas que han tenido daños en el hemisferio derecho pueden ser demasiado optimistas porque tienen dudas para identificar las emociones negativas [Fuente: Instituto Nacional de Trastornos Neurológicos y Accidentes Cerebrovasculares].
BrainWordless3 Las diferentes partes de su cerebro son responsables de diferentes emociones
El cerebro está compuesto de muchas partes diferentes que trabajan todas juntas para procesar la información que recibe. La parte principal del cerebro responsable de las emociones de procesamiento, el sistema límbico, a veces se llama el “cerebro emocional” [fuente: Brodal].
Parte del sistema límbico, llamado la amígdala, evalúa el valor emocional de los estímulos. Es la parte principal del cerebro asociada con las reacciones de miedo – incluyendo la respuesta de “lucha o huida”. Una persona que tiene una convulsión en el lóbulo temporal (dónde de localiza la amígdala) a veces informa de una intensa sensación de miedo o peligro [fuente: Fiori].
La parte del cerebro que se extiende desde el área tegmental ventral en el centro del cerebro el núcleo accumbens (El núcleo accumbens ([TA]: nucleus accumbens septi), que significa «núcleo que yace sobre el septum», es un grupo de neuronas del encéfalo) en la parte frontal del cerebro, por ejemplo, tiene una gran concentración de receptores de dopamina que te hacen sentir placer [fuente: Banich].
El hipotálamo es el encargado de regular la forma de responder a las emociones. Cuando la excitación o el miedo hace que tu corazón lata más rápido, tu presión arterial se eleva y la respiración se acelera,esto es el hipotálamo haciendo su trabajo. El hipocampo convierte tu memoria a corto plazo en memoria a largo plazo y también te ayuda a recuperar la memoria almacenada [Fuente: BBC].
Los recuerdos informan cómo responder al mundo a nuestro alrededor, incluyendo cuáles son sus respuestas emocionales.
Debido a que las diferentes partes del cerebro procesan diferentes emociones en diferentes formas, lesiones en cualquier parte del cerebro pueden potencialmente cambiar el estado de ánimo y las emociones.
El sistema límbico: miedo de todo?
El sistema límbico fué una de las primeras áreas en el cerebro humano que se desarró. A pesar de que el cerebro ha evolucionado hasta tener funciones más complejas, la función del propio sistema límbico es todavía bastante primitivo [Fuente: Zillmer].
Sus respuestas a estímulos siguen siendo simples y generalizadas. Debido a que el sistema límbico regula las emociones, sus respuestas emocionales también son a menudo simples y generalizadas. Por ejemplo, a pesar de que otras partes de su cerebro puede pensar que sólo ciertas serpientes son peligrosas, el sistema límbico no puede diferenciar entre las serpientes, por lo que podría responder con miedo cuando ve alguna serpiente, si es o no es peligroso [fuente: Dozier ].
4. La Química del cerebro dicta tus estados de ánimo
El cerebro es una compleja red que procesa grandes cantidades de información cada segundo. Parte de la red de procesamiento de información del cerebro incluye neuronas, o células que transmiten las señales en todo el cerebro. Las neuronas envían señales a través de neurotransmisores, que son sustancias químicas algunas neuronas liberan y otras reciben. Estos productos químicos esencialmente permiten que las partes del cerebro se comuniquen entre sí.
Los tres neurotransmisores más comúnmente estudiadas son la dopamina, la serotonina y la norepinefrina. La dopamina se relaciona con experiencias de placer y recompensa en el proceso de aprendizaje. En otras palabras, cuando haces algo bueno, eres recompensado con la dopamina y obtienes una placentera sensación de felicidad. Esto le enseña a tu cerebro a querer hacerlo de nuevo una y otra vez. La serotonina es un neurotransmisor asociado con la memoria y el aprendizaje. Los investigadores creen que desempeña un papel en la regeneración de las células del cerebro, que se ha vinculado a aliviar la depresión. Un desequilibrio en los niveles de serotonina es resultado de un aumento de la ira, la ansiedad, la depresión y el pánico [fuente: Nazario]. La norepinefrina ayuda a moderar tu estado de ánimo mediante el control de estrés y ansiedad.
Las anomalías en la forma en que el cerebro recibe y procesa esta química pueden tener un gran efecto en las emociones. Por ejemplo, cuando haces algo gratificante o placentero, la parte del cerebro que procesa la información interactúa con la dopamina química. Si tu cerebro no puede recibir dopamina normalmente, el resultado es que se siente menos feliz – o incluso triste – después de lo que debería haber sido una experiencia feliz. Los estudios con personas con trastorno depresivo mayor (MDD) han demostrado que tienen menos receptores de serotonina en el cerebro [Fuente: Instituto Nacional de Salud Mental].
Los antidepresivos y tu cerebro
Debido a que los neurotransmisores tienen tal impacto en las emociones, ajustar las cantidades de ciertas sustancias químicas del cerebro puede ayudar a aliviar los síntomas de la depresión. Así es como funcionan la mayoría de los antidepresivos – cambian la cantidad de una determinada sustancia química del cerebro que tu cerebro recibe. Algunos lo hacen mediante la reducción de la recaptación (reabsorción en la neurona que fue dado de alta) de la serotonina, la dopamina, la norepinefrina o una combinación de estas sustancias químicas, lo que aumenta tus niveles en el cerebro y mejora el estado de ánimo [fuente: Clínica Mayo y Licinio ].

5 Tu cerebro percibe y actúa sobre los estímulos emocionales
A pesar de que pensamos en las emociones como estados internos, los psicólogos definen las emociones como una combinación de cogniciones, sentimientos y acciones [fuente: Piscis]. Esto quiere decir que lo que pensamos como “emociones” incluye no sólo cómo nos sentimos, sino también la forma en que procesamos y respondemos a esos sentimientos.
Para entender esto, es útil tener en cuenta los efectos de las emociones. En 1872, Charles Darwin publicó “La expresión de las emociones en el hombre y los animales”, que establecen que las emociones tienen un propósito evolutivo importante. Para que una especie continúe,se necesitan para sobrevivir y transmitir la información genética. Las emociones como el miedo sirven para protegerse del peligro para que puedas sobrevivir y transmitir tus genes. La respuesta de “lucha o huida” prepara tu cuerpo para defenderse o huir del peligro es también una reacción emocional. Las emociones como el amor y la lujuria te dan el deseo de reproducirte.
Por estas razones, el cerebro adquiere la función de la evaluación de un estímulo – como un perro que está a punto de atacar o una mujer hermosa batiendo sus pestañas – y la elaboración de una respuesta emocional a la misma. El cerebro piensa en términos de cómo puede responder mejor a una situación con el fin de sobrevivir y reproducirse, y utiliza las emociones como el catalizador para convencer al resto de tu cuerpo para actuar en consecuencia.
Sin Palabras de Emociones
Las emociones tienen una función importante, pero qué pasaría si tu no puedes identificar las tuyas? Para algunas personas, la incapacidad para darse cuenta cuando están experimentando emociones es una realidad. Las personas con alexitimia (griego para “sin palabras para las emociones”) tienen problemas para identificar estados emocionales internos y describir sus emociones a los demás. La alexitimia es causado por anormalidades en la estructura del cerebro, ya sea presente en el nacimiento o como resultado de daño cerebral [fuente: Thompson].

Quelle – Sources – Fuentes:

  • Banich, Marie T., and Rebecca J. Compton. “Cognitive Neuroscience, Third Edition.” Cengage Learning, 2011.
  • BBC. “A Job for the Hippocampus.” (July 24, 2011). http://www.bbc.co.uk/radio4/memory/understand/hippocampus.shtml
  • Brodal, Per. “The Central Nervous System: Structure and Function, Second Edition.” Oxford University Press, 2010.
  • Dozier, Rush W., Jr. “Why We Hate: Understanding, Curbing, and Eliminating Hate in Ourselves and Our World.” Mcgraw-Hill Professional, 2003.
  • Fiori, Nicole. “Cognitive Neuroscience.” Armand Colin Publisher, 2006.
  • Frijda, Nico H. “The Emotions.” Press Syndicate of the University of Cambridge, 1986.
  • Gillihan, Seth J. at al. “Memories affect mood: Evidence from covert experimental assignment to positive, neutral, and negative memory recall.” Center for Cognitive Neuroscience, Department of Psychology, University of Pennsylvania, July 20, 2006. (July 13, 2011). http://www.psych.upenn.edu/~mfarah/Emotion-Memoriesaffectmood.pdf
  • Gorman, Phil. “Motivation and Emotion.” Psychology Press, 2004.
  • Gutman, Sharon A. “Quick Reference Neuroscience for Rehabilitation Professionals.” SLACK Incorporated, 2008.
  • Kalat, James W. “Biological Psychology, Tenth Edition.” Cengage Learning, 2009.
  • Lewis, Michael at al. “Handbook of Emotions, Third Edition.” The Guilford Press, 2008.
  • Licinio, Julio, and Ma-Li Wong. “Biology of Depression: From Novel Insights to Theraputic Strategies, Volume I.” Wiley-VCH, 2005.
  • Michael-Titus et al. “The Nervous System.” Elsevier Health Sciences, 2007.
  • National Institute of Neurological Disorders and Stroke. “Brain Damage Disrupts Emotions and Mood.” National Institutes of Health, May 5, 1992. (July 13, 2011). http://www.ninds.nih.gov/news_and_events/news_articles/pressrelease_braindamage_050592.htm
  • National Institutes of Mental Health. “Imaging Identifies Brain Regions and Chemicals Underlying Mood Disorders; May Lead to Better Treatments.” National Institutes of Health, May 6, 2008. (July 20, 2011). http://www.nimh.nih.gov/science-news/2008/imaging-identifies-brain-regions-and-chemicals-underlying-mood-disorders-may-lead-to-better-treatments.shtml
  • Nazario, Brunilda, MD. “Serotonin: 9 Questions and Answers.” WebMD. (July 21, 2011). http://www.webmd.com/depression/recognizing-depression-symptoms/serotonin
  • Nicholas, Lionel. “Introduction to Psychology, Second Edition.” UCT Press, 2008.
  • Thompson, Jason. “Emotionally Dumb: An Overview of Alexithymia.” Soul Books, 2009.
  • Zillmer, Eric et al. “Principles of Neuropsychology.” Cengage Learning, 2008.
  • http://science.howstuffworks.com/life/inside-the-mind/human-brain/5-ways-your-brain-influences-your-emotions6.htm

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