Umarmungen heilen! – Hugging heal!! – Abrazos curan!

Internet SourceDie Vorteile von Umarmungen
Umarmungen lösen gute Gefühle in Dir aus und es handelt sich nicht nur um die liebevolle Umarmung, die unser Herz erwärmt. Es ist viel mehr. Es wirkt sich auf den gesamten Körper in einem solchen Ausmaß aus, dass viele Wissenschaftler behaupten, dass es die Wirkung von vielen verschiedenen Medikamenten entspricht, die gleichzeitig auf den Körper einwirken.Internet Quelle Selbst scheinbar triviale Fälle von interpersonalen Berührungen können den Menschen helfen klarer und effektiver mit ihren Gefühlen umzugehen.

1. REDUZIERT DIE ANGST VOR STERBLICHEIT
In einer Studie über Ängste und Selbstwertgefühl, eine Studie die in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde ergab, dass Umarmungen und Berührungen deutlich die Sorge um die Sterblichkeit verringern. Die Studien fanden heraus, dass Umarmungen – auch wenn es nur ein lebloses Objekt wie ein Teddybär war – hilft “Menschen in ihren Existenzängste zu beruhigen. “Interpersonale Berührungen ist ein so mächtiger Mechanismus, dass auch Objekte, die Berührung durch eine andere Person simulieren helfen können, in den Menschen ein Gefühl von existenzieller Bedeutung, zu vermitteln” führen Forscher Sander Koole in der Studie aus.

2. STIMULIERT OXYTOCIN
Oxytocin ist ein Neurotransmitter, der auf das limbische System wirkt, das emotionale Zentrum des Gehirns, wo er das Gefühl der Zufriedenheit fördert, Angst und Stress verringert und bringt sogar Säugetiere dazu monogam zu sein. Es ist das Hormon, welches für unser aller heutiger Anwesenheit verantwortlich ist. Dieses kleine Juwel wird während der Geburt freigesetzt, bringt unsere Mütter dazu all die quälenden Schmerzen zu vergessen, die sie ausgehalten haben, um uns aus ihren Körpern treiben, und bringt sie auch dazu uns noch zu lieben und Zeit mit uns verbringen zu wollen. Neue Forschungsergebnisse von der University of California legen nahe, dass es eine ähnlich zivilisierende Wirkung auf Männer hat, so dass sie anhänglicher werden und bessere Beziehungen und soziale Bindungen bilden. Und es erhöht drastisch die Libido und sexuelle Leistungsfähigkeit von Probanden. Häufigere Partner Umarmungen und höhere Oxytocinwerte werden mit niedrigem Blutdruck und Herzfrequenz verbunden. Diese chemische Komponente ist auch mit der sozialen Bindung in Verbindung gebracht worden. “Oxytocin ein Neuropeptid, das im Grunde Gefühle der Hingabe, Vertrauen und Bindung fördert ” DePauw Universität Psychologin Matt Hertenstein sagte NPR. “Es legt wirklich die biologische Grundlage und Struktur für die Verbindung mit anderen Menschen.” Wenn wir jemanden umarmen, wird Oxytocin durch unsere Hypophyse in unserem Körper freigesetzt, sowohl unsere Herzfrequenz als auch unser Cortisolspiegel sinken. Cortisol ist das verantwortliche Hormon für Stress, Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

3. SENKT DIE HERZFREQUENZ-
Jemanden zu Umarmen kann zwar Ihr Herz erwärmen, aber gemäss einer Studie kann eine Umarmung auch gute Medizin für sie sein: In einem Experiment an der University of North Carolina, Chapel Hill, entwickelten Teilnehmer, die keinen Kontakt mit ihren Partnern hatten eine beschleunigte Herz Frequenz von 10 Schlägen pro Minute im Vergleich zu den fünf Schlägen pro Minute unter denen, die ihre Partner während des Experiments umarmen konnten.

4. STIMULIERT DOPAMIN
Alles, was jeder tut beinhaltet den Schutz und die Auslösung des Dopamin-Flusses. Viele Drogen wirken durch dieses System. Probleme mit dem System können zu schweren Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen führen. Niedrige Dopaminspiegel spielen auch eine Rolle bei der neurodegenerativen Parkinson Erkrankung sowie affektive Störungen wie Depressionen. Prokrastination, Selbstzweifel, und der Mangel an Begeisterung werden mit geringen Mengen an Dopamin in Verbindung gebracht und Umarmungen sollen diese Werte einstellen. Dopamin ist für unser Wohlfühl Gefühl verantwortlich, und es ist auch für die Motivation verantwortlich! Umarmungen stimulieren das Gehirn zur Dopamin-Freisetzung, das Vergnügungs Hormon. MRT und PET-Scans zeigen, dass, wenn Menschen sich umarmen oder Musik hören, die Sie anregt, Ihr Gehirn Dopamin freigibt und das auch schon bei der Erwartung auf diese Momente. Dopamin Sensoren sind die Bereiche, die das Ziel vieler stimulierender Drogen wie Kokain und Methamphetamin sind. Das Vorhandensein einer bestimmten Art von Dopamin-Rezeptoren ist auch mit Sensationslust verbunden.

5. STIMULIERT SEROTONIN
Serotonin fließt, wenn Sie sich bedeutend oder wichtig fühlen. Einsamkeit und Depression erscheinen, wenn Serotonin abwesend ist. Es ist vielleicht einer der Gründe, warum Menschen in Gangs und kriminelle Aktivitäten fallen- die Kultur bringt Erfahrungen, die die Serotonin-Freisetzung erleichtern. Internet QuelleJemanden zu umarmen setzt Endorphine und Serotonin in den Blutgefäßen frei und diese freigesetzten Endorphine und Serotonin sind die Ursache für Vergnügen und das Negieren von Schmerz und Trauer und die Reduktion der Wahrscheinlichkeit Herzprobleme zu bekommen, hilft Übergewicht zu bekämpfen und das Leben zu verlängern. Auch das Kuscheln mit Haustieren hat eine beruhigende Wirkung, die die Stresspegel reduziert. Längere Umarmungen heben den Serotoninspiegel, steigern die Stimmung und die Entstehung von Zufriedenheit.

6. GUT UMARMTE BABIES SIND ALS ERWACHSENE WENIGER GESTRESST
Möchten Sie etwas für zukünftige Generationen tun? Umarmen sie sie, wenn sie noch klein sind. An der Emory University hat eine Studie an Ratten einen Zusammenhang zwischen Berührung und Linderung von Stress herausgefunden, vor allem in den frühen Stadien des Lebens. Die Untersuchungen ergaben, dass das gleiche von den Menschen gesagt werden kann, dass Babys Entwicklung – inklusive wie sie als Erwachsene Stress bewältigen – hängt von einer Kombination von Natur und Erziehung ab.

7. PARASYMPATHIKUS BALANCE
Umarmungen balancieren das Nervensystem aus. Die Haut enthält ein Netzwerk von kleinen, eiförmigen Druckzentren Pacini-Körperchen genannt, die Berührung wahrnehmen können und die durch den Vagusnerv mit dem Gehirn in Kontakt sind. Die galvanische Hautreaktion von einer Person die eine Umarmung erhält zeigt eine Änderung der Leitfähigkeit der Haut. Der Effekt in Feuchtigkeit und Strom in der Haut deutet auf einen ausgewogeneren Zustand im Nervensystem – Parasympathikus.

8. STÄRKT IMMUNSYSTEMS
Die Forschung zeigt, dass die oben beschriebenen Umarmungs Hormone immunregulatorisch sind. Einschließlich unseres Immunsystems. All dies hat eine noch tiefere Bedeutung auf dem Weg, wie unsere Systeme miteinander arbeiten. Es hat auch Parallelen mit der Art und Weise, wie sie die Entspannungsreaktion fördern – sie helfen, die Art und Weise wie ihr Körper sowohl mit physischen als auch soziale Spannungen umgeht zu ändern, so ihr Immunsystem natürlich ankurbelt, um das zu tun wozu es entworfen wurde!

Internet SourceThe benefits of hugging
Hugs make you feel good for a reason and it’s not just the loving embrace that gives us that warm feeling in our hearts. It’s much more. It affects the entire body to such an extent that many scientists claim it is equivalent to the effect of many different drugs operating on the body simultaneously. Even seemingly trivial instances of interpersonal touch can help people deal with their emotions with clarity and more effectively.

1. REDUCE WORRY OF MORTALITY
In a study on fears and self-esteem, research published in the journal Psychological Science revealed that hugs and touch significantly reduce worry of mortality. The studies found that hugging — even if it was just an inanimate object like a teddy bear — helps soothe individuals’ existential fears.Internet Quelle “Interpersonal touch is such a powerful mechanism that even objects that simulate touch by another person may help to instill in people a sense of existential significance,” lead researcher Sander Koole wrote in the study.

2. STIMULATES OXYTOCIN
Oxytocin is a neurotransmitter that acts on the limbic system, the brain’s emotional centre, promoting feelings of contentment, reducing anxiety and stress, and even making mammals monogamous. It is the hormone responsible for us all being here today. You see this little gem is released during childbirth, making our mothers forget about all of the excruciating pain they endured expelling us from their bodies and making them want to still love and spend time with us. New research from the University of California suggests that it has a similarly civilizing effect on human males, making them more affectionate and better at forming relationships and social bonding. And it dramatically increased the libido and sexual performance of test subjects. More frequent partner hugs and higher oxytocin levels are linked to lower blood pressure and heart rate. The chemical has also been linked to social bonding. “Oxytocin is a neuropeptide, which basically promotes feelings of devotion, trust and bonding,” DePauw University psychologist Matt Hertenstein told NPR. “It really lays the biological foundation and structure for connecting to other people.” When we hug someone, oxytocin is released into our bodies by our pituitary gland, lowering both our heart rates and our cortisol levels. Cortisol is the hormone responsible for stress, high blood pressure, and heart disease.

3. LOWERS HEART RATE
Embracing someone may warm your heart, but according to one study a hug can be good medicine for it too: In an experiment at the University of North Carolina, Chapel Hill , participants who didn’t have any contact with their partners developed a quickened heart rate of 10 beats per minute compared to the five beats per minute among those who got to hug their partners during the experiment.

4. STIMULATES DOPAMINE
Everything everyone does involves protecting and triggering dopamine flow. Many drugs of abuse act through this system. Problems with the system can lead to serious depression and other mental illness. Low dopamine levels also play a role in the neurodegenerative disease Parkinson’s as well as mood disorders such as depression. Procrastination, self-doubt, and lack of enthusiasm are linked with low levels of dopamine and hugs are said to adjust those levels. Dopamine is responsible for giving us that feel-good feeling, and it’s also responsible for motivation! Hugs stimulate brains to release dopamine, the pleasure hormone. MRI and PET scans reveal that when you hugs people or listen to music that excites you, your brain releases dopamine and even in anticipation of those moments. Dopamine sensors are the areas that many stimulating drugs such as cocaine and methamphetamine target. The presence of a certain kinds of dopamine receptors are also associated with sensation-seeking.

5. STIMULATES SEROTONIN
Serotonin flows when you feel significant or important. Loneliness and depression appears when serotonin is absent. It’s perhaps one reason why people fall into gang and criminal activity — the culture brings experiences that facilitate serotonin release. Internet QuelleReaching out and hugging releases endorphins and serotonin into the blood vessels and the released endorphins and serotonin cause pleasure and negate pain and sadness and decrease the chances of getting heart problems, helps fight excess weight and prolongs life. Even the cuddling of pets has a soothing effect that reduces the stress levels. Hugging for an extended time lifts one’s serotonin levels, elevating mood and creating happiness.

  1. WELL-HUGGED BABIES ARE LESS STRESSED AS ADULTS
    Want to do something for future generations? Hug them when they’re still little. An Emory University study in rats found a link between touch and relieving stress, particularly in the early stages of life. The research concluded that the same can be said of humans, citing that babies’ development — including how they cope with stress as adults — depends on a combination of nature and nurture.

7. PARASYMPATHETIC BALANCE
Hugs balance out the nervous system. The skin contains a network of tiny, egg-shaped pressure centres called Pacinian corpuscles that can sense touch and which are in contact with the brain through the vagus nerve. The galvanic skin response of someone receiving and giving a hug shows a change in skin conductance. The effect in moisture and electricity in the skin suggests a more balanced state in the nervous system – parasympathetic.

8. ENHANCE IMMUNE SYSTEM
Research shows that the hug hormones above are immuno-regulatory. All of this has an even deeper meaning on the way our systems work with each other, including our immune system. his also parallels with the way that hugs promote the relaxation response — they help to change the way your body handles both physical and social stresses, thus boosting your immune system naturally, to do the job it was designed to do!

Internet SourceLos beneficios de abrazar

Los Abrazos te hacen sentir bien por una razón y que no es sólo el abrazo amoroso el que nos dá esa sensación de calor en el corazón. Es mucho más. Esto nos afecta a todo el cuerpo hasta el punto de que muchos científicos afirman que es equivalente al efecto de muchos fármacos diferentes que operan en el cuerpo al mismo tiempo. Incluso los casos aparentemente triviales de contacto interpersonal pueden ayudar a las personas a lidiar con sus emociones con claridad y de manera más eficaz.

1. Reduce la preocupación de la Mortalidad
En un estudio sobre los miedos y la autoestima, una investigación publicada en la revista Psychological Science reveló que los abrazos y tocar reducen significativamente la preocupación de la mortalidad. Internet QuelleLos estudios encontraron que abrazar – incluso si era sólo un objeto inanimado como un osito de peluche – ayuda a calmar los temores existenciales de las personas. “Contacto interpersonal es un mecanismo tan poderoso que incluso los objetos que simulan toque por otra persona quizás puedan ayudar a infundir en las personas un sentido de importancia existencial”, el investigador principal, Sander Koole escribió en el estudio.

2. Estimula la Oxitocína
La Oxitocina es un neurotransmisor que actúa sobre el sistema límbico, el centro emocional del cerebro, promoviendo sentimientos de alegría, la reducción de la ansiedad y el estrés, e incluso hace a los mamíferos monógamos. Es la hormona responsable de todos nosotros de estar aquí hoy. Tu ves, esta pequeña Gema se libera durante el parto, por lo que nuestras madres se olvidan de todo el dolor insoportable que soportaron al expulsarnos de sus cuerpos y haciendo que quieran todavía amarnos y pasar tiempo con nosotros. Una nueva investigación de la Universidad de California sugiere que tiene un efecto civilizador de manera similar en los varones humanos, haciéndolos más cariñosos y mejor en la formación de relaciones y vínculos sociales. Y esto dramáticamente incrementó la libido y el rendimiento sexual de los participantes en el Test. Más frecuentes abrazos de la pareja son asociados a más altos niveles de oxitocina están vinculados a disminuir la presión arterial y la frecuencia cardíaca. El producto químico también se ha relacionado con la vinculación social. “La oxitocina es un neuropéptido, que básicamente promueve sentimientos de devoción, la confianza y la unión,” dijo el psicólogo de la Universidad de DePauw Matt Hertenstein a NPR. “Realmente pone los cimientos y la estructura biológica para la conexión con otras personas.” Cuando abrazamos a alguien, la oxitocina se libera en el cuerpo por nuestra glándula pituitaria, la reducción de nuestra frecuencia cardíaca y nuestros niveles de cortisol que es la hormona responsable del estrés, la presión arterial alta y las enfermedades del corazón.

3. Los abrazos reducen la frecuencia cardíaca
Abrazar a alguien puede calentar tu corazón, pero de acuerdo a un estudio un abrazo puede ser una buena medicina para él corazón también: En un experimento en la Universidad de Carolina del Norte, Chapel Hill, los participantes que no tenían ningún contacto con sus parejas desarrollaron un corazón acelerado a la velocidad de 10 latidos por minuto en comparación con los cinco latidos por minuto entre los que llegaron a abrazar a sus parejas durante el experimento.

4. Estimula la DOPAMINA
Todos, todo el mundo se implica en la protección y activación del flujo de dopamina. Muchas drogas de abuso actúan a través de este sistema. Problemas con el sistema pueden llevar a la depresión grave y otras enfermedades mentales. Los niveles bajos de dopamina también juegan un papel en la enfermedad neurodegenerativa de Parkinson, así como trastornos del ánimo como la depresión. La dilación, duda de sí mismo, y la falta de entusiasmo están vinculados con bajos niveles de dopamina y los abrazos se dice que ajustan esos niveles. La dopamina es responsable de darnos esa sensación de sentirse bien, y también es responsable de la motivación! Los abrazos estimulan el cerebro para liberar dopamina, la hormona del placer.Internet Quelle La resonancia magnética y PET revelan que cuando la gente te abraza o escuchas música que te excita, tu cerebro libera dopamina e incluso se anticipa en esos momentos. Los sensores de dopamina son las áreas que muchos fármacos estimulantes como cocaína y metanfetamina eligen. La presencia de un cierto tipo de receptores de dopamina están asociados con la sensación de búsqueda.
5. Estimula la Serotonína
La serotonina fluye cuando te sientes significativa o importante. La soledad y la depresión aparece cuando la serotonina está ausente. Es quizás una de las razones por qué la gente cae en bandas y la actividades criminales – la cultura aporta experiencias que facilitan la liberación de serotonina. Saludar con la mano y abrazar libera endorfinas y serotonina en los vasos sanguíneos y las endorfinas y serotonina liberadas causa placer y niegan el dolor y la tristeza y disminuyelas posibilidades de contraer problemas del corazón, ayuda a combatir el exceso de peso y prolonga la vida. Incluso los abrazos a las mascotas tiene un efecto calmante que reduce los niveles de estrés. Abrazar por un tiempo prolongado, eleva los niveles de serotonina, elevando el estado de ánimo y la creación de la felicidad.

6. Los bebés que continuamente se les abraza serán menos estresados en la edad adulta
¿Quieres hacer algo para las generaciones futuras? Abrazarlos cuando todavía son pequeños. Un estudio de la Universidad de Emory en ratas encontró un vínculo entre el tacto y la eliminación de tensiones, especialmente en las primeras etapas de la vida. La investigación llegó a la conclusión de que lo mismo puede decirse de los seres humanos, citando que el desarrollo de los bebés – incluyendo cómo lidiar con el estrés en la edad adulta – depende de una combinación de naturaleza y nutrición emocional.

7. BALANCE en el Sistema Nervioso
Los abrazos equilibran el sistema nervioso. La piel contiene una red de pequeños centros de presión, en forma de huevo llamados corpúsculos de Pacini que pueden sentir el tacto y que están en contacto con el cerebro a través del nervio vago. La respuesta galvánica de la piel de una persona recibiendo y dando un abrazo muestra un cambio en la conductancia de la piel. El efecto de la humedad y la electricidad en la piel sugiere un estado más equilibrado en el sistema nervioso – parasimpático.

8. Mejora el Sistema Inmunológico
Las investigaciones muestran que los abrazos hormonas son inmuno-reguladoras. Todo esto tiene un significado aún más profundo en la forma en que nuestros sistemas funcionan entre sí, incluyendo nuestro sistema inmunológico. También su paralelismo con la forma en que los abrazos promueven la respuesta de relajación – ellos ayudan a cambiar la forma en que tu cuerpo maneja ambos estreses físicos y sociales, aumentando así tu sistema inmunológico natural, para hacer el trabajo ´que es diseñado a hacer!

Quelle – Fuente – Sources:
tinyshift.com
dopamineproject.org
brainhq.com
huffingtonpost.com
npr.org
dailymail.co.uknih.gov
http://www.sott.net/article/291786-The-physiological-benefits-of-hugging
Traduction: A. Kuehn & C. Kuehn

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