Begrenzende Überzeugungen – Creencias limitantes – Limiting beliefs

                                         Wie Überzeugungen Ihr Verhalten beeinflussen 
Die während der individuellen Kindheit erworbenen Überzeugungen sind die sogenannt primären und beeinflussen am meisten das Verhalten. Ein intelligentes Kind wird vielleicht nie studieren und scheitert bei Prüfungen, wenn er glaubt, dass er nicht intelligent ist. Biologische und soziologische Faktoren tragen zu der individuellen Entwicklung der primären Überzeugungen bei. Die Überzeugungen einer Person, dessen wer er ist, wer die anderen Menschen sind und was die Welt ist beeinflusst sein Verhalten; sein Verhalten beeinflusst das Ergebnis welches er vom Leben erhält.
Als Individuen können wir unsere Überzeugungen studieren, um zu verstehen, zu sehen wie diese Einfluss auf unser Verhalten nehmen und die ändern, die realistischerweise geändert werden können, und mit denen leben, die nicht geändert werden können. Geänderte Überzeugungen führen zu geänderten Verhaltensweisen, führen zu unterschiedlichen Ergebnissen aus dem Leben.
Wir alle nehmen die Realität verschieden wahr, gemäss unserer einzigartigen Wahrnehmung dieser Realität, die aus unserem persönlichen Standpunkt des Bewusstseins erfolgt. Es kann überraschend für Sie sein herauszufinden, dass unsere Annahmen und Vorurteile zu unserer Wahrnehmungen führen, Interpretationen davon und zu weit mehr als kann in Betracht gezogen werden.
Entgegen der landläufigen Überzeugungen sammeln Menschen nicht Informationen von der Außenwelt, um neue Überzeugungen zu bilden sondern sie suchen und sammeln neue Informationen, die ihre bereits bestehenden Überzeugungen unterstützen.
Das bedeutet, zu glauben, dass jemand arrogant ist, wird Ihr Verhalten in einer Weise verändern, bei der Sie sich nur auf seine Fehler konzentrieren und ignorieren dabei seine guten Taten.
Überzeugungen können nicht nur das Verhalten beeinflussen, sie können Ihr ganzes Leben beeinflussen und Ihre gesamte Realität gestalten.

Wie Überzeugungen das Verhalten beeinflussen?
Überzeugungen beeinflussen Verhalten auf folgende Weise:
Begrenzende Überzeugungen begrenzen das Potenzial der Menschen: Begrenzende Überzeugungen beeinflussen das Verhalten von Menschen indem sie sie daran hindern, bestimmte Dinge zu tun, die sie sonst getan hätten, wenn diese Überzeugung nicht da gewesen wäre.
Überzeugungen und Informationsfilterung: Wir filtern Informationen auf der Grundlage unserer Überzeugungen und absorbieren nur die Informationen, die zu unserem Überzeugungssystem passen. Dies hat Auswirkungen auf unser Verhalten, indem sie uns die Sicht verzerren, so dass wir etwas glauben, egal wie viele Gegenbeweise vorhanden sind. Das ist der Grund, weshalb es so schwer ist jemanden gegen seine Überzeugungen zu überreden.
Überzeugungen prägen die Realität: Wenn ein Mann glaubt, dass er nie einen Job (die Überzeugung) finden wird, dann wird er nicht motiviert sein, sich für den Arbeitsmarkt vorzubereiten (Verhaltensänderung) und später, wenn er versucht, einen Job zu finden, wird er keinen finden, er wird scheitern (so wird seine Überzeugung wahr). So ist es, wie Überzeugungen die Wirklichkeit formen.
Überzeugungen und Selbstvertrauen: Selbstvertrauen ist nicht mehr als ein Strauss an Überzeugungen, den Sie über sich selbst haben. Falls diese Überzeugungen positiv waren, dann werden Sie sich wie eine selbstbewusste Person verhalten, während, wenn sie negativ waren wird Ihr Verhalten sich in die entgegengesetzte verändern.
Hier ist eine Liste von einigen falschen Überzeugungen, die Sie unter Umständen im Laufe Ihres Lebens erworben haben:
• Ich kann jetzt keine neue Sportart mehr lernen, ich hätte beginnen sollen als ich ein Kind war.
• Es ist heute sehr schwer, einen anständigen Job zu finden, es gibt keine Möglichkeit, wie ich je einen richtigen Job haben könnte.
• Niemand bekommt alles im Leben. Man muss sich entscheiden.limiting-beliefs
• Wenn Sie heiraten werden Sie keine Zeit mehr für alle Aktivitäten haben.
• Ich kann nicht aufhören zu rauchen. Selbst wenn ich es könnte, es wäre nur vorübergehend.
• Ich bin nicht glücklich. Wenn ich Glück gehabt hätte dann hätte ich alles was ich je haben wollte.
• Glück nicht existiert!
• Ich bin nicht wichtig.
• Geld verdienen ist ein Kampf.
• Ich bin nicht gut genug.
• Ich bin nicht klug genug.
• Ich verdiene es nicht.
• Ich bin zu jung, die Leute werden mich nicht ernst nehmen.
• Ich bin zu alt, es ist zu spät zu beginnen…
• Ich bin ein harter Arbeiter. Ich arbeite hart für Geld.
• Ich habe Pech, ich habe nicht viel Glück und Probleme folgen mir immer.

Wahrnehmen und Interpretieren von Ereignissen
Obwohl Menschen eine bemerkenswerte Tendenz haben, in ihren Wahrnehmungen und Interpretationen von Ereignissen und äußere Reize ziemlich genau sind (vielleicht dank der Intuition oder extra sensorischer Wahrnehmung), wir haben auch eine Tendenz, Ereignisse so wahrzunehmen und zu interpretieren wie sie nach unseren Vorurteilen und Prädispositionen uns zufrieden leben lassen. Dies könnte auch auf das Ich, das falsche Selbst des Individuums angewendet werden, es versucht zu dominieren und zu überleben. Ein Beispiel hierfür in Aktion wäre, wenn ein Sportfan einen Schiedsrichter als Teil der gegnerischen Mannschaft wahrnimmt. Die Annahmen die wir über die Realität und die Welt um uns herum haben können sogar widersprüchliche Beweise unterstützen. Dies kann als ein Faktor in der Ursache für so viele Konflikte in den Bereichen Religion, Politik und Wissenschaft identifiziert werden.

Überzeugung Ausdauer
Die Forschung hat gezeigt, dass es ziemlich schwierig ist, eine falsche Überzeugung zu widerlegen, wenn eine Einzelperson eine Begründung dafür hat. Ein Beispiel hierfür wäre, als die ersten Exemplare von Bibeln, die durch die neu erfundenen Gutenberg Druckpresse produziert und durch seinen Partner in eine bestimmte Stadt zum Verkauf gebracht wurden, wurde dieser als Hexer angeklagt, weil es nur durch schwarze Magie mögliche sei so perfekte Reproduktionen wie er sie hatte, und dass die Druckmaschine ein Instrument des Teufels sein müsse. Personen werden ihre erfundenen Erklärungen für ihre Überzeugungen behalten, da ihre Egos nicht auf die Möglichkeit vorbereit sind, dass sie sich irren, denn dann müssten sie den sich ergebenden Paradigmenwechsel beibehalten. Selbst nachdem er gründlich diskreditiert wurde bleibt eine fest-verankerte Überzeugung sehr schwer zu ändern. Studien haben gezeigt, dass es einfacher ist, eine neue Überzeugung zu formulieren als eine bereits formulierte Überzeugung zu verändern. Dies kann erklären, warum es heute so viele eigentümliche Überzeugungen rund um eine Vielzahl von Dingen immer noch gibt. Je mehr wir unsere Theorien erklären wie sie wahr sein könnten, desto mehr schliessen wir uns gegenüber Informationen, die unsere Überzeugung herausfordert. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, so dass wir die ganze Zeit offen sind und uns erlaubt verschiedene Positionen des Bewusstseins zu einem bestimmten Thema einzunehmen und nicht starr zu bleiben, gegenüber einer bestimmten Wahrnehmung von einem Problem.

Bestätigungsneigung
Ein weiterer Beweis dafür, dass die Wahrnehmung die Überzeugungen beeinflussen, ist die Tendenz zum Bestätigungs-Bias, indem wir nach Informationen suchen, die unsere Vorurteile bestätigen.  In einem früheren Artikel haben wir diesen Bestätigungsfehler diskutiert: Raus aus der Komfortzone! Menschen neigen dazu, nicht nach Informationen zu suchen, die widerlegen könnten was sie glauben. Dies kann ein Produkt von einer Art unbewussten Angst vor den “Was wäre wenn” -Szenarien, in denen wir denken “was wäre wenn, all das an was ich in all diesen Jahren glaubte sich als falsch herausstellt, war ich eine lebende Lüge habe mein Leben verschwendet?” Oder andere ähnliche Angst basierte Gedanken. Als Kopernikus bewies, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist, und dass sie sich um die Sonne dreht, gab es heftigen Widerstand, bei denen die angenommen hatten die Erde sei die wichtigste Schöpfung im Universum, und versuchten dies mit der jüdisch-christlichen Bibel als Beweis zu sichern. Wir sind bestrebt, unsere Überzeugungen zu überprüfen, aber Beweise, die sie widerlegen könnten, nicht als Ergebnis zu suchen. Ein Weg, um die Bestätigungsneigung, die wir haben zu überwinden, ist eine grosse Vorsicht vor dogmatischen Aussagen zu haben, wenn jemand behauptet, die absolute Wahrheit zu besitzen. Selbst wenn die Menschen absolut sicher sind, dass sie recht haben, können sie sich irren. Eine weitere gute Möglichkeit, um die Bestätigungsneigung zu überwinden ist, zu denken, dass die Überzeugung, auf der ihr Urteil beruht falsch sein könnte. Das bringt Sie dazu Informationen von der “anderen Seite des Problems” von einer anderen Position des Bewusstseins her zu betrachten. Denken Sie daran, dass dies nicht als Möglichkeit dazu genutzt werden das Selbstbewusstsein der Menschen zu untergraben oder ihre Entschlossenheit zu vernichten. Selbstüberschätzung kann zu negativen Folgen führen, aber realistisches Selbstvertrauen ist sehr anpassungsfähig und hilfsbereit.

Zuschreibt Kausalität
Wir als Menschen irren uns von Zeit zu Zeit bei der Zuschreibung von Kausalitäten, die unterscheiden sich von dem, was die Realität zu dieser Frage zeigen würde. Wir führen irrtümlich ein Verhalten auf eine falsche Quelle zurück. Ein Beispiel hierfür wäre, wenn die Produktivität der Mitarbeiter sinkt, wird der Manager dies der Faulheit der Arbeitnehmer zuschreiben. Die Art, wie wir Zuschreibungen machen gibt Einblick in unsere Psyche. In dem zuvor gegebenen Beispiel, haben die Manager, die die Arbeiter faul zu sehen scheinen, eine negative Sicht auf die Realität und sehen das Glas halb leer. Auf der anderen Seite, wenn die Manager das Glas halb voll sähen, würden sie andere plausible Gründe suchen, warum die Produktivität der Mitarbeiter zurückgegangen ist, wie beispielsweise der ineffiziente Arbeitsplatz, ungerechte Löhne die die Arbeitsmoral senken, und so weiter. Eine doppelte Prüfung, bevor wir eine Zuschreibung tätigen wird uns helfen einen gut durchdachten Rückschluss auf eine bestimmte Situation oder ein Problem zu machen, damit wir keine falsche Zuschreibung machen.

Unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit hat einen direkten Einfluss auf unsere Überzeugungen. Woran wir uns erinnern sollten, ist, wie dies geschieht und was die Mittel für die Durchführung falschen Wahrnehmungen sein können. Die Ergebnisse werden erstaunlich sein; variierend von mehr Toleranz und Verständnis, Einfühlungsvermögen, Vernunft und Veränderungen im Bewusstsein.

Quellen:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

 

                                                 How convictions affect your behaviour?
The beliefs acquired during the individual’s childhood are primary and influence the behaviour the most. An intelligent child might never study and so fails the exams if he believes that he is not intelligent. Biological and sociological factors contribute to the individual’s development of primary beliefs. The beliefs a person has about who he is, who other people are and what the world is affects his behaviour; his behaviour affects the outcome he receives from life.
We as individuals can study our beliefs, understand them, see how they affect our behaviours and change those that can be realistically changed and live with those that cannot be changed. Changed beliefs hence changed behaviours, leads to receiving different outcomes from life.
We all perceive reality different, according to our unique perception of that reality, from our personal position of awareness. It may be surprising for you to find out that our assumptions and prejudgments guide our perceptions, interpretations, and recall far more than may be envisioned.
Contrary to common beliefs people don’t collect information from the outside world to form new beliefs but they gather new information that supports their already existing beliefs.
This means that believing that someone is arrogant will result in changing your behaviour in such a way that you will only focus on his mistakes and ignore his good deeds.
Not only can beliefs affect behaviour but they can affect your life and shape your entire reality.
How beliefs affect behaviour?
Beliefs affect behaviour in the following ways:
Limiting beliefs limits people’s potential: Limiting beliefs affects behaviour by preventing people from taking certain actions that they would have otherwise took if the belief was not there.
Beliefs and information filtering: we filter information based on our beliefs and only absorb the information that matches our belief system. This impacts our behaviour by making us biased towards what we believe in no matter how many proofs are provided. That’s why persuading someone to believe into something against his beliefs is hard
Beliefs shape reality: If a person thinks that he will never find a job (a belief) then he will not become motivated to prepare himself for the job market (change in behaviour) and later on when he tries to find a job he will fail (so his belief will become true). That’s how beliefs can shape reality.
Beliefs and self confidence: self confidence is no more than a set of beliefs that you have about yourself. If those beliefs are positive then you will behave like a confident person while if they become negative your behaviour will be changed to the opposite
Here is a list of some false beliefs that you may have acquired throughout your life:
• I can’t learn a new sport now, I should have started when I was a kid.
• It’s very hard to find a decent job these days, there is no way I could ever have a proper job.
• No one gets everything in life. You have to choose.
• When you get married you won’t have time for any activities.
• I can’t quit smoking. Even if I could, it will only be temporarily.limiting-beliefs
• I’m not lucky. If I had been lucky I would have had everything that I wanted.
• Luck DOES exist!
• I’m not important.
• Making money is a struggle.
• I’m not good enough.
• I’m not smart enough.
• I don’t deserve it.
• I am too young, people won’t take me seriously.
• I am too old, it’s too late to start…
• I am a hard worker. I work hard for money.
• I’m pretty much doomed, I don’t have good luck, and problems always follow me.

Perceiving and Interpreting Events
Although humans have a remarkable tendency to being fairly accurate in their perceptions and interpretations of events and external stimuli (perhaps thanks to intuition or extra sensory perception), we also have a tendency to perceive events and interpret them according to satisfy our prejudgements and predispositions with which we live comfortably believing in. This could also be attributed to the ego, the false Self of the individual, trying to dominate and survive. An example of this in action would be when a sports fan perceives a referee as being partial to the opposing team. The assumptions we manifest concerning reality and the world around us can even make contradictory evidence seem supportive. This can be specified as the factor in the cause of so much conflict in the areas of religion, politics, and science.
Belief Perseverance
Research has shown that it is quite difficult to do away with a falsehood once an individual comes up with a rationale for it. An example of this would be when the first copies of bibles created by the newly-invented Gutenberg printing press went on sale, his partner that brought the bibles to a certain town was accused of being a witch, because only by black magic would it have been possible to so perfectly reproduce copies such as the ones he had, and that the printing press must be an instrument of the devil. Individuals will retain their invented explanations for their beliefs because of their ego not willing to surrender to the possibility that they are wrong and would have to shift their paradigm. Even after being thoroughly discredited, a firmly-instilled belief will be very difficult to change. Studies have shown that it is easier to formulate a belief than change a belief already formulated. This can explain why there are so many peculiar beliefs surrounding a myriad of things still today. The more we examine our theories and explain how they might be true, the more closed we become to information that challenges our beliefs. This is important to remember, so that we keep an open mind all the time and welcome different positions of awareness concerning a particular subject rather than keeping rigidly to one particular perception of an issue.
Confirmation Bias
Another demonstration of perception affecting belief is the tendency for confirmation bias, in which we search for information that confirms our preconceptions, in a previous article we discussed confirmation bias: Individuals tend to not seek information that might disprove what they believe. Out of your comfort zone! This may be a product of some sort of unconscious fear of “what if” scenarios, where we think “what if what I believed all these years turns out to be untrue, was I living a lie and wasting my life away?” or some similar fear-based thoughts.When Copernicus proved that the earth was not the center of the universe and that it revolved around the sun, there was fierce opposition among many who believed in earth being the most important creation in the universe, by using the Judeo-Christian bible as the evidence to back up their confirmation bias. We are eager to verify our beliefs but not seek evidence that might disprove them, as a result. A way to overcome the confirmation bias that we have is to be wary of dogmatic statements that someone claims as being absolute truth. Even when people are absolutely sure that they are right, they may be wrong. Another great way to overcome confirmation bias is to think of one good reason why a judgment you make might be wrong. This will make you consider disconfirming information and look from the “other side of the issue” from a different position of awareness. Just remember that these are not ways in which we should undermine peoples’ reasonable self-confidence or to destroy their decisiveness. Overconfidence may bring about negative consequences, but realistic self-confidence is very adaptive and helpful.
Attributing Causality
We, as humans, make misattributions from time to time, which may differ from what the reality of the issue is. We mistakenly attribute a behaviour to the wrong source at times. An example of this would be when worker productivity declines, managers will attribute this to workers being lazy. The way we make attributions gives insight into our psyche. In the example given earlier, the managers who see the workers as being lazy would seem to have a negative view on reality and see the glass as being half empty. On the other hand, if the managers saw the glass half full, they would think of other plausible reasons why worker productivity declined, such as the workplace being inefficient, unjust wages lowering worker morale, and so on. Taking a doubletake before we make an attribution will provide us with coming up with a well thought out conclusion concerning a particular situation or issue so that we do not make a false attribution.
Our perception of reality will have a direct impact on our beliefs. What we should remind ourselves is how this occurs and what the remedies for carrying false perceptions may be. The outcomes will be astounding; varying from more tolerance and understanding, to empathy, reason, and shifts in consciousness.

Sources:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

                         Como las convicciones afectan el comportamiento de las personas.

Las creencias adquiridas durante la infancia del individuo son primarias e influyen en el comportamiento de la mayoría. Un niño inteligente puede fallar los exámenes si cree que no es inteligente.
Los factores biológicos y sociológicos contribuyen al desarrollo de la persona en sus creencias primarias. Las creencias que una persona tiene sobre quién es él, lo que otras personas son y qué es el mundo, afecta a su comportamiento; su comportamiento afecta como resultado lo que recibe de la vida.
Nosotros como individuos podemos estudiar nuestras creencias, entenderlas, ver cómo afectan a nuestro comportamiento ,cambiar los que se puede cambiar de forma realista y vivir con las que no se puede cambiar.
Todos nosotros percibimos la realidad diferente, de acuerdo a nuestra percepción única de esa realidad, desde nuestra posición personal de la conciencia. Puede ser sorprendente para ti saber que nuestros supuestos prejuicios guían nuestras percepciones, interpretaciones.-
Contrariamente a la creencia común de la gente estos no recogen la información del mundo exterior para formar nuevas creencias, sino que se recoge información nueva que apoya nuestras creencias ya existentes.
Esto significa que la creencia de que una persona es arrogante dará lugar a cambiar el comportamiento de tal manera que sólo se centrará en los errores e ignorar las buenas obras.
No sólo las creencias afectan el comportamiento,sino que pueden afectar tu vida y formar toda tu realidad.
Cómo las creencias afectan el comportamiento?
Las creencias afectan el comportamiento de las siguientes maneras:
Las creencias limitantes limitan el potencial de la gente: Las creencias limitantes, afectan el comportamiento de las personas de tomar ciertas acciones que hubieran actuado de otra manera si la creencia no hubiera estado allí.
Creencias y filtrado de información: sólo absorbemos la información que coincide con nuestro sistema de creencias. Esto afecta nuestro comportamiento haciéndonos sesgados hacia lo que creemos y no importa cómo. Es por eso que persuadir a alguien a creer en algo en contra de sus creencias es difícil.
Las creencias dan forma a la realidad: Si un hombre piensa que él nunca va a encontrar un trabajo (creencia) entonces no se sentirá motivado para prepararse para el mercado laboral (comportamiento) y más adelante, cuando él trata de encontrar un trabajo que lo hará fallar (su creencia se convertirá en verdad). Así es como las creencias pueden dar forma a la realidad.
Creencias y auto-confianza: confianza en sí mismo no es más que un conjunto de creencias que tienes sobre ti mismo. Si esas creencias fueron positivas entonces te comportas como una persona segura mientras que si llegaron a ser negativas tu comportamiento va a cambiar a lo contrario.

Aquí está una lista de algunas creencias falsas que puedes haber adquirido a lo largo de tu vida:
• No puedo aprender un nuevo deporte ahora, debería haber comenzado cuando yo era un niño.
• Es muy difícil encontrar un trabajo decente en estos días, no hay manera de que pudiera tener un trabajo adecuado.
• Nadie consigue todo en la vida. Tienes que elegir.
• Cuando uno se casa uno no tiene tiempo para otras actividades.
• No puedo dejar de fumar. Incluso si pudiera, sólo sería temporal.limiting-beliefs
• No tengo suerte. Si yo hubiera tenido la suerte yo habría tenido todo lo que yo quería.
• Existe la suerte!
• Yo no soy importante
• Hacer dinero es una lucha
• No soy lo suficientemente bueno
• No soy lo suficientemente inteligente
• Yo no merezco
• Soy demasiado joven, la gente no me van a tomar en serio
• Soy demasiado viejo, ya es demasiado tarde para empezar …
• Soy un trabajador duro. Trabajo duro para el dinero.
• Estoy casi condenada, no tengo buena suerte, y los problemas siempre me siguen.

Percibir e Interpretar Eventos
Aunque los seres humanos tienen una tendencia notable a ser bastante precisos en sus percepciones e interpretaciones de los acontecimientos y los estímulos externos,también tienen una tendencia a percibir eventos e interpretalos de acuerdo a satisfacer juicios previos propios y predisposiciones con las que vivimos cómodamente creyendo en ellas. Esto también podría atribuirse a el ego, el falso yo de la persona, tratando de dominar y sobrevivir. Un ejemplo de esto en acción sería cuando un fanático de los deportes percibe un árbitro por ser parcial a favor del equipo contrario. Esto se puede especificar como el factor en la causa de tanto conflicto en las áreas de la religión, la política y la ciencia.
Creencia perseverante

Investigaciones han demostrado que es muy difícil acabar con una falsedad, una vez que un individuo se le ocurre una razón para ello. Un ejemplo de esto sería cuando los primeros ejemplares de Biblias creadas por el inventor Gutenberg cuando salieron a la venta, su compañera que trajo las biblias a cierta ciudad fue acusada de ser una bruja, porque sólo por la magia negra tendría que haber sido posible reproducir tan perfectamente copias como las que tenía, y que la imprenta debe ser un instrumento del diablo. Las personas conservarán sus explicaciones inventadas por sus creencias debido a su ego no está dispuestas a renunciar a la posibilidad de que ellos están equivocados y que tendrían que cambiar su paradigma. Incluso después de haber sido completamente desacreditada, una creencia firmemente inculcada va a ser muy difícil de cambiar. Los estudios han demostrado que es más fácil de formular una creencia que cambiar una creencia ya formulada. Esto puede explicar por qué hay tantas creencias peculiares que rodean una gran variedad de cosas todavía hoy. Cuanto más examinamos nuestras teorías y explicamos cómo podrían ser verdad, más cerrados nos volvemos a la información que desafía nuestras creencias. Esto importante de recordar, por lo que mantengamos una mente abierta todo el tiempo y dar la bienvenida a las diferentes posiciones de la conciencia con respecto a un tema en particular en lugar de mantener rígidamente a una percepción particular de un problema.
Sesgo de confirmación
Otra demostración de la percepción que afecta la creencia es la tendencia de sesgo de confirmación, en un artículo anterior se habló sobre el sesgo de confirmación: Fuera de tu zona de comfort en la que buscamos información que confirma nuestras ideas preconcebidas. Las personas tienden a no buscar la información que pueda refutar lo que creen. Este puede ser un producto de algún tipo de miedo inconsciente de “qué pasaría si” los escenarios, en los que pensamos “¿y si lo que yo creía todos estos años resulta ser falsa, estaba yo viviendo una mentira y desperdiciando mi vida?” O alguna pensamientos similares basados en el miedo. Cuando Copérnico demostró que la Tierra no era el centro del universo y que giraba alrededor del Sol, hubo fuerte oposición entre los muchos que creyeron en la tierra es la creación más importante del universo, mediante el uso de la Biblia judeo-cristiana como la evidencia para respaldar su sesgo de confirmación. Estamos ansiosos para verificar nuestras creencias, pero no buscar pruebas que puedan refutar ellas, como resultado. Una forma de superar el sesgo de confirmación que tenemos es a desconfiar de afirmaciones dogmáticas que alguien afirma o afirmamos como verdad absoluta. Otra gran manera de superar el sesgo de confirmación es pensar en una buena razón por un juicio que hagas podría estar equivocado. Esto hará que se tiene en cuenta la información desconfirmar y mira desde el “otro lado de la cuestión” de una posición diferente de la conciencia. El exceso de confianza puede traer consecuencias negativas, pero autoconfianza realista es muy adaptable y útil.
Atribuirlo a la casualidad
Nosotros, como seres humanos, hacemos atribuciones erróneas de vez en cuando, que hacen diferir de lo que en realidad el asunto es. Erróneamente atribuimos a veces un comportamiento a la fuente equivocada. Un ejemplo de esto sería cuando disminuye la productividad de los trabajadores, gerentes, esto lo atribuimos a los trabajadores de ser perezosos. La forma en que hacemos atribuciones da una idea de nuestra psique. En el ejemplo anterior, los gerentes que ven los trabajadores como perezosos parecerían tener una visión negativa de la realidad y ver el vaso medio vacío. Por otro lado, si los administradores vieron el vaso medio lleno, se podría pensar en otras razones plausibles por qué la productividad del trabajador disminuyó, como es el lugar de trabajo, salarios injustos ineficientes bajan la moral del trabajador, y así sucesivamente. Tomar un momento antes de hacer una atribución nos proporcionará llegar a una conclusión bien pensada relativa a una situación o tema en particular por lo que no hacemos una falsa atribución.

Nuestra percepción de la realidad tiene un impacto directo en nuestras creencias. Lo que debemos recordar es cómo ocurre esto y cuáles pueden ser las falsas percepciones. Los resultados serán sorprendentes; mayor tolerancia y comprensión, empatía, razón y cambios en la conciencia.

Fuentes:

http://www.nobeliefs.com/index.htm
http://theunboundedspirit.com/how-our-perception-influences-our-beliefs/#sthash.lOT6AjR8.dpuf
“Perception and its effect on belief,” from peaceandloveism.com

Raus aus der Komfortzone! – Out of your comfort zone! – Fuera de tu zona de comfort!

Wie Deine Meinungen und Überzeugungen Dich einschränken.

Wir neigen dazu, Menschen, die die gleiche Meinung wie wir haben zu mögen. Wenn wir mit jemandes Meinungen sympathisieren, so ist es wahrscheinlicher, dass man sich mit ihnen anfreundet.the-art-of-agreeing-to-disagree Während dies Sinn macht, bedeutet es aber auch, dass wir unbewusst beginnen das zu missachten oder beiseite zu stecken, was unsere Weltanschauungen bedroht, da wir uns mit Menschen und Informationen umgeben, die das unterstützen was wir schon denken. Dies wird als Bestätigungs-Bias (-Neigung), eine Tendenz bezeichnet, bei der die eigenen Überzeugungen oder Hypothesen bestätigt werden und man überproportional weniger Aufmerksamkeit auf Informationen gibt, die sich im Widerspruch zu den eigenen befinden.

“Immer, wenn Ihre Meinungen oder Überzeugungen so mit Ihrem Selbstbild verflochten sind kann man diese nicht einfach entziehen, ohne dass Ihre Kernkonzepte des Selbst schädigen, Sie vermeiden Situationen, die Ihre Überzeugungen schädigen könnten.” – David McRaney

Die Frequenz Illusion, auch Baader-Meinhof-Phänomen bekannt, ist das Phänomen, bei dem Leute, die eben etwas gelernt oder festgestellt haben, beginnen es überall zu sehen. Zum Beispiel, wenn eine Person, die gerade einen Film über Haie gesehen hat nun beginnt überall das Wort „Hai“ zu. Dies ist nicht unbedingt, weil die Person wirklich mehrmals das Wort „Hai“ gelesen hat; es wohl eher so, dass bevor er den Film gesehen hatte, er in der Regel einfach über das Wort hinweglas und es immer schnell vergaß, während später, nachdem er den Film gesehen hatte, steckte das Wort in seinem Gedächtnis.
Das Baader-Meinhof-Phänomen tritt auf, weil das menschliche Gehirn eine Vorliebe für Muster hat und, wenn es erkennt, dass ein Element oder Informationen mehr als einmal erscheinen, verwendet das Gehirn Wiederholung, um eine mögliche Sequenz zu bilden. Für den Bau dieser Sequenzen hat der Geist die Fähigkeit, alles, was nicht wiederholt wird oder nicht als Teil eines Musters funktioniert zu ignorieren, und als irrelevante Informationen beiseite zu legen.
Carl Jung, hatte zuvor schon über dieses Phänomen gesprochen, obschon in einer umfassenderen Weise, nannte er es “Synchronizität”.
Die Erforschung der Wahrnehmung von Ereignissen mit geringer Wahrscheinlichkeit zeigt, dass es Trugbilder sind die sich aus einer Kombination von Vorstellbarkeit der Frequenz und der Art, in der die Daten präsentiert werden ergibt. Wenn ein seltenes Ereignis als mit einer 1 in 1‘000 Chance vorgestellt wird, so scheint dieses Ereignis eher einzutreten, als wenn es als 0,1% Chance dargestellt wird. Das Verwenden von ganzen Zahlen bei der Darstellung von Chancen macht es für eine Person leichter sich diese vorstellen zu können, selbst wenn dies ein außergewöhnliches Ereignis darstellt.Comfort-Zone-Image-2
Die Mehrheit der Menschen begrenzen ihr eigenes Potenzial, indem sie sich mit Menschen umgeben, die mit ihnen einverstanden sind. Wir suchen ständig nach Beweisen, dass das, was wir glauben unterstützt wird. Gleichzeitig blockieren wir aktiv die Daten die unserer vorherrschenden Sicht widersprechen, so dass es leichter ist zu sehen, was wir sehen wollen.
sehr oft erinnern wir nur sehr ungenau an Situationen und Ereignisse. Oft lassen wir uns übermäßig von jemandem bspw. in einer Behörde oder Expertenrolle als “die Behörde bias” beeinflussen. Das Argument der Autorität, auch die Scham und der Appell an die Behörde ist eine häufige Form der Argumentation, die zu einem logischen Fehlschluss führt.

Wir bevorzugen auf starke Weise falsche Angaben vor keinen Angaben, dies führt uns dazu mehr Wert auf leicht verfügbare Informationen zu legen, ohne ihre Genauigkeit zu überprüfen. Und wir haben eine Tendenz, Voreingenommenheit “im Nachhinein” auszuüben, wobei wir zurück blicken und uns mehr Verdienst dafür geben wie sich die Dinge entfaltet haben als uns eigentlich zusteht.
Diese Liste geht weiter und weiter, und wir versuchen immer, neue und kreative Wege zu beweisen, dass wir recht haben.
Aber wie es vermeiden?
Versuchen Sie, Neugier zu beweisen, sich selbst etwas zu widerlegen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre eigenen Ansichten erweitern können, mit einem grossen Interesse für die Wahrheit, die Echtheit und es sich zum Ziel zu machen neue Gesichtspunkte zu “sammeln”.
Dies ist der beste Weg, um zu wachsen. Wir haben ein unglaubliches Potenzial. Das erlaubt uns, neue Dinge zu lernen, neue Leute kennenzulernen und ein authentisches Leben, auf echte Art und Weise zu leben. Es ist nicht leicht, wach und offen zu sein, für das “Echte” oder die Tatsachen im Leben.
Es ist sehr wichtig, sich selbst zu kennen, zu erfahren, wer wir wirklich sind.

Quellen: http://rationalwiki.org/wiki/Frequency_illusion https://en.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias https://es.wikipedia.org/wiki/Fen%C3%B3meno_Baader-Meinhof

How your opinions and beliefs limitate you.

We are inclined to like people who have the same opinion as us. When we sympathize with someone’s opinions, we’re more probably to be friends with them. the-art-of-agreeing-to-disagree
While this makes sense, it means that we subconsciously, begin to disregard or put away anything that threatens our world views, since we surround ourselves with people and information that support what we already think.

“Whenever your opinions or beliefs are so intertwined with your self-image you couldn’t pull them away without damaging your core concepts of self, you avoid situations which may cause harm to those beliefs.” – David McRaney

This is called confirmation bias, is the tendency to search for, interpret, prefer, and recall information in a way that confirms one’s beliefs or hypotheses while giving disproportionately less attention to information that contradicts it. The frequency illusion, also known as the Baader-Meinhof phenomenon, is the phenomenon in which people who just learn or notice something start seeing it everywhere. For instance, a person who just saw a movie about sharks might start seeing the word “shark” everywhere. This is not necessarily because the person really has come across more instances of the word “shark”; rather, before seeing the movie, they usually simply passed the word over and quickly forgot it, while later, after having seen the movie, the word started sticking in their memory.
The Baader-Meinhof phenomenon occurs because the human brain has a penchant for patterns and when it detects that an item or information appear more than once, the brain uses repetition to form a possible sequence. For the construction of these sequences, the mind has the ability to ignore everything that is not repeated or cannot function as part of a pattern, and dismiss it as irrelevant information.
Carl Jung had spoken before this phenomenon, although in a more comprehensive way, calling it “synchronicity”.
Research into the perception of low probability events suggests that frequency illusions come from a combination of imaginability and the manner in which data is presented. If a rare event is presented as having a 1 in 1,000 chance of happening, that event will seem more likely than if presented as 0.1% chance of happening. Using integers to show the chances makes it easier for a person to imagine themselves facing the unusual event. Comfort-Zone-Image-2
The majority of people are limiting their own potential, surrounding with people that are agree with them. We constantly look for evidence that supports what we believe to be true. At the same time, we actively block out data that contradicts our prevailing point of view, making it easier to see what we want to see.
We very often recall situations and events inaccurately. Often we allow ourselves to be excessively influenced by someone in an authority or expert role called “the authority bias”. The Argument from authority, also ad verecundiam and appeal to authority is a common form of argument which leads to a logical fallacy.[

We strongly prefer wrong information to no information, which leads us to put more emphasis on readily available information without verifying its accuracy. And we have a tendency to exercise the “hindsight” bias, whereby we look back and give ourselves more credit than is due for the way things unfolded.
This list goes on and on, and always we are trying to find new and creative ways to prove we self are right.
But how avoid it?
Try to acquire a curiosity in proving yourself wrong. Learn to appreciate views that challenge your own–in the interest of truth, credibility and make it your goal to “collect” new viewpoints.
This is the best way to grow. We have an incredible potential. That allows us to learn new things, meet new people and ways of living authentic, genuine way. It is not easy to be awake or open to the “real” or facts in life.
It is very important to know one self, to learn who really we are.

Sources:
http://rationalwiki.org/wiki/Frequency_illusion
https://en.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias
https://es.wikipedia.org/wiki/Fen%C3%B3meno_Baader-Meinhof

Cómo tus opiniones y creencias te limitan

Nosotros tendemos a ser amigos de personas que tienen las mismas opiniones que nosotros. Cuando simpatizamos con las opiniones de alguien, estamos probablemente abiertos a ser amigos de ellos.the-art-of-agreeing-to-disagree
Si bien esto parece que tiene sentido, significa que inconscientemente empezamos a ignorar o evitar cualquier cosa que amenace nuestra vision del mundo, ya que nos rodeamos de gente e información que apoya lo que ya pensamos.

“Siempre que tus opiniones o creencias están tan entrelazadas con tu imagen de tí mismo no puedes apartarlas de ti sin dañar los conceptos básicos de ti mismo, tu evitas situaciones que pueden causar daño a esas creencias que tienes”. – David McRaney

Esto se denomina sesgo de confirmación o sesgo confirmatorio, es la tendencia a favorecer la información que confirma las propias creencias o hipótesis. La gente muestra esta tendencia cuando reúne o recuerda información de manera selectiva, o cuando la interpreta sesgadamente.. La ilusión de frecuencia es la señal de cómo nuestro cerebro nos puede generar una falsa creencia al proporcionarnos hechos que son falsos, conocido como El Fenómeno Baader-Meinohf. Este sucede cuando una persona, después de haber aprendido algún hecho específico, una frase, una palabra, o la existencia de una cosa por primera vez, se la encuentra de nuevo o repetidamente en un periodo corto después de haberlo aprendido. El fenómeno Baader-Meinhof ocurre porque el cerebro humano tiene una predilección por los patrones y cuando detecta que un elemento o una información aparecen más de una vez, el cerebro utiliza las repeticiones para formar una secuencia posible. Para la construcción de estas secuencias, la mente tiene la capacidad de ignorar todo lo que no se repita o no pueda funcionar como elemento de algún patrón, y desecharlo como información irrelevante.
Carl Jung ya había hablado antes de este fenómeno, aunque de una forma más amplia, llamándolo «sincronicidad».

La investigación sobre la percepción de los acontecimientos de baja probabilidad sugiere que las ilusiones de frecuencia provienen de una combinación de imaginabilidad y la manera en que se presentan los datos. Si un evento raro se presenta como teniendo una probabilidad de 1 en 1000 de ocurrir, ese evento se parece más probable que si se presenta como el 0,1% de probabilidad de que ocurra. El uso de números enteros para mostrar las posibilidades hace más fácil para que una persona se imagine a sí mismos frente al acontecimiento inusual.La mayoria de las personas están limitando su potencial, rodeandose de gente que estén de acuerdo con ellos. Comfort-Zone-Image-2Constantemente buscamos evidencias que apoyan lo que creemos que es verdad. Al mismo tiempo, bloqueamos activamente datos que contradicen nuestro punto de vista dominante, por lo que es más fácil ver lo que queremos ver.
A menudo nos permitimos ser excesivamente influenciados por alguien, una autoridad o experto, “la autoridad sesgo”. El argumento de autoridad, también “ad verecundiam “ y la apelación a la autoridad, es una forma común de la argumentación que conduce a una falacia lógica.

Preferimos fuertemente información incorrecta o ninguna información, esto nos lleva a poner más énfasis en la información fácilmente disponible sin verificar su exactitud si es cierta o no. Y tenemos una tendencia a ejercer el “sesgo “retrospectiva”, mediante el cual miramos hacia atrás y nos damos más crédito que se debe a la forma en que las cosas se desarrollaron.
Esta lista sigue y sigue, y siempre estamos tratando de encontrar nuevas y creativas maneras de probar que tenemos razón.
Pero, ¿cómo evitarlo?
Trata de adquirir un interés en demostrarte a ti mismo que estás equivocado. Aprende a apreciar los puntos de vista que desafían tu propios convencimientos, todo en el interés de la verdad o en los hechos, en la credibilidad, o lo que sea, y conviertelo en tu objetivo de “recoger” los nuevos puntos de vista.
Esta es la mejor manera de crecer. Tenemos un potencial increíble. Y nos impedimos a nosotros mismos crecer estando con personas o informaciones y situaciones en las que estamos de acuerdo. Esto nos impide aprender cosas nuevas, conocer nuevas personas y maneras de vivir auténticas, genuinas. No es fácil estar despierto o abiertos a lo “real” o a lo que son hechos en la vida.
Eso muy importante conocerse a uno mismo, para aprender lo que realmente somos.

Fuentes:
https://es.wikipedia.org/wiki/Fen%C3%B3meno_Baader-Meinhof
http://rationalwiki.org/wiki/Frequency_illusion
https://en.wikipedia.org/wiki/Confirmation_bias

Wie Meditation und Yoga das Leben verändert – How Meditation and Yoga changes lives – Cómo Meditatión y Yoga cambia vidas

“Meditation kann Ihr Gehirn buchstäblich ändern” ~ Sara Lazar, Neurowissenschaftler

Meditacion und Yoga
Die Menschen sind gesünder und glücklicher, wenn sie meditieren. Wir werden erfahren, wie dies mit Hilfe von Meditation und Yoga möglich ist.
Die Wissenschaft hat Neurobiologische Beweise die belegen, was Meditation-Experten seit Jahren behaupten.f8b170230ed89c0db9aaa69f5b4c54d5 Gehirn-Scans zeigen, wie Meditation tatsächlich die Größe der Schlüsselregionen unseres Gehirns ändern kann, unseren Erinnerungssinn verbessern und uns einfühlsam macht, mitfühlend, und robust unter Stress.
Wir können unser Gehirn physisch durch Yoga und Meditation ändern.
Neurobiologische Auswirkungen der Meditation können im Gehirn nachgewiesen werden als funktionelle und strukturelle Veränderungen in der grauen und weißen Substanz, insbesondere in Bereichen, die die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis, Abfangen und sensorische Verarbeitung oder Selbst- und Autoregulation betreffen (einschließlich der Kontrolle von Stress und Emotionen ). Die Heimat von unserem Arbeitsgedächtnis und der leitenden Entscheidungsfindung ist der Pre-frontale Kortex.calming-mind-brain-waves Dies ist der Ort, in dem wir erkennen, ob etwas wirklich eine Bedrohung ist oder ob es nur scheint eine zu sein.
Der Bereich des Gehirns, der Emotionen, Empathie und Mitgefühl im Gehirn steuert wächst tatsächlich, wenn Sie Yoga praktizieren und meditieren. Die Region des Gehirns, das unsere Gefühle verbindet wird größer und es entstehen mehr Verbindungen. Deshalb sind Meditierende besser in der Lage, sich mit der Welt um sie herum zu verbinden, alle zu lieben und sind in der Lage, das Glück zu finden. Auch die Teile des Gehirns, die am meisten auf Stress reagieren, werden durch Meditation kleiner. Dies bedeutet, dass Angst und Depression mit einer Meditationspraxis natürlich verblassen.
Wenn wir älter werden, verlieren unsere Gehirne graue Substanz. Allerdings, wenn Sie noch im Alter von 50 meditieren haben Sie die gleiche Menge an grauer Substanz wie ein 25-Jähriger. Meditation hält buchstäblich Ihren Geist gesund und jung!
Wissenschaftliche Beweise unterstützeb nachdrücklich Meditation und validieren empirisch folgende Vorteile der Meditationsbasierte Stressreduktion. Verringerter Stress- Verringert die Symptomatik bei: Depressionen, Angst, Schmerzen, gastrointestinalen Störungen, Schlafstörungen, Psoriasis und Ekzeme, Verbesserte Fähigkeit, Aufmerksamkeit zu schenken,Steigerung der Lebensqualität – Menschen, die meditieren, sind einfach glücklicher.

Neuroplastizität
Neuroplastizität, die auch als Plastizität des Gehirns bekannt ist, bezieht sich auf Veränderungen in den Nervenbahnen und Synapsen aufgrund von Veränderungen im Verhalten, der Umwelt, neuronaler Prozesse, Denken und Emotionen.index

Die Studien:
1. Studie verglich Meditierende und Nicht-Meditierende und hat festgestellt, dass der Pre-frontale Kortex bei diejenigen dicker war, die einer regelmäßigen täglichen Meditationspraxis von 30-40 Minuten nachgingen.
2. Studie untersuchte eine Gruppe von Menschen vor und nach einer 8-wöchigen MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) Kurs und fand, dass es:
• eine Zunahme der grauen Substanz im linken Hippocampus – dem Bereich für Lernen, dem Gedächtnis und emotionale Regulation.
• ein Schrumpfen der Amygdala – unser Stress-Center, das ist der Ort, der aufleuchtet, wenn wir erschrocken, wütend oder erregt sind.
• eine Stärkung der temporo – parietalen Kreuzung der Heimat der Empathie, des Mitgefühls und der Perspektivenübernahme.

Yoga und Meditation können für Medizin und Gesundheitswesen von Bedeutung sein, insbesondere in Bezug auf therapeutische Strategien zur Verhaltensänderung und Lebensstilmodifikation, oder in Verbindung mit Stressregulation und der Behandlung von Sucht. Die neuronalen Mechanismen der Achtsamkeit können in vier Bereiche unterteilt werden, der Aufmerksamkeitsregulierung, dem Körperbewusstsein, der Emotionsregulation und der Selbstwahrnehmung:
Wie wir sehen können, sind Meditation und Yoga Edelsteine, die uns das Leben bietet. Diese alten Praktiken zeigen außergewöhnliche Ergebnisse, geben uns Lebensqualität, Qualität der Emotionen und machen glücklich.
Um in der Lage zu sein, die Entscheidung zu treffen, es in die Praxis umzusetzen, sind nur zwei Dinge nötig: Willen und Geduld.
Wenn Sie Interesse an der Praxis der Meditation und Yoga haben, dann zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren.
Quellen:
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://tedxtalks.ted.com/video/TEDxCambridge-Sara-Lazar-on-how
https://es.wikipedia.org/wiki/Plasticidad_neuronal

“Meditation can literally change your brain” ~Sara Lazar, Neuroscientist

Meditacion and Yoga
People are healthier and happier when they meditate. We will know how it is possible trough Meditation and Yoga.
Science has found Neurobiological evidence to support what meditation experts have been claiming for years. f8b170230ed89c0db9aaa69f5b4c54d5Brain scans show how meditation can actually change the size of key regions of our brain, improving our memory and making us more empathetic, compassionate, and resilient under stress
We can change our brain physically through Yoga and Meditation.
Neurobiological effects of meditation can be detected in the brain as functional and also structural alterations in grey and white matter, particularly in areas related to attention and memory, interception and sensory processing, or self- and auto-regulation (including control of stress and emotions). The home of our working memory and executive decision making is situated on the pre-frontal cortex.calming-mind-brain-waves This is the place in which we discern if something is really a threat or if it just appears to be one.
The area of the brain that controls emotions, empathy and compassion actually grows in the brain when you practice yoga and meditate. The region of the brain connected to our feelings becomes bigger and there are more connections there. That is why meditators are more able to connect with the world around them, love everyone and are more able to find happiness.
Also the parts of the brain that respond the most to stress gets smaller with meditation. This means that anxiety and depression naturally fade with a meditation practice.
As we age, our brains loose grey matter. However, if you meditate by age 50 you will have the same amount of gray matter as a 25 year old. Meditation literally keeps your mind healthy and young!
Scientific evidence strongly supports meditation, and validated following benefits of Meditation Based Stress Reduction:
Decreases Stress, Reduces Symptoms Associated with: depression, anxiety, pain, gastrointestinal disorders, insomnia, psoriasis and eczema, Enhanced Ability to Pay Attention, Increase Quality of Life – people who meditate are simply happier.

Neuroplasticity
Neuroplasticity, also known as brain plasticity, it refers to changes in neural pathways and synapses due to changes in behavior, environment, neural processes, thinking, and emotions.index

The Studies
1st study compared meditators and non-meditators and found that the pre-frontal cortex was thicker in those who had a regular daily meditation practice of 30-40 minutes.
2nd study examined a group of people before and after an 8-week MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) course and found that there was:
• an increase in grey matter in the left hippocampus – the area of learning, memory, emotional regulation
• a shrinking of the amygdala – our stress center, this is the place that lights up when we are terrified, angry, aroused
• a strengthening of the temporo-parietal junction – the home of empathy, compassion and perspective taking

They may be relevant for medicine and health care, especially with reference to therapeutic strategies for behaviour change and life-style modification, or in association with stress regulation and the treatment of addiction. Neuronal mechanisms of mindfulness can be divided into four areas: attention regulation, body awareness, emotion regulation and self-perception.
As we can see, meditation and yoga are gems that life offers us. These ancient practices show extraordinary results giving us quality of life, quality of emotions and happiness.
To be able to make the decision and the will to put it into practice only two things are needed: Will and patience.
If you are interested in the practice of Meditation and Yoga do not hesitate to contact me.
Sources:
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://tedxtalks.ted.com/video/TEDxCambridge-Sara-Lazar-on-how
https://en.wikipedia.org/wiki/Neuroplasticity

“La meditación puede ,literalmente, cambiar tu cerebro” ~ Sara Lazar, Neurocientífica
Meditación
La gente es más sana y más feliz cuando meditan. Vamos a ver cómo esto posible a través de la meditación y el yoga.
La ciencia ha encontrado evidencia neurobiológica para apoyar lo que los expertos de meditación llevan reclamando desde hace años.f8b170230ed89c0db9aaa69f5b4c54d5 Los escáneres cerebrales muestran cómo la meditación puede realmente cambiar el tamaño de las regiones clave de nuestro cerebro, mejorar la memoria haciéndonos más empáticos, compasivos, y resistentes bajo el estrés
Podemos cambiar nuestro cerebro a través del Yoga y la Meditación físicamente.
Efectos neurobiológicos de la meditación se pueden detectar en el cerebro como funcional y también en alteraciones estructurales en la materia gris y blanca, sobre todo en áreas relacionadas con la atención y la memoria, la interceptación y el procesamiento sensorial, de sí-mismo y de auto-regulación (incluyendo el control del estrés y las emociones) La región de nuestra memoria de trabajo y toma de decisiones ejecutivas se encuentra en la corteza pre-frontal. calming-mind-brain-wavesEste es el lugar en el que podemos discernir si algo es realmente una amenaza o si sólo parece serlo.
El área del cerebro que controla las emociones, la empatía y la compasión en realidad crece en el cerebro cuando se practica Yoga y Meditación. La región del cerebro conectada a nuestros sentimientos se hace más grande y hay más conexiones allí. Es por eso que los meditadores son más capaces de conectarse con el mundo que les rodea, amar a todos y además son capaces de encontrar la felicidad.
Ocurre también que las partes del cerebro que responden a la tensión se hacen más pequeños con la meditación. Esto significa que la ansiedad y la depresión, naturalmente, se desvanecen con la práctica de la meditación.
A medida que envejecemos, nuestro cerebro pierde materia gris. Sin embargo, si meditas con 50 años tendrás la misma cantidad de materia gris como una persona de 25 años. La Meditación mantiene literalmente tu mente sana y joven!
Las evidencias científicas apoyan fírmemente la Meditación, validado beneficios de la reducción del estrés: Disminuye el estrés, Reduce los síntomas asociados con, la depresión, la ansiedad dolor , trastornos gastrointestinales, el insomnio, psoriasis y el eczema, se obtiene mayor capacidad para prestar atención,  aumenta la calidad de vida – las personas que meditan son simplemente más felices.
La neuroplasticidad
La plasticidad neuronal o neuroplasticidad es la capacidad que tiene el cerebro para formar nuevas conexiones nerviosas, a lo largo de toda la vida, en respuesta a la información nueva, a la estimulación sensorial, al desarrollo, a la disfunción o al daño. La neuroplasticidad es conocida como la “renovación del cableado cerebral”.index
Los estudios :
El Primer estudio comparó los meditadores y no meditadores y descubrió que la corteza pre-frontal era más gruesa en los que tenían una práctica de meditación diaria regular de 30-40 minutos.

El Segundo estudio examinó un grupo de personas antes y después de un curso de MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction ) 8 semanas y encontró que había:
• un aumento de la materia gris en el hipocampo izquierdo – el área del aprendizaje, la memoria, la regulación emocional.
• una reducción de la amígdala – nuestro centro de estrés, este es el lugar que se ilumina cuando estamos aterrorizados, enojados, excitados.
• el fortalecimiento de la unión temporo-parietal – la casa de la empatía, la compasión y la toma de perspectiva.
Ellos pueden ser relevantes para la medicina y la salud, en especial con referencia a las estrategias terapéuticas para el cambio de comportamiento y la modificación del estilo de vida, o en asociación con la regulación de la tensión y el tratamiento de la adicción. Mecanismos neuronales de la atención se pueden dividir en cuatro áreas: regulación de la atención, la conciencia corporal, regulación emocional y la auto-percepción.
Como podemos ver, la Meditación y el Yoga son verdaderas joyas que nos ofrece la vida. Prácticas milenarias que muestran resultados extraordinarios aportandonos calidad de vida, calidad de emociones y felicidad.
Para poder llegar a tomar la desición y la voluntad de ponerse a practicar solo se necesita dos cosas. Voluntad y paciencia.
Si tienes interés en la práctica de la Meditación y el Yoga no dudes en ponerte en contacto conmigo.
Fuentes:
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-01634-4_9
http://tedxtalks.ted.com/video/TEDxCambridge-Sara-Lazar-on-how
https://es.wikipedia.org/wiki/Plasticidad_neuronal

EGO

ego-Das Ego ist so notwendig wie Ihre Atmung. In vielen Systemen des psychologischen oder spirituellen Wachstums, besteht die Idee, dass man “das Ego töten” soll. Aber dies ist ein Sakrileg! Dies schafft ständige Verwirrung.

Das Ich, in der Psychologie, ist eine psychische Prüfung durch die sich das Individuum als ich erkennt und ist sich damit seiner eigenen Identität bewusst.

Hier eine Definition, die ich finde, eine akzeptable Begründung.

“Der erste Fehler, sich mit seinem physischen Körper zu identifizieren bedeutet, dass das Ich geboren wurde. Es ist ein Verteidigungsmechanismus. Sie haben sich mit diesem kleinen Körper identifiziert. Dieser kleine Organismus muss in dieser riesigen Existenz von der er noch keine Wahrnehmung hat – noch nicht einmal weiss wo sie beginnt und wo sie endet – erst einmal überleben. Nur um zu überleben müssen Sie ein „grosser“ Mann-Projekt haben. Also das Ich ist geboren. Es ist eine durch Sie geschaffene, falsche Realität, die nur aus Gründen des Überlebens entstand.

Also, was ist das Ego? Es ist wie ihr Schatten. Sobald Sie einen physischen Körper haben, haben Sie einen Schatten. Der Schatten selbst ist weder gut noch schlecht. Wenn die Sonne dort oben steht haben Sie einen kleinen Schatten. Wenn die Sonne da unten steht, haben Sie einen meilenlangen Schatten. Unabhängig davon, welcher Art und Weise die Situation der Aussenwelt es erfordert, das ist die Art von Schatten den Sie haben. das ist auch die Art von Ego das Sie haben sollten. “Jaggi Vasudev

Anstelle der Tötung des Ich, sollte man besser der Freund von diesem Ego sein.

Der Kampf gegen das Ego ist absurd; es ist wie ein Kampf gegen etwas, das zu uns gehört. Wir sollten dies vertiefen, uns erziehen und es überwinden, um zu einem Verständnis von dem zu kommen, was wir wirklich sind.Ein Ego ist nichts Negatives, das muss nicht sein, das Problem ist, wenn man sich zu viel Selbstbedeutung zu geben beginnt.

Oft ermöglicht Ihnen das Ego nicht wirklich, die Menschen zu sehen, wie sie sind. Das Ego schafft Interferenzen zwischen Ihnen und den anderen aufgrund des eigenen Mangels an Wissen und Selbstbewusstsein. Die überwiegende Mehrzahl der Probleme, Leiden, Konflikte werden ausschließlich von zu viel Selbst Bedeutung getrieben. Dem Ego keine Bedeutung zu geben bedeutet nicht, dass man nicht von Bedeutung ist. Es stellt sich heraus, dass wir alle wichtig sind und alle gleich, das ist eine große Wahrheit, die manchmal ein bisschen schwer zu verstehen ist, aber damit nicht weniger wahr. Ich bin nicht wichtiger als jeder andere, während niemand anderer wichtiger ist als ich. Ein verwundetes Ego ist ein Ego, das wichtig zu sein strebt. Eine verängstigtes Ego ist ein Ego, das wichtig zu sein strebt. Ein eingebildetes, stolzes oder arrogantes Ego, versucht sich wichtig zu fühlen. Die Wunde, die Angst und der Schmerz gehen weg, wenn das Ego entdeckt, dass der Versuch wichtig zu sein, das eigentliche Problem ist.

Im Ernst, haltet einen Moment inne und denkt darüber nach.

Sich zu viel persönliche Bedeutung zu geben schafft Leiden.

Es gibt viele Formen des Leidens. Um nicht mehr zu leiden, loslassen zu können, müssen sie sich weniger persönliche Bedeutung geben. Es ist nicht notwendig Ihre persönliche Würdigkeit zeigen, oder das Ego zu töten. Es gibt nichts zu bekämpfen.

Was wissen Sie über das Ego, was ist Ihre Meinung?

Quellen: http://www.ishafoundation.org/blog/sadhguru/masters-words/what-is-ego/
http://reflexionesdeunegoenapuros.blogspot.ch/

The Ego is as necessary as your breathing. In many systems of psychological or spiritual growth, it is the idea that you have to “kill the ego”. But this is sacrilege! This is creating constant confusion.

The ego, in psychology, is a psychic examination through which the individual is recognized as me and is aware of its own identity.

Here a definition which I find an acceptable reasoning.

“The very first mistake of getting Identified with your physical body means the ego was born. It is a defense-mechanism. You got identified with this little body. This little organism has to survive in this vast existence of which you have no perception to even know where it Begins and where it ends. Just to survive, you have to project yourself like a big man. So the ego is born. It is a false reality you created just for the sake of survival.

So what is ego? It is like your shadow. The moment you have a physical body, you have a shadow. The shadow itself is neither good nor bad. If the sun is up there, you have a little shadow. If the sun is down there, you have a mile-long shadow. Whichever way the situation outside demands, that is the kind of shadow you have. Also that is the kind of ego you should have. ” Jaggi Vasudev

Instead of killing the ego, rather be the friend of that ego.

Fighting the ego is absurd; it’s like fighting against something that belongs to us. We should deepen it, educate it and transcend to arrive at an understanding of what we really are.

Being an Ego is nothing negative, it doesn’t have to, the problem with this is when you begin to take so much self-importance.

Many times the ego does not really allow you to look at people as they are. The ego creates interferences between you and the others for your own lack of knowledge and selfconfidence. The vast majority of the problems, sufferings, conflicts are exclusively driven by too much self-importance. Not giving importance to the ego does not mean that one is not important. It turns out that we are all important, and all alike, this is a great truth that sometimes is a bit difficult to understand but not less true. I am not more important than anyone else, while no one is more important than me. A wounded ego is an ego that strives to be important. A scared ego is an ego that strives to be important. A conceited, proud or arrogant ego tries to feel important. The wound, fear, and pain goes away as the ego discovers that trying to be important is the real problem.

Seriously, stop for a moment and think about it.

Feeling too much personal importance creates suffering.

There are many forms of suffering. To let go that suffering you must stop giving yourself so much personal importance. It is not necessary to demonstrate your personal worthiness or to kill the ego. There’s nothing to fight against.

What do you know about ego, what is your opinion?

Sources: http://www.ishafoundation.org/blog/sadhguru/masters-words/what-is-ego/

http://reflexionesdeunegoenapuros.blogspot.ch/

El Ego es tan necesario como tu respiración. En muchos sistemas de crecimiento psicológico o espiritual, está la idea de que hay que “matar al ego”. Pero esto es un sacrilegio! Esto está creando confusion constante.

El ego es, para la psicología, una instancia psíquica a través de la cual el individuo se reconoce como yo y es consciente de su propia identidad.

Aquí una definición en la cual encuentro un razonamiento aceptable.

El primer error de ser identificado con tu cuerpo físico significa que nació el ego. Es un mecanismo de defensa. Tu te sentiste identificado con este pequeño cuerpo. Este pequeño organismo tiene que sobrevivir en esta vasta existencia de la cual no tienes la percepción ni siquiera sabes dónde empieza y dónde termina. Sólo para sobrevivir,uno se tiene que proyectar a sí mismo como un hombre grande. Así que el ego nace. Se trata de una falsa realidad que uno ha creado sólo por el bien de la supervivencia.
Entonces, ¿qué es el ego? Es como tu sombra. En el momento en que se tiene un cuerpo físico, se tiene una sombra. La sombra en sí no es ni buena ni mala. Si el sol está arriba, usted tiene un poco de sombra. Si el sol está abajo, usted tiene una sombra a lo largo de una milla. Cualquiera que sea la forma que la situación afuera demanda, ese es el tipo de sombra que tienes. Ese es también el tipo de ego que uno debe tener.”-. Jaggi Vasudev

En lugar de matar el ego, hay más bien que hacerse amigo del ego.

Luchar contra el ego es algo absurdo, es luchar contra algo que nos pertenece. Deberíamos profundizar en él, educarlo y trascenderlo para llegar a un conocimiento de lo que realmente somos.

Ser un Ego no es nada negativo, no tiene porqué serlo, el problema de esto es cuando uno comienza a darse así mismo demasiada importancia personal.

Muchas veces el Ego no te permite realmente mirar a las personas como son. El ego crea interferencias entre tu y los otros por falta de conocimiento y seguridad de ti mismo.

La gran mayoría de los problemas, sufrimientos, conflictos, son exclusivamente por la cuestión de darse mucha importancia. No darse importancia no significa que uno no sea importante. Resulta que importantes somos todos, y todos por igual, ésta es una verdad enorme que cuesta algo entender y reconocer pero no por ello es menos verdad. yo no soy más importante que nadie, a la vez que nadie es más importante que yo. Un ego herido es un ego que lucha por ser importante. Un ego muerto de miedo es un ego que lucha por ser importante. Un ego vanidoso, orgulloso o soberbio intenta sentirse importante. La herida, el miedo, y el dolor se marchan conforme el ego descubre que tratar de ser importante es el verdadero problema.

En serio, párate un momento y piensa.

Darte demasiada importancia personal crea sufrimiento.

Hay muchas formas de sufrimiento . Para desprendernos de ese sufrimiento debemos de dejar de darnos importancia personal. No es necesario demostrar la validez personal, no es necesario matar el Ego. No hay nada contra que luchar.

Qué sabes tu sobre el ego? cual es tu opinión?

Fuentes: http://www.ishafoundation.org/blog/sadhguru/masters-words/what-is-ego/

http://reflexionesdeunegoenapuros.blogspot.ch/

Das Baby Gehirn – The Baby Brain – El cerebro del bebé

Crying babyDie Basis des Erwachsenen: Das Baby-Gehirn
Viele betrachten Babys als langweilig und uninteressant, bis sie lernen, zu sprechen, aber Babys sind wirklich unglaublich interessant.
Die Realität ist, dass wir den Babys nicht genügend Gewicht geben; die frühe Kindheit ist die Grundlage der geistigen Gesundheit. Wir sollten darauf achten, was in dieser Zeit der Entwicklung des Kindes passiert. Von der Zeit im Uterus bis zum Alter von zwei bis drei Jahren haben sich die Grundlagen für die Entwicklung im Erwachsenenalter etabliert.
Vom Augenblick der Geburt an bis zu 2 oder 3 Jahren haben sich viele sehr wichtige Systeme im Gehirn entwickelt, speziell solche die verwendet werden, um unser emotionales Leben zu verwalten, wie für die Stress-Reaktion. Hiere mehr ( co- Schlafen)
Was auch immer in den ersten zwei Jahren passiert, wird das Teil des Gehirns beeinflussen, wird das, was in späteren Jahren nicht mehr entwickelt wird, aber ein Zeichen für immer hinterlassen wird. All diese Aspekte der Entwicklung des Gehirns geschehen nach der Geburt. Wir werden nicht mit ihnen geboren, sind sie nicht automatisch, sondern sie beruhen auf den Erfahrungen die wir leben, die ein Baby mit Erwachsenen oder Menschen erlebt, die es erziehen.
Natürlich erklärt die frühe Kindheit nicht alles, weil das Gehirn weiterhin während des gesamten Lebens sich entwickelt, aber die frühen Jahre sind ein Konzentrat der Entwicklung des Gehirns.
Zum Zeitpunkt der Geburt, hat ein Baby durchschnittlich 100.000 Millionen Neuronen. Die Neuronen vermehren sich während das Kind wächst, und nähren sich durch Umwelt, sensorische, kognitive Stimulation und Bewegung.
Nach vier Jahren kann die Zahl von Neuronen maximal 1.000 Billionen Nervenverbindungen erreichen. Daher ist dies ein entscheidendes Alter zum Lernen; Kinder nehmen sehr schnell auf was sie jeden Tag tun und lernen spontan.
Für damit ein Mensch wirklich unabhängig ist, muss er zunächst ein abhängiges Kind gewesen sein.
Die wichtigste Sache ist, dass das Kind in dieser Zeit nicht zu sehr gestresst wird. Wenn das Baby – in welcher Weise auch immer – nicht gestresst wird, wenn sie sich um das Baby kümmern um es gut zu tun.
Das Problem ist, wenn der Stress für zu lang oder chronisch über Wochen oder Monate bleibt, kann es eine sehr schädliche Wirkung auf die Entwicklung in ihrer Zukunft als Erwachsene haben, für ihr Gefühlsleben, die Stress-Reaktion zu verwalten.
Ein Baby kann nicht mit übermäßigem Stress umgehen, das Baby kann von sich aus nicht das Cortisol loswerden, es ist abhängig von Erwachsenen, Babys finden relativ kleine Dinge bereits stressig.
Zum Beispiel ist es für ein Baby bereits stressig sich von ihrer Pflegeperson zu entfernen, das empfinden sie als sehr anstrengend, denn es ist der Instinkt des Überlebens. Ein Baby weiß nicht, ob es überlebt. Er braucht jemanden, um sich um es zu kümmern.
Im siebten Monat der Schwangerschaft haben sich die Schaltkreise zur Wahrnehmung von Schmerz bereits ausgebildet. Bei der Geburt sind sie reif und alle Nervenstrukturen in der Schmerzübertragung beteiligt.
Bis vor kurzem haben die Ärzte die Schmerzen bei Kindern nicht ernst genommen und noch viel weniger die langfristigen Auswirkungen dieser Schmerzen.
Viel ist noch nicht bekannt über die Mechanismen die an fetalen und neonatalen Schmerzen beteiligt sind, aber es ist bekannt, dass eine schmerzhafte Stimulation einen bleibenden Eindruck auf das zentrale Nervensystem des Babys hinterlassen kann.
Es wird angenommen, dass es gut sei Babys eine Weile weinen zu lassen, oder einige Mütter glauben, dass es notwendig sei Kinder in den Kindergarten zu bringen, weil sie ein soziales Leben haben wollen.
Babys brauchen nicht diese Art von Stimulation. Was sie brauchen, ist eine in Person der sie gut kennt und verstehen kann, und sie mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit umsorgt.
Wir müssen überdenken, wie wir uns um unsere Kinder kümmern, wir müssen uns vorwärts bewegen und an Strategien denken, um Eltern zu helfen, bessere und weitere Informationen über die Bedürfnisse von Säuglingen zu haben, mehr Unterstützung zu haben und Community-Netzwerke und Institutionen, die ihnen zur Verfügung stehen mit Hilfe in einer wirklich aktiven Weise.
Schuljahre:
Kinder, die eine sichere Bindung haben sind besser in der Schule, ihre Leistung ist in allen Belangen überlegen, sie schaffen es mehr Dinge zu erledigen und etablieren auch bessere Beziehungen zu ihren Altersgenossen. Aber es gibt so viele Dinge, die noch geschehen werden bis sie zur Schule gehen .
Was sollten Sie mit einem Baby tun
Berührung erweist sich in der Entwicklung des Kindes als sehr wichtig, Sie müssen es halten, zu Orten tragen, berühren Sie.
Dinge, die Wohlbefinden generieren werden dazu beitragen, die Entwicklung der höheren Hirnfunktionen zu verstärken. Halten Sie Augenkontakt, lächeln, spielen und haben Sie Spaß mit dem Baby, Berühren und Massieren helfen, nicht nur wegen dem Teil des Stress-Managements, sondern auch, weil sie helfen, den vorderen Bereich des Gehirns zu entwickeln.
Einige psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen deuten auf die frühe Kindheit. Es gibt die sogenannte Borderline-Persönlichkeitsstörung und Patienten haben dabei ziemlich schwerwiegende Probleme, dabei hat sich herausgestellt, dass der Cortisol-Spiegel sehr hoch ist und dass es eine Hyperaktivität im Drohungs Aktivierungssystem gibt.
Probleme der Art wie Persönlichkeitsstörungen und Depressionen sind eng mit der frühen Kindheit verbunden.
Depressionen haben sich drastisch erhöht und auch die Persönlichkeitsstörungen und antisoziales Verhalten. Wenn wir die Gesellschaft vor den Folgen eines solchen Verhaltens schützen wollen, gibt es eine Lösung: achten Sie auf die frühe Kindheit, da ist es, wo die Dinge beginnen.
Quelle: Die Kraft der Elternliebe: Wie Zuwendung das kindliche Gehirn prägt .- Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology

Crying babyThe basis of the adult; Baby brain
Many consider babies as boring and uninteresting until they learn to talk, but babies really are incredibly interesting.
The reality is that we don’t give sufficient weight to the babies; early childhood is the foundation of mental health. We should pay attention to what happens in that period of infant development. Since the period of the uterus until the age of two to three years the foundations for the development in adulthood are established.
From the moment of birth to up to 2 or 3 years of age, many very important systems are developed in the brain, specifically those used to manage our emotional life, as for the stress response. Hier (co- Sleep)
Whatever happens in the first two years will affect the part of the brain, what will not develop in later years, but will leave a mark forever. All these aspects of brain development happen after birth. We don’t get born with them, they are not automatic but they depend on the experiences that we live as a baby with adults or people who raise us.
Of course early childhood does not explain everything because the brain continues to develop throughout life, but the early years are a concentrate of brain development.
At the time of birth, a baby has an average of 100,000 million neurons. The neurons will multiply as the child grows, through environmental, sensory, cognitive stimulation and movement.
After four years neurons may reach a maximum of 1,000 trillion neural connections. Therefore, this is a crucial age for learning; Children absorb what they learn every day very quickly and spontaneously.
For a human being to be truly independent it must have been first a dependent child.
The most important thing is that the baby in this period does not get too stressed out. If the baby is not stressed whatever way, if they take care of the baby it will do well.
The problem is if the stress persists for too long or becomes chronic for weeks or months it can have a very harmful effect on the developing in their future as adults to manage emotional life, the stress response.
A baby cannot handle excessive stress, the baby cannot get rid of their own cortisol, dependent on adults for it and babies find stressful relatively small things.
For example for a baby to be away from their caregiver, they find it very stressful because it’s the instinct of survival. A baby does not know whether it will survive. He needs someone to look after him.
In the seventh month of pregnancy the formation of the perception of pain circuits are already formed. At birth they are ripe and all neural structures involved in pain transmission.
Until recently, doctors did not take seriously the pain in young children and still much less the long-term effects of this pain.
Much is still unknown about the mechanisms involved in fetal and neonatal pain but is known that a painful stimulation can leave an imprint on the central nervous system of the baby.
It is believed that leaving the baby mourning a while is good, or some mothers believe that leaving children in kindergarten is necessary because they need to have a social life.
Babies do not need that kind of stimulation. What they need is a personified receptive care and attention from someone who knows them well and can understand and regulate well.
We need to rethink how we care for our babies, we must move forward and think of strategies to help parents to take better care and have more information on the needs of infants, to have more support and have community networks and institutions that provide them with aid a really active way.
School years:
Children who have a secure attachment work better in school, their performance is superior in all aspects, they get more things done and also manage to establish a better relationship with their peers. But there are so many things that will have happened until they go to school .
What you should do with a baby:
Touch is proving to be very important in the development of the baby, you must hold it, carry it to places, touch.
Things that will generate welfare will help generate the development of higher brain functions. Maintain eye contact, smile, play and have fun with the baby, touching, massaging, all these things help a lot, not only because of the part of stress management but also because they help to develop a front region of the brain.
Some mental illnesses such as personality disorders point to early childhood. There is a condition called borderline personality disorder and sufferers have fairly serious problems, it has been found that cortisol levels are very high and that there is a hyperactivity in the threats activation system.
Problems of the type like personality disorders, depression are closely related to early childhood.
Depression increased dramatically and also the personality disorders and antisocial behavior. If we want to protect society from the consequences of such behavior, there is a solution; pay attention to early childhood, it’s where these things start.
Source:
Why Love Matters: How Affection Shapes a Baby’s Brain by Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology

Crying babyLa base del adulto: su cerebro de bebé
Muchos consideran a los bebés aburridos, nada interesantes hasta que aprenden a hablar, pero en realidad los bebés son increíblemente interesantes .
La realidad es que no se dá la suficiente importancia a los bebés, la primera infancia es la base de la salud mental. Deberíamos de atender a lo que pasa en ese periodo de desarrollo del bebé. Desde el periodo del útero hasta los dos, tres primeros años de edad son la base fundamental para establecer los cimientos de su desarrollo en la vida adulta .
Desde el momento del nacimiento hasta hasta los 2 o 3 años se desarrollan muchos sistemas importantisimos en el cerebro, específicamente los que se utilizan para gestionar nuestra vida emocional, la respuesta al estrés.
Lo que sucede en los dos primeros años sea lo que sea repercute en esa parte del cerebro que no se desarrollará en años más tarde, pero en la que dejará una marca para siempre. Todos estos aspectos de desarrollo cerebral suceden después del nacimiento . No se nace con ellos tampoco son automáticos sino que dependen de las experiencias que vive el bebé con los adultos o personas que los crian.
Por supuesto la primera infancia no lo explica todo ya que el cerebro se sigue desarrollando durante toda la vida, pero los primeros años son un desarrollo concentrado del cerebro .
En el momento de nacer, un bebé tiene en promedio 100.000 millones de neuronas.Éstas se irán multiplicando a medida que el niño crece, mediante la estimulación ambiental, sensorial, cognitiva y del movimiento.
A los cuatro años puede llegar a un máximo de 1000 billones de conexiones neuronales. Por lo tanto, esta es una edad crucial para el aprendizaje; los niños absorben lo que aprenden todos los días de forma muy rápida y espontánea.
Para que un ser humano sea realmente independiente debe de haber sido primero un bebé dependiente.
Lo importante es que en este periodo el bebé no se estrese demasiado. Si no se estresa sea cual sea la manera en que lo cuiden sus padres le irá bien.
El problema es si el estrés persiste por demasiado tiempo o se cronifica durante semanas o meses puede tener efectos muy perjudiciales para el desarrolo los bebés en su futuro como adulto para gestionar la vida emocional, la respuesta al estrés. Aquí más información sobre estrés ( colecho)
Un bebé no puede gestionar un estrés excesivo no puede deshacerse de su propio cortisol, depende de los adultos para ello y a los bebés les resulta estresante cosas relativamente pequeñas.
Por ejemplo para un bebé estar lejos de su cuidador le resulta muy estresante porque le va en ello la supervivencia que es instintiva. Un bebé no sabe si sobrevivirá o no. Necesita a alguien que le cuide.
En el septimo mes de embarazo la formación de los circuitos de percepción del dolor ya estan formados. Al nacimiento estan maduras ya todas las estructuras nerviosas implicadas en la transmisión del dolor.
Hasta hace poco los médicos no tomaban en serio el dolor en los niños pequeños y mucho menos de las consecuencias a largo plazo de los efectos de este dolor.
Queda mucho por descubrir acerca de los mecanismos implicados en el dolor fetal y neonatal pero se sabe ya que una estilmulación dolorosa es capaz de dejar una huella en el sistema nervioso central del bebé.
Se cree que dejar al bebé llorar durante un rato es bueno, o algunas madres creen que dejar a los niños en la guarderia para que tengan vida social .
Los bebés no necesitan ese tipo de estimulación Lo que necesitan es una atención personificada los cuidados y receptividad de alguien que los conozca perfectamente y que pueda entenderlos y regularlos bien.
Debemos replantearnos como cuidamos a nuestros bebés , hay que avanzar y pensar en estrategias para ayudar a los padres a llevarlo mejor y a tener más información sobre las necesidades de los bebés, a contar con más apoyo y a tener redes comunitarias e instituciones que les brinden ayuda de una manera realmente activa.
La escuela los años de escolarización:
Los niños que tienen unos vínculos afectivos seguros funcionan mejor en la escuela, su rendimiento es superior en todos los aspectos consiguen más cosas y además logran entablar una mejor relación con sus compañeros. Pero hay tantas cosas que han pasado ya cuando llegan a la escuela.
Lo que se debería de hacer con un bebé:
El tacto esta resultando muy importante en el desarrollo del bebé, hay que sostenerlo en brazos llevarlo a lugares, tocarlo.
Cosas que le generen bienestar, esto ayuda a que se desarrollen las funciones superiores del cerebro. Mantener el contacto visual ,sonreir , jugar y divertirse con el bebé , tocarlo masajearlo, todas estas cosas ayudan mucho, no solamente porque quizás forman parte de la gestion del estres sino tambien porque ayudan a una region frontal del cerebro.
Algunas enfermedades mentales como los transtornos de la personalidad apuntan a la primera infancia. Hay una enfermedad llamada transtorno límite de la personalidad y quienes la padecen tienen problemas bastante graves Se ha descubierto que los niveles de cortisol son muy altos y que hay una hiperactividad en el sistema de la activación de las amenazas.
Problemas de tipo de transtorno de personalidad, la depresión estan muy relacionados con la primera infancia.
La depresión a aumentado drásticamente y tambien los transtornos de la personalidad y la conducta antisocial. Si queremos proteger a la sociedad de las consequencias de este tipo de conductas, hay una solución; prestar atención a la primera infancia que es dónde comienzan estas cosas.
Fuentes: Por qué impota el amor?.-Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology

Vorurteile und wie entstehen sie – Prejudices and how do they form – Los Prejuicios y como ellos se forman

prejuiciosWarum haben wir Vorurteile und wie entstehen sie?
Die Menschen nehmen sich nicht die Zeit, um sich gegenseitig kennen zu lernen, und gründen ihre Meinungen auf ihren Vorurteilen. Ich muss sagen, dass viele Vorurteil mit Intuition verwechselt.
Es ist wichtig, zu wissen, was der Ursprung von den durch den Geist erfundenen Vorurteilen ist, weil diese ein Teil unseres negativen Verhaltensweisen gegenüber anderen erklärt. Tatsächlich führt das Handeln nach Vorurteilen zur Schaffung von Leiden bei anderen Menschen. Wir sind alle Menschen, wie können wir es wagen uns gegenüber anderen Menschen überlegen zu fühlen? Die Praxis des Yoga und die Meditation hilft uns unser Einfühlungsvermögen zu entwickeln und Respekt gegenüber anderen. Es hilft das Leiden in unserer Gesellschaft zu verringern.

Wir leben in einer Gesellschaft, wo Vorurteile das Gebot der Stunde sind. Viele von uns sind sich nicht einmal dieser Tatsache bewusst. Viel von unserem Verhalten gegenüber anderen wird durch Vorurteile geprägt.
Ein Vorurteil ist eine ungerechtfertigte oder falsche Einstellung (in der Regel negativ) gegenüber eines einzelnen allein aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe. Zum Beispiel, wenn eine Person glaubt, dass die Menschen aus Spanien weniger intelligent sind als Menschen aus der Schweiz, hat diese Person Vorurteile gegenüber Menschen aus Spanien.
Oft beinhalten Vorurteile breite Verallgemeinerungen gegenüber anderen. “Vorurteile können auch auf unbegründeten Überzeugungen beruhen und können jede unangemessene Haltung, die außergewöhnlich resistent gegen rationale Einflüsse ist beinhalten.” (Wikipedia)

Weshalb haben wir Vorurteile und wie kommen sie zustande?
Laut Psychologe Gordon Allport, entstehen Vorurteile und Stereotype zum Teil als Ergebnis der normalen menschlichen Denkens. Damit die Welt um uns herum Sinn macht, ist es wichtig, Informationen in mentalen Kategorien zu sortieren.
In einem früheren Blog sprachen wir darüber, wie das Gehirn uns täuscht, und wir haben gelernt, wie unser Gehirn uns manipuliert damit wir uns „besser“ fühlen.
“Der menschliche Geist muss mit Hilfe von Kategorien denken”. Allport “Einmal gebildet sind Kategorien die Grundlage für das normale Vorurteil. Wir können unmöglich, diesen Prozess vermeiden. Das geordnete Leben hängt davon ab.”

Wie können wir Vorurteile abzubauen?
Forscher haben verschiedene Möglichkeiten erforscht, um Vorurteile zu reduzieren oder sogar zu beseitigen. Die Ausbildung von Menschen um einfühlsamer gegenüber Mitgliedern anderer Gruppen zu werden, ist eine Methode, die beachtliche Erfolge gezeigt hat. Indem sich die Menschen in die gleiche Situation hineinversetzen sind die Menschen in der Lage, ein besseres Verständnis der Handlungen anderer Leute zu bekommen.
Hier einige andere Techniken, die verwendet werden, um Vorurteile abzubauen:
• Verabschiedung von Gesetzen und Vorschriften, die faire und gleiche Behandlung für alle Gruppen von Menschen erfordern.
• Gewinnung öffentlicher Unterstützung und Bewusstsein für anti-Vorurteilen in sozialen Normen.
• die Menschen auf die Ungereimtheiten in ihrem eigenen Glauben aufmerksam machen.
• Den Kontakt mit Angehörigen anderer gesellschaftlicher Gruppen erhöhen.

Verwendete Quellen:
http://www.alleydog.com/glossary/definition.php?term=Prejudice#ixzz3j9WYN9cX
http://psychology.about.com/od/pindex/g/prejudice.htm
http://archive.adl.org/prejudice/print.html

Why do we have prejudices and how do they form?
People do not take the time to know each other, and base their opinions on their prejudices. I must say that a lot of persons confound prejudice with having intuition.
It is important to know the origin of prejudices invented by the mind because they are one of the motives behaving negatively towards others. In fact by acting this way we are participating in the creation of suffering in others. We are all human beings, how do we dare to feel superior towards another human being? The real practice of Yoga and Meditation helps us develop empathy and respect for others, helping to reduce the suffering in our society.

We live in a society where prejudice is the order of the day. Many of us are not even aware of this fact. Much of our behaviour towards persons is marked by prejudice.
Prejudice is an unjustified or incorrect attitude (usually negative) towards an individual based solely on the individual’s membership to a social group. For example, if a person believes that people from Spain are less intelligent than people from Switzerland, that person would have a prejudice towards persons from Spain.
Often prejudice involves broad, sweeping generalizations about others. “Prejudice can also refer to unfounded beliefs and may include any unreasonable attitude that is unusually resistant to rational influence.” (Wikipedia)
Why do we have prejudices and how do they form?
According to psychologist Gordon Allport, prejudices and stereotypes emerge in part as a result of normal human thinking. In order to make sense of the world around us, it is important to sort information into mental categories.
In a previous blog we talked about how the brain deceives us, that we learned how our brain manipulates us to feel “better.”
“The human mind must think with the aid of categories”. Allport explained “Once formed, categories are the basis for normal prejudgment. We cannot possibly avoid this process. Orderly living depends upon it.”
How we can Reduce Prejudice
Researchers have explored different ways that prejudice can be reduced or even eliminated. Training people to become more empathetic to members of other groups is one method that has shown considerable success. By imaging themselves in the same situation, people are able to think about how they would react and gain a greater understanding of other people’s actions.
Here other techniques that are used to reduce prejudice include:
• Passing laws and regulations that require fair and equal treatment for all groups of people.
• Gaining public support and awareness for anti-prejudice social norms.
• Making people aware of the inconsistencies in their own beliefs.
• Increased contact with members of other social groups.
Sources used:
http://www.alleydog.com/glossary/definition.php?term=Prejudice#ixzz3j9WYN9cX
http://psychology.about.com/od/pindex/g/prejudice.htm
http://archive.adl.org/prejudice/print.html

Por qué tenemos prejuicios y como se forman?
Las personas no se toman el tiempo para conocerse unas a otras, y basan sus opiniones en sus prejuicios. He de decir que muchos confunden tener intuición con tener un prejuicio.
Es importante conocer el origen de los prejuicios inventados por la mente, porque son en parte los motivos de nuestros comportamientos negativos hacia los demás. De hecho con esta manera de actuar estamos participando en la creación del sufrimiento en los otros. Siendo seres humanos, como nos atrevemos a sentirnos por encima de otro ser humano?. La verdadera práctica del Yoga y la Meditación nos ayuda a desarrollar empatía y respeto hacia los otros. Ayudando a reducir el sunfrimiento en nuestra sociedad.
Vivimos en una sociedad donde el prejuicio está a la orden del día. Muchos de nosotros ni siquiera somos conscientes de este hecho. Una gran parte de nuestro comportamiento hacia los otros está marcado por los prejuicios.
El prejuicio es una actitud injustificada o incorrecta (por lo general negativa) hacia un individuo basándose únicamente en la pertenencia del individuo a un grupo social. Por ejemplo, si una persona cree que la gente de España es menos inteligente que las personas procedentes de Suiza, en esta persona sería el prejuicio hacia los de España.
Muchas veces los prejuicios implica amplias, generalizaciones sobre otros. “El prejuicio también puede referirse a creencias infundadas y puede incluir ” cualquier actitud irracional que es extraordinariamente resistente a la influencia racional ” (Wikipedia)

Por qué tenemos prejuicios y como se forman?
Según el psicólogo Gordon Allport, los prejuicios y los estereotipos surgen en parte como resultado del pensamiento humano normal. Con el fin de dar sentido al mundo que nos rodea, es importante para clasificar la información en categorías mentales.
En un blog anterior hablamos de como el cerebro nos engaña, ahí aprendimos como manipula para sentirnos ”mejor”.
“La mente humana tiene que pensar con la ayuda de las categorías”, explicó Allport. “Una vez formadas, las categorías son la base para prejuzgamiento normal. No podemos evitar este proceso. Estar ordenada depende de ello
Cómo podemos reducir los prejuicios?
Los investigadores han explorado diferentes maneras en que el prejuicio puede ser reducido o incluso eliminado. El entrenamiento de las personas para ser más empáticos con miembros de otros grupos es un método que ha demostrado un éxito considerable. Imaginandose a sí mismos en la misma situación, la gente es capaz de pensar en cómo van a reaccionar y ganar una mayor comprensión de las acciones de otras personas.
Aquí otras técnicas que se utilizan para reducir el prejuicio incluyen:
-La aprobación de leyes y reglamentos que requieren un trato justo e igual para todos los grupos de personas.
-Obtener el apoyo público y la conciencia de las normas sociales anti-prejuicios.
-Hacer que la gente conozca las inconsistencias en sus propias creencias.
-Aumento de contacto con los miembros de otros grupos sociales.

Fuentes utilizadas:
http://www.alleydog.com/glossary/definition.php?term=Prejudice#ixzz3j9WYN9cX

http://psychology.about.com/od/pindex/g/prejudice.htm
http://archive.adl.org/prejudice/print.html

Consciousness – Bewusstsein – Conciencia

Antonio Damasio is a Professor of Neuroscience at the University of Southern California.Is the author of several books. His book "Self Comes to Mind: Constructing the Conscious Brain", explores the relationship between the brain and consciousness.

Antonio Damasio is a Professor of
Neuroscience at the University of Southern California.Is the author of several books. His book “Self Comes to Mind: Constructing the Conscious Brain”, explores the relationship between the brain and consciousness.

Antonio Damasio

The wonder and the mystery of conscious minds. The wonder is about the fact that we all woke up this morning and we had with it the amazing return of our conscious mind. We recovered minds with a complete sense of self and a complete sense of our own existence, yet we hardly ever pause to consider this wonder. We should, in fact, because without having this possibility of conscious minds, we would have no knowledge whatsoever about our humanity; we would have no knowledge whatsoever about the world. We would have no pains, but also no joys. We would have no access to love or to the ability to create. And of course, Scott Fitzgerald said famously that “he who invented consciousness would have a lot to be blamed for.” But he also forgot that without consciousness, he would have no access to true happiness and even the possibility of transcendence.
This is a mystery that has really been extremely hard to elucidate. All the way back into early philosophy and certainly throughout the history of neuroscience, this has been one mystery that has always resisted elucidation, has got major controversies. And there are actually many people that think we should not even touch it; we should just leave it alone, it’s not to be solved. I don’t believe that, and I think the situation is changing. It would be ridiculous to claim that we know how we make consciousness in our brains, but we certainly can begin to approach the question, and we can begin to see the shape of a solution.
What is consciousness?

Follow the link below:

The quest to understand consciousness.

Antonio Damasio

Das Wunder ist die Tatsache, dass wir heute Morgen aufwachten und damit hatten wir die erstaunliche Rückkehr des Bewusstseins. Wir erlangten es mit vollständigem Selbstempfinden. und einem vollständigen Gefühl unseres Seins, aber wir halten fast nie ein, um dies Wunder zu betrachten. Wir sollten es aber, weil wir ohne diese Möglichkeit eines Bewusstseins, überhaupt keine Kenntnisse über unser Menschsein hätten; Wir hätten keinerlei Kenntnisse über die Welt. Wir hätten keine Schmerzen, aber auch keine Freuden. Wir hätten keinen Zugang zu Liebe oder zu schöpferischer Fähigkeit. Und gewiss, Scott Fitzgerald sagte bekanntermaßen, dass “Wer das Bewusstsein erfand, würde eine Menge Schuld tragen.” Aber er vergaß auch, dass er ohne Bewusstsein keinen Zugang zu wahrer Freude hätte oder sogar der Möglichkeit von Transzendenz.

 Soviel zum Wunder, jetzt zum Rätsel. Es ist ein Rätsel, das wirklich äußerst schwer aufzuklären war. Seit der Zeit der frühen Philosophie und sicherlich in der Geschichte der Neurowissenschaften, war es ein Rätsel, das immer der Aufklärung widerstand, mit größten Kontroversen. Und es gibt tatsächlich viele, die denken, wir sollten es nicht mal streifen; wir sollten es lassen, es sollte nicht gelöst werden. Ich glaube das nicht, und ich denke die Situation ändert sich. Es wäre lächerlich zu behaupten, dass wir wissen, wie wir im Gehirn Bewusstsein schaffen, aber wir können sicherlich anfangen, uns der Frage zu nähern und wir fangen an, die Form einer Lösung zu sehen.

Folgen Sie dem unterstehende Link:

Die Herausforderung, das Bewusstsein zu verstehen.

Antonio Damasio

La maravilla y el misterio de la mente consciente. Lo maravilloso es el hecho que al despertar esta mañana recuperamos asombrosamente nuestra mente consciente. Recuperamos la mente bajo una completa sensación de ser y una sensación de existencia propia, pero casi nunca nos detenemos a contemplar esta maravilla. Deberíamos hacerlo, en realidad, porque sin la posibilidad de una mente consciente, no tendríamos ningún conocimiento acerca de nuestra humanidad; no tendríamos ningún conocimiento acerca del mundo. No tendríamos dolores, pero tampoco alegrías. No accederíamos al amor o a la capacidad de crear. Y por supuesto, como dijo Scott Fitzgerald: “Quien descubrió la conciencia cometió un pecado mortal.” Pero él también olvidó que sin conciencia no habría acceso a la verdadera felicidad, e incluso, a la posibilidad de trascender.

 Hasta aquí lo maravilloso, ahora el misterio. Este es un misterio que ha sido extremadamente difícil de elucidar. Desde los comienzos de la filosofía y sin duda, a lo largo de la historia de la neurociencia, éste ha sido un misterio que siempre se ha resistido a la elucidación, y ha planteado grandes controversias. E incluso hay muchos que piensan que no deberíamos tocarlo; deberíamos dejarlo como está, que no será resuelto. Yo no lo creo, y creo que las circunstancias están cambiando. Sería ridículo afirmar que sabemos cómo se crea la conciencia en nuestros cerebros, pero desde luego, podemos comenzar planteando la cuestión y empezar a ver el desarrollo de una solución.

Sigue en el link abajo:

Antonio Damasio: La búsqueda por comprender la conciencia

The mind is not the brain? – Der Geist ist nicht das Gehirn? – La Mente no es el cerebro?

05The mind 
The mind is not the brain, the brain is the body and the mind is its functions. The mind is the brain function.
The definition of mind in the dictionary is: “The mind is the most common emergent phenomenon that is responsible for understanding, the ability to create thoughts, creativity, learning, reasoning, perception, emotion, memory, imagination, will, and other cognitive skills.”
The mind integrates various faculties of the brain that allow you to gather information, to reason and draw conclusions.
It has three types of processes: conscious, unconscious and procedural. It also covers non-intellectual functions, emotional functions.
The attributes that make up the mind still are debated. Some psychologists argue that only the “higher” intellectual functions constitute the mind, particularly reason and memory. In this view the emotions — love, hate, fear, joy — are more primitive or subjective in nature and should be seen as different from the mind as such. Others argue that various rational and emotional states cannot be separated like that, that they are of the same nature and origin, and should therefore be considered all part of it as the mind.
Understanding the relationship between the brain and the mind – mind–body problem is one of the central issues in the history of philosophy – is a challenging problem both philosophically and scientifically. There are three major philosophical schools of thought concerning the answer: dualism, materialism, and idealism. Dualism holds that the mind exists independently of the brain; materialism holds that mental phenomena are identical to neuronal phenomena; and idealism holds that only mental phenomena exist.
Through most of history many philosophers found it inconceivable that cognition could be implemented by a physical substance such as brain tissue (that is neurons and synapses). Descartes, who thought extensively about mind-brain relationships, found it possible to explain reflexes and other simple behaviors in mechanistic terms, although he did not believe that complex thought, and language in particular, could be explained by reference to the physical brain alone.
The most straightforward scientific evidence of a strong relationship between the physical brain matter and the mind is the impact physical alterations to the brain have on the mind, such as with traumatic brain injury and psychoactive drug use. Philosopher Patricia Churchland notes that this drug-mind interaction indicates an intimate connection between the brain and the mind.
In addition to the philosophical questions, the relationship between mind and brain involves a number of scientific questions, including understanding the relationship between mental activity and brain activity, the exact mechanisms by which drugs influence cognition, and the neural correlates of consciousness.

Source: John Eccles:Eccles, John C. 1985. Mind and Brain: The Many-Faceted Problems. New York: Paragon House Publishers. ISBN 9780892260164. Antonio Damasio: Self Comes to Mind.

Der Geist
Der Geist ist nicht das Gehirn, das Gehirn ist der Körper und der Geist ist seine Funktion. Der Geist ist die Gehirnfunktion.
Die Definition des Geistes im Wörterbuch ist: “Der Geist ist das am häufigsten auftauchende Phänomen, das für das Verständnis zuständig ist, die Fähigkeit Gedanken, Kreativität, Lernen, Denken, Wahrnehmung, Emotion, Erinnerung, Vorstellungskraft und Willen zu entwickeln und andere kognitive Fähigkeiten.”
Der Geist integriert verschiedene Fähigkeiten des Gehirns, die Ihnen erlauben Informationen zu sammeln, nachzudenken und Schlussfolgerungen ziehen können.
Es verfügt über drei Arten von Prozessen: bewusste, unbewusste und prozessuale. Sie decken auch nicht-intellektuelle Funktionen, emotionale Funktionen.
Über die Eigenschaften des Geistes wird noch immer intensiv debattiert. Einige Psychologen argumentieren, dass nur die “höheren” intellektuellen Funktionen den Geist bilden, insbesondere Verstand und Gedächtnis. Aus dieser Optik sind die Emotionen – Liebe, Hass, Angst, Freude – sind primitiv oder subjektiver Natur und sollten getrennt vom Geist als solchen gesehen werden. Andere argumentieren, dass verschiedene rationale und emotionale Zustände nicht so getrennt werden dürfen, dass sie von derselben Art und Herkunft sind, und sollten daher alle als Teil des Geistes gesehen werden.
Das Verständnis der Beziehung zwischen dem Gehirn und dem Geist – das Körper-Geist-Problem ist eines der zentralen Themen in der Geschichte der Philosophie – es ist eine anspruchsvolle Aufgabe sowohl philosophisch als auch wissenschaftlich. Es gibt drei große philosophische Denkschulen zu dieser Frage: Dualismus, Materialismus und Idealismus. Dualismus erklärt, dass der Geist unabhängig vom Gehirn existiert; Materialismus sagt, dass psychische Phänomene den neuronalen Phänomenen identisch sind; und Idealismus besagt, dass nur geistige Phänomene existieren.
Im Verlaufe der Menschheitsgeschichte fanden es viele Philosophen unvorstellbar, dass Erkenntnis durch eine körperliche Substanz hervorgebracht werden könnte, wie bspw. Hirngewebe (d.h. Neuronen und Synapsen). Descartes, der ausführlich über die Gehirn-Geist-Beziehung nachgedacht hat, fand es möglich, Reflexe und andere einfache Verhaltensweisen in mechanistischen Begriffen zu erklären, obwohl er nicht glauben wollte, dass komplexe Gedanken und insbesondere Sprache unter Bezugnahme auf das physische Gehirn allein erklärt werden könnten.
Der einfachste wissenschaftliche Beweis für eine starke Beziehung zwischen dem physischen Gehirn, der Materie und dem Geist ist welche Auswirkung physikalische Veränderungen des Gehirns auf den Geist haben, wie zum Beispiel mit traumatischen Hirnverletzungen und psychoaktiven Drogen. Philosophin Patricia Churchland stellt fest, dass die Medikament-Geist Interaktion eine innige Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Geist zeigt.
Zusätzlich zu den philosophischen Fragen, beinhaltet die Beziehung zwischen Geist und Gehirn eine Reihe von wissenschaftlichen Fragen, einschließlich dem Verständnis der Beziehung zwischen geistiger Aktivität und der Hirnaktivität, die genauen Mechanismen, durch die Medikamente die Wahrnehmung beeinflussen, und die neuronalen Korrelate des Bewusstseins.

Quelle: John Eccles:Eccles, John C. 1985. Mind and Brain: The Many-Faceted Problems. New York: Paragon House Publishers. ISBN 9780892260164. Antonio Damasio: Self Comes to Mind.

La  Mente 
La mente no es el cerebro, el cerebro es el órgano y la mente es su función. La mente es la función del cerebro .
La definición de Mente en el diccionario es: “la mente es el nombre más común del fenómeno emergente que es responsable del entendimiento, la capacidad de crear pensamientos, la creatividad, el aprendizaje, el raciocinio, la percepción, la emoción, la memoria, la imaginación ,la voluntad, y otras habilidades cognitivas”.
La mente integra diversas facultades del cerebro que permite reunir información, razonar y extraer conclusiones.
Posee tres tipos de procesos: los conscientes, los inconscientes y los procedimentales. También abarca funciones no intelectuales, funciones afectivas.
Los atributos que conforman la mente todavía se debaten. Algunos psicólogos sostienen que sólo las funciones intelectuales “superiores” constituyen la mente, sobre todo la razón y la memoria . En este punto de vista la emociones -. El amor, el odio, el miedo, la alegría – son más primitivas o de carácter subjetivo y debe ser visto como diferente de la mente como tal. Otros argumentan que varios estados racionales y emocionales no pueden ser tan separados, que son de la misma naturaleza y origen, y por lo tanto deben ser considerados parte de la misma como la mente.
Entender la relación entre el cerebro y la mente – problema mente-cuerpo es uno de los temas centrales en la historia de la filosofía – es un problema difícil tanto filosófica y científicamente Hay tres grandes escuelas filosóficas de pensamiento en relación con la respuesta.: dualismo, el materialismo y el idealismo. El dualismo sostiene que la mente existe independientemente del cerebro; el materialismo sostiene que los fenómenos mentales son idénticos a los fenómenos neuronales;. y el idealismo sostiene que sólo existen fenómenos mentales .
A través de la mayor parte de la historia muchos filósofos encontraron inconcebible que la cognición puede aplicarse mediante una sustancia física, como el tejido cerebral (es decir neuronas y sinapsis). Descartes, pensó mucho sobre las relaciones mente-cerebro, encontró posible explicar los reflejos y otros comportamientos simples en términos mecanicistas, aunque no se cree que el pensamiento complejo, y el lenguaje, en particular, podrían explicarse por referencia al cerebro físico.
La evidencia científica más directa de una fuerte relación entre la materia cerebro físico y la mente es el impacto de las alteraciones físicas en el cerebro tienen en la mente, por ejemplo, con una lesión cerebral traumática y el consumo de drogas psicoactivas. La filósofa Patricia Churchland señala que esta interacción fármaco-mente indica una íntima conexión entre el cerebro y la mente.
Además de las cuestiones filosóficas, la relación entre la mente y el cerebro implica una serie de cuestiones científicas, incluyendo la comprensión de la relación entre la actividad mental y la actividad cerebral, los mecanismos exactos por los que las drogas influyen en la cognición y los correlatos neuronales de la conciencia.

Fuente: Eccles, John C. 1985. Mind and Brain: The Many-Faceted Problems. New York: Paragon House Publishers. ISBN 9780892260164. Antonio Damasio: Self Comes to Mind.

How the brain deceives us – Wie das Gehirn uns täuscht – Como nos engaña el cerebro

birdbushHow the brain deceives us
Our brain decides how we perceive everything around us. It informs us about our decisions, it is carefully guiding us through the fog that is the world that is around us. Excepting the times it lies to us.
Our brain deceives us when we think about ourselves and try to remember anything. When we dream and when we perceive the reality around us, our brain seems to simulate, conceal or change things but has good reason to do so.
Our brain looks for our survival at all costs and sometimes to do so it is able to supply the missing information with fantasies and conspiracy. The important thing is that we do not lack information though part of it is not accurate, the important thing is that reality presents to us with a complete and coherent sense to believe that all of our behaviors are under control.
That our memory may be a reflection of what happened.
The real world is less important than the world we need. The objects we see hear and touch may be real, but what we experience as reality is an illusion constructed in the brain. Our memory is unreliable and does not work like a camera, sometimes for a coherent remembering the brain fills the gaps of memory with imaginary and unreal contents.
Sometimes unconsciously stored information rises to the surface and seems something wonderful and supernatural. Attitude, emotion and life experiences, all influence our memories.
The truth is that we live in a world constructed by our brains and our good, sometimes it shows us things that are not there and other times it hides things that are there. Your eyes can make you hear different words. Your brain deletes objects while you are driving. Your eyes can change the taste of food. Your brain resizes objects around you.
You can easily forget where your limbs are. Now we can have a clearer idea of how our brain conspires to protect us from reality sometimes uncomfortable or too hard. We must take the opportunity to be with us and the rest of the people more tolerant.
“Olny srmat poelpe can raed tihs. I cdnuolt blveiee taht I cluod aulaclty uesdnatnrd waht I was rdanieg. The phaonmneal pweor of the hmuan mnid, aoccdrnig to a rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoatnt tihng is taht the frist and lsat ltteer be in the rghit pclae. The rset can be a taotl mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe. Amzanig huh? yaeh and I awlyas tghuhot slpeling was ipmorantt! if you can raed tihs psas it on !!”

Source: Steven Rose and http://listverse.com/2013/10/23/10-weird-ways-your-brain-is-tricking-you/

Wie das Gehirn uns täuscht

VogelBusch
Unser Gehirn entscheidet, wie wir alles um uns herum wahrnehmen. Es informiert uns über unsere Entscheidungen und führt uns sorgfältig durch den Nebel, der die Welt um uns herum ist. Ausser wenn es uns belügt.

Unser Gehirn täuscht uns, wenn wir über uns selbst nachdenken und uns erinnern. Wenn wir träumen, und wenn wir die Realität um uns herum wahrnehmen scheint unser Gehirn zu simulieren, zu verbergen, es hat aber einen guten Grund dies zu tun.

Unser Gehirn arbeitet für unser Überleben um jeden Preis und manchmal, um dies zu tun ist es in der Lage die fehlenden Informationen mit Phantasien und Verschwörungen zu versorgen. Das Wichtigste ist, dass uns keine Angaben fehlen, auch wenn ein Teil davon nicht korrekt ist, das Wichtigste ist, dass die Realität die sich uns bietet eine vollständige ist und kohärent Sinn macht, damit alle unsere Verhaltensweisen unter Kontrolle scheinen.

Auf dass unser Gedächtnis ist ein Spiegelbild dessen ist, was passiert ist.

Die reale Welt ist weniger wichtig als die Welt, die wir brauchen. Die Objekte, die wir sehen, hören und berühren, können wirklich sein, aber was wir als Realität erleben, ist eine Illusion die im Gehirn aufgebaut wird. Unser Gedächtnis ist unzuverlässig und funktioniert nicht wie eine Kamera, für eine kohärente Erinnerung füllt manchmal das Gehirn die Lücken der Erinnerung mit imaginären und unwirklichen Inhalten.

Manchmal werden Informationen unbewusst gespeichert, wenn diese Informationen an die Oberfläche steigen scheinen sie wunderbar und übernatürlich. Haltung, Emotion und Lebenserfahrungen, sie alle beeinflussen unsere Erinnerungen.

Die Wahrheit ist, dass wir in einer Welt leben, die von unserem Gehirn und für unser Wohlbefinden konstruiert ist, manchmal zeigt es uns Dinge, die nicht da sind und dann wieder verbirgt es Dinge vor uns die da sind. Deine Augen können dazu führen, dass Du andere Worte hörst. Dein Gehirn löscht Objekte vor Deinen Augen während dem Du fährst. Deine Augen können den Geschmack von Nahrungsmitteln verändern. Dein Gehirn verändert die Größe von Objekten um Dich herum.

Man kann ganz einfach vergessen wo die eigenen Extremitäten sind. Ihr Gehirn löscht Objekte aus deinen Augen, während Du fährst. Jetzt können wir eine klarere Vorstellung davon haben, wie unser Gehirn sich gegen uns verschwört, um uns vor der manchmal unbequemen oder zu schwer zu ertragenden Realität schützt. Wir müssen die Möglichkeit nutzen um mit uns und dem Rest der Menschen toleranter zu sein.

“Olny srmat poelpe can raed tihs. I cdnuolt blveiee taht I cluod aulaclty uesdnatnrd waht I was rdanieg. The phaonmneal pweor of the hmuan mnid, aoccdrnig to a rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoatnt tihng is taht the frist and lsat ltteer be in the rghit pclae. The rset can be a taotl mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe. Amzanig huh? yaeh and I awlyas tghuhot slpeling was ipmorantt! if you can raed tihs psas it on !!”

Quelle: Steven Rose und http://listverse.com/2013/10/23/10-weird-ways-your-brain-is-tricking-you/

Como el cerebro nos engaña

Esta ilusión óptica es una de esas clases donde tu cerebro trabaja más rápido que tus ojos y tu piensas que tu has leído el texto correctamente cuando en realidad lo más probable es que no lo has hecho.

Esta ilusión óptica es una de esas clases donde tu cerebro trabaja más rápido que tus ojos y tu piensas que tu has leído el texto correctamente cuando en realidad lo más probable es que no lo has hecho.

Nuestro cerebro decide cómo percibimos todo lo que nos rodea. Nos informa sobre nuestras decisiones, guiandonos con cuidado a través de la niebla que es el mundo que nos rodea. a excepción de cuando nos miente.
Nuestro cerebro nos engaña cuando pensamos y recordamos sobre nosotros mismos. Cuando soñamos y cuando percibimos la realidad que nos rodea, nuestro cerebro aparenta, simula encubre pero tiene buenas razones para hacerlo.
Nuestro cerebro busca nuestra supervivencia a toda costa y a veces para hacerlo es capaz de suplir la información que le falta con fantasías y conspiraciones. Lo importante es que la información no nos falte aunque parte de ella no sea exacta, lo importante es que la realidad se nos presente con un sentido completo y coherente que creamos que todos nuestros comportamientos estan bajo control.
Que nuestra memoria sea un reflejo de lo ocurrido.
El mundo real es menos importante que el mundo que necesitamos. Los objetos que vemos escuchamos y tocamos pueden ser reales, pero lo que experimentamos como realidad es una ilusión construida en nuestro cerebro. Nuestra memoria no es de fiar no funciona como una cámara fotográfica, unas veces para conseguir un recuerdo coherente el cerebro rellena los huecos de la memoria con contenidos imaginarios e irreales.
Otras veces almacenamos información de forma inconsciente , información que al subir a la superficie parece algo maravilloso y sobre natural. La actitud, la emoción y lo vivido, todo ello influye en nuestros recuerdos .
Lo cierto es que vivimos en un mundo construido por nuestro cerebro y por nuestro bien, unas veces nos muestra cosas que no estan y otras nos esconde cosas que si estan.Tus ojos pueden hacer que tu oigas diferentes palabras.Tu cerebro borra objetos de tus ojos mientras conduces.Tus ojos pueden cambiar la manera en que sabe la comida.Tu cerebro cambia el tamaño de los objetos a tu alrededor.
Tú fácilmente puedes olvidar dónde estan tus extremidades . Asombroso!!
Ahora podemos tener una idea más clara de como nuestro cerebro conspira para protegernos de una realidad incomoda a veces o demasiado dura. Debemos darnos la oportunidad de ser con nosotros y y con el resto de las personas más tolerantes.
“Olny srmat poelpe can raed tihs. I cdnuolt blveiee taht I cluod aulaclty uesdnatnrd waht I was rdanieg. The phaonmneal pweor of the hmuan mnid, aoccdrnig to a rscheearch at Cmabrigde Uinervtisy, it deosn’t mttaer in waht oredr the ltteers in a wrod are, the olny iprmoatnt tihng is taht the frist and lsat ltteer be in the rghit pclae. The rset can be a taotl mses and you can sitll raed it wouthit a porbelm. Tihs is bcuseae the huamn mnid deos not raed ervey lteter by istlef, but the wrod as a wlohe. Amzanig huh? yaeh and I awlyas tghuhot slpeling was ipmorantt! if you can raed tihs psas it on !!”

Fuente: Steven Rose y http://listverse.com/2013/10/23/10-weird-ways-your-brain-is-tricking-you/

The Brain – Das Gehirn – El cerebro

ev.owa_2The Brain
To try to understand ourselves it is vital to have adequate knowledge of how our brain and mind works, and also to try to come closer to the understanding of consciousness.
The brain is the control center of the body. Controls thoughts, memory, speech and movement. Regulates the function of many organs. When the brain is healthy, it works quickly and automatically. However, when problems occur, the results can be devastating.
The brain is the most complex part of the human body. This organ is the seat of intelligence, interpreter of the senses, initiator of body movement, and controller of behavior.Your brain is made up of 100 billion nerve cells.
The brain can be divided into three basic units: The forebrain (forebrain), mesencephalon (midbrain) and hindbrain (hindbrain)
The hindbrain includes the upper part of the spinal cord, the brain stem, and a wrinkled ball of tissue called the cerebellum . The hindbrain controls the body’s vital functions such as respiration and heart rate. The cerebellum coordinates movement and is involved in learned rote movements. When you hit a tennis ball you are activating the cerebellum. The uppermost part of the brainstem is the midbrain, which controls some reflex actions and is part of the circuit involved in the control of eye movements and other voluntary movements. The forebrain is the largest and most highly developed part of the human brain: it consists primarily of the cerebrum and the structures hidden beneath it.
The cerebrum sits at the topmost part of the brain and is the source of intellectual activities. It holds your memories, allows you to plan, enables you to imagine and think. It allows you to recognize friends, read books, and play games.
The cerebrum is split into two halves (hemispheres) by a deep fissure. Despite the split, the two cerebral hemispheres communicate with each other through a thick tract of nerve fibers that lies at the base of this fissure. Although the two hemispheres seem to be mirror images of each other, they are different. For instance, the ability to form words seems to lie primarily in the left hemisphere, while the right hemisphere seems to control many abstract reasoning skills.
The right cerebral hemisphere primarily controls the left side of the body and the left hemisphere primarily controls the right side. When one side of the brain is damaged, the opposite side of the body is affected. There also are diseases that affect the brain as;

Traumatic brain injury: traffic accidents, labor, assault, etc.
Stroke: strokes and brain hemorrhages
Cerebral anoxia: cardiac arrest, drowning, etc.
Tumors
Encephalitis and other infectious diseases of the Central Nervous System
Neurodegenerative diseases (Multiple Sclerosis, Parkinson, …)
Spinal Cord Injury
Childhood neurological diseases
They affect our way of being, getting to annul our way of being.

Source: National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS)

Das Gehirn

In diesem Abschnitt werden wir das Gehirn, den Geist und das Bewusstsein diskutieren. Wenn wir versuchen, uns zu verstehen, dann ist es wichtig, dass wir angemessene Kenntnisse darüber haben wie unser Gehirn und Geist funktioniert, um zu versuchen, näher an das Verständnis des Bewusstseins kommen.
Das Gehirn ist die Schaltzentrale des Körpers. Steuert Gedanken, Gedächtnis, Sprache und Bewegung. Reguliert die Funktion vieler Organe. Wenn das Gehirn gesund ist, funktioniert es schnell und automatisch. Wenn es jedoch Probleme hat, können die Ergebnisse verheerend sein.
Das Gehirn ist der komplexeste Teil des menschlichen Körpers. Dieses Organ ist der Sitz der Intelligenz, Dolmetscher der Sinne, Initiator der Körperbewegung und Steuerung des Verhaltens .Das Gehirn besteht aus 100 Milliarden Nervenzellen.
Das Gehirn kann in drei grundlegende Einheiten unterteilt werden
Das Cerebrum (Vorderhirn), Mesencephalon (Mittelhirn) und Hinterhirn (Metencephalon): Das Hinterhirn beinhaltet den oberen Teil des Rückenmarks, den Hirnstamm und einen faltigen Ball aus Gewebe welches Kleinhirn genannt wird. Das Hinterhirn steuert den Körper, die lebenswichtigen Funktionen wie Atmung und Herzfrequenz. Das Kleinhirn koordiniert Bewegung und ist an den gelernten Routine-Bewegungen beteiligt. Wenn Sie einen Tennisball treffen, aktivieren Sie das Kleinhirn. Der oberste Teil des Hirnstamms ist das Mittelhirn, das einige Reflexe kontrolliert und welches ein Teil ist de Schaltkreises zur Kontrolle der Augenbewegungen und anderer Willkürbewegungen. Das Vorderhirn ist das größte und am weitesten entwickelte Teil des menschlichen Gehirns: welches in erster Linie aus dem Großhirn und den darunter verborgenen Strukturen besteht.
Das Großhirn sitzt am obersten Teil des Gehirns und ist die Quelle der geistigen Aktivitäten. Es enthält die Erinnerungen, erlaubt zu planen, sich etwas vorstellen und überhaupt zu denken. Es erlaubt Ihnen, Freunde zu erkennen, Bücher zu lesen und Spiele zu spielen.
Das Großhirn ist durch eine tiefe Spalte in zwei Hälften (Hemisphären) aufgeteilt. Trotz der Trennung, der beiden Hirnhälften kommunizieren diese durch einen dicken Trakt von Nervenfasern, der an der Basis dieser Fissur liegt. Obwohl die zwei Hemisphären Spiegelbilder voneinander zu sein scheinen, sind sie doch unterschiedlich. Zum Beispiel scheint die Fähigkeit, Wörter zu bilden, in erster Linie in der linken Hemisphäre liegen, während die rechte Hemisphäre viele abstrakte logische Fähigkeiten zu kontrollieren scheint.
Die rechte Gehirnhälfte steuert in erster Linie die linke Seite des Körpers und die linke Hemisphäre steuert vor allem die rechte Seite des Körpers. Wenn eine Seite des Gehirns beschädigt ist, wird die entgegengesetzte Seite des Körpers beeinflusst. Es gibt auch Krankheiten, die das Gehirn beeinflussen;
• Traumatische Hirnverletzungen: durch Verkehrsunfälle, Arbeits-, Körperverletzung, usw.
• Anfälle: Schlaganfälle und Gehirnblutungen
• “Cerebral Anoxie: Herzstillstand, Ertrinken, usw.
• Tumore
• Encephalitis und andere Infektionskrankheiten des zentralen Nervensystems
• Neurodegenerative Erkrankungen (Multiple Sklerose, Parkinson, …)
• Rückenmark-Verletzung
• Neurologische Erkrankungen in der Kindheit
Sie beeinflussen unsere Art des Seins, immer auf unsere Art des Seins für nichtig zu erklären.

Quelle: National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS)

El Cerebro
Para tratar de comprendernos a nosotros mismos es vital tener un conocimiento adecuado de como nuestro Cerebro y Mente funcionan, además de tratar de llegar a acercarnos a la comprensión de la Consciencia.

El cerebro es el centro de control del cuerpo. Controla los pensamientos, la memoria, el habla y los movimientos. Regula la función de muchos órganos. Cuando el cerebro está sano, funciona de forma rápida y automática. Sin embargo, cuando ocurren problemas, los resultados pueden ser devastadores.
El cerebro es la parte más compleja del cuerpo humano. Este órgano es el asiento de la inteligencia, intérprete de los sentidos, iniciador del movimiento del cuerpo, y el controlador del comportamiento. Nuestro cerebro está compuesto de 100 mil millones de células nerviosas.
El cerebro se puede dividir en tres unidades básicas: El prosencéfalo (cerebro anterior), el mesencéfalo (cerebro medio), y el rombencéfalo (cerebro posterior)
El cerebro posterior incluye la parte superior de la médula espinal, el tallo cerebral, y una bola arrugada de tejido llamada el cerebelo. El cerebro posterior controla las funciones vitales del cuerpo tales como la respiración y el ritmo cardíaco. El cerebelo coordina el movimiento y está implicado en movimientos rotatorios aprendidos. Al golpear una pelota de tenis se está activando el cerebelo. La parte superior del tronco cerebral es el cerebro medio, que controla algunas acciones reflejas y es parte del circuito implicado en el control de los movimientos oculares y otros movimientos voluntarios. El cerebro anterior es la parte más grande y más altamente desarrollada del cerebro humano: consiste principalmente en el cerebro y las estructuras ocultas debajo de ella.
El cerebrum se encuentra en la parte más alta del cerebro y es la fuente de actividades intelectuales. Lleva a cabo los recuerdos, le permite planificar, le permite imaginar y pensar. Se le permite reconocer los amigos, leer libros y jugar.
El cerebro se divide en dos mitades (hemisferios) por una fisura profunda. A pesar de la división, los dos hemisferios cerebrales se comunican entre sí a través de un grueso tracto de fibras nerviosas que se encuentra en la base de esta fisura. Aunque los dos hemisferios parecen ser un espejo entre sí, son diferentes. Por ejemplo, la habilidad para formar palabras parece residir principalmente en el hemisferio izquierdo, mientras que el hemisferio derecho parece controlar muchas habilidades de razonamiento abstracto.
El hemisferio cerebral derecho controla principalmente el lado izquierdo del cuerpo y el hemisferio izquierdo controla principalmente el lado derecho. Cuando un lado del cerebro está dañado, el lado opuesto del cuerpo se ve afectado. Tambien las enfermedades que afectan al cerebro como
Traumatismos cráneo-encefálicos: accidentes de tráfico, laborales, agresiones, etc.
Ictus: infartos y hemorragias cerebrales
Anoxia cerebral: parada cardiorespiratoria, ahogamientos, etc
Tumores
Encefalitis y otras enfermedades infecciosas del Sistema Nervioso Central
Enfermedades Neurodegenerativas (Esclerosis Múltiple, Parkinson,…)
Lesión Medular
Enfermedades neurológicas infantiles
Estas afectan a nuestra manera de ser, llegando a anularla.

Fuente:  National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS)