Umarmungen heilen! – Hugging heal!! – Abrazos curan!

Internet SourceDie Vorteile von Umarmungen
Umarmungen lösen gute Gefühle in Dir aus und es handelt sich nicht nur um die liebevolle Umarmung, die unser Herz erwärmt. Es ist viel mehr. Es wirkt sich auf den gesamten Körper in einem solchen Ausmaß aus, dass viele Wissenschaftler behaupten, dass es die Wirkung von vielen verschiedenen Medikamenten entspricht, die gleichzeitig auf den Körper einwirken.Internet Quelle Selbst scheinbar triviale Fälle von interpersonalen Berührungen können den Menschen helfen klarer und effektiver mit ihren Gefühlen umzugehen.

1. REDUZIERT DIE ANGST VOR STERBLICHEIT
In einer Studie über Ängste und Selbstwertgefühl, eine Studie die in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht wurde ergab, dass Umarmungen und Berührungen deutlich die Sorge um die Sterblichkeit verringern. Die Studien fanden heraus, dass Umarmungen – auch wenn es nur ein lebloses Objekt wie ein Teddybär war – hilft “Menschen in ihren Existenzängste zu beruhigen. “Interpersonale Berührungen ist ein so mächtiger Mechanismus, dass auch Objekte, die Berührung durch eine andere Person simulieren helfen können, in den Menschen ein Gefühl von existenzieller Bedeutung, zu vermitteln” führen Forscher Sander Koole in der Studie aus.

2. STIMULIERT OXYTOCIN
Oxytocin ist ein Neurotransmitter, der auf das limbische System wirkt, das emotionale Zentrum des Gehirns, wo er das Gefühl der Zufriedenheit fördert, Angst und Stress verringert und bringt sogar Säugetiere dazu monogam zu sein. Es ist das Hormon, welches für unser aller heutiger Anwesenheit verantwortlich ist. Dieses kleine Juwel wird während der Geburt freigesetzt, bringt unsere Mütter dazu all die quälenden Schmerzen zu vergessen, die sie ausgehalten haben, um uns aus ihren Körpern treiben, und bringt sie auch dazu uns noch zu lieben und Zeit mit uns verbringen zu wollen. Neue Forschungsergebnisse von der University of California legen nahe, dass es eine ähnlich zivilisierende Wirkung auf Männer hat, so dass sie anhänglicher werden und bessere Beziehungen und soziale Bindungen bilden. Und es erhöht drastisch die Libido und sexuelle Leistungsfähigkeit von Probanden. Häufigere Partner Umarmungen und höhere Oxytocinwerte werden mit niedrigem Blutdruck und Herzfrequenz verbunden. Diese chemische Komponente ist auch mit der sozialen Bindung in Verbindung gebracht worden. “Oxytocin ein Neuropeptid, das im Grunde Gefühle der Hingabe, Vertrauen und Bindung fördert ” DePauw Universität Psychologin Matt Hertenstein sagte NPR. “Es legt wirklich die biologische Grundlage und Struktur für die Verbindung mit anderen Menschen.” Wenn wir jemanden umarmen, wird Oxytocin durch unsere Hypophyse in unserem Körper freigesetzt, sowohl unsere Herzfrequenz als auch unser Cortisolspiegel sinken. Cortisol ist das verantwortliche Hormon für Stress, Bluthochdruck und Herzerkrankungen.

3. SENKT DIE HERZFREQUENZ-
Jemanden zu Umarmen kann zwar Ihr Herz erwärmen, aber gemäss einer Studie kann eine Umarmung auch gute Medizin für sie sein: In einem Experiment an der University of North Carolina, Chapel Hill, entwickelten Teilnehmer, die keinen Kontakt mit ihren Partnern hatten eine beschleunigte Herz Frequenz von 10 Schlägen pro Minute im Vergleich zu den fünf Schlägen pro Minute unter denen, die ihre Partner während des Experiments umarmen konnten.

4. STIMULIERT DOPAMIN
Alles, was jeder tut beinhaltet den Schutz und die Auslösung des Dopamin-Flusses. Viele Drogen wirken durch dieses System. Probleme mit dem System können zu schweren Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen führen. Niedrige Dopaminspiegel spielen auch eine Rolle bei der neurodegenerativen Parkinson Erkrankung sowie affektive Störungen wie Depressionen. Prokrastination, Selbstzweifel, und der Mangel an Begeisterung werden mit geringen Mengen an Dopamin in Verbindung gebracht und Umarmungen sollen diese Werte einstellen. Dopamin ist für unser Wohlfühl Gefühl verantwortlich, und es ist auch für die Motivation verantwortlich! Umarmungen stimulieren das Gehirn zur Dopamin-Freisetzung, das Vergnügungs Hormon. MRT und PET-Scans zeigen, dass, wenn Menschen sich umarmen oder Musik hören, die Sie anregt, Ihr Gehirn Dopamin freigibt und das auch schon bei der Erwartung auf diese Momente. Dopamin Sensoren sind die Bereiche, die das Ziel vieler stimulierender Drogen wie Kokain und Methamphetamin sind. Das Vorhandensein einer bestimmten Art von Dopamin-Rezeptoren ist auch mit Sensationslust verbunden.

5. STIMULIERT SEROTONIN
Serotonin fließt, wenn Sie sich bedeutend oder wichtig fühlen. Einsamkeit und Depression erscheinen, wenn Serotonin abwesend ist. Es ist vielleicht einer der Gründe, warum Menschen in Gangs und kriminelle Aktivitäten fallen- die Kultur bringt Erfahrungen, die die Serotonin-Freisetzung erleichtern. Internet QuelleJemanden zu umarmen setzt Endorphine und Serotonin in den Blutgefäßen frei und diese freigesetzten Endorphine und Serotonin sind die Ursache für Vergnügen und das Negieren von Schmerz und Trauer und die Reduktion der Wahrscheinlichkeit Herzprobleme zu bekommen, hilft Übergewicht zu bekämpfen und das Leben zu verlängern. Auch das Kuscheln mit Haustieren hat eine beruhigende Wirkung, die die Stresspegel reduziert. Längere Umarmungen heben den Serotoninspiegel, steigern die Stimmung und die Entstehung von Zufriedenheit.

6. GUT UMARMTE BABIES SIND ALS ERWACHSENE WENIGER GESTRESST
Möchten Sie etwas für zukünftige Generationen tun? Umarmen sie sie, wenn sie noch klein sind. An der Emory University hat eine Studie an Ratten einen Zusammenhang zwischen Berührung und Linderung von Stress herausgefunden, vor allem in den frühen Stadien des Lebens. Die Untersuchungen ergaben, dass das gleiche von den Menschen gesagt werden kann, dass Babys Entwicklung – inklusive wie sie als Erwachsene Stress bewältigen – hängt von einer Kombination von Natur und Erziehung ab.

7. PARASYMPATHIKUS BALANCE
Umarmungen balancieren das Nervensystem aus. Die Haut enthält ein Netzwerk von kleinen, eiförmigen Druckzentren Pacini-Körperchen genannt, die Berührung wahrnehmen können und die durch den Vagusnerv mit dem Gehirn in Kontakt sind. Die galvanische Hautreaktion von einer Person die eine Umarmung erhält zeigt eine Änderung der Leitfähigkeit der Haut. Der Effekt in Feuchtigkeit und Strom in der Haut deutet auf einen ausgewogeneren Zustand im Nervensystem – Parasympathikus.

8. STÄRKT IMMUNSYSTEMS
Die Forschung zeigt, dass die oben beschriebenen Umarmungs Hormone immunregulatorisch sind. Einschließlich unseres Immunsystems. All dies hat eine noch tiefere Bedeutung auf dem Weg, wie unsere Systeme miteinander arbeiten. Es hat auch Parallelen mit der Art und Weise, wie sie die Entspannungsreaktion fördern – sie helfen, die Art und Weise wie ihr Körper sowohl mit physischen als auch soziale Spannungen umgeht zu ändern, so ihr Immunsystem natürlich ankurbelt, um das zu tun wozu es entworfen wurde!

Internet SourceThe benefits of hugging
Hugs make you feel good for a reason and it’s not just the loving embrace that gives us that warm feeling in our hearts. It’s much more. It affects the entire body to such an extent that many scientists claim it is equivalent to the effect of many different drugs operating on the body simultaneously. Even seemingly trivial instances of interpersonal touch can help people deal with their emotions with clarity and more effectively.

1. REDUCE WORRY OF MORTALITY
In a study on fears and self-esteem, research published in the journal Psychological Science revealed that hugs and touch significantly reduce worry of mortality. The studies found that hugging — even if it was just an inanimate object like a teddy bear — helps soothe individuals’ existential fears.Internet Quelle “Interpersonal touch is such a powerful mechanism that even objects that simulate touch by another person may help to instill in people a sense of existential significance,” lead researcher Sander Koole wrote in the study.

2. STIMULATES OXYTOCIN
Oxytocin is a neurotransmitter that acts on the limbic system, the brain’s emotional centre, promoting feelings of contentment, reducing anxiety and stress, and even making mammals monogamous. It is the hormone responsible for us all being here today. You see this little gem is released during childbirth, making our mothers forget about all of the excruciating pain they endured expelling us from their bodies and making them want to still love and spend time with us. New research from the University of California suggests that it has a similarly civilizing effect on human males, making them more affectionate and better at forming relationships and social bonding. And it dramatically increased the libido and sexual performance of test subjects. More frequent partner hugs and higher oxytocin levels are linked to lower blood pressure and heart rate. The chemical has also been linked to social bonding. “Oxytocin is a neuropeptide, which basically promotes feelings of devotion, trust and bonding,” DePauw University psychologist Matt Hertenstein told NPR. “It really lays the biological foundation and structure for connecting to other people.” When we hug someone, oxytocin is released into our bodies by our pituitary gland, lowering both our heart rates and our cortisol levels. Cortisol is the hormone responsible for stress, high blood pressure, and heart disease.

3. LOWERS HEART RATE
Embracing someone may warm your heart, but according to one study a hug can be good medicine for it too: In an experiment at the University of North Carolina, Chapel Hill , participants who didn’t have any contact with their partners developed a quickened heart rate of 10 beats per minute compared to the five beats per minute among those who got to hug their partners during the experiment.

4. STIMULATES DOPAMINE
Everything everyone does involves protecting and triggering dopamine flow. Many drugs of abuse act through this system. Problems with the system can lead to serious depression and other mental illness. Low dopamine levels also play a role in the neurodegenerative disease Parkinson’s as well as mood disorders such as depression. Procrastination, self-doubt, and lack of enthusiasm are linked with low levels of dopamine and hugs are said to adjust those levels. Dopamine is responsible for giving us that feel-good feeling, and it’s also responsible for motivation! Hugs stimulate brains to release dopamine, the pleasure hormone. MRI and PET scans reveal that when you hugs people or listen to music that excites you, your brain releases dopamine and even in anticipation of those moments. Dopamine sensors are the areas that many stimulating drugs such as cocaine and methamphetamine target. The presence of a certain kinds of dopamine receptors are also associated with sensation-seeking.

5. STIMULATES SEROTONIN
Serotonin flows when you feel significant or important. Loneliness and depression appears when serotonin is absent. It’s perhaps one reason why people fall into gang and criminal activity — the culture brings experiences that facilitate serotonin release. Internet QuelleReaching out and hugging releases endorphins and serotonin into the blood vessels and the released endorphins and serotonin cause pleasure and negate pain and sadness and decrease the chances of getting heart problems, helps fight excess weight and prolongs life. Even the cuddling of pets has a soothing effect that reduces the stress levels. Hugging for an extended time lifts one’s serotonin levels, elevating mood and creating happiness.

  1. WELL-HUGGED BABIES ARE LESS STRESSED AS ADULTS
    Want to do something for future generations? Hug them when they’re still little. An Emory University study in rats found a link between touch and relieving stress, particularly in the early stages of life. The research concluded that the same can be said of humans, citing that babies’ development — including how they cope with stress as adults — depends on a combination of nature and nurture.

7. PARASYMPATHETIC BALANCE
Hugs balance out the nervous system. The skin contains a network of tiny, egg-shaped pressure centres called Pacinian corpuscles that can sense touch and which are in contact with the brain through the vagus nerve. The galvanic skin response of someone receiving and giving a hug shows a change in skin conductance. The effect in moisture and electricity in the skin suggests a more balanced state in the nervous system – parasympathetic.

8. ENHANCE IMMUNE SYSTEM
Research shows that the hug hormones above are immuno-regulatory. All of this has an even deeper meaning on the way our systems work with each other, including our immune system. his also parallels with the way that hugs promote the relaxation response — they help to change the way your body handles both physical and social stresses, thus boosting your immune system naturally, to do the job it was designed to do!

Internet SourceLos beneficios de abrazar

Los Abrazos te hacen sentir bien por una razón y que no es sólo el abrazo amoroso el que nos dá esa sensación de calor en el corazón. Es mucho más. Esto nos afecta a todo el cuerpo hasta el punto de que muchos científicos afirman que es equivalente al efecto de muchos fármacos diferentes que operan en el cuerpo al mismo tiempo. Incluso los casos aparentemente triviales de contacto interpersonal pueden ayudar a las personas a lidiar con sus emociones con claridad y de manera más eficaz.

1. Reduce la preocupación de la Mortalidad
En un estudio sobre los miedos y la autoestima, una investigación publicada en la revista Psychological Science reveló que los abrazos y tocar reducen significativamente la preocupación de la mortalidad. Internet QuelleLos estudios encontraron que abrazar – incluso si era sólo un objeto inanimado como un osito de peluche – ayuda a calmar los temores existenciales de las personas. “Contacto interpersonal es un mecanismo tan poderoso que incluso los objetos que simulan toque por otra persona quizás puedan ayudar a infundir en las personas un sentido de importancia existencial”, el investigador principal, Sander Koole escribió en el estudio.

2. Estimula la Oxitocína
La Oxitocina es un neurotransmisor que actúa sobre el sistema límbico, el centro emocional del cerebro, promoviendo sentimientos de alegría, la reducción de la ansiedad y el estrés, e incluso hace a los mamíferos monógamos. Es la hormona responsable de todos nosotros de estar aquí hoy. Tu ves, esta pequeña Gema se libera durante el parto, por lo que nuestras madres se olvidan de todo el dolor insoportable que soportaron al expulsarnos de sus cuerpos y haciendo que quieran todavía amarnos y pasar tiempo con nosotros. Una nueva investigación de la Universidad de California sugiere que tiene un efecto civilizador de manera similar en los varones humanos, haciéndolos más cariñosos y mejor en la formación de relaciones y vínculos sociales. Y esto dramáticamente incrementó la libido y el rendimiento sexual de los participantes en el Test. Más frecuentes abrazos de la pareja son asociados a más altos niveles de oxitocina están vinculados a disminuir la presión arterial y la frecuencia cardíaca. El producto químico también se ha relacionado con la vinculación social. “La oxitocina es un neuropéptido, que básicamente promueve sentimientos de devoción, la confianza y la unión,” dijo el psicólogo de la Universidad de DePauw Matt Hertenstein a NPR. “Realmente pone los cimientos y la estructura biológica para la conexión con otras personas.” Cuando abrazamos a alguien, la oxitocina se libera en el cuerpo por nuestra glándula pituitaria, la reducción de nuestra frecuencia cardíaca y nuestros niveles de cortisol que es la hormona responsable del estrés, la presión arterial alta y las enfermedades del corazón.

3. Los abrazos reducen la frecuencia cardíaca
Abrazar a alguien puede calentar tu corazón, pero de acuerdo a un estudio un abrazo puede ser una buena medicina para él corazón también: En un experimento en la Universidad de Carolina del Norte, Chapel Hill, los participantes que no tenían ningún contacto con sus parejas desarrollaron un corazón acelerado a la velocidad de 10 latidos por minuto en comparación con los cinco latidos por minuto entre los que llegaron a abrazar a sus parejas durante el experimento.

4. Estimula la DOPAMINA
Todos, todo el mundo se implica en la protección y activación del flujo de dopamina. Muchas drogas de abuso actúan a través de este sistema. Problemas con el sistema pueden llevar a la depresión grave y otras enfermedades mentales. Los niveles bajos de dopamina también juegan un papel en la enfermedad neurodegenerativa de Parkinson, así como trastornos del ánimo como la depresión. La dilación, duda de sí mismo, y la falta de entusiasmo están vinculados con bajos niveles de dopamina y los abrazos se dice que ajustan esos niveles. La dopamina es responsable de darnos esa sensación de sentirse bien, y también es responsable de la motivación! Los abrazos estimulan el cerebro para liberar dopamina, la hormona del placer.Internet Quelle La resonancia magnética y PET revelan que cuando la gente te abraza o escuchas música que te excita, tu cerebro libera dopamina e incluso se anticipa en esos momentos. Los sensores de dopamina son las áreas que muchos fármacos estimulantes como cocaína y metanfetamina eligen. La presencia de un cierto tipo de receptores de dopamina están asociados con la sensación de búsqueda.
5. Estimula la Serotonína
La serotonina fluye cuando te sientes significativa o importante. La soledad y la depresión aparece cuando la serotonina está ausente. Es quizás una de las razones por qué la gente cae en bandas y la actividades criminales – la cultura aporta experiencias que facilitan la liberación de serotonina. Saludar con la mano y abrazar libera endorfinas y serotonina en los vasos sanguíneos y las endorfinas y serotonina liberadas causa placer y niegan el dolor y la tristeza y disminuyelas posibilidades de contraer problemas del corazón, ayuda a combatir el exceso de peso y prolonga la vida. Incluso los abrazos a las mascotas tiene un efecto calmante que reduce los niveles de estrés. Abrazar por un tiempo prolongado, eleva los niveles de serotonina, elevando el estado de ánimo y la creación de la felicidad.

6. Los bebés que continuamente se les abraza serán menos estresados en la edad adulta
¿Quieres hacer algo para las generaciones futuras? Abrazarlos cuando todavía son pequeños. Un estudio de la Universidad de Emory en ratas encontró un vínculo entre el tacto y la eliminación de tensiones, especialmente en las primeras etapas de la vida. La investigación llegó a la conclusión de que lo mismo puede decirse de los seres humanos, citando que el desarrollo de los bebés – incluyendo cómo lidiar con el estrés en la edad adulta – depende de una combinación de naturaleza y nutrición emocional.

7. BALANCE en el Sistema Nervioso
Los abrazos equilibran el sistema nervioso. La piel contiene una red de pequeños centros de presión, en forma de huevo llamados corpúsculos de Pacini que pueden sentir el tacto y que están en contacto con el cerebro a través del nervio vago. La respuesta galvánica de la piel de una persona recibiendo y dando un abrazo muestra un cambio en la conductancia de la piel. El efecto de la humedad y la electricidad en la piel sugiere un estado más equilibrado en el sistema nervioso – parasimpático.

8. Mejora el Sistema Inmunológico
Las investigaciones muestran que los abrazos hormonas son inmuno-reguladoras. Todo esto tiene un significado aún más profundo en la forma en que nuestros sistemas funcionan entre sí, incluyendo nuestro sistema inmunológico. También su paralelismo con la forma en que los abrazos promueven la respuesta de relajación – ellos ayudan a cambiar la forma en que tu cuerpo maneja ambos estreses físicos y sociales, aumentando así tu sistema inmunológico natural, para hacer el trabajo ´que es diseñado a hacer!

Quelle – Fuente – Sources:
tinyshift.com
dopamineproject.org
brainhq.com
huffingtonpost.com
npr.org
dailymail.co.uknih.gov
http://www.sott.net/article/291786-The-physiological-benefits-of-hugging
Traduction: A. Kuehn & C. Kuehn

Dein Gehirn Deine Gefühle beeinflusst – Your Brain Influences Your Emotions – Tu cerebro influye en tus emociones

Internet Arten wie Dein Gehirn Deine Gefühle beeinflusst
1 Deine Erinnerungen Treiben und Informieren Deine Emotionen
Es mag wie gesunder Menschenverstand scheinen: Dich an eine negative Erinnerung zu erinnern kann Dich in schlechte Stimmung versetzen, und über eine glückliche Erinnerung nachzudenken kann Dich in eine gute Stimmung versetzen. Aber es gibt tatsächlich wissenschaftliche Beweise, die das auch belegen. Studien zeigen, dass dieser Effekt stattfindet, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.
Also, was ist das Problem? Es stellt sich heraus, dass das Aufrufen von Erinnerungen dazu verwendet werden kann, die Stimmung in Menschen die an Depressionen leiden, zu regulieren, da das Denken positiver Erinnerungen bewirkt, dass das Gehirn Dopamin freisetzt. Also, wenn Dir jemand sagt, Du sollst fröhlicher sein, könnte es einfach eine Sache sein, wie positive Gedanken zu denken.[: Quelle Gillihan].
Nicht überraschend, beeinflussen Erinnerungen an frühere Erfahrungen, wie Du emotional auf Situationen reagierst. Wenn Du einmal fast ertrunken wärst, könntest Du Angst in der Nähe von Wasser erleben. Wenn eine frühere Liebe ein „wanderndes Auge“ hatte, könntest Du Eifersucht fühlen, wenn eine aktuelle Flamme eine andere Person ansieht. Darüber hinaus, beeinflusst die Intensität der Erfahrung die Intensität der aktuellen Emotion. Zum Beispiel wird ein Soldat, der umfangreiche Kampferfahrung oder traumatische Kampferfahrung gehabt hat wahrscheinlich später intensivere Angst fühlen.
Auch Vorurteile haben Auswirkungen auf Deine Emotionen. Vorfreude und Erwartungen, die von Erinnerungen an frühere Ereignisse angetrieben werden, beeinflussen die Intensität der emotionalen Reaktion [Quelle: Frijda].

Speicher und der Hippocampus
Der Hauptteil Deines Gehirns der mit der Speicherung dieser emotionsbeeinflussenden Erinnerungen verbunden ist, ist der Hippocampus – ein kleines, Seepferdchen-förmiges Teil des limbischen Systems. Wenn Dein Hippocampus beschädigt wäre, wärst Du nicht in der Lage, neue Erinnerungen zu speichern, und Du würdest vielleicht sogar den Zugriff auf einige der alten Erinnerungen verlieren [Quelle: BBC]. Als Ergebnis kann eine Beschädigung des Hippocampus einen ziemlich großen Einfluss auf Deine Emotionen haben und wie Du auf die Welt um dich herum reagierst [Quelle: Michael-Titus].
BrainWordless2. Hemisphären Ihres Gehirns, Halten Sie Ihre Emotionen im Zaum
Wenn Du Deinen Schädel knacken und einen Blick auf die graue Substanz werfen könntest die darin enthalten sind, würdest Du sehen, dass das Gehirn in zwei gleich große Hälften geteilt zu sein scheint. Dies sind Hemisphären Deines Gehirns und während sie zusammenarbeiten Dich am Leben zu halten, haben sie jeweils die Verantwortung für die Verarbeitung von verschiedenen Arten von Informationen. Die linke Seite des Gehirns denkt auf konkrete Art, wie die wörtliche Bedeutung von Wörtern und mathematische Berechnungen, während die rechte Seite in abstrakter Weise denkt, wie Symbolismus und Gesten [Quelle: Gutman].
Da die beiden Seiten des Gehirns Informationen unterschiedlich verarbeiten, arbeiten sie zusammen, um Ihre Emotionen im Zaum zu halten. Hier ist eine einfache Möglichkeit, es zu erklären: Die rechte Hemisphäre identifiziert, und die linke Hemisphäre interpretiert. Die rechte Gehirnhälfte identifiziert negativen Emotionen wie Angst, Wut oder Gefahr. Es warnt dann die linke Gehirnhälfte, die entscheidet, wie diese Situation zu interpretieren ist und trifft darüber eine logische Entscheidung, und wie die Reaktion dazu sein soll.
Es ist ein großartiges System, es sei denn, etwas passiert, und eine Seite des Gehirns kann seine Arbeit nicht tun. Ohne die linke Gehirnhälfte, würde die rechte Gehirnhälfte mit negativen Emotionen überflutet werden und nicht wissen, wie sie darauf reagieren soll. Und ohne die rechte Gehirnhälfte, würde die linke Gehirnhälfte nicht so gut negative Emotionen identifizieren [Quelle: Nationales Institut für neurologische Erkrankungen und Schlaganfall].
Wenn eine Seite des Gehirns übernimmt
Wissenschaftler haben tatsächlich aus erster Hand erfahren, was passiert, wenn das System des emotionalen Gleichgewichts welches durch die Hemisphären des Gehirns sichergestellt wird zusammenbricht. Sie haben festgestellt, dass Menschen, die Hirnschäden in der linken Hemisphäre des Gehirns haben ein höheres Risiko für Selbstmord aufweisen, weil sie durch Negativität überwältigt werden, während Menschen, die Schäden an der rechten Hemisphäre gehabt haben zu optimistisch sein können, weil sie ein Probleme haben, negative Emotionen zu identifizieren [Quelle: Nationales Institut für neurologische Erkrankungen und Schlaganfall].
3. Verschiedene Teile des Gehirns sind verantwortlich für Verschiedenes Emotionen
Ihr Gehirn besteht aus vielen verschiedenen Teilen, die alle zusammenarbeiten, um die erhaltenen Informationen zu verarbeiten. Der Hauptteil der für die Verarbeitung der Emotionen im Gehirn verantwortlich ist, ist das limbische Systems, es wird manchmal auch als das “emotionale Gehirn” bezeichnet [Quelle: Brodal].
Ein Teil des limbischen Systems, der so genannten Amygdala, bewertet den emotionalen Wert von Reizen. Es ist der Hauptteil des Gehirns der mit Angstreaktionen in Verbindung gebracht wird – darunter die “Kampf oder Flucht” Reaktion. Eine Person, die einen Anfall im Schläfenlappen (dem Ort der Amygdala) hat, berichtet manchmal von intensiven Gefühlen von Angst oder Gefahr [Quelle: Fiori].
Der Teil des Gehirns, die sich vom ventralen tegmentalen Bereich in der Mitte des Gehirns zum Nucleus accumbens im vorderen Teil des Gehirns zieht, zum Beispiel, hat eine große Konzentration von Dopamin-Rezeptoren, die Dich Freude [Quelle: Banich] fühlen lässt. Der Hypothalamus ist verantwortlich dafür, wie Du auf Emotionen reagierst. Bei Aufregung oder Angst bewirkt er, dass Dein Herz schneller zu schlagen beginnt, Dein Blutdruck ansteigt und Deine Atmung sich beschleunigt, es ist der Hypothalamus der seine Arbeit tut. Der Hippocampus macht Dein Kurzzeitgedächtnis zum Langzeitgedächtnis und hilft Dir auch dabei gespeicherte Erinnerungen [Quelle: BBC] abzurufen. Deine Erinnerungen informieren, wie Du auf die Welt um Dich herum zu reagieren hast, einschließlich, was Deine emotionalen Reaktionen sind.
Weil verschiedene Teile des Gehirns Prozess verschiedene Emotionen in unterschiedlicher Weise verarbeiten, können Verletzungen an irgendeinem Teil des Gehirns, möglicherweise Ihre Stimmungen und Emotionen ändern.

Das limbische System: Angst vor allem?
Das limbische System war eines der ersten Bereiche im menschlichen Gehirn welches sich entwickelte. Obwohl das Gehirn sich seither weiterentwickelt hat, um komplexere Funktionen zu vollführen, ist die Funktion des limbischen System selbst immer noch ziemlich primitiv [Quelle: Zillmer]. Seine Reaktionen auf Reize sind immer noch einfach und verallgemeinert. Weil das limbische System die Emotionen reguliert, sind Ihre emotionalen Reaktionen oft auch einfach und verallgemeinert. Zum Beispiel, selbst wenn andere Teile Deines Gehirns verarbeiten können, dass nur bestimmte Schlangen gefährlich sind, kann das limbische System nicht unter den Schlangen differenzieren, so dass Du vielleicht mit Angst reagierst, wenn Du eine Schlange siehst, egal ob sie gefährlich ist oder nicht [Quelle: Dozier ].
4 Gehirn-Chemikalien Diktieren Deine Stimmung
Dein Gehirn ist ein komplexes Netzwerk, das große Mengen an Informationen pro Sekunde verarbeitet. Ein Teil der Informationsverarbeitung in einem Netzwerk des Gehirns enthält Neuronen oder Zellen, die Signale über das gesamte Gehirn übertragen. Nervenzellen senden Signale durch Neurotransmitter, diese Chemikalien sind um Mitteilungen zu senden und andere um sie zu erhalten. Im Wesentlichen erlauben diese Chemikalien den verschiedenen Teilen des Gehirns miteinander zu kommunizieren.
Die drei am häufigsten untersuchten Neurotransmitter Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Dopamin ist mit Erfahrungen von Lust und Belohnung im Lernprozess verbunden. Mit anderen Worten, wenn Du etwas Gutes tust, wirst Du mit Dopamin belohnt und gewinnst ein angenehmes, glückliches Gefühl. Dies bringt Deinem Gehirn bei, es wieder und wieder tun zu wollen. Serotonin ist ein Neurotransmitter der mit Gedächtnis und Lernen verbunden ist. Die Forscher glauben, dass es eine Rolle bei der Regeneration von Gehirnzellen spielt, was mit einer Entspannung bei Depressionen in Verbindung gebracht wurde. Ein Ungleichgewicht im Serotoninspiegel führt zu einem Anstieg von Wut, Angst, Depression und Panik [Quelle: Nazario]. Noradrenalin hilft Ihre Stimmung durch die Kontrolle von Stress und Angst zu moderieren.
Anomalien in, wie das Gehirn diese Chemikalien empfängt und verarbeitet können einen großen Einfluss auf Deine Emotionen haben. Zum Beispiel, wenn Du etwas lohnendes oder angenehmes tust, interagiert der Teil des Gehirns, der diese Informationen verarbeitet, mit der chemischen Substanz Dopamin. Wenn Dein Gehirn Dopamin nicht normal empfangen kann, ist das Ergebnis, dass Du Dich weniger glücklich fühlst – oder sogar traurig – nach dem, was eigentlich eine glückliche Erfahrung hätte sein sollen. Studien von Menschen mit depressiven Patienten (MDD) haben gezeigt, dass sie weniger Serotonin-Rezeptoren im Gehirn aufweisen [Quelle: National Institute of Mental Health].
Antidepressiva und Ihr Gehirn
Weil Neurotransmitter einen solchen Einfluss auf Ihre Emotionen haben, kann eine Feinabstimmung der Mengen bestimmter Chemikalien im Gehirn helfen, die Symptome der Depression zu lindern. Das ist, wie die meisten Antidepressiva arbeiten – sie ändern wie viel von einer bestimmten Gehirnchemikalie Ihr Gehirn bekommt. Einige tun dies, indem sie die Wiederaufnahme (Wiederaufnahme in das Neuron von dem es freigegeben wurde) von Serotonin, Dopamin, Noradrenalin oder einer Kombination dieser Chemikalien verbessert, die ihre Niveaus im Gehirn erhöht und Ihre Stimmung verbessert [Quelle: Mayo Clinic und Licinio ].

5 Ihr Gehirn nimmt emotionale Reize wahr und wirkt auf sie
Auch wenn wir von Emotionen als interne Zustände denken, definieren Psychologen Emotionen als eine Kombination von Wahrnehmungen, Gefühlen und Handlungen [Quelle: Kalat]. Das heißt, was wir als “Emotionen” bezeichnen nicht nur beinhaltet wie wir uns fühlen, sondern auch, wie wir diese Gefühle verarbeiten und darauf reagieren.
Um dies zu verstehen, ist es hilfreich, den Zweck der Emotionen zu betrachten. Im Jahre 1872 veröffentlicht Charles Darwin erstmals “Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren”, die feststellt, dass Emotionen einen wichtigen evolutionären Zweck haben. Damit eine Art überlebt, muss es seine genetische Information weitergeben. Emotionen wie Furcht dienen dazu, Dich vor Gefahren zu schützen, so dass Du überlebst, um Deine Gene weiterzugeben. Die “Kampf-oder-Flucht” Reaktion, die Dein Körper trifft, sich zu verteidigen oder vor der Gefahr wegzulaufen ist auch eine emotionale Reaktion. Emotionen wie Liebe und Lust geben Dir den Wunsch, Dich zu reproduzieren.
Aus diesen Gründen nimmt das Gehirn die Funktion der Bewertung eines Reizes wahr- wie bei einem Hund, der gleich angreift oder eine schöne Frau, die mit ihren Wimpern schlägt – und konstruiert eine emotionale Reaktion darauf. Das Gehirn denkt, in Bezug darauf, wie Du am besten auf eine Situation reagieren solltest, um zu überleben und Dich zu vermehren, und es verwendet Emotionen als Katalysator, um den Rest des Körpers zu überzeugen, sich entsprechend zu verhalten.
Ohne Worte für Gefühle
Emotionen haben eine wichtige Funktion, aber was, wenn Du nicht in der Lage bist sie zu identifizieren? Für einige Menschen ist die Unfähigkeit zu erkennen, wenn sie Emotionen erleben eine Realität. Menschen mit Alexithymie (griechisch für “ohne Worte für Gefühle”) haben Schwierigkeiten, interne emotionale Zustände und ihre Gefühle gegenüber anderen zu beschreiben. Alexithymie wird von Anomalien der Struktur des Gehirns verursacht, entweder bei der Geburt vorhanden oder von Hirnschäden resultierend [Quelle: Thompson].

gr1Ways Your Brain Influences Your Emotions
1 Your Memories Drive and Inform Your Emotions
It may seem like common sense: Recalling a negative memory can put you in a bad mood, and thinking about a happy memory can put you in a good mood. But there’s actually scientific evidence to back that up. Studies even show that this effect is taking place whether or not we’re aware of it.
So what’s the big deal? It turns out that memory recall can be used to regulate mood in people who are experiencing depression, because thinking about positive memories causes the brain to release dopamine. So when someone tells you to cheer up, it may be a simple matter of thinking happy thoughts [source: Gillihan].
Not surprisingly, memories of previous experiences influence how you respond emotionally to situations. If you once nearly drowned, you might experience fear around water. If a previous love had a wandering eye, you might feel jealousy when a current flame looks at another person. What’s more, the intensity of the previous experience affects the intensity of the current emotion. For example, a soldier who has had extensive combat experience or traumatic combat experience will likely have more intense anxiety later on.
Preconceived ideas also affect your emotions. Anticipation and your expectations, which are driven by memories of previous events, affect the intensity of an emotional reaction [source: Frijda].
Memory and the Hippocampus
The main part of your brain associated with storing these emotion-affecting memories is the hippocampus — a small, seahorse-shaped part of the limbic system. If you were to damage your hippocampus, you wouldn’t be able to store any new memories, and you might even lose access to some of your old memories [source: BBC]. As a result, damage to the hippocampus can have a pretty big impact on your emotions and how you respond to the world around you [source: Michael-Titus].
BrainWordless2 Your Brain’s Hemispheres Keep Your Emotions in Check
If you were to crack open your skull and take a look at the gray matter contained within it, you’d see that the brain appears to be divided into two equal-sized halves. These are your brain’s hemispheres and, while they work together to keep you functioning, they each take responsibility for processing different types of information. The left side of your brain thinks in concrete ways, such as the literal meaning of words and mathematical calculations, while the right side thinks in more abstract ways, such as symbolism and gestures [source: Gutman].
Because the two sides of your brain process information differently, they work together to keep your emotions in check. Here’s an easy way to explain it: The right hemisphere identifies, and the left hemisphere interprets. The right brain identifies negative emotions, like fear, anger or danger. It then alerts the left brain, which decides what to do by interpreting the situation and making a logical decision about how to act in response.
It’s a great system, unless something happens and one side of the brain can’t do its job. Without the left brain, the right brain would be overcome with negative emotions and not know how to respond to them. And without the right brain, the left brain would not be as good at identifying negative emotions [source: National Institute of Neurological Disorders and Stroke].
When One Side of the Brain Takes Over
Scientists have actually seen firsthand what happens when the system of emotional balance provided by the brain’s hemispheres breaks down. They’ve found that people who have had brain damage in the left hemisphere of the brain are at a higher risk for suicide because they’re overwhelmed with negativity, while people who have had damage to the right hemisphere can be overly optimistic because they have trouble identifying negative emotions [source: National Institute of Neurological Disorders and Stroke].
3 Different Parts of Your Brain Are Responsible for Different Emotions
Your brain is made up of many different parts that all work together to process the information it receives. The main part of the brain responsible for processing emotions, the limbic system, is sometimes called the “emotional brain” [source: Brodal].
Part of the limbic system, called the amygdala, assesses the emotional value of stimuli. It’s the main part of the brain associated with fear reactions — including the “fight or flight” response. A person who has a seizure in the temporal lobe (the location of the amygdala) sometimes reports an intense feeling of fear or danger [source: Fiori].
The part of the brain stretching from the ventral tegmental area in the middle of the brain to the nucleus accumbens at the front of the brain, for example, has a huge concentration of dopamine receptors that make you feel pleasure [source: Banich]. The hypothalamus is in charge of regulating how you respond to emotions. When excitement or fear causes your heart to beat faster, your blood pressure to rise and your breathing to quicken, it’s the hypothalamus doing its job. The hippocampus turns your short-term memory into long-term memory and also helps you retrieve stored memory [source: BBC]. Your memories inform how you respond to the world around you, including what your emotional responses are.
Because different parts of the brain process different emotions in different ways, injury to any part of the brain can potentially change your moods and emotions.
The Limbic System: Afraid of Everything?
The limbic system was one of the first areas in the human brain to develop. Even though the brain has since evolved to have more complex functions, the function of the limbic system itself is still fairly primitive [source: Zillmer]. Its responses to stimuli are still simple and generalized. Because the limbic system regulates the emotions, your emotional responses are also often simple and generalized. For example, even though other parts of your brain can reason that only certain snakes are dangerous, the limbic system can’t differentiate among snakes, so you might respond with fear when you see any snake, whether or not it’s dangerous [source: Dozier].
4 Brain Chemicals Dictate Your Mood
Your brain is a complex network that processes vast quantities of information every second. Part of the brain’s information-processing network includes neurons, or cells that transmit signals throughout the brain. Neurons send signals through neurotransmitters, which are chemicals some release and others receive. These chemicals essentially let the parts of the brain communicate with each other.
The three most commonly studied neurotransmitters are dopamine, serotonin and norepinephrine. Dopamine is related to experiences of pleasure and the reward-learning process. In other words, when you do something good, you’re rewarded with dopamine and gain a pleasurable, happy feeling. This teaches your brain to want to do it again and again. Serotonin is a neurotransmitter associated with memory and learning. Researchers believe it plays a part in the regeneration of brain cells, which has been linked to easing depression. An imbalance in serotonin levels results in an increase in anger, anxiety, depression and panic [source: Nazario]. Norepinephrine helps moderate your mood by controlling stress and anxiety.
Abnormalities in how the brain receives and processes these chemicals can have a big effect on your emotions. For example, when you do something rewarding or pleasurable, the part of your brain that processes that information interacts with the chemical dopamine. If your brain can’t receive dopamine normally, the result is that you feel less happy — or even sad — after what should have been a happy experience. Studies of people with major depressive disorder (MDD) have shown that they have fewer serotonin receptors in their brains [source: National Institutes of Mental Health].
Antidepressants and Your Brain
Because neurotransmitters have such an impact on your emotions, tweaking the amounts of certain brain chemicals can help relieve symptoms of depression. That’s how most antidepressants work — they change how much of a certain brain chemical your brain gets. Some do this by reducing the reuptake (re-absorption into the neuron it was released from) of serotonin, dopamine, norepinephrine or a combination of these chemicals, which raises their levels in your brain and improves your mood [source: Mayo Clinic and Licinio].

5 .Your Brain Perceives and Acts Upon Emotional Stimuli
Even though we think of emotions as internal states, psychologists define emotions as a combination of cognitions, feelings and actions [source: Kalat]. This means what we think of as “emotions” includes not only how we feel, but also how we process and respond to those feelings.
To understand this, it’s helpful to consider the purpose of emotions. In 1872, Charles Darwin first published “The Expression of the Emotions in Man and Animals,” which established that emotions serve an important evolutionary purpose. In order for a species to continue, it needs to survive and pass on its genetic information. Emotions like fear serve to protect you from danger so you can survive to pass on your genes. The “fight-or-flight” response that primes your body to defend itself or run away from danger is also an emotional reaction. Emotions like love and lust give you the desire to reproduce.
For these reasons, the brain takes on the function of evaluating a stimulus — such as a dog that’s about to attack or a beautiful woman batting her eyelashes — and crafting an emotional response to it. The brain thinks in terms of how it can best respond to a situation in order to survive and reproduce, and it uses emotions as the catalyst to convince the rest of your body to act accordingly.
Without Words for Emotions
Emotions serve an important function, but what if you were unable to identify yours? For some people, the inability to realize when they’re experiencing emotions is a reality. People with alexithymia (Greek for “without words for emotions”) have trouble identifying internal emotional states and describing their emotions to others. Alexithymia is caused by brain structure abnormalities, either present at birth or resulting from brain damage [source: Thompson].

gr1Formas en que tu cerebro influye en tus emociones
1 Tus memorias conducen e informan a sus emociones
Esto quizás da sentido común: Recordar un recuerdo negativo puede poner de mal humor, y pensar en un recuerdo feliz puedes entrar en un buen estado de ánimo. Hay evidencias científicas para respaldar esto. Estudios muestran incluso que este efecto está teniendo lugar seamos o no conscientes de ello.
Entonces, ¿cuál es el problema? Resulta que la recuperación de los recuerdos se puede utilizar para regular el estado de ánimo en las personas que sufren depresión, porque pensar en recuerdos positivos hace que el cerebro libere dopamina. Así que cuando alguien dice de animarse, puede ser una simple cuestión de tener pensamientos felices [fuente: Gillihan].
No es sorprendente que los recuerdos de experiencias previas influyen en cómo responder emocionalmente a las situaciones. Si una vez estuviste a punto de ahogarte, es posible que experimentaste miedo en torno al agua. Si un amor anterior se le iba un ojomirando otros, tu puedes sentir celos cuando tu pareja actual mira a otra persona. Lo que es más, la intensidad de la experiencia anterior afecta a la intensidad de la emoción actual. Por ejemplo, un soldado que ha tenido una amplia experiencia en el combate o una experiencia traumática de combate probablemente tendrá una intensa ansiedad más adelante.
Ideas preconcebidas también afectan a tus emociones. Anticipación y tus expectativas, que son impulsados por los recuerdos de eventos anteriores, afectan la intensidad de una reacción emocional [fuente: Frijda].

La memoria y el Hipocampo
La parte principal de tu cerebro asociada con el almacenamiento de estos recuerdos, emocionales que afectan es el hipocampo – una pequeña parte, en forma de caballito de mar del sistema límbico. Si se daña el hipocampo, este ya no sería capaz de almacenar nuevos recuerdos, e incluso podría perder el acceso a algunos de los viejos recuerdos [Fuente: BBC]. Como resultado, los daños en el hipocampo puede tener un impacto muy grande en las emociones y cómo responder al mundo que nos rodea [fuente: Michael-Tito].

2. Tus Hemisferios del cerebro mantienen las emociones bajo control
Si se hubiera abierto una grieta en tu cráneo y pudieras echar un vistazo a la materia gris lo que hay ella contenida, verías que el cerebro parece estar dividida en dos mitades de igual tamaño. Estos son los hemisferios de tu cerebro y, mientras trabajan juntos para mantenerlo en funcionamiento, cada uno de ellos asumen la responsabilidad de procesar diferentes tipos de información. El lado izquierdo de tu cerebro piensa en formas concretas, como el significado literal de las palabras y los cálculos matemáticos, mientras que el lado derecho piensa en formas más abstractas, como el simbolismo y gestos [fuente: Gutman].
Debido a que los dos lados de la información del proceso cerebral son diferentes, trabajan juntos para mantener tus emociones bajo control. Aquí hay una manera fácil de explicarlo: El Hemisferio derecho identifica, y el hemisferio izquierdo interpreta. El lado derecho del cerebro identifica las emociones negativas, como el miedo, la ira o peligro. A continuación, alerta al cerebro izquierdo, el que decide qué hacer mediante la interpretación de la situación y toma una decisión lógica sobre cómo actuar en respuesta.
Es un gran sistema, a menos que algo suceda y uno de los lados del cerebro no puede hacer su trabajo. Sin el lado izquierdo del cerebro, el cerebro derecho se superaría con emociones negativas y no sabría cómo responder a ellos. Y sin el hemisferio derecho del cerebro, el cerebro izquierdo no sería tan bueno en la identificación de las emociones negativas [Fuente: Instituto Nacional de Trastornos Neurológicos y Accidentes Cerebrovasculares].
Cuando un lado del cerebro asume el control
Los científicos han visto de primera mano lo que sucede cuando el sistema de equilibrio emocional proporcionado ambos hemisferios del cerebro se rompe. Han encontrado que las personas que han tenido daño cerebral en el hemisferio izquierdo del cerebro se encuentran en un mayor riesgo de suicidio porque están abrumados con la negatividad, mientras que las personas que han tenido daños en el hemisferio derecho pueden ser demasiado optimistas porque tienen dudas para identificar las emociones negativas [Fuente: Instituto Nacional de Trastornos Neurológicos y Accidentes Cerebrovasculares].
BrainWordless3 Las diferentes partes de su cerebro son responsables de diferentes emociones
El cerebro está compuesto de muchas partes diferentes que trabajan todas juntas para procesar la información que recibe. La parte principal del cerebro responsable de las emociones de procesamiento, el sistema límbico, a veces se llama el “cerebro emocional” [fuente: Brodal].
Parte del sistema límbico, llamado la amígdala, evalúa el valor emocional de los estímulos. Es la parte principal del cerebro asociada con las reacciones de miedo – incluyendo la respuesta de “lucha o huida”. Una persona que tiene una convulsión en el lóbulo temporal (dónde de localiza la amígdala) a veces informa de una intensa sensación de miedo o peligro [fuente: Fiori].
La parte del cerebro que se extiende desde el área tegmental ventral en el centro del cerebro el núcleo accumbens (El núcleo accumbens ([TA]: nucleus accumbens septi), que significa «núcleo que yace sobre el septum», es un grupo de neuronas del encéfalo) en la parte frontal del cerebro, por ejemplo, tiene una gran concentración de receptores de dopamina que te hacen sentir placer [fuente: Banich].
El hipotálamo es el encargado de regular la forma de responder a las emociones. Cuando la excitación o el miedo hace que tu corazón lata más rápido, tu presión arterial se eleva y la respiración se acelera,esto es el hipotálamo haciendo su trabajo. El hipocampo convierte tu memoria a corto plazo en memoria a largo plazo y también te ayuda a recuperar la memoria almacenada [Fuente: BBC].
Los recuerdos informan cómo responder al mundo a nuestro alrededor, incluyendo cuáles son sus respuestas emocionales.
Debido a que las diferentes partes del cerebro procesan diferentes emociones en diferentes formas, lesiones en cualquier parte del cerebro pueden potencialmente cambiar el estado de ánimo y las emociones.
El sistema límbico: miedo de todo?
El sistema límbico fué una de las primeras áreas en el cerebro humano que se desarró. A pesar de que el cerebro ha evolucionado hasta tener funciones más complejas, la función del propio sistema límbico es todavía bastante primitivo [Fuente: Zillmer].
Sus respuestas a estímulos siguen siendo simples y generalizadas. Debido a que el sistema límbico regula las emociones, sus respuestas emocionales también son a menudo simples y generalizadas. Por ejemplo, a pesar de que otras partes de su cerebro puede pensar que sólo ciertas serpientes son peligrosas, el sistema límbico no puede diferenciar entre las serpientes, por lo que podría responder con miedo cuando ve alguna serpiente, si es o no es peligroso [fuente: Dozier ].
4. La Química del cerebro dicta tus estados de ánimo
El cerebro es una compleja red que procesa grandes cantidades de información cada segundo. Parte de la red de procesamiento de información del cerebro incluye neuronas, o células que transmiten las señales en todo el cerebro. Las neuronas envían señales a través de neurotransmisores, que son sustancias químicas algunas neuronas liberan y otras reciben. Estos productos químicos esencialmente permiten que las partes del cerebro se comuniquen entre sí.
Los tres neurotransmisores más comúnmente estudiadas son la dopamina, la serotonina y la norepinefrina. La dopamina se relaciona con experiencias de placer y recompensa en el proceso de aprendizaje. En otras palabras, cuando haces algo bueno, eres recompensado con la dopamina y obtienes una placentera sensación de felicidad. Esto le enseña a tu cerebro a querer hacerlo de nuevo una y otra vez. La serotonina es un neurotransmisor asociado con la memoria y el aprendizaje. Los investigadores creen que desempeña un papel en la regeneración de las células del cerebro, que se ha vinculado a aliviar la depresión. Un desequilibrio en los niveles de serotonina es resultado de un aumento de la ira, la ansiedad, la depresión y el pánico [fuente: Nazario]. La norepinefrina ayuda a moderar tu estado de ánimo mediante el control de estrés y ansiedad.
Las anomalías en la forma en que el cerebro recibe y procesa esta química pueden tener un gran efecto en las emociones. Por ejemplo, cuando haces algo gratificante o placentero, la parte del cerebro que procesa la información interactúa con la dopamina química. Si tu cerebro no puede recibir dopamina normalmente, el resultado es que se siente menos feliz – o incluso triste – después de lo que debería haber sido una experiencia feliz. Los estudios con personas con trastorno depresivo mayor (MDD) han demostrado que tienen menos receptores de serotonina en el cerebro [Fuente: Instituto Nacional de Salud Mental].
Los antidepresivos y tu cerebro
Debido a que los neurotransmisores tienen tal impacto en las emociones, ajustar las cantidades de ciertas sustancias químicas del cerebro puede ayudar a aliviar los síntomas de la depresión. Así es como funcionan la mayoría de los antidepresivos – cambian la cantidad de una determinada sustancia química del cerebro que tu cerebro recibe. Algunos lo hacen mediante la reducción de la recaptación (reabsorción en la neurona que fue dado de alta) de la serotonina, la dopamina, la norepinefrina o una combinación de estas sustancias químicas, lo que aumenta tus niveles en el cerebro y mejora el estado de ánimo [fuente: Clínica Mayo y Licinio ].

5 Tu cerebro percibe y actúa sobre los estímulos emocionales
A pesar de que pensamos en las emociones como estados internos, los psicólogos definen las emociones como una combinación de cogniciones, sentimientos y acciones [fuente: Piscis]. Esto quiere decir que lo que pensamos como “emociones” incluye no sólo cómo nos sentimos, sino también la forma en que procesamos y respondemos a esos sentimientos.
Para entender esto, es útil tener en cuenta los efectos de las emociones. En 1872, Charles Darwin publicó “La expresión de las emociones en el hombre y los animales”, que establecen que las emociones tienen un propósito evolutivo importante. Para que una especie continúe,se necesitan para sobrevivir y transmitir la información genética. Las emociones como el miedo sirven para protegerse del peligro para que puedas sobrevivir y transmitir tus genes. La respuesta de “lucha o huida” prepara tu cuerpo para defenderse o huir del peligro es también una reacción emocional. Las emociones como el amor y la lujuria te dan el deseo de reproducirte.
Por estas razones, el cerebro adquiere la función de la evaluación de un estímulo – como un perro que está a punto de atacar o una mujer hermosa batiendo sus pestañas – y la elaboración de una respuesta emocional a la misma. El cerebro piensa en términos de cómo puede responder mejor a una situación con el fin de sobrevivir y reproducirse, y utiliza las emociones como el catalizador para convencer al resto de tu cuerpo para actuar en consecuencia.
Sin Palabras de Emociones
Las emociones tienen una función importante, pero qué pasaría si tu no puedes identificar las tuyas? Para algunas personas, la incapacidad para darse cuenta cuando están experimentando emociones es una realidad. Las personas con alexitimia (griego para “sin palabras para las emociones”) tienen problemas para identificar estados emocionales internos y describir sus emociones a los demás. La alexitimia es causado por anormalidades en la estructura del cerebro, ya sea presente en el nacimiento o como resultado de daño cerebral [fuente: Thompson].

Quelle – Sources – Fuentes:

  • Banich, Marie T., and Rebecca J. Compton. “Cognitive Neuroscience, Third Edition.” Cengage Learning, 2011.
  • BBC. “A Job for the Hippocampus.” (July 24, 2011). http://www.bbc.co.uk/radio4/memory/understand/hippocampus.shtml
  • Brodal, Per. “The Central Nervous System: Structure and Function, Second Edition.” Oxford University Press, 2010.
  • Dozier, Rush W., Jr. “Why We Hate: Understanding, Curbing, and Eliminating Hate in Ourselves and Our World.” Mcgraw-Hill Professional, 2003.
  • Fiori, Nicole. “Cognitive Neuroscience.” Armand Colin Publisher, 2006.
  • Frijda, Nico H. “The Emotions.” Press Syndicate of the University of Cambridge, 1986.
  • Gillihan, Seth J. at al. “Memories affect mood: Evidence from covert experimental assignment to positive, neutral, and negative memory recall.” Center for Cognitive Neuroscience, Department of Psychology, University of Pennsylvania, July 20, 2006. (July 13, 2011). http://www.psych.upenn.edu/~mfarah/Emotion-Memoriesaffectmood.pdf
  • Gorman, Phil. “Motivation and Emotion.” Psychology Press, 2004.
  • Gutman, Sharon A. “Quick Reference Neuroscience for Rehabilitation Professionals.” SLACK Incorporated, 2008.
  • Kalat, James W. “Biological Psychology, Tenth Edition.” Cengage Learning, 2009.
  • Lewis, Michael at al. “Handbook of Emotions, Third Edition.” The Guilford Press, 2008.
  • Licinio, Julio, and Ma-Li Wong. “Biology of Depression: From Novel Insights to Theraputic Strategies, Volume I.” Wiley-VCH, 2005.
  • Michael-Titus et al. “The Nervous System.” Elsevier Health Sciences, 2007.
  • National Institute of Neurological Disorders and Stroke. “Brain Damage Disrupts Emotions and Mood.” National Institutes of Health, May 5, 1992. (July 13, 2011). http://www.ninds.nih.gov/news_and_events/news_articles/pressrelease_braindamage_050592.htm
  • National Institutes of Mental Health. “Imaging Identifies Brain Regions and Chemicals Underlying Mood Disorders; May Lead to Better Treatments.” National Institutes of Health, May 6, 2008. (July 20, 2011). http://www.nimh.nih.gov/science-news/2008/imaging-identifies-brain-regions-and-chemicals-underlying-mood-disorders-may-lead-to-better-treatments.shtml
  • Nazario, Brunilda, MD. “Serotonin: 9 Questions and Answers.” WebMD. (July 21, 2011). http://www.webmd.com/depression/recognizing-depression-symptoms/serotonin
  • Nicholas, Lionel. “Introduction to Psychology, Second Edition.” UCT Press, 2008.
  • Thompson, Jason. “Emotionally Dumb: An Overview of Alexithymia.” Soul Books, 2009.
  • Zillmer, Eric et al. “Principles of Neuropsychology.” Cengage Learning, 2008.
  • http://science.howstuffworks.com/life/inside-the-mind/human-brain/5-ways-your-brain-influences-your-emotions6.htm