Erstes, zweites oder drittes Kind zu sein, macht einen Unterschied – Being a 1, 2 or third child makes a difference between – Al ser un primer hij@ segund@ o tercer@ marca la diferencia

Erstes, zweites oder drittes Kind zu sein, macht einen Unterschied

Geburtsordnung ist, die chronologische Reihenfolge der Geburten von in einer Familie.

Als erster geboren zu sein, als letzter oder irgendwo in der Mitte das ist nicht von Bedeutung. Entscheidend ist, wie diese Reihenfolge der Geburt beeinflusst, wie ein Kind von den Eltern und anderen Geschwistern behandelt wird und wie sich das Kind dabei fühlt. Andere Faktoren beeinflussen auch die kindliche Sozialisation und die Erwartungen der Eltern.Internet SourceGeburtsabstand, Geschlecht, körperliche Attribute, und Zwilling sein wirken sich auch auf die Persönlichkeitsbildung und die Interpretation der Geburtenfolge und das Verhalten. Diese Faktoren beeinflussen, wie Eltern Kinder behandeln und wie jedes Kind von den anderen Geschwistern gesehen wird. In einem vorangehenden Artikel sprachen wir über den starken Einfluss der Erziehung auf Kinder; hier: Werden Babys gut oder schlecht geboren?

Mit dem Geburtsabstand ändert sich auch die Dynamik der strengen Geburtenfolge. Wenn es eine Lücke von fünf oder mehr Jahren zwischen den Kindern gibt, kann jedes Kind als einziges Kind behandelt werden oder als Erstgeborener. Wenn es eine große Lücke zwischen den Gruppen von Kindern in einer großen Familie gibt, kann jede Gruppe als separate Geburtsabstandsgruppe betrachtet werden. Zum Beispiel, wenn Kind 1, 2, und 3 drei Jahre auseinander liegen, und es eine Lücke von sechs Jahren vor Kind 4 gibt und Kind 5 und 6 in zwei Jahres-Abständen folgen, dann bilden Kind 1, 2 und 3 eine Geburtengruppe mit dem Erstgeborenen, dem mittleren und letztgeborenen und Kind 4, 5 und 6 bilden eine andere Gruppierung wiederum mit dem ersten, mittleren und letztgeborenen.Internet Source

Das Geschlecht hat auch einen großen Einfluss darauf, wie ein Kind in der Reihenfolge der Geburt behandelt wird. Der Erstgeborene beiderlei Geschlechts, egal wo in der Geschwisterreihenfolge das Kind folgt, wird oft als Erstgeborener behandelt werden. Zum Beispiel, wenn eine Familie zwei Töchter hat und dann zwei Söhne, werden die erste Tochter und der erste Sohn als Erstgeborene behandelt werden. Die Tochter ist die wahre Erstgeborene, aber der erste Sohn ist das erste Kind im Haushalt das so behandelt werden soll, wie das was die Familie als Mannsein empfindet. Historisch gesehen ist das wahr und in der Regel trug dies dazu bei, dass ältere Schwestern aufgrund ihres Geschlechts keinen Anspruch auf Erbe hatten.

Darüber hinaus, wenn es nur eine Tochter in einer Familie von drei Jungen gibt, wird die Tochter oft als Erstgeborene behandelt werden, egal wo in der Geburtsreihenfolge sie geboren wird. Die einfache Tatsache, dass sie die einzige ihres Geschlechts ist erlaubt ihr, die Eigenschaften eines Erstgeborenen anzunehmen und als solche behandelt zu werden. Dies gilt natürlich auch für einen Sohn in einem Haushalt von Töchtern.

Das Gefühl der Besonderheit gilt auch für Kinder mit körperlichen Attribute und Bedingungen. Wenn ein Kind egal welcher Geburtsreihenfolge, und ein ernstzunehmendes medizinisches Problem hat oder eine körperliche oder geistige Behinderung, steigt das Kind entweder zum Erstgeborenen Status oder letztgeborenen Status, weil die elterliche Aufmerksamkeit auf dieses spezielle Kind gelegt wird. Robuste Gesundheit und Schönheit kann auch die Erwartungen der Geburtsreihenfolge verzerren. intenet sourceWenn es zum Beispiel zwei Söhne sind und der jüngere ist größer und treibt mehr Sport, wird der jüngere als ein Erstgeborener behandelt, weil die elterliche Gunst und Erwartungen für dieses Kind höher sind. Ebenso, wenn die jüngere von zwei Töchtern sehr hübsch ist und ihre ältere Schwester ist normal, kann die jüngere entweder als favorisierte Letztgeborene behandelt werden oder sogar als Erstgeborenen.

Zwillinge und andere multiple Geburten verzerren auch die Prognosen der Geburtsreihenfolge. Jedes Doppel oder Gruppierung von mehreren hat seine eigene Geburtsreihenfolge. Der erstgeborene Zwilling nimmt in der Regel Führungsrollen für das Zwillingspaar wahr. Der Zweitgeborene ist in der Regel nachgiebiger und bereit zu folgen. Für die einzelnen Kinder die nach der Geburt von Zwillingen oder anderen Multiplen geboren werden verzerrt sich die Reihenfolge der Geburt, weil die Zwillinge oder die Multiplen besondere Kinder geworden sind und, im Falle von Multiplen, ihre eigene Geburtseinheit bilden.Geburtsforschung konzentriert sich auf fünf Ordnungszahlen der Geburtspositionen: Erstgeborene, Zweitgeborene, mittlere, letzte und Einzelkinder.

Erstgeborene

Im Allgemeinen wurden die erstgeborenen Kinder als verantwortlich, durchsetzungsfähig, aufgabenorientiert, perfektionistisch und Anhänger von Autorität festgestellt. Weil sie oft auf ihre jüngeren Geschwister aufpassen, bekommen sie Erfahrung in der Leitung und auch im der Beratung, oft steigen sie als Erwachsene zu Führungspositionen auf. Studien haben auch erstgeborene Kinder mit höheren akademischen Leistungen und möglicherweise höherer Intelligenz verbunden, im Vergleich zu später geborenen Kinder.Internet Source Dies kann auf mehr Exposition mit Erwachsenensprache und einer größeren Interaktion mit den Eltern zusammenhängen. Erstgeborene wählen oft Berufe, die Präzision benötigen, wie Karrieren in Wissenschaft, Medizin, Recht, Technik, Informatik, oder Buchhaltung dies erfordern. Erstgeborene können einige Ressentiments gegenüber Geschwistern hegen, weil die elterliche Aufmerksamkeit geteilt werden muss. Sie hängen an der elterlichen Zuneigung, indem sie entweder den Willen ihrer Eltern, ihre Lehrer, oder der Gesellschaft folgen. Wenn dies nicht die Aufmerksamkeit mit sich bringt die sie wollen, trotzen einige Erstgeborene der Autorität und benehmen sich schlecht oder rebellieren.

Fortsetzung folgt…

Being a 1, 2 or third child makes a difference between

Birth order is the chronological order of sibling births in a family .

Being born first, last, or somewhere in the middle of itself is not of significance. What matters is how that birth order affects how a child is treated by parents and other siblings and how that child feels about it. Other factors also influence the child’s socialization and the parents’ expectations.Internet Source

Birth spacing, gender, physical attributes, and being a twin also affect personality formation and the interpretation of birth order and behavior. These factors influence how parents treat children and how each child is viewed by the other siblings. In a shared article we talked about the strong influence of parenting on children; here: Are Babies Born Good or Bad?

Birth spacing changes the dynamics of strict birth order, too. If there is a gap of five or more years between children, each child may be treated as an only child or as a firstborn. If there is a large gap between groups of children in a large family, each group may be treated as a separate birth order family. For example, if child 1, 2, and 3 are three years apart and there is a gap of six years before child 4 is born and child 5 and 6 follow in two year intervals, then child 1, 2, and 3 form a birth order grouping of firstborn, middle, and last, and child 4, 5, and 6 form another grouping of first, middle, and lastborn.

Gender also has a major impact on how a child is treated within the birth order arrangement.Internet Source The firstborn of either gender, no matter where in the sibling order the child falls, will often be treated as a firstborn. For example if a family has two daughters then has two sons, the first daughter and the first son will be treated as firstborns. The daughter is the true firstborn, but the first son is the first child in the household to be treated with what the family perceives as maleness. Historically, this held true and usually contributed to older sisters not having a claim to inheritance because of their gender.

In addition, if there is only one daughter in a family of three boys, the daughter will often be treated as a first born no matter where in the birth order she is born. The simple fact that she is the only one of her sex allows her to take on the characteristics of a firstborn and be treated as such. This obviously also applies to one son in a household of daughters.

That sense of specialness also applies to children’s physical attributes and conditions. If a child of any birth order has a serious medical problem or a physical or mental disability, that child rises either to firstborn status or lastborn status because parental attention is placed on this special child. Robust health and beauty can also skew birth order expectations.intenet source For example, if there are two sons and the younger is bigger and more athletic, the younger may be treated as a firstborn because parental favor and expectations are higher for this child. Likewise, if the younger of two daughters is extremely pretty and her older sister is plain, the younger may either be treated as a favored lastborn or as a high-achieving firstborn.

Twins and other birth multiples also skew birth order predictions. Each twin or multiple grouping has its own birth rank. The firstborn twin usually takes on leadership roles for the twin pair. The secondborn usually is more compliant and willing to follow. For the single birth children born after twins or other multiples, birth order is skewed because the twins or multiples have become special children and, in the case of multiples, are their own birth order unit.

Birth order research focuses on five ordinal birth positions: firstborn, secondborn, middle, last, and only children.

Firstborns

In general, firstborn children have been found to be responsible, assertive, task-oriented, perfectionistic, and supporters of authority. Because they often look after their younger siblings, they get experience leading and mentoring others, often rising to leadership positions as adults. Internet SourceStudies have also linked firstborn children with higher academic achievement and possibly higher intelligence scores when compared to later-born children. This may be due to more exposure to adult language and greater interactions with parents. Firstborns often choose professions that require precision, such as careers in science, medicine, law, engineering, computer science, or accounting.

Firstborns can harbor some resentment toward siblings because parental attention has to be shared. They strive to hang onto parental affection by conforming, either to their parents’ wishes, their teachers’, or society’s. If this does not bring the attention they want, some firstborns defy authority and misbehave or rebel.

Will continue…

Al ser un primer hij@ segund@ o tercer@ marca la diferencia .

El orden de nacimiento es el orden cronológico de los hermanos nacidos en una familia.
El hecho de nacer primero, último, o en algún lugar en medio mismo no es de importancia. Lo que importa es la forma en que el orden de nacimiento afecta la forma en que un niño es tratado por los padres y otros hermanos y cómo ese niño se siente sobre ella. Internet SourceOtros factores también influyen en la socialización del niño y las expectativas de los padres.
El espacio entre los nacimientos, el sexo, los atributos físicos, y ser gemelo también afecta a la formación de la personalidad, interpretación del orden del nacimiento y el comportamiento. Estos factores influyen en cómo los padres tratan a los niños y cómo cada niño es visto por los otros hermanos. En un artículo compartido hablamos de la fuerte influencia que ejerce la crianza en los niños; aquí: Los bebés nacen siendo malos?
El espacio entre los nacimientos cambia la dinámica de un estricto orden de nacimiento, también. Si hay una diferencia de cinco o más años entre los niños, cada niño puede ser tratado como un hijo único o como un primogénito. Si hay una diferencia entre los grupos de niños en una familia numerosa, cada grupo puede ser tratado como hijo único o como primer nacido. Por ejemplo, si el niño 1, 2, y 3 tienen tres años de diferencia ya hay una diferencia de seis años antes de que el niño 4 nazca y entre el orden de los niños 5 y 6 hay un intervalo de dos años, entonces, los niños 1, 2 y 3 forman un orden de nacimiento de Internet Sourceprimogénito, medio y último, los niños 4, 5 y 6 forman otro grupo de primero, segundo y último nacido.
El género también tiene un gran impacto en cómo un niño es tratado dentro del orden de nacimiento. El primogénito de uno u otro sexo, no importa en qué orden de hermanos el niño llega, a menudo se le trata como un primogénito. Por ejemplo, si una familia tiene dos hijas y luego tiene dos hijos, la primera hija y el primer hijo será tratado como primogénitos. La hija es el verdadero primogénito, pero el primer hijo es el primer hijo en el hogar a ser tratado con lo que la familia percibe como la masculinidad. Históricamente, esto fue retenido como verdad y usualmente contribuyó a que las hermanas mayores no tuvieran una reclamación a la herencia debido a su género.
Además, si hay sólo una hija en una familia de tres hijos, la hija a menudo será tratada como un primer nacido, no importa en qué lugar de orden de nacimiento ha nacido. El simple hecho de que es la única de su sexo le permite asumir las características de un primogénito y ser tratada como tal. Obviamente, esto también se aplica a un hijo en un hogar con las hijas.
Esa sensación de ser especial también se le aplica a los niños con atributos físicos y condiciones. Si un niño de cualquier orden de nacimiento tiene un problema de salud grave o una discapacidad física o mental, ese niño se eleva ya sea a la condición de primogénito o el último nacido ya que la atención de los padres se pone en este niño especial. intenet sourceSalud robusta y la belleza también pueden sesgar las expectativas del orden de nacimiento. Por ejemplo, si hay dos hijos y el más joven es más grande y más atlético, el más joven puede tratarsele como un primogénito debido al favor y a que las expectativas de los padres son más altas para este niño. Del mismo modo, si el menor de dos hermanas es muy bonita y su hermana mayor es simple, el más joven puede o bien ser tratado como favorecida última nacida o como de alto logro.
Gemelos y otros nacimientos múltiples de también sesgan las predicciones en el orden de nacimiento. Cada gemelo doble o múltiple tiene su propio orden de nacimiento. El gemelo primogénito suele tomar el rol de liderazgo para la pareja de gemelos. El segundo nacido por lo general es más dócil y dispuesto a seguir. Para los solos niños nacidos después de hermanos gemelos o múltiples, el orden de nacimiento está sesgada porque los gemelos o múltiples se han convertido en los niños especiales y, en el caso de múltiples, son su propia unidad de orden de nacimiento.
La investigación sobre el orden de nacimiento se centra en cinco posiciones ordinarias de nacimiento : primogénitos, secundarios, elúltimo del medio, e hijos únicos.
Primogénitos:

En general, los primogénitos se han encontrado que son responsables, asertivos, orientados a las tareas, perfeccionistas, y son partidarios de la autoridad. Debido a que a menudo estan atentos a sus hermanos menores, ellos toman experiencia en liderazgo y tutoría en los otros, a menudo llegando a posiciones de liderazgo en la edad adulta. Los estudios también han vinculado a los primogénitos con mejorInternet Source rendimiento académico y posiblemente las de una inteligencia más alta en comparación con los niños que nacen después. Esto puede ser debido a una mayor exposición al lenguaje adulto y a las mayores interacciones con los padrescuando han sido comparados con los segundos nacidos. Los Primogénitos suelen elegir profesiones que requieren precisión, tales como las carreras de ciencia, de medicina, derecho, ingeniería, las ciencias de la computación, o la contabilidad.
Los Primogénitos pueden albergar un cierto resentimiento hacia los hermanos, por la atención parental tiene que ser compartida. Ellos se esfuerzan por colgarse del afecto de los padres al conformarse, ya sea los deseos de sus padres, sus profesores, , o la sociedad. Si esto no proporciona la atención que ellos quieren, algunos primogénitos desafían a la autoridad y se comportan mal o son rebeldes.
Continuará…

Quelle- Source – Fuentes

Franz, Janie. “Birth Order.Gale Encyclopedia of Children’s Health: Infancy through Adolescence. 2006. Encyclopedia.com. 13 Jul. 2016 <http://www.encyclopedia.com>.

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Wie Glücklich sein!! – How to be Happy!! – Como ser feliz!!

Happy Wie Glücklich sein!!
Der Versuch, ein glückliches Leben zu führen, ist nicht so zu tun, als sei man die ganze Zeit fröhlich oder die negativen Emotionen zu leugnen.
Wir alle begegnen Widrigkeiten und es ist absolut natürlich, dass wir Ärger, Traurigkeit, Frustration und andere negative Emotionen als ein Ergebnis davon fühlen. Sonst wäre es, wie einen Teil der menschlichen Existenz zu leugnen.
Beim glücklich sein geht es darum, das Beste aus den guten Zeiten zu machen, aber auch darum, effektiv mit den unvermeidlichen schlechten Zeiten umzugehen, um das bestmögliche Leben zu führen.
In den Worten des Biochemikers Matthieu Richard der zum buddhistischen Mönch wurde:

“Glück ist ein tiefes Gefühl der Blüte, nicht ein bloßes Lustgefühl oder flüchtige Emotion, sondern ein optimaler Zustand des Seins.”

Frauen, die das Glück höher schätzten waren mehr dazu geneigt weniger glücklich zu sein und mehr Depressionen zu haben als Frauen, die nicht eine so hohe Priorität auf ein dauerhaftes Lächeln legten.

“Glücklich sein zu wollen, macht Sie weniger glücklich, wenn Sie sich so auf das Glück fokussieren scheint dies eine selbstzerstörerische Qualität zu haben.“ sagte Studien-Forscherin Iris Mauss

Menschen die sich auf das Glück fokussieren setzen höhere Maßstäbe, was dann dazu führt, dass sie diese nicht erreichen. . Es führt wahrscheinlich zu mehr Unzufriedenheit, die wiederum einen Abbau von Glück und Wohlbefinden bedeutet. Wenn das persönliche glücklich sein so im Mittelpunkt steht kann das dazu führen, dass Beziehungen mit Freunden und Familie vernachlässigt werden, was dann natürlich auch negative soziale Auswirkungen hat. Wenn wir unbedingt glücklich sein wollen, werden wir uns mit größerer Wahrscheinlichkeit auf uns selbst konzentrieren, und damit negative Auswirkungen auf unsere sozialen Netzwerke und unsere sozialen Verbindungen haben.

Wie wird man glücklich
Hier sind einige Dinge, die aufgrund von Forschungen belegt sind, um das glücklich sein zu verbessern.
Glücklich sein sind Erfahrungen, nicht Dinge.
Sie sollten Ihr Geld für Erfahrungen, nicht für Dinge ausgeben.

“Einer der Feinde des Glücks ist die Gewöhnung”, sagt Dr. Thomas Gilovich, Psychologieprofessor an der Cornell University, der die Frage des Geldes und des glücklich seins während mehr als zwei Jahrzehnten studiert hat. “Wir kaufen Dinge, um uns glücklich zu machen, und wir haben Erfolg. Aber nur für eine Weile. Neue Dinge sind spannend, für den ersten Moment, aber dann haben wir es, und wir gewöhnen uns daran.”

Alles, vom ins Kino gehen bis zu einem Urlaub beginnt hoch, und wird über die Zeit noch besser werden. Auf der anderen Seite, obwohl sie vielleicht zunächst mit diesem glänzenden neuen iPhone oder mit dem neuesten aus der Mode glücklich sind, wird ihre Zufriedenheit mit diesen Produkten mit der Zeit schwinden.
Seien Sie dankbar – Einige Studienteilnehmer wurden gebeten, Briefe der Dankbarkeit gegenüber Menschen, die sie in irgendeiner Weise geholfen hatte, zu schreiben. Die Studie fand heraus, dass diese Menschen von einer anhaltenden Zunahme des Glücks – über Wochen und sogar Monate berichteten – nachdem es zur Gewohnheit geworden war. Was noch überraschender ist: Das Absenden der Briefe ist gar nicht erforderlich. Selbst wenn die Menschen die die Briefe schrieben, diese nie an den Adressaten sendeten, berichteten sie immer noch, sich danach besser zu fühlen.

Seien Sie optimistisch – Eine andere Praxis, die zu helfen scheint, ist optimistisch zu Denken. Die Studienteilnehmer wurden gebeten, eine ideale Zukunft zu visualisieren – zum Beispiel, das Leben mit einem liebevollen und unterstützenden Partner oder einen Job zu finden, der die Erfüllung ist – und dieses in einem Tagebucheintrag zu beschreiben. Nachdem sie dies für ein paar Wochen getan hatten, berichteten diese Menschen von erhöhten Gefühlen von Wohlbefinden.
Zählen Sie Ihren Segen – Menschen, die eine Schreibpraxis entwickelt haben, bei der sie jede Woche drei gute Dinge aufschreiben die ihnen widerfahren sind zeigen deutliche Impulse im glücklich sein, wie Studien festgestellt haben. Es scheint, der Akt der Konzentration auf die positiven Aspekte zu sein, der den Menschen hilft, sich an die Gründe zu erinnern, um froh zu sein.

Nutzen Sie Ihre Stärken – Eine weitere Studie, fragte die Menschen, ihre Stärken zu identifizieren und dann zu versuchen, diese Stärken auf neue Weise zu nutzen. Zum Beispiel, jemand, der sagt, er habe einen guten Sinn für Humor könnte versuchen, Witze zu erzählen um Business-Meetings aufzulockern oder um traurige Freunde aufzumuntern. Diese Angewohnheit auch, scheint das glücklich sein zu erhöhen.

Helfen sie anderen – Es stellt sich heraus, dass anderen zu helfen auch uns selbst hilft. Menschen, die Zeit oder Geld für wohltätige Zwecke spenden, oder wer selbstlos Menschen in Not hilft, verbessert damit sein eigenes glücklich sein.
Wie wir sehen können, brauchen wir nicht viele Dinge um uns glücklich zu fühlen. Sich glücklich fühlen ist ein Zustand der Akzeptanz dessen, was man ist und auch des Wissens. Glücklich zu sein ist sehr einfach.

Quellen: //aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Buch: The Spartan Life,von Scott Westerman

How to be Happy!!

Happy
Trying to live a happy life is not pretending to feel joyful all the time or about denying negative emotions.
We all encounter adversity and it’s absolutely natural for us to feel anger, sadness, frustration and other negative emotions as a result. Otherwise it would be like denying part of the human condition.
Happiness is about being able to make the most of the good times, but also to handle effectively with the unavoidable bad times, in order to experience the best possible life overall.
In the words of the biochemist turned Buddhist monk Matthieu Ricard:

“Happiness is a deep sense of flourishing, not a mere pleasurable feeling or fleeting emotion but an optimal state of being.”

Women who valued happiness more tended to report being less happy and more depressed than women who didn’t place such a high premium on a lasting smile.

“Wanting to be happy can make you less happy, if you explicitly and purposely focus on happiness that appears to have a self-defeating quality.” said study researcher Iris Mauss

Some persons, when want to be happy, set bigger standards by which they’re more likely to fall short. It probably leads to greater discontent, in turn lowering levels of happiness and well-being. There maybe will be an emphasis on personal happiness leading someone to neglect relationships with friends and family and it also have negative social effects. If we want to be happy, we may be more likely to focus on ourselves, and so that can have negative effects on our social networks and our social connections.
How to become happy
Here are things that researches have shown can improve happiness.
Happiness Is Experiences, Not Stuffs.
You Should Spend Your Money On Experiences, Not On Things.

“One of the enemies of happiness is adaptation,” says Dr. Thomas Gilovich, a psychology professor at Cornell University who has been studying the question of money and happiness for over two decades. “We buy things to make us happy, and we succeed. But only for a while. New things are exciting to us at first, but then we adapt to them.”

Anything from seeing a movie to going on a vacation, tends to start out high and go up over time. On the other hand, although they might be initially happy with that shiny new iPhone or the latest in fashion, their satisfaction with these items wanes with time.
Be grateful – Some study participants were asked to write letters of gratitude to people who had helped them in some way. The study found that these people reported a lasting increase in happiness – over weeks and even months – after implementing the habit. What’s even more surprising: Sending the letter is not necessary. Even when people wrote letters but never delivered them to the addressee, they still reported feeling better afterwards.
Be optimistic – Another practice that seems to help is optimistic thinking. Study participants were asked to visualize an ideal future – for example, living with a loving and supportive partner, or finding a job that was fulfilling – and describe the image in a journal entry. After doing this for a few weeks, these people too reported increased feelings of well-being.
Count your blessings – People who practice writing down three good things that have happened to them every week show significant boosts in happiness, studies have found. It seems the act of focusing on the positive helps people remember reasons to be glad.
Use your strengths – Another study asked people to identify their greatest strengths, and then to try to use these strengths in new ways. For example, someone who says they have a good sense of humor could try telling jokes to lighten up business meetings or cheer up sad friends. This habit, too, seems to heighten happiness.
Commit acts of kindness – It turns out helping others also helps ourselves. People who donate time or money to charity, or who altruistically assist people in need, report improvements in their own happiness.
As we could see, to feel happy we don’t need many things. Happiness is a state of acceptance of what one is and about knowledge.

Being happy is very simple.

Sources:
//aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Book: The Spartan Life,von Scott Westerman

Como ser feliz!!

Happy
Tratar de vivir una vida feliz no es estar fingiendo sentirse alegre todo el tiempo o tratar de negar las emociones negativas.
Todos nos encontramos con la adversidad y es absolutamente natural que sintamos ira, tristeza, frustración y otras emociones negativas como resultado. Sino lo hicieramos sería negar parte de la condición humana.
La felicidad consiste no solo en ser capaz de sacar el máximo provecho de los buenos tiempos, sino también manejar con eficacia los inevitables malos momentos, con el fin de experimentar la mejor vida posible en general.
En las palabras del bioquímico convertido monje budista Matthieu Ricard:

“La felicidad es un profundo sentido floreciente, no una mera sensación placentera o una emoción pasajera sino un estado óptimo del ser.”

Las mujeres que más valoraban la felicidad tendían a reportar ser menos felices y más deprimidas que las mujeres que no ponen gran importancia a este hecho, o una sonrisa duradera.

“Querer ser feliz puede hacerte menos feliz, si usted explícitamente y deliberadamente se centra en la felicidad, esto parece tener una cualidad de auto-derrota.” dijo la investigadora del estudio Iris Mauss.

Algunas personas, cuando quieren ser felices, establecen metas muy altas, de las cuales es más probable que no estén a la altura. Probablemente esto conduce a un mayor descontento, y a reducir los niveles de felicidad y bienestar. Tal vez ese énfasis en la felicidad personal llevará a descuidar las relaciones con los amigos y la familia y también esto puede tener efectos sociales negativos. Si queremos ser felices, podemos ser más propensos a centrarnos en uno mismo, por lo que puede tener efectos negativos en nuestras redes sociales y nuestras conexiones sociales.

Cómo ser feliz
Investigaciones han demostrado que:
La felicidad son experiencias y no cosas.

“Uno de los enemigos de la felicidad es la adaptación,” dice el Dr. Thomas Gilovich, profesor de psicología en la Universidad de Cornell que ha estado estudiando la cuestión del dinero y la felicidad durante más de dos décadas.
“Compramos cosas para hacernos felices, y tenemos éxito. Pero sólo por un tiempo. Las cosas nuevas son muy interesantes para nosotros al principio, pero luego nos adaptamos a ellas.”

Ver una película o ir de vacaciones – tiende a comenzar a estar en alza.
Por otra parte, aunque podrías estar al comienzo content@ con ese nuevo iPhone o lo último en moda, tu satisfacción con esos artículos se desvanece con el tiempo.

Sé agradecid@ – Se pidió a algunos participantes del un estudio escribir cartas de agradecimiento a las personas que los habían ayudado de alguna manera. El estudio encontró que estas personas reportaron un incremento duradero de la felicidad – durante semanas e incluso meses. Lo que es más sorprendente aún; es que el envío de la carta no es necesario. Incluso cuando la gente escribía cartas, nunca las entregaron al destinatario, todavía reportaron sentirse mejor!!!.
Sé optimista – Otra práctica que parece ayudar es el pensamiento optimista. Se pidió a los participantes del estudio de visualizar un futuro ideal – por ejemplo, vivir con una pareja amorosa y solidaria, o encontrar un trabajo que era el deseado – y describir la imagen en una entrada de diario. Después de hacer esto por un par de semanas, estas personas también reportaron un aumento en la sensación de bienestar.
Cuenta tus bendiciones – Las personas que practican anotando tres cosas buenas que les habian sucedido cada semana, muestran aumentos significativos de felicidad.
Al parecer, el hecho de centrarse en lo positivo ayuda a la gente a recordar razones para estar contentos.
Utiliza tus puntos fuertes – Otro estudio pidió a los participantes a identificar sus puntos más fuertes, y luego tratar de utilizar estas fortalezas de nuevas maneras. Por ejemplo, alguien que que tienen un buen sentido del humor podría intentar contar chistes para aligerar reuniones de negocios o animar a los amigos tristes. Este hábito también parece aumentar la felicidad.
Comete actos de bondad – Resulta que ayudar a los demás nos ayuda también a nosotros mismos. Las personas que donan tiempo o dinero para la caridad, o que de forma altruista ayudan a las personas necesitadas, informan de mejoras en su propia felicidad.

Para sentirte feliz no necesitas muchas cosas como hemos podido ver.
Ser feliz es muy simple.

Fuentes:
//aliciakuehn.com/wp-content/uploads/2015/10/dd744-gilovichkumarjampol28inpress29awonderfullifejcp.pdf
http://www.eurekalert.org/pub_releases/2009-02/sfsu-ben013009.php http://psycnet.apa.org/journals/emo/11/4/807/
https://www.ocf.berkeley.edu/~eerlab/pdf/papers/2012_Mauss_Pursuit_of_Happiness.pdf
Libro: The Spartan Life,von Scott Westerman