Werden Babies gut oder böse geboren? – Are Babies Born Good or Bad? – Los bebés nacen siendo buenos o malos?

anti_child_abuse_poster_by_darkblade221-d6e0std_1                                                   Werden Babies gut oder böse geboren?

Die Einflüsse der Natur und der Erziehung auf die menschliche Entwicklung

Die Natur ist verantwortlich für das Wachstum einer Person ausgehend vom Fötus bis zur Entwicklung in einen normalen Erwachsenen. Das Erbgut eines Menschen ist verantwortlich für sein Geschlecht, die Hautfarbe, die Farbe seiner Augen und der Haare sowie Unterscheidungsmerkmale, die vererbt werden.
Die Natur kann nur das Wachstum eines Fötus in einen normalen gut entwickelten Erwachsenen unterstützen, der vielleicht einige besondere Talente geerbt hat. Somit kann gefolgert werden, dass die Natur die genetische Codierung verwendet um die körperliche Entwicklung zu unterstützen und einem Individuum einige positive oder negative Eigenschaften zu verleihen. Mit der entsprechenden Pflege und Erziehung können bei einem Kind positive Eigenschaften verbessert und die Wirkung der negativen Eigenschaften verringert werden.naturner-nurture-brain-300x148
Es ist in der Tat wichtig, die Natur in Form von vererbten Eigenschaften zu erkennen, es existiert aber ein Gesamtverhalten der Person das viel von Erziehung und den Umweltfaktoren in dieser Erziehung beeinflusst wird. Mehrere neuere Studien über das Säuglings- und Kinderverhalten haben gezeigt, dass es erhebliche Anhaltspunkte gibt, dass die Erziehung die menschliche Entwicklung stark unterstützt, vor allem in den ersten Jahren. Experimente die an der Yale University durchgeführt wurden zeigen, dass die jüngsten Menschen bereits einen Sinn für Recht und Unrecht haben, und darüber hinaus einen Instinkt das Gute dem Bösen vorzuziehen.
In der traditionellen Gesellschaft ermutigen die meisten Eltern ihre Kinder an außerschulischen Aktivitäten wie Lernen, Musik, Tanz oder Sport teilzunehmen, im Einklang mit den Talenten und Interessen der Kinder. Die Talente wurden von der Natur gegeben, aber sie können nur durch die harte Arbeit bei der Erziehung in Fähigkeiten entwickelt werden.
• Was spielt die größere Rolle?
Zweifellos, spielt die Erziehung eine sehr große Rolle in der frühen menschlichen Entwicklung. Erziehung und Förderung in der einen oder anderen Weise beschleunigt die Fähigkeit des Einzelnen bis zum Studieren und neue Dinge zu lernen. Entsprechend dem Sprichwort “Übung macht den Meister“. Daher kann ein Individuum sein Wissen verbessern, indem es sich an alle Schöpfungen und Umstände der Umgebung anpasst.images
Die Rolle welche die Erziehung in der menschlichen Entwicklung spielt wurde von Psychologen in Experimenten untersucht, bei denen einer Testgruppe nur für ein paar Minuten mehrmals am Tag Geh-Training demonstriert. Später konnte nachgewiesen werden, dass diese Kinder mehrere Tage früher in der Lage waren zu gehen als andere, denen das Geh-Training nicht gegeben worden war (Zalazo, Zelazo & Kolb, 1972)
Abschließend ist es offensichtlich, dass die Natur für die Produktion von gesunden, gut entwickelte Babys verantwortlich ist. Es ist auch die Pflege und Erziehung, die in den frühen Stadien der menschlichen Entwicklung eine wichtige Rolle spielt. Die Forschung hat zweifelsfrei festgestellt, dass die frühe menschliche Entwicklung aufgrund von guter Pflege schneller und gezielter ist, da sie auf den Talenten der Natur aufbaut.child_abuse_2
Die Natur ist verantwortlich für die normale Entwicklung des Fötus in ein normales und gesundes Kind, aber es kann nicht sicherstellen, dass der Fötus sich in einen intelligenten, oder sportlichen Erwachsenen entwickelt. Dies ist nur durch die gezielte Erziehung möglich. Zum Beispiel, wie viel Einfluss hat Stress auf die Entwicklung des Gehirns des Babies: Das Baby-Gehirn. Sogar wenn Sie Co-Schlafen practiziere oder nicht. Wenn die Babys und Kinder Prügel erlitten haben, können Sie hier lesen, wie es die Gehirne von Babies und Kinder verzerrt. Wir wissen jetzt, wie eine Person süchtig wird, es beginnt in der Kindheit: Sucht ist eine Reaktion auf die Leiden der Kindheit.
Daher wäre es richtig zu sagen, dass, obwohl die Natur einen gewissen Grad an Einfluss hat, die Erziehung die frühe menschliche Entwicklung stark beeinflusst.
“Wir Menschen sind verantwortlich für die Erziehung unserer Kinder, im besten Fall helfen wir gesunde Gehirne zu entwickeln, aber im schlimmsten Fall produzieren wir verzerrte Gehirne.
In Wirklichkeit sind wir das Produkt unserer Eltern und der Umwelt, aber glücklicherweise noch wir sind „a work in progress“. Sagt A. Kuehn

 

anti_child_abuse_poster_by_darkblade221-d6e0std_1                                                    Are Babies Born Good or Bad?

The Influences of Nature and Nurture on Human Development

Nature is responsible for the growth of a person from the fetus level until development into a normal adult. The genetic makeup of a human being is responsible for their sex, skin color, color of their eyes and hair as well as distinguishing features which are inherited.

Nature can only assist in the growth of a fetus into a normal well-developed adult who may have inherited some special talents. Thus it can be concluded that nature uses the genetic coding to help in physical development and does impart some positive or negative traits to an individual. However, it is nurture which can be utilized to improve positive traits and diminish the effect of negative traits in a child.naturner-nurture-brain-300x148

It is indeed important to recognize that nature in the form of inherited traits does exist but a person’s overall behavior is influenced a great deal by nurture or upbringing and the environmental factors involved in this upbringing. Several recent studies carried out on infant and child behavior have shown that there is significant evidence to support the fact that nurture strongly influences human development especially in the early years. Ingenious experiments carried out at Yale University show that the youngest humans have a sense of right and wrong, and, furthermore, an instinct to prefer good over evil.

In traditional society most parents encourage their kids to take part in extracurricular activities like learning music, dance or sports in accordance with the child’s talents and interests. The talents have been given by nature but they can only be developed into skills through the hard work of nurture.

Which Plays the Greater Role?

Undoubtedly, nurture plays a very big role in early human development. Nurture in some way or another speeds up an individual’s capacity to study and learn new things. There is the common saying that “practice makes perfect.” Therefore, an individual can improve knowledge by practicing to adapt to all creations in these circumstances or environment.images

The part which nurture plays in human development has been demonstrated by psychologists in experiments in which stepping practice was administered to a cohort of inference for just a few minutes many times in a day. It was later that these children were able to walk several days earlier than infants who had not been given stepping practice (Zalazo, Zelazo & Kolb, 1972.)

In conclusion, it is evident that nature is responsible for producing healthy, well-developed babies. It is also nurture that plays an important role in the early stages of human development. Research has concluded beyond doubt that early human development is quicker and more focused due to nurture as it builds up on the talents provided by nature.

Nature is responsible for the normal development of the fetus into a normal and healthy infant, but it cannot entirely develop that fetus into an intelligent, knowledgeable or athletic adult. This is possible only through the exposure that nurture gives a person. Like how much influence has the stress in the baby brain development : The Baby Brain  .Even if they are practicing co-sleeping .: Co-sleeping or not. If the babies and children suffered spanking, you can read here how it distorted the babies and children’s brains : Spanking Children. We know now how a person becomes addictive, it begins in the childhood.: Addiction is a response to childhood suffering child_abuse_2

Therefore, it would be correct to say that although the nature has some degree of influence, nurture strongly influences early human development.

“We human beings are responsible for the nurture of our children, helping in the best case to develop healthy brains or in worst case produce distorted minds.

In reality we are the product of our parents and the environment, but happily still work in progress.” Says A. Kuehn

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Las influencias de la naturaleza y la crianza sobre el Desarrollo Humano
La naturaleza es responsable del crecimiento de una persona desde el nivel de feto hasta el desarrollo en un adulto normal. La composición genética de un ser humano es responsable de su sexo, color de piel, el color de sus ojos y el cabello, así como de las características distintivas que se heredan.
La naturaleza sólo puede ayudar en el crecimiento de un feto en un bien desarrollado adulto que quizás puede que tenga inherente algunos talentos especiales. Por lo tanto se puede concluir que la naturaleza utiliza el código genético para ayudar en el desarrollo físico e imparte algunos rasgos positivos o negativos en un individuo. Sin embargo, es la crianza la que puede ser utilizada para mejorar rasgos positivos y disminuir el efecto de los rasgos negativos en un niño.naturner-nurture-brain-300x148
De hecho, es importante reconocer la naturaleza en forma de rasgos inherentes que sí existen, pero el comportamiento general de una persona está influenciada por una gran parte por la crianza o la educación que ha recibido o recibe además de el entorno que lo rodea  en esta crianza. Varios estudios recientes llevados a cabo en Bebés  y sobre el comportamiento en los niños han demostrado que hay evidencia significativa para apoyar el hecho de que la crianza influye fuertemente en el desarrollo humano, especialmente en los primeros años. Experimentos ingeniosos llevados a cabo en la Universidad de Yale demostraron que los Bebés tienen un sentido del bien y el mal, y, además, un instinto para preferir el bien sobre el mal.
En la sociedad tradicional la mayoría de los padres animan a sus hijos a participar en actividades extraexcolares como aprender música, danza o el deporte de acuerdo con los talentos y los intereses del niño. Los talentos han sido dados por la naturaleza, pero ellos sólo pueden ser desarrollados en habilidades a través del duro trabajo en la crianza.
Cual juega el rol más importante?
Sin lugar a dudas, la crianza juega un papel muy importante en el desarrollo humano temprano. Criar de un modo u otro acelera la capacidad de un individuo para estudiar y aprender cosas nuevas. Existe el dicho de que “la práctica hace al maestro.” Por lo tanto, un individuo puede mejorar el conocimiento mediante la práctica de adaptarse a todas las creaciones en determinadas circunstancias o el entorno.
El papel que juega la crianza en el desarrollo humano ha sido demostrado por psicólogos en experimentos en los que aprender a caminar se administró por tan sólo unos minutos varias veces en un día. Fue más tarde que estos niños fueron capaces de caminar varios días antes que los niños que no habían recibido la práctica de aprender a caminar (Zalazo, Zelazo y Kolb, 1972)images
En conclusión, es evidente que la naturaleza se encarga de producir bebés sanos y bien desarrollados. También es la crianza la que juega un papel importante en las primeras etapas del desarrollo humano. Las investigaciones han llegado a la conclusión, fuera de toda duda, que el desarrollo humano temprano es más rápido y más enfocado hacia la crianza al mismo tiempo que se  construyen los  talentos que proporciona la naturaleza.
La naturaleza es responsable del desarrollo normal de un feto a un niño normal y saludable, pero no puede desarrollarse por completo ese feto en un adulto inteligente, bien informado o atlético. Esto sólo es posible a través de la exposición de la crianza que da una persona. Al igual que el grado de influencia que tiene el estrés en el desarrollo del cerebro del bebé: El cerebro del bebé .Incluso si están practicando el colecho:. Co-sleeping o no. Si los bebés y los niños sufrieron azotes, se puede leer aquí cómo se distorsiona el cerebro de los bebés y niños: Nalgadas a los niños. Ahora sabemos cómo una persona llega a ser adicta, esto comienza en la infancia .: Addiction is a response to childhood suffering (español tambien)child_abuse_2
Por lo tanto, sería correcto decir que a pesar de que la naturaleza tiene un cierto grado de influencia, la crianza influye fuertemente en el desarrollo temprano del ser humano .

“Los seres humanos somos responsables de la crianza de nuestros hijos, ayudando en el mejor de los casos a desarrollar cerebros sanos o en el peor de los casos producir mentes distorsionadas.
En realidad nosotros somos el producto de nuestros padres y de nuestro entorno, pero afortunadamente todavía somos un producto inacabado “. Dice A.Kuehn

 

Quelle – Source – Fuente:

http://www.brighthub.com/science/genetics/articles/110288.aspx

References:

1) CollinsWA, Maccoby EE, Steinberg L, Hetherington ME, Bornstein MH. (2000). The case for nature and nurture. Am. Psychol. 55:218-232.

2) Ge X, Conger RD, Cadoret RJ, Neiderhiser JM, Yates W, et al. (1996). The developmental interface between nature and nurture: a mutual influence model of child antisocial behavior and parent behaviors. Development Psychology 32:574-589.

3) Plomin R, Reiss D, Hetherington EM, Howe GW. (1994). Nature and nurture: genetic contributions to measures of the family environment. Dev. Psychol. 30:32-43

4) Zelazo PR, Zelazo NA, Kolb S. (1972). Walking in the newborn. Science, 176:314-315.

http://www.bbc.com/future/story/20130114-are-we-naturally-good-or-bad

Merken

46 Millionen Kinder missbraucht weltweit – 46 million children Abused world wide – 46 millones de niños abusados en todo el mundo

Misshandlung von Kindern:

“Wenn Menschen jung sind, dreht sich die Welt um die Eltern oder primären Pflegepersonen. Eltern oder Betreuer sind die primäre Quelle für Sicherheit, Geborgenheit, Liebe, Verständnis, Fürsorge und Unterstützung. Kindesmissbrauch verletzt das Vertrauen im Zentrum der Beziehung des Kindes zur Welt “(Walker, 1994).
Einige können Misshandlung als etwas Natürliches sehen, dies weil diese Menschen ohne Respekt erzogen wurden. Weil Missbrauch als “normaler” Zustand erlebt wird, sind sie sich nicht bewusst, wie ernst diese Handlungen sind und wie tief der Schaden auf kurze und lange Sicht vom Kind bis zum Erwachsenen verursacht. Wie wir in dem Artikel über das Baby Gehirn hier, die Bedeutung der frühen Kindheit gesehen haben, und wenn in diesem sensiblen Entwicklungsstadium Missbrauch hinzufügen verschlimmert dies ernsthaft und auf tiefgreifende Weise die Entwicklung und das künftige Verhalten der Erwachsenen.

Kindheitstrauma ändern das Gehirn. Es wirkt sich auf Bereiche wie den Nucleus accumbens (Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Nucleus_accumbens) aus, dieser hat eine bedeutende Rolle in der kognitiven Verarbeitung der Abneigung, Motivation, Freude, Belohnung und verstärkt das Lernen; es hat daher eine bedeutende Rolle in Bezug auf Abhängigkeit. Es spielt eine untergeordnete Rolle bei der Verarbeitung von Angst (eine Form der Abneigung), Impulsivität und dem Placebo-Effekt. Das Freude- und Belohnungszentrum des Gehirns, das mit der Substanzabhängigkeit in Verbindung gebracht wird. Es hemmt den präfrontalen Kortex, der für die Impulskontrolle und exekutive Funktion, einem kritischen Bereich der zum Lernen notwendig ist. Die Forscher sehen messbare Unterschiede in der Amygdala, dem Gehirn Angstreaktions-Zentrum.
Schwere und wiederholte Trauma in der Jugend haben dauerhafte Auswirkungen auf sowohl neurobiologische sowie psychologische Entwicklung, verändernde Stress Ansprechverhalten und die Änderung der Verhaltensweisen des Erwachsenen… diese Menschen erleben ein stark erhöhtes Risiko für Stimmungs-, Angst- und Persönlichkeitsstörungen während des Erwachsenenlebens.
Mehr als zwei Jahrzehnte Forschung zu möglichen negativen Auswirkungen von Kindesmissbrauch und Vernachlässigung auf die psychische Gesundheit, zeigen folgende häufige Folgen:
• Depressionen
• Angststörungen
• geringes Selbstwertgefühl
• aggressives Verhalten
• Selbstmordversuche
• Essstörungen
• Konsum illegaler Drogen
• Alkoholmissbrauch
• posttraumatische Belastungs
• Dissoziation
• sexuelle Schwierigkeiten
• selbstverletzendes Verhalten
• Persönlichkeitsstörungen.
Opfer von Kindesmissbrauch und vernachlässigte Kinder begehen eher Verbrechen als Jugendliche und Erwachsene.
Professor Bessel van der Kolk, Harvard Medical School, hat eine Fünf-Jahres-Studie mit 528 Trauma-Patienten aus amerikanischen Krankenhäusern durchgeführt. Diese Studie identifizierte eine Reihe von Symptomen, die mit andauerndem, schweren sexuellen Missbrauchs während der Kindheit korreliert:

… Die Unfähigkeit, Emotionen wie Wut und Schrecken zu regeln, zusammen mit intensiven Selbstmordgedanken, somatischer Erkrankungen, negativer Selbstwahrnehmung, schlechte Beziehungen, chronische Gefühle der Isolation, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit; und Dissoziation und Amnesie “.
Die Folgen sind, dass in der realen Welt der Kindheit … Trauma können für viele Psychopathologien verantwortlich sein, die in der Regel eine endogene Ursachen haben, darunter verschiedene Arten von Phobien, Depression, Angstzuständen und Essstörungen, nicht zu vergessen, Borderline-Persönlichkeit, antisoziale Persönlichkeit und multiple Persönlichkeitsstörung.

Menschen, die Missbrauch erlebt haben, leiden sehr tief, und sie können kaum selbst widerstehen, solche Verhalten gegenüber ihren Kindern oder sogar ihre eigenen Partner an den Tag zu legen. Die Lösung für diese Menschen ist zu versuchen, zu verstehen, ohne Scham zu erkennen, um Unterstützung zu bitten, eine psychologische Therapie, Meditationsübungen und Yoga zu machen.

Denken Sie an die Menschen die auf der Straße leben, denken Sie auch an aggressive Kinder. All dies ist das Ergebnis bei Personen, die als Kinder schlecht behandelt wurden. Lebe mit Verständnis und Mitgefühl. Kinder sind das wichtigste, weil Kinder die Erwachsenen von morgen sind

Kinder brauchen uns und wir brauchen sie. Bitte, wenn Sie eine solche Situation erleben, bitten Sie um Hilfe. Wenn Sie wissen, dass es jemanden gibt, bei dem diese Art von Situation herrscht, dann lassen Sie ihm diese Informationen irgendwie zukommen. Wir sollten niemals diese Art von Verhalten tolerieren, sie ist schrecklich für jedermann. Für eine bessere Welt, für eine bessere Gesellschaft, so dass Kinder mit dem Recht auf Respekt und Liebe aufwachsen.

Quelle:
http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-of-child-abuse.aspx
http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-on-the-physiology-of-the-brain.aspx
http://www.asca.org.au/Survivors/How-can-abuse-affect-me.aspx

Maltrato Infantil
“Cuando los seres humanos son jóvenes, su mundo gira en torno a sus padres o cuidadores primarios. Los padres o cuidadores son la principal fuente de seguridad, de protección, de amor, de comprensión, de cuidado y apoyo. El abuso infantil viola la confianza en el núcleo de la relación de un niño con el mundo” (Walker, 1994).
Algunas personas pueden ver el maltrato de manera natural, pues estas mismas personas han sido criadas sin ningún tipo de respeto. Al vivirlo el maltrato de una manera”normal” no son conscientes de lo grave que son estos actos y lo profundo de los daños que ocasiona a corto y largo plazo desde niño hasta adulto. Como ya hemos visto en el articulo sobre en cerebro del bebe aquí . la importancia que tiene la primera infancia, si le añadimos maltrato , agrava seriamente el desarrollo y comportamiento del futuro adulto.
El trauma infantil cambia el cerebro. Afecta a zonas como el núcleo accumbens (https://es.wikipedia.org/wiki/N%C3%BAcleo_accumbens) A este núcleo se atribuye una función importante en el placer incluyendo la risa y la recompensa, así como el miedo, la agresión, la adicción y el efecto placebo por lo que se encuentra implicado en el circuito de premio-recompensa, el centro de placer y recompensa del cerebro que está implicada en la dependencia de sustancias. Inhibe la corteza prefrontal que es necesaria para el control de impulsos y la función ejecutiva. Un área crítica para el aprendizaje. Los investigadores encontraron diferencias medibles en la amígdala, centro del cerebro de la respuesta al miedo.
Trauma severo y repetido durante la juventud tiene efectos perdurables en tanto que altera el desarrollo de la capacidad de respuesta de estrés neurobiológico y psicológico y la alteración de los patrones de comportamiento de adultos . Estos individuos experimentan un gran aumento del riesgo de trastornos del estado de ánimo, de ansiedad y de personalidad durante la vida adulta.
Más de dos décadas las investigaciones han demostrado el impacto potencial negativo de abuso infantil y negligencia en la salud mental, incluyendo:
• Depresión
• desórdenes de ansiedad
• autoestima pobre
• comportamiento agresivo
• intentos de suicidio
• trastornos de la alimentación
• El uso de drogas ilícitas • El abuso de alcohol
• estrés posttraumático
• disociacion
• dificultades sexuales
• conductas autodestructivas
• Desorden de personalidad.
Las víctimas de abuso y  niños descuidados son más propensos a cometer crímenes cuando llegan a jovenes y adultos.
Profesor de Bessel van der Kolk, Escuela de Medicina de Harvard llevó a cabo un estudio de cinco años de 528 pacientes con traumatismo en los hospitales Estadounidenses. Este estudio identificó una serie de síntomas que se correlacionaban con el abuso sexual infantil severo y prolongado:

“…Sufren incapacidad para regular las emociones como la rabia y el terror, junto con intensos sentimientos suicidas, trastornos somáticos, auto-percepción negativa, malas relaciones, sentimientos crónicos de aislamiento, desesperación, desesperanza; disociación y amnesia.”

“Las implicaciones son que la infancia en el mundo real … el trauma puede ser responsable de muchas psicopatologías generalmente considerados de origen endógeno, incluyendo varios tipos de fobia, depresión, ansiedad y trastornos de la alimentación, por no hablar de la personalidad límite, antisocial de la personalidad y trastorno de personalidad múltiple”

Personas que han vivido el maltrato sufren profundamente y muy dificilmente pueden llegar a resistirse a este tipo de tratos hacia sus propios hijos incluso a su propia pareja. La solución para estas personas es tratar de conocerse a uno mismo, reconocerse sin verguenza, buscar apoyo en terapias Psicológicas , practicar la meditación y el yoga.

Piensa en las personas que viven en la calle, piensa en los niños agresivos. Todo esto es el resultado de como estas personas de niños han sido tratadas. Vive con comprensión y compasión. Los niños son lo más importante porque los niños son el adulto del mañana.
Los niños nos necesitan y nosotros necesitamos de ellos. Por favor, si estas viviendo este tipo de situaciones busca ayuda. Si sabes que hay personas que estan viviendo este tipo de situaciones hazles llegar de alguna forma estas informaciones. No toleremos jamás este tipo de conductas tan terribles para nadie. Por un mundo mejor, por una mejor sociedad. Por que los niños crezcan con el derecho al respeto y al amor.

Fuentes: http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-of-child-abuse.aspx
http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-on-the-physiology-of-the-brain.aspx
http://www.asca.org.au/Survivors/How-can-abuse-affect-me.aspx

Child Abuse:

“When humans are young, their world revolves around their parents or primary care-givers. Parents or care-givers are the primary source of safety, security, love, understanding, nurturance and support. Child abuse violates the trust at the core of a child’s relationship with the world” (Walker, 1994).
Some may see mistreatment as something natural, as these same people have been brought up without any respect. Living abuse as a “normal” state they are unaware of how serious these acts are and how deep damage it causes on short and long term from child to adult. As we have seen in the article on the baby brain in here, the importance of early childhood, if we add abuse seriously aggravates deeply the development and future adult behavior.

Childhood trauma changes the brain. It affects areas like the nucleus accumbens (link https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleus_accumbens) has a significant role in the cognitive processing of aversion, motivation, pleasure, reward and reinforcement learning; hence, it has a significant role in addiction. It plays a lesser role in processing fear (a form of aversion), impulsivity, and the placebo effect. The pleasure and reward centre of the brain that is implicated in substance dependence. It inhibits the prefrontal cortex which is necessary for impulse control and executive function, a critical area for learning. The investigators see measurable differences in the amygdala, the brain fear response centre.
Severe and repeated trauma during youth have enduring effects upon both neurobiological and psychological development altering stress responsivity and altering adult behaviour patterns … these individuals experience a greatly increased risk of mood, anxiety and personality disorders throughout adult life.
Over two decades researches have demonstrated potential negative impact of child abuse and neglect on mental health including:
• depression
• anxiety disorders
• poor self-esteem
• aggressive behaviour
• suicide attempts
• eating disorders
• use of illicit drugs • alcohol abuse
• post-traumatic stress
• dissociation
• sexual difficulties
• self-harming behaviours
• personality disorders.
Victims of child abuse and neglected children are more likely to commit crimes as juveniles and adults.

Professor Bessel van Der Kolk, Harvard Medical School, conducted a five year study of 528 trauma patients from American hospitals. This study identified a range of symptoms that correlated well with prolonged severe childhood sexual abuse:
“the inability to regulate emotions like rage and terror, along with intense suicidal feelings, somatic disorder, negative self-perception, poor relationships, chronic feelings of isolation, despair and hopelessness; and dissociation and amnesia'”

“The implications are that real-world childhood… trauma may be responsible for many psychopathologies usually considered to have endogenous origins, including various kinds of phobic, depressive, anxiety and eating disorders, not to mention borderline personality, antisocial personality and multiple personality disorder.”

People who have experienced abuse suffer very deeply and they hardly can resist giving such treatment to their children or even their own partner. The solution for these people is to try to know themself, recognize without shame, to seek support in psychological therapies, practice meditation and yoga.

Think of the people living on the street, think of aggressive children. All this is the result of people who have been treated badly as children. Live with understanding and compassion. Children are the most important because children are the adults of tomorrow.
Children need us and we need them. Please, if you’re living such situation seek help. If you know there is someone who is experiencing this type of situation let them somehow get this information. We should never tolerate this type of behavior as terrible for anyone. For a better world, for a better society, so that children grow up with the right of respect and love.

Resources
http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-of-child-abuse.aspx
http://www.asca.org.au/About/Resources/Impact-on-the-physiology-of-the-brain.aspx
http://www.asca.org.au/Survivors/How-can-abuse-affect-me.aspx

Das Baby Gehirn – The Baby Brain – El cerebro del bebé

Crying babyDie Basis des Erwachsenen: Das Baby-Gehirn
Viele betrachten Babys als langweilig und uninteressant, bis sie lernen, zu sprechen, aber Babys sind wirklich unglaublich interessant.
Die Realität ist, dass wir den Babys nicht genügend Gewicht geben; die frühe Kindheit ist die Grundlage der geistigen Gesundheit. Wir sollten darauf achten, was in dieser Zeit der Entwicklung des Kindes passiert. Von der Zeit im Uterus bis zum Alter von zwei bis drei Jahren haben sich die Grundlagen für die Entwicklung im Erwachsenenalter etabliert.
Vom Augenblick der Geburt an bis zu 2 oder 3 Jahren haben sich viele sehr wichtige Systeme im Gehirn entwickelt, speziell solche die verwendet werden, um unser emotionales Leben zu verwalten, wie für die Stress-Reaktion. Hiere mehr ( co- Schlafen)
Was auch immer in den ersten zwei Jahren passiert, wird das Teil des Gehirns beeinflussen, wird das, was in späteren Jahren nicht mehr entwickelt wird, aber ein Zeichen für immer hinterlassen wird. All diese Aspekte der Entwicklung des Gehirns geschehen nach der Geburt. Wir werden nicht mit ihnen geboren, sind sie nicht automatisch, sondern sie beruhen auf den Erfahrungen die wir leben, die ein Baby mit Erwachsenen oder Menschen erlebt, die es erziehen.
Natürlich erklärt die frühe Kindheit nicht alles, weil das Gehirn weiterhin während des gesamten Lebens sich entwickelt, aber die frühen Jahre sind ein Konzentrat der Entwicklung des Gehirns.
Zum Zeitpunkt der Geburt, hat ein Baby durchschnittlich 100.000 Millionen Neuronen. Die Neuronen vermehren sich während das Kind wächst, und nähren sich durch Umwelt, sensorische, kognitive Stimulation und Bewegung.
Nach vier Jahren kann die Zahl von Neuronen maximal 1.000 Billionen Nervenverbindungen erreichen. Daher ist dies ein entscheidendes Alter zum Lernen; Kinder nehmen sehr schnell auf was sie jeden Tag tun und lernen spontan.
Für damit ein Mensch wirklich unabhängig ist, muss er zunächst ein abhängiges Kind gewesen sein.
Die wichtigste Sache ist, dass das Kind in dieser Zeit nicht zu sehr gestresst wird. Wenn das Baby – in welcher Weise auch immer – nicht gestresst wird, wenn sie sich um das Baby kümmern um es gut zu tun.
Das Problem ist, wenn der Stress für zu lang oder chronisch über Wochen oder Monate bleibt, kann es eine sehr schädliche Wirkung auf die Entwicklung in ihrer Zukunft als Erwachsene haben, für ihr Gefühlsleben, die Stress-Reaktion zu verwalten.
Ein Baby kann nicht mit übermäßigem Stress umgehen, das Baby kann von sich aus nicht das Cortisol loswerden, es ist abhängig von Erwachsenen, Babys finden relativ kleine Dinge bereits stressig.
Zum Beispiel ist es für ein Baby bereits stressig sich von ihrer Pflegeperson zu entfernen, das empfinden sie als sehr anstrengend, denn es ist der Instinkt des Überlebens. Ein Baby weiß nicht, ob es überlebt. Er braucht jemanden, um sich um es zu kümmern.
Im siebten Monat der Schwangerschaft haben sich die Schaltkreise zur Wahrnehmung von Schmerz bereits ausgebildet. Bei der Geburt sind sie reif und alle Nervenstrukturen in der Schmerzübertragung beteiligt.
Bis vor kurzem haben die Ärzte die Schmerzen bei Kindern nicht ernst genommen und noch viel weniger die langfristigen Auswirkungen dieser Schmerzen.
Viel ist noch nicht bekannt über die Mechanismen die an fetalen und neonatalen Schmerzen beteiligt sind, aber es ist bekannt, dass eine schmerzhafte Stimulation einen bleibenden Eindruck auf das zentrale Nervensystem des Babys hinterlassen kann.
Es wird angenommen, dass es gut sei Babys eine Weile weinen zu lassen, oder einige Mütter glauben, dass es notwendig sei Kinder in den Kindergarten zu bringen, weil sie ein soziales Leben haben wollen.
Babys brauchen nicht diese Art von Stimulation. Was sie brauchen, ist eine in Person der sie gut kennt und verstehen kann, und sie mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit umsorgt.
Wir müssen überdenken, wie wir uns um unsere Kinder kümmern, wir müssen uns vorwärts bewegen und an Strategien denken, um Eltern zu helfen, bessere und weitere Informationen über die Bedürfnisse von Säuglingen zu haben, mehr Unterstützung zu haben und Community-Netzwerke und Institutionen, die ihnen zur Verfügung stehen mit Hilfe in einer wirklich aktiven Weise.
Schuljahre:
Kinder, die eine sichere Bindung haben sind besser in der Schule, ihre Leistung ist in allen Belangen überlegen, sie schaffen es mehr Dinge zu erledigen und etablieren auch bessere Beziehungen zu ihren Altersgenossen. Aber es gibt so viele Dinge, die noch geschehen werden bis sie zur Schule gehen .
Was sollten Sie mit einem Baby tun
Berührung erweist sich in der Entwicklung des Kindes als sehr wichtig, Sie müssen es halten, zu Orten tragen, berühren Sie.
Dinge, die Wohlbefinden generieren werden dazu beitragen, die Entwicklung der höheren Hirnfunktionen zu verstärken. Halten Sie Augenkontakt, lächeln, spielen und haben Sie Spaß mit dem Baby, Berühren und Massieren helfen, nicht nur wegen dem Teil des Stress-Managements, sondern auch, weil sie helfen, den vorderen Bereich des Gehirns zu entwickeln.
Einige psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen deuten auf die frühe Kindheit. Es gibt die sogenannte Borderline-Persönlichkeitsstörung und Patienten haben dabei ziemlich schwerwiegende Probleme, dabei hat sich herausgestellt, dass der Cortisol-Spiegel sehr hoch ist und dass es eine Hyperaktivität im Drohungs Aktivierungssystem gibt.
Probleme der Art wie Persönlichkeitsstörungen und Depressionen sind eng mit der frühen Kindheit verbunden.
Depressionen haben sich drastisch erhöht und auch die Persönlichkeitsstörungen und antisoziales Verhalten. Wenn wir die Gesellschaft vor den Folgen eines solchen Verhaltens schützen wollen, gibt es eine Lösung: achten Sie auf die frühe Kindheit, da ist es, wo die Dinge beginnen.
Quelle: Die Kraft der Elternliebe: Wie Zuwendung das kindliche Gehirn prägt .- Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology

Crying babyThe basis of the adult; Baby brain
Many consider babies as boring and uninteresting until they learn to talk, but babies really are incredibly interesting.
The reality is that we don’t give sufficient weight to the babies; early childhood is the foundation of mental health. We should pay attention to what happens in that period of infant development. Since the period of the uterus until the age of two to three years the foundations for the development in adulthood are established.
From the moment of birth to up to 2 or 3 years of age, many very important systems are developed in the brain, specifically those used to manage our emotional life, as for the stress response. Hier (co- Sleep)
Whatever happens in the first two years will affect the part of the brain, what will not develop in later years, but will leave a mark forever. All these aspects of brain development happen after birth. We don’t get born with them, they are not automatic but they depend on the experiences that we live as a baby with adults or people who raise us.
Of course early childhood does not explain everything because the brain continues to develop throughout life, but the early years are a concentrate of brain development.
At the time of birth, a baby has an average of 100,000 million neurons. The neurons will multiply as the child grows, through environmental, sensory, cognitive stimulation and movement.
After four years neurons may reach a maximum of 1,000 trillion neural connections. Therefore, this is a crucial age for learning; Children absorb what they learn every day very quickly and spontaneously.
For a human being to be truly independent it must have been first a dependent child.
The most important thing is that the baby in this period does not get too stressed out. If the baby is not stressed whatever way, if they take care of the baby it will do well.
The problem is if the stress persists for too long or becomes chronic for weeks or months it can have a very harmful effect on the developing in their future as adults to manage emotional life, the stress response.
A baby cannot handle excessive stress, the baby cannot get rid of their own cortisol, dependent on adults for it and babies find stressful relatively small things.
For example for a baby to be away from their caregiver, they find it very stressful because it’s the instinct of survival. A baby does not know whether it will survive. He needs someone to look after him.
In the seventh month of pregnancy the formation of the perception of pain circuits are already formed. At birth they are ripe and all neural structures involved in pain transmission.
Until recently, doctors did not take seriously the pain in young children and still much less the long-term effects of this pain.
Much is still unknown about the mechanisms involved in fetal and neonatal pain but is known that a painful stimulation can leave an imprint on the central nervous system of the baby.
It is believed that leaving the baby mourning a while is good, or some mothers believe that leaving children in kindergarten is necessary because they need to have a social life.
Babies do not need that kind of stimulation. What they need is a personified receptive care and attention from someone who knows them well and can understand and regulate well.
We need to rethink how we care for our babies, we must move forward and think of strategies to help parents to take better care and have more information on the needs of infants, to have more support and have community networks and institutions that provide them with aid a really active way.
School years:
Children who have a secure attachment work better in school, their performance is superior in all aspects, they get more things done and also manage to establish a better relationship with their peers. But there are so many things that will have happened until they go to school .
What you should do with a baby:
Touch is proving to be very important in the development of the baby, you must hold it, carry it to places, touch.
Things that will generate welfare will help generate the development of higher brain functions. Maintain eye contact, smile, play and have fun with the baby, touching, massaging, all these things help a lot, not only because of the part of stress management but also because they help to develop a front region of the brain.
Some mental illnesses such as personality disorders point to early childhood. There is a condition called borderline personality disorder and sufferers have fairly serious problems, it has been found that cortisol levels are very high and that there is a hyperactivity in the threats activation system.
Problems of the type like personality disorders, depression are closely related to early childhood.
Depression increased dramatically and also the personality disorders and antisocial behavior. If we want to protect society from the consequences of such behavior, there is a solution; pay attention to early childhood, it’s where these things start.
Source:
Why Love Matters: How Affection Shapes a Baby’s Brain by Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology

Crying babyLa base del adulto: su cerebro de bebé
Muchos consideran a los bebés aburridos, nada interesantes hasta que aprenden a hablar, pero en realidad los bebés son increíblemente interesantes .
La realidad es que no se dá la suficiente importancia a los bebés, la primera infancia es la base de la salud mental. Deberíamos de atender a lo que pasa en ese periodo de desarrollo del bebé. Desde el periodo del útero hasta los dos, tres primeros años de edad son la base fundamental para establecer los cimientos de su desarrollo en la vida adulta .
Desde el momento del nacimiento hasta hasta los 2 o 3 años se desarrollan muchos sistemas importantisimos en el cerebro, específicamente los que se utilizan para gestionar nuestra vida emocional, la respuesta al estrés.
Lo que sucede en los dos primeros años sea lo que sea repercute en esa parte del cerebro que no se desarrollará en años más tarde, pero en la que dejará una marca para siempre. Todos estos aspectos de desarrollo cerebral suceden después del nacimiento . No se nace con ellos tampoco son automáticos sino que dependen de las experiencias que vive el bebé con los adultos o personas que los crian.
Por supuesto la primera infancia no lo explica todo ya que el cerebro se sigue desarrollando durante toda la vida, pero los primeros años son un desarrollo concentrado del cerebro .
En el momento de nacer, un bebé tiene en promedio 100.000 millones de neuronas.Éstas se irán multiplicando a medida que el niño crece, mediante la estimulación ambiental, sensorial, cognitiva y del movimiento.
A los cuatro años puede llegar a un máximo de 1000 billones de conexiones neuronales. Por lo tanto, esta es una edad crucial para el aprendizaje; los niños absorben lo que aprenden todos los días de forma muy rápida y espontánea.
Para que un ser humano sea realmente independiente debe de haber sido primero un bebé dependiente.
Lo importante es que en este periodo el bebé no se estrese demasiado. Si no se estresa sea cual sea la manera en que lo cuiden sus padres le irá bien.
El problema es si el estrés persiste por demasiado tiempo o se cronifica durante semanas o meses puede tener efectos muy perjudiciales para el desarrolo los bebés en su futuro como adulto para gestionar la vida emocional, la respuesta al estrés. Aquí más información sobre estrés ( colecho)
Un bebé no puede gestionar un estrés excesivo no puede deshacerse de su propio cortisol, depende de los adultos para ello y a los bebés les resulta estresante cosas relativamente pequeñas.
Por ejemplo para un bebé estar lejos de su cuidador le resulta muy estresante porque le va en ello la supervivencia que es instintiva. Un bebé no sabe si sobrevivirá o no. Necesita a alguien que le cuide.
En el septimo mes de embarazo la formación de los circuitos de percepción del dolor ya estan formados. Al nacimiento estan maduras ya todas las estructuras nerviosas implicadas en la transmisión del dolor.
Hasta hace poco los médicos no tomaban en serio el dolor en los niños pequeños y mucho menos de las consecuencias a largo plazo de los efectos de este dolor.
Queda mucho por descubrir acerca de los mecanismos implicados en el dolor fetal y neonatal pero se sabe ya que una estilmulación dolorosa es capaz de dejar una huella en el sistema nervioso central del bebé.
Se cree que dejar al bebé llorar durante un rato es bueno, o algunas madres creen que dejar a los niños en la guarderia para que tengan vida social .
Los bebés no necesitan ese tipo de estimulación Lo que necesitan es una atención personificada los cuidados y receptividad de alguien que los conozca perfectamente y que pueda entenderlos y regularlos bien.
Debemos replantearnos como cuidamos a nuestros bebés , hay que avanzar y pensar en estrategias para ayudar a los padres a llevarlo mejor y a tener más información sobre las necesidades de los bebés, a contar con más apoyo y a tener redes comunitarias e instituciones que les brinden ayuda de una manera realmente activa.
La escuela los años de escolarización:
Los niños que tienen unos vínculos afectivos seguros funcionan mejor en la escuela, su rendimiento es superior en todos los aspectos consiguen más cosas y además logran entablar una mejor relación con sus compañeros. Pero hay tantas cosas que han pasado ya cuando llegan a la escuela.
Lo que se debería de hacer con un bebé:
El tacto esta resultando muy importante en el desarrollo del bebé, hay que sostenerlo en brazos llevarlo a lugares, tocarlo.
Cosas que le generen bienestar, esto ayuda a que se desarrollen las funciones superiores del cerebro. Mantener el contacto visual ,sonreir , jugar y divertirse con el bebé , tocarlo masajearlo, todas estas cosas ayudan mucho, no solamente porque quizás forman parte de la gestion del estres sino tambien porque ayudan a una region frontal del cerebro.
Algunas enfermedades mentales como los transtornos de la personalidad apuntan a la primera infancia. Hay una enfermedad llamada transtorno límite de la personalidad y quienes la padecen tienen problemas bastante graves Se ha descubierto que los niveles de cortisol son muy altos y que hay una hiperactividad en el sistema de la activación de las amenazas.
Problemas de tipo de transtorno de personalidad, la depresión estan muy relacionados con la primera infancia.
La depresión a aumentado drásticamente y tambien los transtornos de la personalidad y la conducta antisocial. Si queremos proteger a la sociedad de las consequencias de este tipo de conductas, hay una solución; prestar atención a la primera infancia que es dónde comienzan estas cosas.
Fuentes: Por qué impota el amor?.-Sue Gerhardt
Monica Lanyado, ‎Ann Horne – 2009 – ‎Psychology