Gefahren der Meditation -Dangers of meditation – Peligros de la meditación

Shaolin

Gefahren der Meditation
Meditation ist für unser Wohlbefinden  – aber birgt es irgendwelche Gefahren?

Psychologische Forschung hat gezeigt, wie wertvoll Meditation ist: Es reduziert unseren Stress, vertieft unseren Sinn im Leben, erleichtert unseren Schmerz und macht es uns leichter, zu schlafen.
Es ist jedoch auch wichtig, dass wir die möglichen Gefahren der Meditation erkennen, die während der Praxis auftreten können. Dies ist besonders relevant für Anfänger, die eine der nachfolgenden Herausforderungen antreffen können und denken, dass etwas falsch ist. Es ist auch wichtig für die Meditation und Yoga-Lehrer diese potentiellen Gefahren zu kennen, wie ihre Schüler mit ähnlichen Herausforderungen umgehen können, und Unterstützung benötigen. Ich glaube, dass, wenn wir uns dieser möglichen Gefahren bewusst sind, wir in der Lage wären, mit den Herausforderungen in einer gesunden Art und Weise umzugehen, anstatt mit der Meditationspraxis aufzuhören.p814_d20150929161346_800
Die “richtige” Art der Meditation

Einige Lehrer oder Bücher behaupten, dass ihre Art der Meditation die “richtige” Art und Weise ist, und gehen so weit, andere Techniken und Ansätze als falsch zu bezeichnen. Dies ist ein gefährliches Gebiet, in dem jeder sehr vorsichtig sein muss. Eines der schönsten Dinge mit Meditation ist, dass es in vielfältiger Weise und verschiedenen Techniken praktiziert werden kann. Es gibt viele Ansätze zur Meditation, und Sie müssten den einen suchen, der für Sie der richtige ist. Flexibilität und Offenheit sind der Name des Spiels, und zu behaupten, dass es nur eine effektive Möglichkeit gibt, schränkt nur ein. Eine falsche Meditationstechnik zu üben, könnte eine schädliche Erfahrung für Sie sein. Wenn Sie eine Meditationsmethode während einer Weile versuchen, und es sich nicht richtig anfühlt, sollten Sie zu einer anderen wechseln.

Ein Blick auf Ihre verborgenen Emotionen

Tibetan meditation

Tibetan meditation

Die tiefste Interaktion, die Sie in der Meditation erfahren, ist die Wechselwirkung mit sich selbst. Als Teil davon, würden Sie mit verborgenen und unterdrückten Emotionen in Kontakt kommen. Meditation könnte Wellen von Wut, Angst oder Eifersucht auslösen, die tief in dir gesessen hatten, und das würde Dich unwohl fühlen lassen. Dies ist eine natürliche und gesunde Dimension der Meditationspraxis, und diese Emotionen werden allmählich nachlassen. Wenn man sich jedoch nicht bewusst ist, dass Meditation jene begrabenen Gefühle auslösen kann, könnte das den Arzt dazu bringen, zu meinen, dass etwas nicht in Ordnung ist und Meditation verbieten.

“Das weiße Licht” sehen

Vielleicht haben Sie Geschichten über Menschen gehört, die sagen, dass sie ein weißes Licht sehen oder sich als freier Geist fühlen und fliegen, wenn sie meditieren. Obwohl dies eine experimentelle Nebenwirkung der Meditation sein könnte, solche Erfahrungen zu suchen, ist es nicht hilfreich. Sie wären frustriert, wenn Sie die erhoffte Erfahrung nicht erleben. Meditieren Sie, und lassen Sie alles andere seinen natürlichen Lauf nehmen.

Der”perfekte” Meditations-Praktiker

Sie könnten Erwartungen an sich selbst in Bezug auf die Meditation haben: für eine lange Zeit still Sitzen, ruhiges Gefühl nach der Meditation, und nicht wütend zu sein; die Liste ist lang. Dies ist, wo die Gefahr der Erwartungen liegt. Wir sind Menschen, und als solche haben wir Zeiten in unserem Leben, wenn es schwieriger ist, zu sitzen und zu meditieren, oder sich ruhig zu fühlen. Es ist ganz natürlich.

zentaka

Zen

Meditation ist keine Therapie

Mediation ist eine langfristige Reise, die Heilung bringt und nahrhaft ist. Allerdings, wenn jemand Schwierigkeiten hat und Hilfe sucht, die Meditation möglicherweise nicht bieten kann. Es könnte sein, dass sie einen Therapeuten benötigen, um sich gehört und verstanden zu fühlen.

Selbst-Mitgefühl in der Meditation

Wenn wir als Teil unserer Meditationspraxis, mit unangenehmen Gefühlen und Empfindungen in uns in Austausch treten, haben wir eine Verpflichtung gegenüber uns selbst: Selbst mitfühlend zu sein. Eine Gefahr liegt hier zu weit zu gehen, über die Kapazität unseres Herzens und der Seele, zu diesem Zeitpunkt. Es ist wichtig, dass man noch ruhig sitzen kann, egal was sich in euch bewegt, aber man muss auch einen Schritt zurück von dem Gefühl oder Empfindung nehmen können, wenn es zu viel ist.

Die Gefahr der Nicht-Verbundenheit1427562448_Meditazione 3

Nicht-Verbundenheit ist einer der Bausteine der Meditation. Es ist die Fähigkeit, einen Schritt zurück zu nehmen von was auch immer geschieht, oder was auch immer wir das Gefühl haben, mit der Erkenntnis, dass es vorübergehend ist und dass es bald ändern wird, sich verwandeln. Diese Qualität der Nicht-Verbundenheit ist wichtig, da es hilft uns nicht mit dem “Drama” des Lebens weggetragen zu werden, und ruhig und friedlich zu bleiben.

Allerdings bedeutet eine solche Nicht-Verbundenheit nicht etwas zu vermeiden, Unterdrückung oder irgendetwas zu vernachlässigen. Wir sollten uns nicht von den Menschen und Aktivitäten trennen, die wir lieben und genießen, noch sollten wir passiv oder inaktiv werden. Nicht Befestigung ändert einfach die Qualität der Beziehung mit dem Leben: es erlaubt Ihnen bewusst und friedliche Wahlen zu treffen, weil man den Menschen beziehen, Veranstaltungen und sich in einem fraktionslosen Art und Weise.

Dr. Itai Ivtzan ist ein positiver Psychologe, Dozent und der Programmleiter von MAPP (Masters in Applied Positive Psychology) an der University of East London (UEL). Seine Arbeit konzentriert sich auf die Positive Psychologie, Mindfulness und Spiritualität.

( Pshychology Today )

 

bae3dbc1e164b2b2ab3fc0e5f222b7f8Dangers of Meditation

Meditation is great for our well being – but does it carry any dangers? Psychological research has shown how valuable meditation is: it reduces our stress, deepens our meaning in life, eases our pain, and makes it easier for us to sleep.However, it is also important for us to recognise the potential hazards of meditation, which might arise during practice. This is especially relevant to beginners, who might experience one of the challenges discussed below and think that there is something wrong. It is also vital for meditation and yoga teachers to be aware of these potential dangers, as their students might encounter similar challenges, and need support. I believe that, if we could bear in mind that these possible perils exist, we would be able to deal with the challenges in a healthy manner, instead of halting meditation practice.

The “right” way of meditation

Some teachers or books contend that their way of meditation is the “right” way, and go as far as to dismiss as wrong other techniques and approaches. This is a dangerous area, where everyone needs to be extremely cautious.p814_d20150929161346_800 One of the most beautiful things about meditation is that it could be practised in numerous ways and techniques. There are many approaches to meditation, and you would need to seek the one that is right for you. Flexibility and openness are the name of the game, and claims that there is only one effective way to meditate are just restricting. Practising a wrong meditation technique could be a harmful experience for you; if you try a meditation method for a while, and still it doesn’t feel right, you would need to switch to a different one.

Facing your buried emotions

The most profound interaction you experience in meditation is the interaction with yourself. As part of that, you would get in touch with buried and supressed emotions. Meditation could trigger waves of anger, fear or jealousy, which had been sitting deep within you, and that would make you feel uncomfortable. This is a natural and healthy dimension of meditation practice, and these emotions will gradually subside. However, if unaware that meditation could bring those buried sentiments out, the practitioner might feel that something is wrong and avoid meditation, under the uncontrollable impact of the emotional wave.

Seeing “the white light”

You might have heard stories about people who say they see a white light or feel flying as a free spirit, when they meditate. Although this might be an experiential side effect of meditation, seeking such experiences is unhelpful. You would be frustrated, when you don’t get the experience you were hoping for. Meditate, and let everything else take its natural course.Tibetan Meditation

The “perfect” practitioner of meditation

You might have expectations of yourself in relation to meditation: Sitting still for a long time, feeling calm after meditation, and not being angry; the list is long. This is where the danger of expectations lies. We are human beings, and as such we have times in our lives when it is more difficult to sit and meditate, or feel calm. It is perfectly natural.

Meditation is not a therapy

Mediation is a long-term journey, which is healing and nourishing. However, if someone is facing difficulties and seeking help, meditation might not offer the support they are hoping for. It might be that they need to see a therapist to feel heard and understood.

Self-compassion in meditation

When we engage, as part of our meditation practice, with uncomfortable feelings and sensations within us, we have an obligation towards ourselves: to be self-compassionate. A peril lies here in pushing too far, too much, beyond the capacity of our heart and soul, at that given moment. It is important to be able to sit still with whatever is moving within you, but you would need to be able to take a step back from the feeling or sensation, if it is too much.

The danger of non-attachment

Non-attachment is one of the building blocks of meditation. It is the skill of taking a step back from whatever happens, or whatever we feel, acknowledging that it is transient, and accepting that it will soon change and transform. zentakaThis quality of non-attachment is important, as it helps us not to get carried away with the “drama” of life, and to remain calm and peaceful.

However, such non-attachment does not mean avoiding, repressing or disregarding anything. We should not detach ourselves from the people and activities we love and enjoy, nor should we become passive or inactive. Non-attachment simply changes the quality of the relationship with life: it allows you to make conscious and peaceful choices, because you relate to people, events and yourself, in a non-attached manner.

Dr. Itai Ivtzan is a positive psychologist, a senior lecturer, and the program leader of MAPP (Masters in Applied Positive Psychology) at the University of East London (UEL). His work is focusing on Positive Psychology, Mindfulness, and Spirituality.

( Pshychology Today )

bae3dbc1e164b2b2ab3fc0e5f222b7f8Peligros de la meditación
La meditación es muy buena para nuestro bienestar – pero la práctica trae algún peligro?

Investigaciones psicológicas han mostrado cómo la meditación es valiosa: reduce el estrés, profundiza en nuestro sentido de la vida, alivia nuestro dolor, y hace que sea más fácil dormir.
Sin embargo, también es importante para nosotros reconocer los riesgos potenciales de la meditación, que pudieran surgir durante la práctica. Esto es especialmente relevante para los principiantes, que pueden experimentar uno de los retos que se mencionan a continuación y pensar que hay algo mal. p814_d20150929161346_800También es vital para los meditadores y profesores de yoga de que sean conscientes de estos peligros potenciales, ya que sus estudiantes pueden encontrarse con problemas similares, y necesitaran apoyo. Creo que, si pudiéramos tener en cuenta que existen estos posibles peligros, entonces seríamos capaces de hacer frente a los desafíos de una manera sana, en lugar de detener la práctica de la meditación.
La forma “correcta” de la meditación
Algunos maestros o libros sostienen que su forma de meditación es la manera “correcta”,van tan lejos para disminuir como erróneas otras  técnicas y enfoques. Se trata de una zona peligrosa, donde todo el mundo tiene que ser extremadamente cuidadoso. Una de las más bellas cosas de la meditación es que podría ser puesta en práctica en numerosas formas y técnicas. Hay muchos enfoques para la meditación, y tendrías que buscar  uno que sea el adecuado para ti. Flexibilidad y apertura son los nombre del juego, y afirmar que sólo hay una forma efectiva de meditar te acabará restringiendo. La práctica de una técnica de meditación falsa podría ser una experiencia dañina para ti; si manejas un método de meditación durante un tiempo, y todavía no te sientes bien, necesitas cambiar a otro diferente.
Enfrentando tus emociones enterradas
La interacción más profunda de la experiencia de la meditación es la interacción con uno mismo. Como parte de la práctica, uno se pondría en contacto con las emociones enterradas y suprimidas. La meditación podría desencadenar olas de ira, miedo o celos, que se habían asentado muy dentro de ti, y que te hace sentir incómodo. Dalai-Lama-Meditating-at-Home-T-0000210Esta es una dimensión natural y saludable de la práctica de la meditación, y estas emociones van a ir disminuyéndose gradualmente. Sin embargo, si no sabes que la meditación podría traer esos sentimientos enterrados afuera, el practicante puede sentir que algo está mal y evita la meditación, bajo el impacto incontrolable de la ola emocional.

Al ver “la luz blanca”
Es posible que hayas oído historias sobre personas que dicen que ven una luz blanca o se sienten volar como un espíritu libre cuando meditan. Aunque esto podría ser un efecto secundario de la experiencia de la meditación, la búsqueda de este tipo de experiencias es poco útil. Te puedes sentir frustrad@, cuando no obtienes la experiencia que tu esperabas. Medita, y deja que todo lo demás siga su curso natural.
El practicante “perfecto” de la meditación
Es posible que tengas expectativas de tí mismo en relación con la meditación: estar sentado durante mucho tiempo, sintiendo la calma después de la meditación, no estar enojado; la lista es larga. Aquí es donde está el peligro de las expectativas. Somos seres humanos, y como tales tenemos momentos en nuestras vidas cuando es más difícil sentarse y meditar, o sentirte calmado. Esto perfectamente natural.zentaka
La meditación no es una terapia
La mediación es un viaje a largo plazo, es curación y nutritición. Sin embargo, si alguien se está enfrentando a dificultades y busca ayuda, la meditación podría no ofrecer el apoyo que está esperando. Podría ser que tiene que ver a un terapeuta y que se sienta escuchado y comprendido.

 Auto-compasión en la meditación
Cuando nos involucramos, como parte de nuestra práctica de meditación, con sentimientos desagradables y sensaciones dentro de nosotros, tenemos la obligación hacia nosotros mismos: de ser auto-compasivos. Un peligro radica aquí en que se empuja demasiado lejos, demasiado, más allá de la capacidad de nuestro corazón y alma en ese momento dado. Es importante ser capaz de quedarse quieto con todo lo que se mueve dentro de ti, pero tendrías que ser capaz de dar un paso atrás desde el sentimiento o sensación. Si, esto es demasiado.
El peligro de no apego
El desapego es uno de los componentes básicos de la meditación. Es la habilidad de dar un paso atrás de lo que sucede, o lo que sentimos, reconociendo que es transitorio, y la aceptación de pronto cambiar y transformar.1427562448_Meditazione 3 Esta cualidad de no-apego es importante, ya que nos ayuda a no dejarte llevar por el “drama” de la vida, y para mantener la calma y pacífismo.
Sin embargo, tal desapego no significa evitar, reprimir o hacer caso omiso de cualquier cosa. No debemos separarnos de las personas y las actividades que nos gustan y disfrutar, tampoco hay que llegar a ser pasivo o inactivo. El desapego simplemente cambia la calidad de la relación con la vida: se le permite hacer una elección consciente y tranquila, porque te relacionas con la gente, eventos y tu mismo, de una manera no apegada.
El Dr. Itai Ivtzan es un psicólogo, profesor, y el líder del programa de MAPP (Maestría en Psicología positiva Aplicada ) de la Universidad de East London (UEL). Su trabajo se centra en la psicología positiva, la atención plena, y la Espiritualidad.

( Pshychology Today )

 

Wie kommt das Gute in die Welt?-How comes the Good into the world?- Cómo viene lo bueno al mundo?

Matthieu Ricard

Was ist Altruismus?

Es ist der Wunsch, andere mögen glücklich sein und den Schlüssel zum Glück finden. Empathie wiederum ist die affektive oder kognitive Resonanz, die uns verrät: Dieser Mensch freut sich, dieser Mensch leidet. Doch Empathie allein ist nicht genug. Wenn man ständig von Leid umgeben ist, kann sich Empathie in Stress umkehren und erschöpfen. Deshalb brauchen wir den größeren Rahmen liebevoller Güte.

Zusammen mit Tania Singer vom Max-Planck-Institut in Leipzig haben wir gezeigt, dass Empathie und liebevolle Güte im Gehirn unterschiedlich vernetzt sind. Das ist zwar alles schön und gut als ein Resultat der Evolution, der mütterlichen Fürsorge, elterlichen Liebe, aber wir müssen das ausdehnen. Es kann auch auf andere Spezies ausgedehnt werden. Für eine selbstlosere Gesellschaft brauchen wir zwei Dinge: individuelle Veränderung und gesellschaftliche Veränderung. Ist indidviduelle Veränderung denn möglich? 2 000 Jahre kontemplative Forschung haben gezeigt: Ja, sie ist möglich. 15 Jahre

Zusammenarbeit mit Neurologen und Epigenetikern zeigen uns jetzt: Ja, unser Gehirn verändert sich, wenn wir uns in Altruismus üben. Ich habe 120 Stunden im Kernspintomografen verbracht.

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject's brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry. ©UW-Madison University Communications 608/262-0067 Photo by: Jeff Miller Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject’s brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry.
©UW-Madison University Communications 608/262-0067
Photo by: Jeff Miller
Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

Das ist nach den ersten zweieinhalb Stunden. Die Ergebnisse erschienen in vielen wissenschaftlichen Artikeln. Es wurde eindeutig bewiesen, dass das Gehirn strukturelle und funktionelle Veränderungen erfährt, wenn man selbstlose Liebe praktiziert. Zur besseren Veranschaulichung: links das Gehirn eines Meditierenden, wenn er nicht meditiert, und während der Mitgefühlsmeditation. Sie sehen die Hirnaktivität. Daneben die Kontrollgruppe im Ruhezustand: keinerlei Aktivität, während der Meditation: keinerlei Aktivität. Sie sind ungeübt. Muss man dafür 50 000 Stunden meditieren? Nein. Bereits nach vier Wochen mit 20 Minuten achtsamer Meditation pro Tag gibt es strukturelle Veränderungen im Gehirn im Vergleich zur Kontrollgruppe. Nach nur 20 Minuten pro Tag, vier Wochen lang. Es funktioniert sogar bei Kindern. Das zeigte Richard Davidson in Madison. Ein achtwöchiges Programm aus Übungen zu Dankbarkeit, Mitgefühl, Zusammenarbeit, achtsamer Atmung. Sie denken jetzt bestimmt: “Das sind doch nur Vorschulkinder”. Das Ergebnis nach acht Wochen: Die blaue Linie zeigt das prosoziale Verhalten. Dann kam der wissenschaftlich entscheidende Versuch mit den Aufklebern. Zuerst nennt jedes Kind seinen besten Freund in der Klasse, dann das Kind, das es am wenigsten mag, dann ein fremdes und ein krankes Kind. Dann müssen sie Aufkleber verteilen. Vor dem Programm gaben sie ihrem besten Freund die meisten Aufkleber. Vier, fünf Jahre alt, 20 Minuten, dreimal pro Woche. Nach dem Programm gab es keine Benachteiligung mehr: gleich viele Aufkleber für den besten Freund und das unliebsamste Kind. Das sollten wir doch in allen Schulen der Welt einführen. Doch wie geht es weiter? Als der Dalai Lama davon erfuhr, sagte er zu Richard Davidson: “Mach das in 10 Schulen, in 100 Schulen, bei der UNO, auf der ganze Welt.”

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

Wie geht es jetzt also weiter? Individuelle Veränderung ist möglich. Sollen wir darauf warten, dass ein menschliches Gen für Altruismus entsteht? Das würde 50 000 Jahre dauern, zu lang für die Umwelt. Glücklicherweise gibt es die kulturelle Evolution. Wie Fachleute bewiesen haben, verändern sich Kulturen viel schneller als Gene. Eine gute Nachricht. Die Einstellung gegenüber Krieg hat sich mit den Jahren drastisch geändert. Individuelle und kulturelle Veränderung formen sich gegenseitig. Deshalb können wir eine selbstlosere Gesellschaft schaffen. Und dann? Ich für meinen Teil, werde in den Osten zurückgehen. In unseren Projekten behandeln wir derzeit 100 000 Patienten pro Jahr. 25 000 Kinder besuchen die Schule, bei nur 4 % Gemeinkosten. Manche sagen: “Das funktioniert vielleicht in der Praxis, aber funktioniert es auch in der Theorie?” Positive Abweichung gibt es immer. Ich werde mich auch deshalb in mein Kloster zurückziehen, um die innere Kraft zu finden, anderen besser helfen zu können. Doch was können wir auf globaler Ebene tun? Wir brauchen drei Dinge: Förderung der Zusammenarbeit: gemeinschaftliches statt konkurrierendes Lernen in den Schulen, uneingeschränkte Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen — Konkurrenz darf nur zwischen, nicht jedoch innerhalb Unternehmen existieren. Wir brauchen nachhaltige Harmonie.internet source Ich liebe diesen Begriff. Kein nachhaltiges Wachstum mehr. Nachhaltige Harmonie heißt, ab jetzt reduzieren wir Ungleichheit. Dann können wir zukünftig aus weniger mehr machen und qualitativ weiterwachsen, nicht quantitativ. Wir brauchen eine fürsorgliche Wirtschaftsform. Der Homo oeconomicus kann trotz Überfluss die Armut nicht senken, er schafft es nicht, mit dem Problem des Allgemeinguts in der Atmosphäre und im Ozean umzugehen. Wir brauchen eine fürsorgliche Wirtschaft. Fordert man von der Wirtschaft mehr Mitgefühl, antworten sie: “Das ist nicht unsere Aufgabe”. Aber sagt man ihnen, sie nähmen keine Rücksicht, sieht es schlecht aus. Wir brauchen regionales Bemühen und globale Verantwortung. Wir müssen unseren Altruismus auf die anderen 1,6 Mio. Spezies ausweiten. Alle fühlenden Wesen sind unsere Mitbürger auf der Erde. Und wir brauchen mehr Mut zu Altruismus. Lang lebe die Revolution des Altruismus.

Viva la revolución de altruismo!

 

Matthieu RicardWhat is altruism?

It is the wish: May others be happy and find the cause of happiness. Now, empathy is the affective resonance or cognitive resonance that tells you, this person is joyful, this person suffers. But empathy alone is not sufficient. If you keep on being confronted with suffering, you might have empathic distress, burnout, so you need the greater sphere of loving-kindness. With Tania Singer at the Max Planck Institute of Leipzig, we showed that the brain networks for empathy and loving-kindness are different. Now, that’s all well done, so we got that from evolution, from maternal care, parental love, but we need to extend that. It can be extended even to other species.
Now, if we want a more altruistic society, we need two things: individual change and societal change. So is individual change possible? Two thousand years of contemplative study said yes, it is. Now, 15 years of collaboration with neuroscience and epigenetics said yes, our brains change when you train in altruism. So I spent 120 hours in an MRI machine.

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject's brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry. ©UW-Madison University Communications 608/262-0067 Photo by: Jeff Miller Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject’s brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry.
©UW-Madison University Communications 608/262-0067
Photo by: Jeff Miller
Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

This is the first time I went after two and a half hours. And then the result has been published in many scientific papers. It shows without ambiguity that there is structural change and functional change in the brain when you train the altruistic love. Just to give you an idea: this is the meditator at rest on the left, meditator in compassion meditation, you see all the activity, and then the control group at rest, nothing happened, in meditation, nothing happened. They have not been trained.
So do you need 50,000 hours of meditation? No, you don’t. Four weeks, 20 minutes a day, of caring, mindfulness meditation already brings a structural change in the brain compared to a control group. That’s only 20 minutes a day for four weeks.
Even with preschoolers — Richard Davidson did that in Madison. An eight-week program: gratitude, loving- kindness, cooperation, mindful breathing. You would say, “Oh, they’re just preschoolers.” Look after eight weeks, the pro-social behavior, that’s the blue line. And then comes the ultimate scientific test, the stickers test. Before, you determine for each child who is their best friend in the class, their least favorite child, an unknown child, and the sick child, and they have to give stickers away. So before the intervention, they give most of it to their best friend. Four, five years old, 20 minutes three times a week. After the intervention, no more discrimination: the same amount of stickers to their best friend and the least favorite child. That’s something we should do in all the schools in the world.
Now where do we go from there? When the Dalai Lama heard that, he told Richard Davidson, “You go to 10 schools, 100 schools, the U.N., the whole world.”

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

So now where do we go from there? Individual change is possible. Now do we have to wait for an altruistic gene to be in the human race? That will take 50,000 years, too much for the environment. Fortunately, there is the evolution of culture. Cultures, as specialists have shown, change faster than genes. That’s the good news. Look, attitude towards war has dramatically changed over the years. So now individual change and cultural change mutually fashion each other, and yes, we can achieve a more altruistic society.
So where do we go from there? Myself, I will go back to the East. Now we treat 100,000 patients a year in our projects. We have 25,000 kids in school, four percent overhead. Some people say, “Well, your stuff works in practice, but does it work in theory?” There’s always positive deviance. So I will also go back to my hermitage to find the inner resources to better serve others.
But on the more global level, what can we do? We need three things. Enhancing cooperation: Cooperative learning in the school instead of competitive learning, Unconditional cooperation within corporations — there can be some competition between corporations, but not within. We need sustainable harmony. internet sourceI love this term. Not sustainable growth anymore. Sustainable harmony means now we will reduce inequality. In the future, we do more with less, and we continue to grow qualitatively, not quantitatively. We need caring economics. The Homo economicus cannot deal with poverty in the midst of plenty, cannot deal with the problem of the common goods of the atmosphere, of the oceans. We need a caring economics. If you say economics should be compassionate, they say, “That’s not our job.” But if you say they don’t care, that looks bad. We need local commitment, global responsibility. We need to extend altruism to the other 1.6 million species. Sentient beings are co-citizens in this world. and we need to dare altruism.
So, long live the altruistic revolution. Viva la revolución de altruismo.

Matthieu Ricard¿Qué es el altruismo?

Es el deseo de que el otro sea feliz y encuentre la causa de la felicidad. La empatía es la resonancia afectiva o la resonancia cognitiva que les dice: esta persona está alegre, esta persona sufre. Pero la empatía por sí sola no es suficiente. Si uno sigue enfrentado el sufrimiento, es posible padecer angustia empática, agotamiento, y se requiere una esfera mayor de bondad. Con Tania Singer del Instituto Max Planck, de Leipzig, demostramos que las redes cerebrales para la empatía y la bondad son diferentes. Todo está bien hecho, lo tenemos por la evolución, el cuidado materno, el amor de los padres, pero tenemos que extenderlo. Puede extenderse incluso a otras especies. Si queremos una sociedad más altruista, necesitamos 2 cosas: cambio individual y cambio social. ¿Es posible el cambio individual? Dos mil años de estudio contemplativo dijeron que sí, que lo es. Y 15 años colaborando con la neurociencia y la epigenética dijeron que sí, que nuestro cerebro cambia si se entrena en el altruismo.

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject's brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry. ©UW-Madison University Communications 608/262-0067 Photo by: Jeff Miller Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

Technician Michael Anderle (left with eyeglasses) and co-principle investigators Richard J. Davidson (center wearing jacket) and Antoine Lutz (right) prepare Buddhist monk Matthieu Ricard for a functional magnetic resonance imaging (fMRI) test at the MRI facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 4, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Davidson that monitors a subject’s brain activity and the impact of meditation on pain regulation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry.
©UW-Madison University Communications 608/262-0067
Photo by: Jeff Miller
Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2584

Pasé 120 horas en una máquina de resonancia magnética. Esa fue la primera vez que estuve 2 horas y media. El resultado se ha publicado en muchos trabajos científicos. Demuestra, sin ambages, que hay un cambio estructural y funcional en el cerebro si se entrena el amor altruista. Solo para darles una idea: a la izquierda el meditador descansa, hace meditación de compasión, ven la actividad, y luego el grupo de control descansa, no ocurre nada, sin meditación, no ocurre nada. No han sido entrenados. ¿Se necesitan 50 000 horas de meditación? No. Cuatro semanas, 20 minutos por día de meditación afectiva, consciente, ya genera un cambio estructural en el cerebro comparado con un grupo de control. Son solo 20 minutos al día, durante 4 semanas. Incluso con niños en edad preescolar; Richard Davidson lo hizo en Madison. Un programa de 8 semanas: gratitud, amabilidad, cooperación, respiración consciente. Podrían decir: “Son solo niños en edad preescolar”. Miren después de 8 semanas, el comportamiento pro-social, es esa línea azul. Y luego viene la última prueba científica, la prueba de las etiquetas. Antes, se debe determinar por cada niño el mejor amigo de la clase, el menos favorito, un niño desconocido, y el niño enfermo, y tienen que asignar etiquetas. Antes de la intervención, le dan la mayor parte a su mejor amigo. Niños de 4, 5 años, 20 minutos, 3 veces por semana. Después de la intervención, no más discriminación: la misma cantidad de etiquetas al mejor amigo y al niño menos favorito. Eso es algo que debemos hacer en todas las escuelas del mundo. ¿Cómo sigue esto?

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

Yeunten Ling Institute, Belgium, 2012.

Cuando el Dalai Lama se enteró, le dijo a Richard Davidson: “Ve a 10 escuelas, 100 escuelas, a la ONU, al mundo entero”. ¿Cómo sigue? El cambio individual es posible. ¿Tenemos que esperar que entre a la raza humana un gen altruista? Eso llevará 50 000 años, demasiado tiempo para el medio ambiente. Afortunadamente, existe la evolución de la cultura. La cultura, como se ha demostrado, produce cambios más rápidos que los genes. Eso es una buena noticia. La actitud hacia la guerra ha cambiado drásticamente en los últimos años. El cambio individual y cultural se modelan mutuamente, y sí, podemos lograr una sociedad más altruista. ¿Cómo seguimos? Yo volveré a Oriente. Ahora tratamos 100 000 pacientes al año en nuestros proyectos. Tenemos 25 000 niños en la escuela, 4 % por encima. Algunas personas dicen: “Bueno, tus cosas funcionan en la práctica, pero ¿funciona en la teoría?” Siempre hay desviación positiva. Así que yo también volveré a mi ermita para encontrar los recursos internos para servir mejor a los demás. Pero a nivel más global, ¿qué podemos hacer? Necesitamos 3 cosas. Aumento de la cooperación: Aprendizaje cooperativo en la escuela en vez de aprendizaje competitivo; cooperación incondicional dentro de las empresas, puede existir cierta competencia entre empresas, pero no dentro. Necesitamos armonía sustentable. internet sourceMe encanta este término. Ya no crecimiento sustentable. Armonía sustentable significa que ahora reduciremos la desigualdad. En el futuro, haremos más con menos, y seguiremos creciendo cualitativamente, no cuantitativamente. Necesitamos la economía del cuidado. El Homo economicus no puede ocuparse de la pobreza en medio de la abundancia, no puede hacer frente al problema de los bienes comunes de la atmósfera, de los océanos. Necesitamos una economía del cuidado. Si uno dice que la economía debería ser compasiva, dicen: “Ese no es nuestro trabajo”. Pero si uno dice que no les importa, eso es mal visto. Necesitamos compromiso local, y responsabilidad global. Necesitamos ampliar el altruismo al otro 1,6 millón de especies. Los seres sensibles son co-ciudadanos en este mundo. Tenemos que atrevernos al altruismo. Larga vida a la revolución altruista. Viva la revolución del altruismo.

 

internet sourceMatthieu Ricard, PhD, is a Buddhist monk who went from a scientific career as a molecular biologist in France to the study of Buddhism in the Himalayas 45 years ago. Author of several books, including The Monk and the Philosopher, with his father J.F. Revel, Happiness, How to Cultivate Life’s Most Important Skill, Why Meditate? and soon Altruism: The Power of Compassion to Change Yourself and the World. As a photographer, he published several albums. Within the Mind and Life Institute, he is an active participant in the scientific research on the effects of meditation on the brain. French interpreter for the Dalai Lama since 1989. Lives in Nepal and runs 130 humanitarian projects to which he donates all the proceeds of his books and activities.

Tschüss Depression, Hallo Yoga! – Bye Depression, Hi Yoga!! – Adiós depresión, Hola Yoga!

challengeWie Yoga deinen Geist beruhigt: Es wird Dir helfen ohne knallende Pillen den Stress, die Angst und Depressionen zu schlagen
• Yoga kann ein natürliches Antidepressivum Heilmittel sein und die geistige Gesundheit fördern
• Deutlich höhere GABA Aminosäure-Spiegel werden bei Yogafans gefunden
• Geringe Aminosäure GABA-Spiegel werden mit Depressionen und Angstzuständen in Zusammenhang gebracht
• Viele neue Forschungen belegen auch Verbindungen zwischen Gewichtsverlust und Yoga

Depression – es ist ein Zustand, der uns mehr denn je heimsucht.
Die häufigste psychische Störung in der westlichen Welt, rund zehnmal mehr Menschen werden heute mit Depression diagnostiziert als noch vor 70 Jahren.
Emotional lähmend, kann es Jahre von teuren und zeitaufwendigen Therapien und oft auch starken Medikamenten bedeuten, um es zu kontrollieren.
Während Therapie und Medikamente für einige immer erforderlich sein werden, haben viele leichte Depressionen und Low-Level-Angst welche der Preis für das geschäftige Leben von Beruf und Familie in einer Zeit des ständigen digitalen Bombardements sind.
Aber es gibt eine preiswerte, einfache und angenehme Alternative zu Pillen, von der alle geistig profitieren können – ein natürliches Antidepressivum Heilmittel, das in Studien gezeigt hat, dass es im Gehirn eine Chemikalie steigert, die von wesentlicher Bedeutung für eine gute psychische Gesundheit ist.
Und was ist der Name dieses Wundermittels? Die Antwort ist natürlich, Yoga.

Viele die sich dem Yoga widmen – mich eingeschlossen – werden Dir sagen, wie eine Yoga Sitzung Dich ruhig werden lässt und positive Gefühl entwickelt, in dem Sinn, dass Du in der Lage bist, das zu bewältigen, was das Leben nach Dir wirft.

Eine kürzlich durchgeführte Studie verglich die Niveaus der Aminosäure GABA zwischen denjenigen, die regelmäßig Yoga praktizieren und denen, die eine äquivalente Menge Bewegung durch Gehen leisteten – als eine ähnlich anstrengende Form der Übung.
Wissenschaftler fanden heraus, dass die Niveaus signifikant höher waren, bei denen die Yoga praktizierten.
Diese Aminosäure ist entscheidend für ein gut funktionierendes Gehirn und das zentrale Nervensystem und hilft, im Inneren des Körpers Gefühle der Ruhe zu fördern.
Niedrige GABA-Spiegel werden mit Depression und Angst in Verbindung gebracht.
So, wie die erhöhte Mengen an GABA festgestellt wurden, fanden Wissenschaftler auch heraus, dass diejenigen, die Yoga praktizierten auch über tiefere Angst Niveaus und eine bessere Stimmung als die Wanderer berichtet hatten.
Unterdessen fand eine 2013 am Massachusetts General Hospital durchgeführte-Studie heraus, dass der tiefe physiologische Zustand der Ruhe durch die drei von Yoga induzierten Elemente von Haltungen, Atmung und Meditation unmittelbar positive Veränderungen der Immunfunktion, des Energiestoffwechsels und die Insulinsekretion erzeugt.
Insulin ist nicht nur zur Regulierung des Blutzuckers notwendig, sondern auch zur Auslösung der Produktion von Serotonin – dem Wohlfühl Neurotransmitter, der künstlich durch einige Antidepressiva stimuliert werden kann, wie Prozac.
Die klinische Psychologin Deborah Khoshaba, vom Hardness Institute in Kalifornien, sagt sogar, dass ein Zustand tiefer physiologischer Entspannung uns auf neurobiologischer Ebene ändert – die ganzen Zellen treten in eine Pause.
Wir denken im Zusammenhang mit Entspannung etwa an eine gute Zeit mit Freunden, trinken und lachen, aber in Tat und Wahrheit ist dies ein Moment, in dem unser Körper in einem Zustand der biochemischen Spannung ist, und Adrenalin ausschüttet.
Damit der Körper sich auf zellulärer Ebene entspannen kann, müssen wir einen Zustand tiefer Entspannung und Ruhe erreichen. Nur Geist-Körper-Praktiken wie Yoga, mit ihrer Betonung der tiefen, erholsamen Atmung, können dies tun.
Da Stress oft ein wichtiger Faktor bei der Depression ist, kommt ein Teil der Wirksamkeit von Yoga von der nachgewiesenen Fähigkeit, Spannung und niedrige Cortisolspiegel zu lösen – die Menschen, die depressiv sind, neigen dazu höhere Niveaus des Stresshormons Cortisol zu haben.
Deine Körperhaltung und auch Deine Stimmung werden durch das Praktizieren von Yoga verbessert.
Die respektierte Yoga-Lehrerin Patricia Walden, die in ihren 20ern an einer klinischen Depression litt, beschrieb, wie in einer ihrer ersten Klasse mit dem berühmten Yogi Meister B.K.S. Iyengar 1976, er über redete “die Achseln offen zu halten”.
Sie erinnerte sich daran, dass eine Menge Leute in der Klasse verwirrt waren, aber als sie merkte, was er genau meinte, war es eine Offenbarung.
Sie erklärt: “Wenn er sagt, “öffnen Sie die Achselhöhlen “, sagt er, dass der Raum zwischen der Achselhöhle und der Brust wächst, er wird breiter und mehr angehoben, so dass die Lunge und das Herz angehoben werden.
“Sie können tiefer atmen und Brustwirbelsäule beginnt sich zu verlängern.
“Diese einfachen Dinge haben einen Einfluss auf Ihren physiologischen und mentalen Zustand. Ich fühlte das sofort.”
Darüber hinaus lehrt Dich Yoga die Kunst des Selbststudium, ob es Deine geistige oder körperliche Verfassung ist, auch Du kannst Klarheit in anderen Teilen Deines Lebens damit finden – Deine Beziehungen, Deine Arbeit, Deine Fähigkeit, Dir Zeit für Dich selbst zu nehmen – und dass dies möglicherweise ändern muss.
Schließlich haben die jüngsten Studien gezeigt, dass eine solche Macht des Yoga ist die geistige Ruhe wiederherzustellen, so ist es hilfreich für Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD).
Eine kleine Studie untersuchte vor kurzem die Auswirkungen von Yoga und Atmung auf Soldaten, die im Irak oder in Afghanistan gedient hatte und die mit PTSD diagnostiziert worden waren.
Eine Gruppe von Männern wurde an einen Intensivkurs von Sudarshan Kriya geschickt, wo sie eine leistungsfähige Yoga-Atemtechnik für Depressionen, sowie Stretching und Meditation praktizierten, während eine Kontrollgruppe nichts in ihrem Verhalten oder Übungen änderten

Ali Dashti and B.K.S.Iyengar (The Gurus)

Ali Dashti and B.K.S.Iyengar (The Gurus)

Die PTSD-Symptome der Soldaten wurden eine Woche vor Beginn des Programms geprüft und dann eine Woche, einen Monat und ein Jahr nach seiner Fertigstellung.
Die Studie fand heraus, dass die Gruppe, die die Yoga-Übungen und Yoga-Atmung praktiziert hatte weniger oder weniger intensiv PTSD-Symptome zeigte.
Sie zeigten geringere Angst-Niveaus und tiefere Atemfrequenz.
Sieben der 11 Beteiligten setzten Yoga nach Abschluss des Programms fort.
In seinem Buch „Die Wissenschaft des Yoga“, beurteilt Schriftsteller William Broad die Fähigkeit von Yoga unsere geistige Gesundheit zu verbessern.
Er schloss: “Das Porträt, das von jahrzehntelanger Stimmungs- und Stoffwechseluntersuchungen hervorgeht, ist das von einer Disziplin, welcher brillant die Glättung der Höhen und Tiefen des Gefühlslebens gelingt.
“Es nutzt Entspannung, Atmung und Körperhaltungen um ein Umfeld der inneren Biegung und Dehnung zu bewirken (wie auch außen). . .die aktuellen Erkenntnisse scheinen zu sagen, dass Yoga Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit bis auf den Punkt reduziert, dass Menschenleben gerettet werden können. “
Es gibt viele, die mir zustimmen werden, dass Sie sich nicht in einem Zustand der Verzweiflung sein müssen, um von Yoga zu profitieren.
Gönnen Sie sich die Gelegenheit, eine kostenlose Yoga-Praxis mit mir zu genießen:
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Ich warte auf dich!

Internet sourceHow yoga calms your mind: It’ll help you beat stress, anxiety and depression without popping pills
• Yoga can be a natural anti-depressant remedy and can boost mental health
• Significantly higher levels of amino acid GABA are reported in yoga fans
• Low amino acid GABA levels are associated with depression and anxiety
• Recent scientific research also shows links between weight loss and yoga

Depression — it’s a condition that afflicts more of us than ever before.
The most common psychological disorder in the Western world, around ten times more people are diagnosed with depression now than 70 years ago.
Emotionally crippling, it can require years of expensive and time-consuming therapy and often medication to control it.
While counselling and medication will always be required for some, for many mild depression and low-level anxiety are the price we pay for busy lives juggling work and family in an age of constant digital bombardment.
But there is a low-cost, easy and enjoyable alternative to pills that can benefit us all mentally — a natural anti-depressant remedy that studies have shown boosts a chemical in the brain that is essential for good mental health.
And what’s the name of this wonder drug? The answer is, of course, yoga.
Many yoga devotes — myself included — will tell you how a session of yoga leaves you feeling calm and positive, with a sense of being able to cope with whatever life has to throw at you.

Science is increasingly backing up this anecdotal evidence. One recent study compared levels of the amino acid GABA in those who practise yoga regularly compared to those who do an equivalent amount of walking — considered to be a similarly strenuous form of exercise.
Scientists found they were significantly higher in those who did yoga.
This amino acid is vital for a well-functioning brain and central nervous system and helps promote feelings of calm inside the body.
Low GABA levels are associated with depression and anxiety.
As well as increased amounts of GABA, scientists found that those who did yoga also reported lower levels of anxiety and better moods than the walkers.
Meanwhile, a 2013 study by Massachusetts General Hospital found that the deep physiological state of rest induced by the three yoga elements of postures, breathing and meditation produced immediate, positive change in immune function, energy metabolism and insulin secretion.
Insulin is known not only for regulating blood sugar, but also for triggering the production of serotonin — the feel-good neurotransmitter that can be stimulated artificially by some anti-depressants, such as Prozac.
Clinical psychologist Deborah Khoshaba, of the Hardness Institute in California, says being in a deep state physiological relaxation even affects you on a neurobiological level — your very cells take a break.
Indeed, while we may think of relaxation as taking place when we are having a good time with friends, drinking and laughing, in fact, this is when our bodies are in a state of biochemical tension, pumping out adrenalin.
For the body to relax at the cellular level, we need to shift to a state of deep rest and calm. Only mind-body practices such as yoga, with their emphasis on deep, restful breathing, can do this.

Ali Dashti and B.K.S.Iyengar (The Gurus)

Ali Dashti and B.K.S.Iyengar (The Gurus)

Since stress is often a big factor in depression, part of yoga’s effectiveness comes from its proven ability to release tension and lower cortisol levels — people who are depressed tend to have elevated levels of the stress hormone cortisol.
Simply improving your posture through practising yoga could also help improve your mood.
Respected yoga teacher Patricia Walden, who suffered from clinical depression in her 20s, described how, in her first class with a famous yogi master called B.K.S. Iyengar in 1976, he kept talking about ‘keeping your armpits open’.
She recalled a lot of people in the class were bemused, but when she realised exactly what he meant, it was an epiphany.
She explains: ‘When he says “open the armpits”, he’s saying the space between the armpit and the chest grows, becomes wider and more lifted, so that the lungs and heart are lifted.
‘You can breathe more deeply and your thoracic spine begins to elongate.
‘These simple things have an effect on your physiological and mental state. I felt that immediately.’
In addition, yoga teaches you the art of self-study, whether it’s your mental or physical state, which can also help you find clarity in other parts of your life — your relationships, your work, your ability to set aside time for yourself — and that this may need to change.
Finally, recent trials have shown that such is yoga’s power to restore mental calm, it’s helpful for patients with post-traumatic stress disorder (PTSD).
One small study recently examined the impact of yoga and breathing on soldiers who had served in Iraq or Afghanistan and who had been diagnosed with PTSD.
A group of men were put on an intensive course of Sudarshan Kriya, a powerful yogic breathing technique for depression, as well as stretching and meditation, while a control group changed nothing in their behaviour or exercise.
The soldiers’ PTSD symptoms were assessed one week before the beginning of the programme and then a week, a month and a year after its completion.
The study found that the group who had done the yoga exercises and yogic breathing demonstrated fewer or less intense PTSD symptoms.
They showed lower anxiety and lower respiration rates.
Seven of the 11 involved continued practising yoga after completing the programme.
In his book The Science Of Yoga, writer William Broad assessed yoga’s ability to improve our mental health.
He concluded: ‘The portrait that emerges from decades of mood and metabolic studies is of a discipline that succeeds brilliantly at smoothing the ups and downs of emotional life.
‘It uses relaxation, breathing and postures to bring about an environment of inner bending and stretching (as well as outer). . .the current evidence seems to suggest that yoga can reduce despair and hopelessness to the point of saving lives.’
There are many who will agree that you don’t have to be in a state of despair to benefit mentally from yoga.
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I am waiting for you!

 

Internet sourceCómo el yoga calma tu mente: Te ayudará a combatir el estrés, la ansiedad y la depresión sin tomar píldoras
• El yoga puede ser un remedio antidepresivo natural y puede mejorar la salud mental,
• Se reportaron niveles significativamente más altos de aminoácido GABA en los practicantes de yoga
• Baja los niveles de GABA aminoácidos que son asociados con la depresión y la ansiedad
• La investigación científica reciente también muestra los vínculos entre la pérdida de peso y yoga
Depresión – es una condición que nos afecta ahora más que nunca.
Es el trastorno psicológico más frecuente en el mundo occidental, alrededor de diez veces más personas son diagnosticadas con depresión que hace 70 años atrás.
Emocionalmente lisiado ,puede requerir años de tratamiento costoso , se necesita de mucho tiempo y con frecuencia medicamentos costosos para controlarla.
Si bien siempre se requiere asesoramiento y medicación para algunos, para muchos la depresión leve y la ansiedad de bajo nivel son el precio que pagamos de por vida ocupados con el trabajo y la familia en una época de bombardeo digital constante.
Pero hay un bajo costo, fácil. Una agradable alternativa hacia las pastillas que nos beneficia mentalmente. – Un remedio antidepresivo natural que estudios científicos han demostrado aumenta una sustancia química en el cerebro que es esencial para una buena salud mental.
¿cuál es el nombre de esta maravilla? La respuesta es el Yoga.

Hemos explorado muchos de los beneficios físicos de la práctica de yoga, y dirigimos la atención en la diferencia que el yoga puede hacer a tu estado de ánimo.

Muchas personas que se dedican a la práctica del yoga – me incluyo – te dirá cómo una sesión de yoga deja una sensación de calma y positividad, con un sentido de ser capaz de hacer frente a lo que la vida te traiga.
La ciencia está apoyando cada vez más esta evidencia anecdótica. Un reciente estudio comparó los niveles del aminoácido GABA en las personas que practican yoga con regularidad en comparación con aquellos que hacen una cantidad equivalente de caminar – considerada como una forma parecida extenuante de ejercicio.
Los científicos encontraron que eran significativamente mayores los niveles de aminoácidos GABA en los que lo practicaron yoga.
Este aminoácido es vital para que el cerebro funcione bien y el sistema nervioso central . Tambien ayuda a promover sentimientos de calma dentro del cuerpo.
Los bajos niveles de GABA están asociados con la depresión y la ansiedad.
Así como las cantidades de GABA aumentan, los científicos encontraron que los que lo hicieron yoga también reportaron niveles más bajos de ansiedad y mejor estado de ánimo que los caminantes.
Mientras tanto, un estudio de 2013 por el Hospital General de Massachusetts encontró que el estado fisiológico de descanso profundo inducido por los tres elementos de yoga ; las Asanas (posturas), el

Pranayama (la respiración) y la Meditación producen un cambio inmediato y positivo en la función inmune, el metabolismo energético y la secreción de insulina.

In the Book: Yoga: The Path to Holistic Health.

In the Book: Yoga: The Path to Holistic Health.

La insulina es conocida no sólo para regular el azúcar en la sangre, sino también para desencadenar la producción de serotonina – un neurotransmisor sobre la sensación de bienestar que puede ser estimulada artificialmente por algunos antidepresivos, como el Prozac.
El psicólogo clínico Deborah Khoshaba, del Hardness Institute en California, dice que permanece en una relajación fisiológica de estado profundo afecta a nivel neurobiológico – tus propias células toman un descanso.
En efecto, si bien podemos pensar en la relajación como algo que ocurre cuando estamos teniendo un buen rato con los amigos, beber y reír, de hecho, lo que ocurre es que nuestros cuerpos están en un estado de tensión bioquímica; el bombeo de adrenalina.
Para que el cuerpo se relaje a nivel celular, necesitamos entrar en un estado de descanso profundo y tranquilo. Sólo las prácticas de cuerpo y mente como el yoga, con su énfasis en la respiración profunda y reparadora, pueden hacer esto.
Dado que el estrés es a menudo un factor importante en la depresión, la eficacia demostrada de la práctica del yoga proviene de su demostrada capacidad para liberar la tensión y reducir los niveles de cortisol – personas que están deprimidas tienden a tener niveles elevados de la hormona del estrés el cortisol.
Mejorar tu postura corporal a través de la práctica de yoga también ayudar a mejorar eu estado de ánimo.
Patricia Walden, sufría de depresión clínica desde unos 20 años, describió cómo, en su primera clase con el famoso maestro yogui llamado B.K.S. Iyengar en 1976, Explicaba de ‘mantener las axilas abiertas’.
Recordó que una gran cantidad de personas en la clase estaban desconcertadas, pero cuando Patricia Walden se dio cuenta de lo que B.K.S Iyengar quería decir,fué toda una revelación.
Ella explica: “Cuando el dice” abrir las axilas “, lo que está diciendo es que el espacio entre la axila y el pecho crece, se hace más amplia y se eleva, para que se eleven los pulmones y el corazón.
“Tu puedes respirar más profundamente y tu columna dorsal comienza a alargarse.
‘Estas cosas simples tienen un efecto sobre tu estado fisiológico y mental. Esto lo sentí de inmediato. “
Además, el yoga te enseña el arte del auto-estudio, sobre tu estado mental o físico, también pueden ayudar a encontrar claridad en otras partes de tu vida – tus relaciones, trabajo, tu capacidad de dedicar tiempo para tí mismo – todo esto puede cambiar.
Por último, los estudios recientes han demostrado que tal es el poder del yoga para restaurar la calma mental, que es útil para los pacientes con trastorno de estrés postraumático (TEPT).
Un pequeño estudio examinó recientemente el impacto del yoga y la respiración de los soldados que habían servido en Irak o Afganistán y que habían sido diagnosticados con trastorno de estrés postraumático.
Un grupo de hombres fueron puestos en un curso intensivo de Sudarshan Kriya, una poderosa técnica de respiración yóguica para la depresión, así como estiramientos y meditación, mientras que un grupo de control no cambió nada en su comportamiento o el ejercicio.
Los síntomas de TEPT de los soldados se evaluaron una semana antes del comienzo del programa y luego una semana, un mes y un año después de su finalización.
El estudio encontró que el grupo que había hecho los ejercicios de yoga y respiración yóguica demostró menos o, menos intensos, los síntomas de TEPT.
Ellos mostraron menor ansiedad.
Siete de los 11 involucrados continuaron la práctica de yoga después de completar el programa.
En su libro La ciencia del yoga, el escritor William Broad evaluó la capacidad del yoga para mejorar nuestra salud mental.
Concluyó: “El retrato que emerge de décadas de estados de ánimo y los estudios metabólicos es de una disciplina que tiene éxito brillantemente de suavizar los altibajos de la vida emocional.
‘Utiliza la relajación, la respiración y las posturas para lograr un entorno de flexión interior y estiramiento (así como exterior). . .la evidencia actual parece sugerir que el yoga puede reducir la desesperación y la desesperanza hasta el punto de salvar vidas ‘.
Hay muchos que estarán de acuerdo en que uno no tiene que estar en un estado de desesperación para disfrutar de los beneficios mentales y físicos del Yoga.

Date a ti mismo la oportunidad de disfrutar de una práctica de Yoga gratuita conmigo en
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Te espero!

Quelle – Fuente – Source:

Carla Mckay