Eine lange Reise zu sich selbst, Yoga – A long journey to yourself, Yoga – Un largo viaje hacia el sí mismo, Yoga

Eine lange Reise zu sich selbst – Yoga

Herbstzeit, Zeit der inneren Einkehr mit Yoga

Yoga ist eine über 7.000 Jahre alte, in Indien verwurzelte Technik aus Körperhaltungen und Atemübungen. Nach klassischem Verständnis stellt Yoga einen spirituellen Weg dar, um sich einem geistigen, spirituellen Ziel zu nähern. Heutzutage wird Yoga vor allem angewendet, um zu entspannen, Stress abzubauen, die Koordination und die Beweglichkeit des Körpers zu verbessern.

Das klassische Yoga ist wissenschaftlich. Das Ziel, einen spirituellen Weg zur körperlichen und seelischen Balance zu finden, steht bei vielen Yoga-Therapien immer noch an erster Stelle. Zudem wird Yoga zur Verbesserung von Koordination und Beweglichkeit, als Entspannungstechnik, bei Konzentrations- und Schlafstörungen sowie unterstützend bei verschiedenen Erkrankungen und Beschwerden wie Asthma und Rückenschmerzen eingesetzt.

Wie wird Yoga durchgeführt?

Zu Beginn werden Übungen durchgeführt, die das Ziel haben, den Alltag zu vergessen und zur Ruhe zu kommen. Anschließend folgen verschiedene Körperhaltungen (Asanas). Eine bekannte Sitzhaltung ist beispielsweise der so genannte Lotossitz. Jede Übung spricht unterschiedliche Körperbereiche an und kann mit Atemübungen (Pranayama) kombiniert werden.Kapalabhati ( Pranayama)

Die jeweilige Haltung sollte mehrere Minuten eingenommen werden. Bei allen Übungen liegt die ganze Aufmerksamkeit auf dem körperlichen Empfinden. Am Ende einer Yoga-Sitzung werden oft Übungen zur Tiefenentspannung eingesetzt.

Regelmäßiges Üben ist dabei der wichtigste Bestandteil für eine erfolgreiche Therapie. Es empfiehlt sich, täglich 60 bis 90 Minuten die erlernten Übungen durchzuführen.

Wirksamkeit

Über die positive Wirkung des Yoga als unterstützende Maßnahme bei der Behandlung von Bluthochdruck , Multipler Sklerose , Rückenschmerzen und Tuberkulose liegen bereits Studien vor. Als alleinige Behandlung von Erkrankungen ist Yoga allerdings nicht ratsam. Den Einsatz von Yoga bei Beschwerden sollten Sie in jedem Fall vorab mit einem Arzt besprechen.

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A long journey to yourself – Yoga

Autumn time in the contemplation of  Yoga

Yoga is a more than 7,000-years-old, rooted in India the art of the postures and the breathing exercises. According to classical understanding Yoga provides a spiritual way to approach a mental, spiritual goal. Today yoga is mainly applied in order to relax, relieve stress, improve coordination and flexibility of the body.
The classic Yoga is scientific. The goal is to find a spiritual path for physical and mental balance, it still stands in first place in many yoga therapy. In addition, yoga is used to improve coordination and agility, also as relaxation technique in concentrating and sleeping, and supportive for various diseases and ailments such as asthma and back pain.

How is yoga performed?

At the beginning exercises are performed, which aim to forget everyday life and come to rest. Then various postures follow (asanas). The so-called lotus position for example is one of the known postures. Each exercise addresses to different areas of the body and can be combined with breathing exercises (pranayama).Kapalabhati ( Pranayama)

The respective positions should be taken during several seconds or minutes. In all the exercises all the attention is on the physical senses. At the end of a yoga session exercises are often used for deep relaxation.
Regular practice is the most important ingredient for a successful therapy. It is recommended to exercise daily during 60 or 90 minutes.

Effectiveness

There are already studies about the positive effects of yoga as a supportive measure in the treatment of hypertension, multiple sclerosis, back pain and tuberculosis. As a sole treatment of diseases yoga is however not advisable. The use of yoga during complaints should be discussed in any case in advance with a doctor.
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 Un largo viaje hacia el sí mismo – Yoga

Tiempo de otoño en la contemplación del yoga

El yoga es más antiguo de 7.000 años, con raíces de la India el arte de las posturas y los ejercicios de respiración. Según la interpretación clásica el yoga proporciona un camino espiritual para acercarse a una meta espiritual. Hoy en día el yoga se aplica principalmente con el fin de relajarse, aliviar el estrés, mejorar la coordinación y la flexibilidad del cuerpo.
El yoga clásico es científico. El objetivo es el de encontrar un camino espiritual para el equilibrio físico y mental, esto aún se mantiene en muchas terapias de yoga en primer lugar. Además, el yoga se utiliza para mejorar la coordinación y la agilidad mental y corporal como técnica de relajación para concentrarse, para dormir y como apoyo en diversas enfermedades y dolencias como el asma y el dolor de espalda.

¿Cómo se realiza el yoga?

Para comenzar se realizan ejercicios, que tienen la intención de olvidar la vida cotidiana y tranquilizarse. A continuación siguen las varias posturas (asanas). Una postura conocida, por ejemplo, es la llamada posición de loto. Cada ejercicio se dirige a diferentes áreas del cuerpo y estas se pueden combinar con ejercicios de respiración (pranayama).Kapalabhati ( Pranayama)
Dichas posiciones se deben tomar por varios segundos o minutos. En todos los ejercicios la atención está en el sentido físico. Al final de una sesión de yoga los ejercicios se utilizan a menudo para la relajación profunda.
Para la efectividad el ingrediente más importante es la práctica regular para conseguir una terapia exitosa. Se recomienda realizar entre 60 y 90 minutos al día.los ejercicios aprendidos

Acerca de los efectos positivos del yoga se aplica como una medida de apoyo en el tratamiento de la hipertensión, la esclerosis múltiple, dolor de espalda y la tuberculosis, esto aparece ya en los estudios. Como único tratamiento el yoga en las enfermedades, no es aconsejable. El uso de yoga en las dolencias debe ser hablado en cualquier caso por adelantado con un médico.
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Quellen:

  • Federspiel, F., Herbst, V. : Die andere Medizin. Stiftung Warentest, Berlin 2005
  • Keller, S., : Das Rückenbuch. Stiftung Warentest, Berlin 2004

https://www.welt.de/wissenschaft/gesundheitstipp-des-tages/article2950704/Entspannung-durch-Yoga.html

 

Weitere Informationen über alternative Behandlungen finden Sie auf www.onmeda.de

 

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Yoga und Trauma – Yoga and Trauma – Yoga y Trauma

b050d933964843cd9c45448df930fb44Yoga und Trauma

Yogapraxis hilft, emotionale und physiologische Zustände zu regulieren. Es erlaubt dem Körper, seine natürliche Bewegung wieder zu erlangen und lehrt die Verwendung von Atem für die Selbstkontrolle. Was an Yoga schön ist, ist, – dass es uns lehrt, und das ist ein- kritischer Punkt für diejenigen, die sich in ihrem Gedächtnis in Empfindungen gefangen fühlen, damit Dinge zu einem Ende kommen.

Yoga mildert die Kampf- oder Flucht-Reaktion durch eine Kombination von aktiven Asanas, Pranayama, und einer tiefen Entspannung.Fight-Or-Flight-(internet source)

Yoga hat die Fähigkeit uns auf allen Ebenen unseres Seins zu berühren – körperlich, geistig, emotional und spirituell – stellt es eine leistungsfähige und effektive Methode für Traumaopfer dar.

Die Yogapraxis erhöht die Herzfrequenzvariabilität (HRV), ein Maß dafür, wie robust die Erregungssysteme des Gehirns sind. Es scheint, dass traumatisierte Menschen ungewöhnlich niedrige HRV haben, sagt van der Kolk – der Gründer und ärztlicher Direktor des Trauma Centers ist – “. So seien sie reaktiv auf kleinere Spannungen und deshalb anfällig, dafür eine Vielzahl von körperlichen Krankheiten zu entwickeln”. Dies könnte erklären, warum Yoga die Fähigkeit hat uns auf allen Ebenen unseres Seins – physisch, mental und emotional zu berühren, und auch geistig – stellt es ein leistungsfähiges und wirksames Mittel für Traumaopfer dar ihre Körper wieder sicher zu „bewohnen“, ihre Gedanken zu beruhigen, Erfahrungen Emotionen direkt zu fühlen und ein Gefühl von Stärke und Kontrolle zu bekommen.

Die meisten Experten sind sich einig, dass Traumas Effekte auf das Leben im Körper haben, und deshalb Yoga funktioniert.internet source

Laut van der Kolk, ist ein Trauma nicht die Geschichte, die wir über die Gewalt erzählen oder den schrecklichen Unfall den wir erlitten haben; es ist nicht einmal das Ereignis selbst. Stattdessen sind es die Dinge, die wir nicht loslassen – was van der Kolk den “Rest der Abdrücke” nennt, die hinten in unserer Neurophysiologie links liegen (unsere sensorischen und hormonellen Systeme). Van der Kolk, Autor zahlreicher Artikel und Studien, zum Thema wie sich ein Trauma auf das Gehirn auswirkt, sagt, dass traumatisierte Menschen “Angst vor den Empfindungen in ihren eigenen Körper haben,” so dass es unerlässlich ist, dass sie irgendeine Art von körperbasierter Therapie erhalten, um sich wieder sicher zu fühlen, und zu lernen, für sich selbst zu sorgen.

Die westliche Medizin gibt uns nicht viele Werkzeuge, um “unsere eigene Physiologie meistern”.Source internet

Pranayama kann eine anregende oder beruhigende Wirkung auf das Nervensystem haben, sagt er, und das Gehirn beruhigen und das sanfte Yoga führt zu einer signifikanten Reduktion der Symptome des posttraumatischen Stresses.

Um mehr über Yoga & Pranayama zu erfahren, besuche:

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internet sourceYoga and Trauma

The practice of Yoga helps regulate emotional and physiological states. It allows the body to regain its natural movement and teaches the use of breath for self-regulation. What is beautiful about Yoga is that it teaches us—and this is a critical point for those who feel trapped in their memory sensations—that things come to an end.

Yoga mitigates the fight-or-flight response through a combination of active asanas, pranayama, and deep relaxation.Fight-Or-Flight-(internet source)

Yoga’s ability to touch us on every level of our being — physical mental, emotional, and spiritual — makes it a powerful and effective modality for trauma victims.

The practice of Yoga increases heart rate variability (HRV), a measure of how robust the brain’s arousal systems are. It appears that traumatized people have unusually low HRV, says van der Kolk — who is founder and medical director of the Trauma Center — which could explain why they are “so reactive to minor stresses and so prone to develop a variety of physical illnesses.” Yoga’s ability to touch us on every level of our being—physical, mental, emotional, and spiritual—makes it a powerful and effective means for trauma victims to reinhabit their bodies safely, calm their minds, experience emotions directly, and begin to feel a sense of strength and control.

Most experts agree that trauma’s effects live in the body—and that’s why yoga works.internet source

According to van der Kolk, trauma is not the story we tell about the violence we endured or the horrible accident we witnessed; it’s not even the event itself. Instead it’s the stuff we can’t let go of — what van der Kolk calls the “residue of imprints” that gets left behind in our neurophysiology (our sensory and hormonal systems). Van der Kolk, the author of numerous articles and studies on how trauma affects the brain, says that traumatized people are “terrified of the sensations in their own bodies,” so it’s imperative that they get some sort of body-based therapy to feel safe again, he says, and learn to care for themselves.

Western medicine doesn’t give us many tools to “master our own physiology”Source internet

Pranayama can have an energizing or calming effect on the nervous system, he says, and quiet the brain and gentle yoga leads to a significant reduction in symptoms of post-traumatic stress.

To know more about Yoga & Pranayama visit :www.yogainbern-aliciakuehn.ch

internet sourceYoga y Trauma
La práctica de yoga ayuda a regular los estados emocionales y fisiológicos. Permite al cuerpo a recuperar su movimiento natural y enseña el uso de la respiración para la autorregulación. Lo que es bello acerca de Yoga es que nos enseña -y esto es una punto crítico para aquellos que se sienten atrapados en sus sensaciones de-memoria- que las cosas llegan a un final.
Yoga mitiga la respuesta de lucha o huida a través de una combinación de asanas activas, pranayama, y relajación profunda.Fight-Or-Flight-(internet source)
La habilidad del yoga es que nos toca en cada nivel de nuestro ser – físico mental, emocional y espiritual – el Yoga se convierte en una poderosa y efectiva modalidad para las víctimas de trauma.
La práctica del yoga aumenta la variabilidad de la frecuencia cardiaca (VFC), una medida que muestra como de sólidos son los sistemas de excitación del cerebro. Parece ser que las personas traumatizadas tienen inusualmente baja VFC, van der Kolk – fundador y director médico del Centro de Trauma dice; esto podría explicar por qué son “tan reactivo a un mínimo de estrés y tan propensos a desarrollar una variedad de enfermedades físicas.” la capacidad del yoga para tocarnos en todos los niveles de nuestro ser físico, mental, emocional y espiritual, hace que este sea un poderoso y eficaz medio para las víctimas de trauma para reinabilitar sus cuerpos de forma segura, calmar sus mentes, experimentar emociones directamente, y comenzar  a sentir una sensación de fuerza y control.
La mayoría de los expertos están de acuerdo en que los efectos del trauma viven en el cuerpo, y es por esto que el yoga funciona.internet source
De acuerdo con van der Kolk, el trauma no es la historia que contamos acerca de la violencia que hemos pasado o del horrible accidente del que fuimos testigo; ni siquiera es el evento en sí. En su lugar es sobre la materia que no hemos podido dejar de lado – lo que van der Kolk llama el “residuo” de las impresiones que se quedan en nuestra neurofisiología (nuestros sistemas sensoriales y hormonales). Van der Kolk, el autor de numerosos artículos y estudios sobre cómo el trauma afecta al cerebro, dice que las personas traumatizadas son “aterradas de las sensaciones en sus propios cuerpos”, por lo que es imperativo que reciban algún tipo de terapia basada en el cuerpo para sentirse seguro de nuevo, y aprender a cuidar de sí mismos.Source internet
La medicina occidental no nos da muchas herramientas para “dominar nuestra propia fisiología”
Pranayama puede tener un efecto energizante o calmante sobre el sistema nervioso, dice, y calmar el cerebro. Yoga suave conduce a una reducción significativa en los síntomas de estrés post-traumático.
Para saber más acerca de Yoga y Pranayama visita: www.yogainbern-aliciakuehn.ch

Teil 2 Entspannungstechniken: Atemkontrolle – Parte 2 Relaxation techniques: Breath control – Parte 2 – Técnicas de relajación: Control de la respiración.

Internet                                              Teil 2 Entspannungstechniken: Atemkontrolle
Vier pranayama Praktiken haben eine Wirkung auf das Gehirn oder andere Teile des menschlichen Körpers. Diese Praktiken wurden auf der Grundlage ihrer Bedeutung in der Praxis von Yoga und ihrem erklärten Einfluss auf den physiologischen und psychischen Körper ausgewählt.

Kapalbhati
Van Lysbeth sagt, dass Kapalbhati die Zirkulation des Blutes im Gehirn beeinflusst. Kapalbhati ändert das Volumen des Gehirns unter dem Einfluss des Atemrhythmus und damit erhöht sich die Durchblutung der Hirnsubstanz.

Die Kapillaren sind geöffnet und die Gehirnzellen im Zusammenhang mit der Zirbeldrüse und der Hypophyse erhalten signifikante Stimulation. Es ist logisch zu denken, dass die erhöhte Gehirndurchblutung durch erhöhte Prana Ebenen begleitet wird und sorgt für gleichmäßige und harmonische Verteilung von Prana im ganzen Körper.Internet Iyengar Pranayama
Kumbhaka
In der Praxis der Kumbhaka oder Atemanhalten, welches Antar (intern) oder baya (extern) sein kann, wird die Toleranz an Sauerstoffmangel zu leiden erhöht und der Aufbau von Kohlendioxid erreicht. Wird Kumbhaka, während einer gewissen Zeit ausgeübt, wird das dem Körper erlauben Kohlendioxid zu binden und sich so an einen verminderten Sauerstoffgehalt gewöhnen um den Hypometabolismus zu erreichen, das heißt, eine Verlangsamung des Stoffwechsels. Die Produktionsrate von Kohlendioxid wird dadurch verringert, die einen subtileren Effekt bewirkt, statt der bewussten Kontrolle der Atmung. Dieser Effekt beeinflusst das Gehirn und die Körperchemie und reduziert die Notwendigkeit zu atmen, wenn Kohlendioxid Aufbau erlebt wird.
Externe Kumbhaka wirkt sich auch physiologisch auf den Körper aus, indem der mentale Prozess gestoppt wird, weil es im Inneren des Körpers ein Vakuum erstellt. Diese Aktion ist für die Praxis der Pratyahara, dem Sinn Rückzug sehr nützlich, und dharana, Konzentration, als eine Voraussetzung, um den Zustand der Meditation zu erreichen.
Kumbhaka stoppt die vitalen Körperrhythmen und wirkt sich auf die Gehirnwellen aus. Die Steuerung der Gehirnwellen ist der Schlüssel für alle Gehirnrhythmensteuerungen. Während die Auswirkungen von Bahir Kumbhaka sind viele, im Großen und Ganzen, lernen Körper und Geist unter Stress ruhig zu bleiben.

Ujjayi
Ujjayi, oder der psychische Atem, der durch eine leichte Kontraktion der Kehle erzeugt wird, hat eine subtile Wirkung auf die Gehirnaktivität über vier Prozesse:
1.- Ujjayi erhöht den Druck der Luft in den Lungen und erweitert die effektive Nutzung der Lunge. Dies stellt sicher, die Übertragung von Sauerstoff zu jeder Zelle in der Lunge, im Gegensatz  zu einem signifikant kleineren Prozentsatz der während der normalen Atmung verwendet wird.
2.- erhöhter Sauerstofftransfer in der Lunge verbessert die Durchblutung im ganzen Körper, während der Körper in einem entspannten Zustand ist. Die Wirkung die erreicht wird, ist ähnlich derjenigen, wenn der Körper physisch aktiv ist, mit dem Vorteil, der gesamte Körper ist in einem entspannten Zustand .
3.- Bewusstsein wird in das Unbewusste übertragen, was Einfluss auf das Nervensystem hat das die Atmung regelt. Ein glatter Rhythmus wird auf das Nervensystem ausgeübt, das auf der psychischen Ebene des Geistes eine tiefe Wirkung hat.
4.- Die Kontraktion des Halses die durch Ujjayi verursacht wird, wirkt sich auf die Carotis Höhlen aus, die den Blutdruck in den Arterien regulieren. Ujjayi übt einen leichten Druck auf den Carotis-Sinus aus, der im Laufe der Zeit, den Blutdruck senkt, was zu einer verminderten Spannung führt und die Denkprozesse des Geistes verlangsamt.
Diese Pranayamas gehören zur Praxis des Yoga. Yoga empfiehlt, diese Pranayamas mit einer Aufsichts-Person zu üben, die diese Atemtechniken kennt.

Für weitere Informationen über die Praxis von Yoga und Pranayama besuche: www.yogainbern-aliciakuehn.ch

 

 Internet Parte 2 Relaxation techniques: Breath control

Four pranayama practices are examined for their effects on the brain or other parts of the human body. These practices are selected on the basis of their importance in the practice of yoga and their stated influence on the physiological and psychic bodies.Internet Iyengar Pranayama

Kapalbhati

Van Lysbeth states that kapalbhati influences the circulation of blood within the brain. Kapalbhati changes the volume of the brain according to the respiratory rhythm and, therefore, increases the irrigation of the brain matter

The capillaries are opened up and the brain cells related to the pineal and pituitary glands receive significant stimulation. It is logical to conclude that increased brain irrigation with blood is accompanied by elevated pranic levels and ensures even and harmonious distribution of prana throughout the body.

Kumbhaka

In the practice of kumbhaka, or breath retention, which may be antar (internal) or baya (external), tolerance to starvation of oxygen and build-up of carbon dioxide is achieved. Kumbhaka, practised over a duration of time, will allow the body to retain carbon dioxide and become accustomed to reduced oxygen levels to achieve hypometabolism, that is, a slowing down of the metabolic rate. The production rate of carbon dioxide is thereby reduced which causes a subtle effect to take place with conscious control of breathing. This effect influences the brain and body chemistry and reduces the need to breathe when carbon dioxide buildup is experienced .

External kumbhaka also affects the body physiologically by causing the mental process to stop, because of the vacuum created inside the body. This action is very useful in the practice of pratyahara, sense withdrawal, and dharana, concen-tration, as a prerequisite to achieve the state of meditation.

Kumbhaka stops vital body rhythms and affects the brain waves. Control of the brain waves is the key to controlling all brain rhythms . While the effects of bahir kumbhaka are many, in broad terms, the body and mind learn to stay calm under stress.kapalbhati_yogacharyblogspotin

Ujjayi

Ujjayi, or the psychic breath, produced by a slight contraction of the throat, has a subtle effect on brain activity via four processes:

1.- Ujjayi increases the pressure of air in the lungs and expands the effective use of the lungs. This ensures transfer of oxygen to each cell within the lungs, rather than a significantly smaller percentage used during normal respiration.

2.- Increased oxygen transfer in the lungs enhances blood flow throughout the body, while the body is in a relaxed state. The effect is similar to that achieved when the body is physically active, with the advantage of the whole body being in a relaxed state .

3.- Conscious awareness is transferred into the unconscious mind which affects the nervous system governing respiration. A smooth rhythm is exerted on the nervous system that has a profound effect at the psychic level of the mind.

4.- The contraction of the throat caused by ujjayi affects the carotid sinuses which regulate blood pressure in the arteries. Ujjayi exerts a slight pressure on the carotid sinuses which, over time, lowers the blood pressure, which leads to reduced tension and slows the thought processes of the mind .

These Pranayamas belong to the practice of Yoga. Yoga advises to practice these Pranayamas supervised by a person who knows these breathing techniques.
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Internet Parte 2 – Técnicas de relajación: Control de la respiración.

Cuatro prácticas de pranayama son examinados por sus efectos sobre el cerebro o en otras partes del cuerpo humano. Estas prácticas son seleccionadas sobre la base de su importancia en la práctica de yoga y su influencia aparece en los órganos fisiológicos y psíquicos.
Kapalbhati:
Van Lysbeth (André Van Lysebeth started his studies of yoga as a disciple of Swami Sivananda. In the following years he also practised under K. Pattabhi Jois ) establece que kapalbhati influye en la circulación de la sangre dentro del cerebro. Kapalbhati cambia el volumen del cerebro de acuerdo con el ritmo respiratorio y, por lo tanto, aumenta la irrigación de la materia cerebral
Los capilares se abren y las células del cerebro relacionadas con las glándulas pituitaria y pineal reciben estimulación significativa. Es lógico concluir que el aumento de la irrigación cerebral de sangre se acompaña de niveles elevados de prana y asegura uniforme y la armónica distribución de prana a través del cuerpo.Internet Iyengar Pranayama
Kumbhaka:
En la práctica de kumbhaka o retención de la respiración, que puede ser antar (interno) o baya (externo), se consigue la tolerancia a la inanición de oxígeno y la acumulación de dióxido de carbono. Kumbhaka, practicado sobre una duración de tiempo, permitirá que el cuerpo retenga dióxido de carbono y se acostumbre a los niveles reducidos de oxígeno para lograr hipometabolismo, es decir, una ralentización de la tasa metabólica. La tasa de producción de dióxido de carbono se reduce, por lo tanto esto provoca un efecto sutil a tener lugar con control consciente de la respiración. Este efecto influye en la química del cerebro y el cuerpo y reduce la necesidad de respirar cuando se experimenta la acumulación de dióxido de carbono.
Kumbhaka externo también afecta al cuerpo fisiológicamente haciendo que el proceso mental se detenga, por el vacío creado dentro del cuerpo. Esta acción es muy útil en la práctica de Pratyahara, retiro de los sentidos, y Dharana, concentración, como requisito previo para lograr el estado de meditación.
Kumbhaka detiene los ritmos vitales del cuerpo y afecta a las ondas cerebrales. El control de las ondas cerebrales es la clave para controlar todos los ritmos del cerebro Si bien los efectos de bahya kumbhaka son muchas, en términos generales, el cuerpo y la mente aprenden a mantener la calma bajo presión.
Ujjayi
Ujjayi, o la respiración psíquica, tiene un sutil efecto sobre la actividad cerebral a través de cuatro procesos:
1.- Ujjayi aumenta la presión del aire en los pulmones y expande el uso eficaz de los pulmones. Esto asegura la transferencia de oxígeno a cada célula dentro de los pulmones, en lugar de un porcentaje significativamente más pequeño utilizado durante la respiración normal.kapalbhati_yogacharyblogspotin
2.- El aumento de la transferencia de oxígeno en los pulmones aumenta el flujo de sangre por todo el cuerpo, mientras que el cuerpo está en un estado relajado. El efecto es similar al que se logra cuando el cuerpo está físicamente activo, con la ventaja de todo el cuerpo permanece en un estado relajado.
3.- El conocimiento consciente se transfiere a la mente inconsciente que afecta a la respiración el gobierno del sistema nervioso. Un ritmo suave se ejerce sobre el sistema nervioso que tiene un profundo efecto en el nivel psíquico de la mente.
4.- Ujjayi afecta a los senos carotídeos que regulan la presión sanguínea en las arterias. Ujjayi ejerce una ligera presión en los senos carotídeos, con el tiempo, disminuye la presión arterial, lo que conduce a la reducción de la tensión y ralentiza los procesos de pensamiento de la mente.

Estos Pranayamas pertenecen a la práctica del Yoga. En Yoga es aconsejable practicar estos Pranayamas supervisado por una persona que conozca estas técnicas de respiración.

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Sources- Quelle – Fuentes:

http://www.health.harvard.edu/mind-and-mood/relaxation-techniques-breath-control-helps-quell-errant-stress-response

Effects of Pranayama on the Brain, Sannyasi Sivagyana

Saraswati, Swami Niranjanananda, Yoga Darshan, Sri Panchdashnam Paramahamsa Alakh Bara, Deoghar, 1993.
Saraswati, Swami Niranjanananda, Prana Pranayama and Prana Vidya, Bihar School of Yoga, Sri Panchdashnam Paramahamsa Alakh Bara, Deoghar, 1993.
Van Lysbeth, Andre. Pranayama: The Yoga of Breathng, Union Paperback, London, 1979, pp.155-7.Motoyama, Hiroshi (ed), “Western and Eastern Medical Studies of Pranayama and Heat Control”, in Research for Religion and Parapsychology, The International Association for Research for Religion and Parapsychology, Tokyo, 1977
Swatmarama, Yogi, Hatha Yoga Pradipika, 2nd edition, Bihar School of Yoga, Munger, 1993 .

Teil 1 : Entspannungstechniken: Atemkontrolle – Relaxation techniques: Breath control – Técnicas de relajación: Control de la respiración

scan0020 Entspannungstechniken: Atemkontrolle hilft schweifende Stressantworten zu bezwingen
Der Begriff “Kampf oder Flucht” ist auch als Stressreaktion bekannt. Es ist, was der Körper tut, wenn es gilt Gefahr zu konfrontieren oder sie zu vermeiden. Bei entsprechender Aktivierung, hilft die Stressantwort, uns vielen Herausforderungen zu stellen. Aber der Ärger beginnt, wenn diese Reaktion ständig von weniger bedeutsamen, alltäglichen Veranstaltungen, wie Geldnöte, Staus, Jobsorgen oder Beziehungsprobleme provoziert wird.
Gesundheitliche Probleme sind eine Folge. Ein herausragendes Beispiel ist Bluthochdruck, ein wichtiger Risikofaktor für Herzerkrankungen. Die Stressantwort unterdrückt auch das Immunsystem, was die Anfälligkeit für Erkältungen und andere Krankheiten erhöht. Außerdem kann der Aufbau von Stress Angst und Depression fördern. Wir können nicht alle Quellen von Stress in unserem Leben vermeiden, noch würden wir es wollen. Aber wir können gesündere Arten entwickeln, um darauf zu reagieren. Eine Möglichkeit ist es, die Entspannungsantwort aufzurufen, durch eine Technik, die in den 1970er Jahren an der Harvard Medical School, vom Kardiologen Dr. Herbert Benson entwickelt wurde. Die Entspannungsreaktion ist ein Zustand tiefer Ruhe, die in vielerlei Hinsicht hervorgerufen werden können, einschließlich Meditation, Yoga und progressive Muskelentspannung.
Atem-Fokus ist ein gemeinsames Merkmal von mehreren Techniken, die die Entspannungsreaktion hervorrufen. Der erste Schritt ist zu lernen, tief zu atmen.
Die Vorteile der tiefen Atmung
Für viele von uns, so scheint tiefes Atmen unnatürlich. Es gibt mehrere Gründe dafür. Zum einen hat das Körperbild einen negativen Einfluss auf die Atmung in unserer Kultur. Ein flacher Bauch wird als attraktiv betrachtet, so dass Frauen (und Männer) dazu neigen, in ihre Bauchmuskeln zu halten. Dies stört tiefes Atmen und führt allmählich dazu, dass flache “Brustatmung” normal erscheint, die Spannung und Angst werden dadurch erhöht.kapalbhati_yogacharyblogspotin
Flache Atmung begrenzt die Reichweite der Bewegung des Zwerchfells. Der unterste Teil der Lunge bekommt keinen vollen Anteil an Sauerstoff angereicherter Luft. Da kann man das Gefühl der Kurzatmigkeit entwickeln und sich ängstlich fühlen.
Tiefe Bauchatmung fördert vollen Sauerstoffaustausch -, das ist der vorteilhafte Austausch vom eingehenden Sauerstoff für den abgehenden Kohlendioxid ist. Es überrascht nicht, kann sie den Herzschlag verlangsamen und den Blutdruck senken oder stabilisieren.
Tiefes Atmen ist auch bekannt unter dem Namen der Zwerchfellatmung, Bauchatmung und stimulierter Atmung. Wenn Sie tief atmen, kommt die Luft durch die Nase und füllt Ihre Lungen voll aus und der untere Bauch steigt.

Auswirkungen von Pranayama auf das Gehirn
Pranayama, oder Erweiterung des Prana oder Lebensenergie, tritt durch die Praktiken des Prana ein. Dieser Aufsatz untersucht verschiedene Pranayama Praktiken, die zunächst dazu beitragen, den physiologischen Zustand des Gehirns zu verändern und ihnen wird nachgesagt, dass Prana innerhalb des menschlichen Körpers im Bereich der Chakren oder psychischen Zentren Energien wecken. In diesem Aufsatz enthalten ist eine Überprüfung einer medizinischen Untersuchung eines yogischen Adepten, die die Fähigkeit von Pranayama bestätigt die Hirnaktivität eines Individuums zu beeinflussen. Die Schlussfolgerung wird gezogen, dass Pranayama signifikant die phyisischen, mentalen und psychischen Aspekte des menschlichen Gehirns beeinflussen kann.
Ein altes Yoga-Lehrbuch bietet das Hathapradipika, mit dieser einfachen Antwort: “Atem ist der Schlüssel zur endgültigen Emanzipation.” Die Upanishaden, die hinduistischen heiligen Schriften, setzen ebenfalls Prana, in Form von Luft, mit der universellen Seele gleich. Wenn es richtig gemacht wird, und wenn ein Yoga-Praktizierender bereit ist, Pranayama, die yogische Praxis der Atmungsregulierung und den Atem zu kanalisieren, um eine Brücke zwischen dem einzelnen Selbst der universellen Seele zur Verfügung stellen kann. Wenn regelmäßig geüb wird, führt Pranayama zur Erweiterung der lebenswichtigen Energie.pranayama
B.K.S. Iyengar erläutert, wie die drei Stufen des Atems in Pranayama-Inhalation (Puraka), Atem zurückhalten (kumbhaka) und Ausatmung (recaka) uns mit der universellen Seele verbinden kann. Während unseres Einatmens, laden wir Prana auf. Nach Iyengar, das individuelle Selbst muss dann aus dem Weg bewegt werden, um Raum für die Seele zu machen. Iyengar glaubt, dass wir durch diesen Prozess Energie und das Bewusstsein erweitern können. Ohne Prana zu erzeugen, sind Körper und Geist tot.

scan0020Part 1: Relaxation techniques: Breath control helps quell errant stress response

The term “fight or flight” is also known as the stress response. It’s what the body does as it prepares to confront or avoid danger. When appropriately invoked, the stress response helps us rise to many challenges. But trouble starts when this response is constantly provoked by less momentous, day-to-day events, such as money woes, traffic jams, job worries, or relationship problems.

Health problems are one result. A prime example is high blood pressure, a major risk factor for heart disease. The stress response also suppresses the immune system, increasing susceptibility to colds and other illnesses. Moreover, the buildup of stress can contribute to anxiety and depression. We can’t avoid all sources of stress in our lives, nor would we want to. But we can develop healthier ways of responding to them. One way is to invoke the relaxation response, through a technique first developed in the 1970s at Harvard Medical School by cardiologist Dr. Herbert Benson. The relaxation response is a state of profound rest that can be elicited in many ways, including meditation, yoga, and progressive muscle relaxation.

Breath focus is a common feature of several techniques that evoke the relaxation response. The first step is learning to breathe deeply.

The benefits of deep breathing

For many of us, deep breathing seems unnatural. There are several reasons for this. For one, body image has a negative impact on respiration in our culture. A flat stomach is considered attractive, so women (and men) tend to hold in their stomach muscles. This interferes with deep breathing and gradually makes shallow “chest breathing” seem normal, which increases tension and anxiety.kapalbhati_yogacharyblogspotin

Shallow breathing limits the diaphragm’s range of motion. The lowest part of the lungs doesn’t get a full share of oxygenated air. That can make you feel short of breath and anxious.

Deep abdominal breathing encourages full oxygen exchange — that is, the beneficial trade of incoming oxygen for outgoing carbon dioxide. Not surprisingly, it can slow the heartbeat and lower or stabilize blood pressure.

Deep breathing also goes by the names of diaphragmatic breathing, abdominal breathing, belly breathing, and paced respiration. When you breathe deeply, the air coming in through your nose fully fills your lungs, and the lower belly rises.

Effects of Pranayama on the Brain

Pranayama, or expansion of the prana or vital energy, occurs through the practices of the prana . This paper examines various pranayamas practices which contribute initially to changing the physiological state of the brain and are said to awaken prana in the realm of the chakras, or psychic centres, within the human body. A review of a medical examination of a yogic adept is included, which confirms the ability of pranayama to influence an indivdual’s brain activity. The conclusion is drawn that pranayama can significantly influence the physical, pranic, mental and psychic aspects of the human brain.

An ancient yoga textbook, the Hatha Yoga Pradipika, offers this simple answer: “Breath is the key to ultimate emancipation.” The Upanishads, the Hindu sacred scriptures, likewise equate prana, in the form of breath, with the universal soul. When it is done properly and when a yoga practitioner is ready, pranayama, the yogic practice of regulating and channeling one’s breath, can provide a bridge between the individual self and the universal soul.When practised regularly, leads to pranayama or expansion of the vital energy.pranayama

B.K.S. Iyengar explains how the three stages of the breath in pranayama—inhalation (puraka), retention ( kumbhaka), and exhalation (rechaka)—can connect us to the universal soul. During our inhalation, we are inviting prana to come in. According to Iyengar, the individual self must then move out of the way in order to make room for the soul. Iyengar believes that through this process, we are able to generate energy, expansion, and awareness within.Without prana, the body and mind are dead.

 

scan0020Parte 1 : Las técnicas de relajación: Control de la respiración ayuda a sofocar la respuesta al estrés errante
El término “lucha o huida” también se conoce como la respuesta al estrés. Es lo que el cuerpo hace para enfrentar o evitar el peligro. Cuando se invoca adecuadamente, la respuesta al estrés nos ayuda a enfrentar muchos desafíos. Pero los problemas comienzan cuando esta respuesta es constantemente provocado por los acontecimientos del día a día, tales como problemas de dinero, los atascos, las preocupaciones de trabajo, o problemas en las relaciones.
Los problemas de salud son uno de los resultados. Un buen ejemplo es la presión arterial alta, un importante factor de riesgo para enfermedades del corazón. La respuesta al estrés también suprime el sistema inmunitario, aumentando la susceptibilidad a los resfriados y otras enfermedades. Por otra parte, la acumulación de estrés puede contribuir a la ansiedad y la depresión. No podemos evitar todas las fuentes de estrés en nuestras vidas, ni queriendolo. Pero podemos desarrollar formas más sanas de responder a ellas. Una forma es invocar la relajación, es a través de una técnica desarrollada por primera vez en la década de 1970 en la Escuela de Medicina de Harvard por el cardiólogo Dr. Herbert Benson. La respuesta de relajación es un estado de descanso profundo que puede ser provocada de muchas maneras, a través de la meditación, el yoga y la relajación muscular progresiva.
Enfocarse en la  respiración es una característica común de las variadas técnicas que evocan la respuesta a la relajación. El primer paso es aprender a respirar profundamente.
Los beneficios de la respiración profunda
Para muchos de nosotros, la respiración profunda no parece natural. Hay varias razones para esto. Por un lado, la imagen del cuerpo tiene un impacto negativo sobre la respiración en nuestra cultura. Un vientre plano es considerado atractivo, por lo que las mujeres (y hombres) tienden a contener los músculos del estómago. Esto interfiere con la respiración profunda y poco a poco se hace cada vez menos profunda “la respiración del pecho” parece normal, pero esto aumenta la tensión y la ansiedad.
La respiración superficial limita el alcance de movimiento del diafragma La parte más baja de los pulmones no comparten una parte llena de aire oxigenado. Eso puede provocar falta de aliento y ansiedad.kapalbhati_yogacharyblogspotin
La respiración abdominal profunda fomenta el intercambio de oxígeno completamente – es decir, esta transacción beneficiosa de oxígeno entrante para el dióxido de carbono saliente.

No es de extrañar, que esto ralentiza el ritmo cardíaco y reduce o estabiliza la presión arterial.
La respiración profunda también se conoce con el nombre de la respiración diafragmática, la respiración abdominal, respiración del ombligo, la respiración pacífica. Cuando respiras profundamente, el aire que entra por la nariz llena completamente tus pulmones, y la parte baja del abdomen se eleva.

Efectos de Pranayama en el Cerebro
Pranayama, o la expansión del prana o energía vital, se produce a través de las prácticas del prana. Este artículo examina las diversas prácticas que contribuyen a los pranayamas inicialmente para cambiar el estado fisiológico del cerebro y se dicen tambien para despertar el prana en el reino de los chakras, o centros psíquicos, dentro del cuerpo humano. Una revisión de examen médico de un practicante de yoga está incluido, lo que confirma la capacidad del pranayama para influir en la actividad cerebral de un individuo. Se concluye que el pranayama puede influir significativamente en el desarrollo físico, aspectos mentales y psíquicas del cerebro humano.
Un libro de texto de yoga antiguo, el Hatha Yoga Pradipika, ofrece esta simple respuesta: “La respiración es la clave para la emancipación definitiva.” Los Upanishads, las escrituras sagradas hindúes, asimismo omparan prana, en forma de aliento, con el alma universal. Cuando se hace correctamente y cuando un practicante de yoga está listo, el pranayama, la práctica del yoga es regular y este canaliza la respiración, puede proporcionar un puente entre el ser individual y el alma .Cuando se practica regularmente, este conduce la ampliación de la vital energía.pranayama

B.K.S. Iyengar explica cómo son las tres fases de la respiración en el pranayama: -inhalación (puraka), retención (kumbhaka), y la exhalación (rechaka) -pueden conectarnos con el alma universal. Durante nuestra inhalación, estamos invitando al prana a entrar. Según Iyengar, el ser individual debe entonces moverse fuera del camino con el fin de hacer espacio para el alma. Iyengar cree que a través de este proceso, somos capaces de generar energía, la expansión y la conciencia dentro .Sin  prana, el cuerpo y la mente están muertos.
Segunda parte próxima publicación.

Sources- Quelle – Fuentes:

http://www.health.harvard.edu/mind-and-mood/relaxation-techniques-breath-control-helps-quell-errant-stress-response

Saraswati, Swami Niranjanananda, Yoga Darshan, Sri Panchdashnam Paramahamsa Alakh Bara, Deoghar, 1993

Saraswati, Swami Niranjanananda, Prana Pranayama and Prana Vidya, Bihar School of Yoga, Sri Panchdashnam Paramahamsa Alakh Bara, Deoghar, 1993.

Van Lysbeth, Andre. Pranayama: The Yoga of Breathng, Union Paperback, London, 1979

Motoyama, Hiroshi (ed), “Western and Eastern Medical Studies of Pranayama and Heat Control”, in

Research for Religion and Parapsychology, The International Association for Research for Religion and Parapsychology, Tokyo, 1977

Swatmarama, Yogi, Hatha Yoga Pradipika, 2nd edition, Bihar School of Yoga, Munger, 1993